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RADI System in VM Umwandeln

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RADI System in VM Umwandeln

Beitragvon Mr.Schrotti » 20.05.2010, 13:02

Hi,

ich hab hier nen Server 2003 Server den ich dringend in eine VM Umwandeln muss. Also converter angeschmissen und das lief dann bis 95% durch. Dann Ist es mit nem fehler abgebrochen. (FAILED: Unable to find the system volume, reconfiguration is not possible.)
Ich vermute das es an der boot.ini liegt da vorher das system auf einem RAID lag.
Welche Parameter müsste ich denn da wie anpassen?
Ich hab die vmdk mal in ner anderen maschine gemounted.

Oder gibts ne bessere möglichkeit die Maschine zu konvertieren?

Gruß
He-Du

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Beitragvon continuum » 20.05.2010, 14:02

poste mal die boot.ini

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Beitragvon Mr.Schrotti » 20.05.2010, 14:42

Hi,

das die Boot Ini:


Code: Alles auswählen

[boot loader]
timeout=30
default=multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(2)\WINDOWS
[operating systems]
multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(2)\WINDOWS="Windows Server 2003, Enterprise" /fastdetect /NoExecute=OptOut

multi(0)disk(0)rdisk(1)partition(1)\WINDOWS="Boot Mirror C: - secondary plex"



gruß
Mr.Schrotti

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Beitragvon continuum » 20.05.2010, 14:46

da ist ein Eintrag zuviel drin

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Beitragvon Mr.Schrotti » 20.05.2010, 15:55

Jo ich hab schon probiert den rauszunehmen. Kommt aber immer nur Operatingsystem not found.

Ich werd mir den Physischen server nochmal vornehmen und da die Partitionstabellen analysieren.

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Beitragvon continuum » 20.05.2010, 16:05

Boot die VM wie sie ist doch mal in eine LiveCD und poste einen screenshot des diskmanagements

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Beitragvon PeterDA » 21.05.2010, 09:28

Hi,
die boot.ini sieht so aus, als wenn es sich um ein Windows RAID 1 handelt. Wenn du nur eine der beiden Platten mountest gibt das Probleme mit dem Converter. Hatte ich letztens auch. Ich bin dann hin habe die Kiste mit der Platte gebootet und unter Windows die Spiegelung aufgelöst. Danach ging es Problemfrei.

Gruß Peter

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Beitragvon Mr.Schrotti » 21.05.2010, 11:12

Jop hab ich auch grad gesehen das da nen vermurkstes Windows 2003 Raid ist. Die eine Platte meldet auch Fehler. Ein Grund mehr schnell das System zu virtualisieren.

der Vmware Converter hat beide Platten gecloned jedoch ist die eine nur ein paar MB groß.

Bild

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Beitragvon e-e-e » 21.05.2010, 12:48

Hallo,

ich würde die Kiste mit einer LiveCD booten und mit dd auf z.B. eine USB-Disk oder gleich in eine neue (leere) VM kopieren, dann bist Du für weitere Experimente erst einmal sicher. Es dürfte reichen dann einfach mit dem Converter die Kopie zu patchen.

Edit:
Die kleine EISA-Partition ist eine Erweiterung des Bios-Bootmanagers.

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Beitragvon Mr.Schrotti » 21.05.2010, 13:44

das Problem ist mit Live Boot CDs werde ich nicht an die Partitionen rankommen.
Die Daten sind ja zumindest schon mal sicher. Hab ja mit dem Converter die eine HDD Konvertieren können. Nur das System startet nicht.

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Beitragvon e-e-e » 21.05.2010, 14:51

Hallo,

ich meine keine Win-CD, sondern Linux, z.B. Knoppix, aber Du kannst ja jetzt den Converter einfach noch einmal rüberlaufen lassen, oder schau Dir als erstes die Bootreihenfolge an. Wenn es Probleme mit einem WinRAID gibt, kannst Du das Partitionslabel mit der LiveCD ändern (mache ich öfter mal mit Linux-Softraids), dann startet die HDD als Einzelplatte.

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Beitragvon continuum » 21.05.2010, 16:26

probiers doch mal mit MOA - da sollte das RAID erkannt werden

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Beitragvon Mr.Schrotti » 21.05.2010, 22:34

e-e-e hat geschrieben:Hallo,

ich meine keine Win-CD, sondern Linux, z.B. Knoppix, aber Du kannst ja jetzt den Converter einfach noch einmal rüberlaufen lassen, oder schau Dir als erstes die Bootreihenfolge an. Wenn es Probleme mit einem WinRAID gibt, kannst Du das Partitionslabel mit der LiveCD ändern (mache ich öfter mal mit Linux-Softraids), dann startet die HDD als Einzelplatte.


Mhh dann muss ich den Server wohl doch nochmal bei Gelegenheit für paar stunden offline nehmen. Hab nun die ganze Zeit an der kopierten HDD in der VM gebastelt ohne erfolg.

Linux LiveBoot ist klar, was anderes kommt da auch gar nicht in frage ;)

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Beitragvon Dayworker » 21.05.2010, 23:35

Linux LiveBoot ist klar, was anderes kommt da auch gar nicht in frage ;)
Diese Aussage im Zusammenhang mit Chipsatz-Fakeraids halte ich für sehr ungeschickt. Gerade dort spielen Win-LiveCDs ihre Vorteile aus, während es bei Linux immer eine Frage der Kernelversion und der Aktualität/Möglichkeiten von "mdadm" ist. Ich hatte da schon mit Knoppix wesentlich mehr Erfolg als mit den Live-CDs einiger Distributoren, aber auch damit kam ich manchmal nicht weiter. Problematisch waren dabei immer zu neue HW und letztendlich war ich dann doch wieder bei BartPE oder MOA gelandet.

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Beitragvon Mr.Schrotti » 26.05.2010, 07:27

also MOA sieht sehr interessant aus. Damit werde ich mich nochmal beschäftigen. Gibts irgendwo Anleitungen dafür?


Gruß
Mr.Schrotti

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Beitragvon Dayworker » 26.05.2010, 11:48

Jep, findest du alles bei Ulli auf http://sanbarrow.com ;)

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Beitragvon continuum » 26.05.2010, 11:51

fang hier an
http://sanbarrow.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1544

bei Bedarf ruf einfach an

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Beitragvon Mr.Schrotti » 09.07.2010, 11:53

Hi,

ich bin begeistert. Ich habe seit nun ca. 2 Wochen unser neues vSphere Cluster im Betrieb und nun auch einen Physischen vCenter Server auf dem nun der Converter läuft.

Seltsamerweise scheint dieser besser zu sein als der Standalone Converter. Er hatte keine Probleme mit dem Software Raid und arbeitet deutlich schneller.



Gruß
MrSchrotti

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Beitragvon Dayworker » 09.07.2010, 13:54

Das ist kein Wunder in meinen Augen, der Standalone-Converter ist schon etwas älter...


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