Hallo allerseits,
hat irgend jemand die in der Überschrifft angegebene Kombination zum Laufen bekommen? Mit vmware 5.5.2 und dem Release Candidate von OpenSuSe 10.2 ging es noch, aber mit der Final kommt ziemlich schnell bei der IRQ-Überprüfung 'Kernel Panic'.
Das sieht nach einem grundsätzlichen Problem aus. Ich wäre auch dankbar wenn sich Leute melden, die diese Kombination auch nicht zum Laufen bekommen.
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
WKS 5.5.3, Host Win 2000, Guest OpenSuse 10.2 - Kernel Panic
Guest OpenSuse 10.2 - Kernel Panic
Hallo zusammen,
habe vor ca. 2 Tagen die aktuelle Version von VMWare Server auf meinem Rechner mit Windows XP Professional installiert. Ich wollte einfach mal VMWare Server testen und mir ein Einblick in den Funktionsumfang und den Aufbau verschaffen. Da ich schon vor einigen Tagen die Suse Linux v10.2 runtergeladen habe, habe ich mich entschlossen genau diese Version zu virtualisieren. Die Installation verlief ohne Probleme und prompt sah ich den Anmeldebildschirm von KDE und konnte mich erfolgreich einloggen. Jedoch nach einem Neustart der VM bekam ich beim booten des Kernels genau die gleichen Fehler die auch hier von euch beschrieben werden. Bei der IRQ-Überprüfung stürzte der Kernel sofort mit einem Kernel-Panic ab, was jedoch nur bei der ersten Bootoption vorkommt, bei der Failsafe Bootoption startet Suse ohne Probleme. Nach mehrmaligen Bootversuchen und Tests habe ich herausgefunden, dass die Kernelunterstützung für den APIC (Advanced Programmable Interrupt Controller) genau diesen Fehler verursacht. Dies kann mit Hilfe des Bootparameters "noapic" im Bootmanager abgeschaltet werden. Danach startet Suse ohne Probleme. Ich werde aber heute mal die Installation komplett nocheinmal durchführen. Übrigens habe ich die Fehlermeldung im Screenshot von fkollmann analysiert und die Fehlermeldung des Kernel ist identisch mit meiner.
Meine Hardwarekonfiguration
--------------------------------
Hostsystem
CPU: Pentium 4 - 2.2 Ghz
Arbeitsspeicher: 512 MB
Betriebssystem: Windows XP Prof. (Service Pack 2)
VMWare Software
Name: VMWare Server
Version: 1.0.1 | 08/14/06 | Build: 29996
habe vor ca. 2 Tagen die aktuelle Version von VMWare Server auf meinem Rechner mit Windows XP Professional installiert. Ich wollte einfach mal VMWare Server testen und mir ein Einblick in den Funktionsumfang und den Aufbau verschaffen. Da ich schon vor einigen Tagen die Suse Linux v10.2 runtergeladen habe, habe ich mich entschlossen genau diese Version zu virtualisieren. Die Installation verlief ohne Probleme und prompt sah ich den Anmeldebildschirm von KDE und konnte mich erfolgreich einloggen. Jedoch nach einem Neustart der VM bekam ich beim booten des Kernels genau die gleichen Fehler die auch hier von euch beschrieben werden. Bei der IRQ-Überprüfung stürzte der Kernel sofort mit einem Kernel-Panic ab, was jedoch nur bei der ersten Bootoption vorkommt, bei der Failsafe Bootoption startet Suse ohne Probleme. Nach mehrmaligen Bootversuchen und Tests habe ich herausgefunden, dass die Kernelunterstützung für den APIC (Advanced Programmable Interrupt Controller) genau diesen Fehler verursacht. Dies kann mit Hilfe des Bootparameters "noapic" im Bootmanager abgeschaltet werden. Danach startet Suse ohne Probleme. Ich werde aber heute mal die Installation komplett nocheinmal durchführen. Übrigens habe ich die Fehlermeldung im Screenshot von fkollmann analysiert und die Fehlermeldung des Kernel ist identisch mit meiner.
Meine Hardwarekonfiguration
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Hostsystem
CPU: Pentium 4 - 2.2 Ghz
Arbeitsspeicher: 512 MB
Betriebssystem: Windows XP Prof. (Service Pack 2)
VMWare Software
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Version: 1.0.1 | 08/14/06 | Build: 29996
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stefan.becker
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- Beiträge: 2237
- Registriert: 21.09.2005, 00:12
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