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Festplatte einbinden beim ESXi

Hilfe bei Problemen mit Installation & Benutzung des VMware ESX Server 4/VMware vSphere 4.0.

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Festplatte einbinden beim ESXi

Beitragvon nixdorf » 07.03.2010, 11:54

Hallo,

ich habe in meinen ESXi eine weitere Festplatte installiert. Wo kann ich diese bei vSphere4 einbinden, so daß ich darauf einen neuen Gast installieren kann.

Gruß Nixdorf

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Beitragvon PeterDA » 07.03.2010, 12:12

Hi,
im VI CLient unter Konfiguration - Speicher - Speicher hinzufügen

Gruß Peter

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Beitragvon nixdorf » 07.03.2010, 12:40

Danke hat geklappt...

Gruß Nixdorf

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Beitragvon nixdorf » 07.03.2010, 14:50

Hallo,

ganz will es noch nicht funktionieren. Wenn ich meinen neuen Gast anlege klappt alles so weit, ich kann die neue eingebundene Festplatte auswählen. Wenn aber dann den neuen Gast starte, kommt:


Unzureichender Festplattenspeicher im Datenträger

Was muß ich da noch machen?

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Beitragvon nixdorf » 07.03.2010, 15:59

Hallo,

jetzt klappt es. Ich muste etwas Platz auf der Festplatte über lassen.

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Beitragvon PeterDA » 07.03.2010, 19:02

Hi,
dir ist klar wenn du den ganzen Platz verbrätst für die Platte du keine Snapshots machen kannst. Es sei denn du leitet die Pfad mauell um. Aber auch sonst kann das zu Problemen führen.

Gruß Peter

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Beitragvon nixdorf » 08.03.2010, 17:31

Hallo,

die Snapshhots würde ich dann einfach auf eine weitere Festplatte machen.

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Beitragvon continuum » 08.03.2010, 18:17

Na dann viel Spass ...

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Beitragvon christophbischoff » 03.02.2012, 16:28

Hi,

ich muss da Thema nochmal aufgreifen. Können auf der Platte auch schon VMs drauf sein oder wird die neue Platte gelöscht beim Einbinden ??

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Beitragvon continuum » 03.02.2012, 16:34

wenn die Platte schon VMFS formattiert ist und VMs hat sollte sie automatisch eingebunden werden.

Vorsicht: wenn sie nicht direkt eingebunden wird - nim nicht den "add datastore-wizard" - der will alles neu partitionieren

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Beitragvon PeterDA » 03.02.2012, 16:34

Hi,
wenn die Platte VMFS Formatiert ist dann sieht der ESXi den Datastore sofort und ja da können dann auch schon VMs draufliegen.

Gruß Peter

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Beitragvon christophbischoff » 04.02.2012, 13:53

also könnte man in einem ESXi die Sicherungen per ghettoVCB auf eine interne VMFS formatierte Platte machen und bei Hardware-Ausfall des Systems die Platte in einen anderen ESXi stecken, den Hochfahren, VMs einbinden und wieder starten....

ich hoffe mal ich habe mit dem Plan keinen Denkfehler....

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Beitragvon e-e-e » 04.02.2012, 19:51

... doch, denn sollte dein HW-Ausfall durch Überspannung erfolgt sein, ist deine interne HDD wahrscheinlich auch hin.

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Beitragvon PeterDA » 04.02.2012, 20:47

Hinzukommt, das man nie sicher ist ob eine HD die im 24x7 Betrieb gelaufen ist nach einem Stopp wieder anläuft. Für mich hört sich das so an als wenn man von Dokumenten in Sicherheitskopie macht um bei einer Katasrophe etwas zu haben. Die Kopie dann aber im selben Ordner abeleget ie das Original.

Ist also nur etwas besser als Snapshots als Backup zu benutzen!

Gruß Peter

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Beitragvon christophbischoff » 05.02.2012, 03:21

Überspannungsschutz bei produktiven Umgebungen ist ja wohl Pflicht....wie auch ne USV und vernünftige Serverpatten z.B. von HP sind für den 24/7 Betrieb baut.... 8)

ich werd das mal die Woche testen und berichten...

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Beitragvon PeterDA » 05.02.2012, 09:51

Hi,
Das Serverplatten für 24x7 gebaut sind ist klar. Was die jedoch nicht mögen ist wenn sie nach iner Zeit x angehalten werden und abkühlen. Das hab cih schon höfters erlebt, das nach Stromausfall de eine oder andere Platte nicht wieder angefahren ist.

Gruß Peter

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Beitragvon e-e-e » 05.02.2012, 11:43

Selbst wenn du gegen solche Unbilden abgesichert bist, würde ich gerade im produktiven Einsatz, wo ja schon zig zehntausende in die Infrastruktur geflossen sind, nicht wegen ein paar hundert Euro die Daten einer unnötigen Gefahr aussetzen. Mach' es wie bisher und kopiere sie zusätzlich z.B. auf ein NAS/SAN, das örtlich getrennt steht und nochmals besonders abgesichert ist oder Daten auf Band und mitnehmen o.ä.. Eine 100-prozentige Sicherheit wird es nie geben, schon gar nicht beim Überspannungsschutz, aber noch billiger als so wirst du die Sicherheit nicht um ein vielfaches erhöhen können. Ich habe Anlagen nach einem direkten Blitzeinschlag im Haus gesehen, die nach dem Stand der Technik optimal geschützt schienen (nicht umsonst wurden für Blitz- und Überspannungsschutz die Vorschriften vor einigen Jahren grundlegend überarbeitet), da haben zusätzliche 90m Kabel und ein nochmaliger Überspannungsschutz an ALLEN Kabeln Wunder bewirkt.

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Beitragvon irix » 05.02.2012, 12:06

Mal vom technischen Kram abgesehen. Das was du an Zeit fuer die Implementation und Tests sowie evtl. Gefummel fuer den Fall der Faelle verwendest investiere lieber in Lizenzen und Software wie von Veeam oder Quest. Neulich hat einer meiner Kunden sich das von Trilead angeschaut und meinte das waere das richtige fuer ihn.

Nur auf Replikation zu setzten finde ich aber immer ein bisschen Kurzsichtig da man einen Fehler oftmals nicht gleich bemerkt und dann hat man meistens den naechsten Replikationsdurchgang schon hinter sich. Da die meisen Ihre Daten auch laenger aufbewahren muessen ist ein Backup mit mehreren Generationen nicht verkehrt.

Gruss
Joerg


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