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Linxux Systeme Clonen in die und für VM

Hilfe bei Problemen mit der Installation oder Benutzung des VMware GSX Server und VMware Server 1.

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Linxux Systeme Clonen in die und für VM

Beitragvon a-salt » 11.05.2006, 17:41

Hallo zusammen,
ich habe nun schon einige Erfahrung mit den Vmware Produkten GSX, ESX und Vmware Player sowie das P2V Tool. Als virtuelle Maschinen habe ich bisher immer Windows Maschinen verwendet. Das war für mich soweit alles ganz verständlich. :roll:
Aber und nun kommts! Ich hab sehr geringe Linux bzw Unix Kenntnisse.
Ich möchte einen vorhanden Linux Server in eine VM Clonen, oder wie auch immer das bei Linux Maschinen heißt.
Bei Windows Systemen ist mir der Ablauf geläufig aber bei den Linux Systemen bin ich völlig planlos.
Kann mir mal einer in kurzen Worten den Ablauf beschreiben.
Welche Tools eignen sich den am besten um das zu machen.
Gelesen hab ich natürlcih auch schon etliches aber wie gesgt keine praktischen Erfahrung mit Backjup/Restore Image ziehen unter Linux. :?: :?:


Arthur

:roll:

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Beitragvon minimike » 11.05.2006, 22:27

http://grml.org/files/README-0.7.php

Auf der ISO ist alles und noch viel mehr bei was du brauchst. Lese dier bitte die Dokumentation von grub oder lilo, Cfdisk oder GNU Parted, tar und wie man Dateisysteme erstellt.

Der Befehl

Code: Alles auswählen

man man

Erklärt dier das Dokumentationssystem
und

Code: Alles auswählen

man grub

Erklärt dier Grub, "man programm" erklärt in der Regel das Programm

Du must lediglich das System packen und im Ziel entpacken oder einen Dateiabgleich vom Quell zum Zielsystem erstellen.Es gibt mehrere Methoden, je nach Kentnisstand, System und was gemacht werden muss. Mit entsprechenden Knowhow kein Thema, Linuxadmins machen das öfter. Anfänger sollten besser dafür bezahlen

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Beitragvon a-salt » 12.05.2006, 13:13

Hallo herzlichen Dank für die Tips,
aber bezahlen will ich nix.
Das will ich schon selber machen um zu wissen wie das geht
8)
Arthur

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Beitragvon minimike » 12.05.2006, 13:32

Wenn du SuSE oder Debian ohne externe Quellen verwendest kann ich dier auch eine Instantsuppenlösung anbieten. Max eine Stunde und das Baby rennt in der VM wie "Et Schmitz sing Katze"

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Beitragvon a-salt » 12.05.2006, 13:41

Hallo,
es handelt sich um einen Server mit
Suse 9.2 und Nagios als Appl.
Instanzsuppenlösung wäre super :lol:

Viele Grüße
Arthur

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Beitragvon a-salt » 12.05.2006, 13:44

du meinst wohl geht ab wie ein 80'er Rettich

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Beitragvon minimike » 12.05.2006, 13:54

Ist Nagios auf den CD's von SuSE drauf? Ich kenne das Programm nicht. Der Trick ist eine Liste zu erstellen. In VMware wird dann ein Minimalsystem frisch installiert. Als erste Abeitsanweisung gibt man dem System den Auftrag nun alle Programme die auf der im Originalsystem erstellten Liste zu installieren. Nach einem Onlineupdate sollten dann beide Systeme softwareseitig gleich installiert sein. So fast alle Konfigurationsdateien sind im Verzeichniss /etc. Wenn man nun /etc in der VM löscht und /etc aus dem Original in der VM einfügt ist die Konfiguration nun auch gleich. Jetzt nun einige Einstellungen in der VM nach den Begebenheiten anpassen und alle Userdaten in die VM kopieren. Wenn aber Programme von Drittanbietern im Spiel sind geht das zwar auch, aber es erfordert dann auch einen entsprechenden Kentnisstand

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Beitragvon Piddi » 04.10.2006, 10:56

Hola zusammen,

ich häng gerade an einem ähnlichen Problem:
Möchte Linuxbüchse (SLES9) auf ESX virtualisieren.
Leider ist auf dem System Software von einem Drittanbieter drauf, so dass die Variante mit Minimalinstallation und /etc kopieren nicht so einfach funzt.
Bin jetzt schon mehre Tage dadran am "knuscheln" un komm einfach netmehr weiter.

was ich bisher gemacht hab:

Hab das Originalsystem mit Knoppix gebootet und mal eben das komplette System gepackt. dabei habe ich mir auch die Festplattengeometrie angeschaut. Das ist die fstab vom Originalsystem:

Code: Alles auswählen

/dev/ida/c0d0p2      /                    ext3       acl,user_xattr        1 1
/dev/ida/c0d0p3      /boot                ext3       acl,user_xattr        1 2
/dev/ida/c0d0p6      /usr                 ext3       acl,user_xattr        1 2
/dev/ida/c0d0p5      /var                 ext3       acl,user_xattr        1 2
/dev/ida/c0d0p1      swap                 swap       pri=42                0 0
devpts               /dev/pts             devpts     mode=0620,gid=5       0 0
proc                 /proc                proc       defaults              0 0
sysfs                /sys                 sysfs      noauto                0 0
/dev/cdrom           /media/cdrom         subfs      fs=cdfss,ro,procuid,nosuid,nodev,exec,iocharset=utf8 0 0
/dev/fd0             /media/floppy        subfs      fs=floppyfss,procuid,nodev,nosuid,sync 0 0

so sieht meine menu.lst aus:

Code: Alles auswählen

color white/blue black/light-gray
default 0
timeout 8

###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: linux###
title Linux
    kernel (hd0,2)/vmlinuz root=4802 vga=0x314 selinux=0 splash=silent resume=/dev/ida/c0d0p1 elevator=cfq showopts
    initrd (hd0,2)/initrd

###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: floppy###
title Diskette
    root (fd0)
    chainloader +1

###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: failsafe###
title Failsafe
    kernel (hd0,2)/vmlinuz root=4802 showopts ide=nodma apm=off acpi=off vga=normal noresume selinux=0 barrier=off nosmp noapic maxcpus=0  3
    initrd (hd0,2)/initrd


und das ist die device.map:

Code: Alles auswählen

(hd0)   /dev/ida/c0d0
(fd0)   /dev/fd0

so.... bis hierhin allet ok!

Un so habe ich das Zielsystem eingerichtet:

auf dem esx eine Platte angelegt, in einem SLES9 als zweite Platte eingebunden und partitioniert / formatiert (was original ne Partition war, bleibt auch eine Partition). Hier habe ich allerdings die Größe etwas angepasst, was meinem Wissensstand zufolge aber nichts ausmachen dürfte.
Damit beim einspielen des gepackten Systems alles glatt läuft habe ich die leere root-Partition gemounted und darin Ordner (boot, var und etc) angelegt, worein ich wiederum die entsprechende Partition gemountet hab.
Und nun habe ich die Files draufgespielt.

Danach liegen alles Files da wo sie auch liegen sollen. Damit die Plattengeometrie auch stimmt habe ich die config-dateien natürlich angepasst. Was dann so aussieht:

fstab:

Code: Alles auswählen

/dev/sda1            /                    ext3       acl,user_xattr        1 1
/dev/sda2            /boot                ext3       acl,user_xattr        1 2
/dev/sda6            /usr                 ext3       acl,user_xattr        1 2
/dev/sda5            /var                 ext3       acl,user_xattr        1 2
/dev/sda4            swap                 swap       pri=42                0 0
devpts               /dev/pts             devpts     mode=0620,gid=5       0 0
proc                 /proc                proc       defaults              0 0
sysfs                /sys                 sysfs      noauto                0 0
/dev/cdrom           /media/cdrom         subfs      fs=cdfss,ro,procuid,nosuid,nodev,exec,iocharset=utf8 0 0
/dev/fd0             /media/floppy        subfs      fs=floppyfss,procuid,nodev,nosuid,sync 0 0


device.map

Code: Alles auswählen

(hd0)   /dev/sda
(fd0)   /dev/fd0


menu.lst

Code: Alles auswählen

color white/blue black/light-gray
default 0
timeout 8

###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: linux###
title Linux
    kernel (hd0,2)/vmlinuz root=4802 vga=0x314 selinux=0 splash=silent resume=/dev/sda4 elevator=cfq showopts
    initrd (hd0,2)/initrd

###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: floppy###
title Diskette
    root (fd0)
    chainloader +1

###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: failsafe###
title Failsafe
    kernel (hd0,2)/vmlinuz root=4802 showopts ide=nodma apm=off acpi=off vga=normal noresume selinux=0 barrier=off nosmp noapic maxcpus=0  3
    initrd (hd0,2)/initrd


Und an der stelle bin ich jezt verzweifelt am versuchen das System zu booten. Hab mir schon ne Grub-bootfloppy über grub-install erstellt un auch andere möglichkeiten habe ich ausprobiert (natürlich auch versucht sofort den bootsektor zu schreiben).
bin mich jezt schon die ganze Zeit mit grub am beschäftigen, aber irgendwie dreh ich mich im Kreis....

Kann mir jemand sagen, ob meine Vorgehensweise die falsche ist, ob ich irgendwas spezielles am Grub beachten muss?? So schwer dürft das doch eig net sein, aber ich bekomms zum verrecken net hin....

Schonmal danke für brauchbare Tipps

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Beitragvon Piddi » 04.10.2006, 10:58

minimike hat geschrieben:Ist Nagios auf den CD's von SuSE drauf? Ich kenne das Programm nicht.


Nagios is da übrigends nicht drauf, das ist ein Monitoring-Tool.... www.nagios.org!

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Beitragvon Piddi » 05.10.2006, 11:55

folgendes:

habe jetzt doch nochmal ein System neu aufgesetzt und fast alles außer das boot-verzeichnis vom originalsystem reingebügelt.
jetzt bootet die kiste wenigstens mal, aber so wirklich glücklich bin ich damit noch nicht weil:
ich bekomm meine Netzwerkkarte nicht zum rennen. Im Yast wird die zwar angezeigt, ich kann sagen dass die sich per dhcp konfigurieren soll, aber es tut sich nix.
ifconfig zeigt nur das loopback-device an. wenn ich direkt eth0 in irgendeinerweise ansprechen möchte bekomm ich nur ein "Device not found".

Beim Booten seh ich eth-bus-pci-0000:00:11.0 No interface found.

bei lspci bekomm ich dazu [AMD] 79c970 [PCNET32 LANCE]

da hab ich mir gedacht, gut, installier ich mir die VMware tools... aber auch auf CDs kann ich nichmer zugreifen....

mount /dev/cdrom: fs type subfs not supported by kernel.

Hä??? vorher ging doch mit dem gleichen Kernel?!

langsam bekomm ich graue Haare..... :? :? :?

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Beitragvon topsecretman » 05.10.2006, 16:30


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Beitragvon Piddi » 05.10.2006, 16:54

danke, hat aber leider nicht geholfen :cry:
in welchem zusammenhang ist das denn bei dir aufgetreten?
kopieren von physikalisch auf vm oder beim kopieren einer vorhandenen vm?

zudem kommt bei mir ja noch das Problem mit dem cdrom-lw dazu..

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Beitragvon minimike » 05.10.2006, 17:19

SuSE benutzt Regeln für Udev die die Nic an die Macadresse binden. Für viele eine super Lösung und für einige ein Fluch.
Lösch mal die Nic in Yast, speichere ab, starte Yast neu und richte die Karte ein. Natürlich kannst du auch die Datei (SLED 10) /etc/udev/rules.d/30-net_persistent_names.rules mit vim öffnen und nach gusto Bearbeiten
Grub von SuSE hat die Eigenart das der Befehl

Code: Alles auswählen

grub --device-map=/dev/null
nicht funktioniert

Wenn du in einem anderen System Grub neu in einen MBR schreiben möchtest ist es öffters der Fall das du ihm die Hardware verklickern musst.

Folgendes Beispiellisting, die Man hast du natürlich gelesen, du weisst das Grub bei 0 zu zählen beginnt etc. Standardsystem nur mit Festplatten es werden keine Netzwerkkarten zum Booten eingerichtet. Beispiel 5 SCSI Platten, Installation von Grub in den MBR von /dev/sda, Root von grub in /dev/sde1

Grub starten und definieren wo er denn abspeichern soll

Code: Alles auswählen

grub --device-map=/boot/grub/device.map

Natürlich als Root! Du kommst dann in die Grubshell. Wir haben folgende Festplatten im System.

Code: Alles auswählen

grub> device (hd0) /dev/sda

grub> device (hd1) /dev/sdb

grub> device (hd2) /dev/sdc

grub> device (hd3) /dev/sdd

grub> device (hd4) /dev/sde


Nun Grub mitteilen wo beim Booten das root vob Grub zu suchen ist, es könnte dann folgende Meldung direkt im Anschluss kommen

Code: Alles auswählen

grub> root (hd4,0)
 Filesystem type is reiserfs, partition type 0xfd

grub>

Nun noch das ganze in den MBR ballern. Es sollte dann solch eine Meldung folgen.

Code: Alles auswählen

grub> setup (hd0)
 Checking if "/boot/grub/stage1" exists... no
 Checking if "/grub/stage1" exists... yes
 Checking if "/grub/stage2" exists... yes
 Checking if "/grub/reiserfs_stage1_5" exists... yes
 Running "embed /grub/reiserfs_stage1_5 (hd0)"...  18 sectors are embedded.
succeeded
 Running "install /grub/stage1 d (hd0) (hd0)1+18 p (hd4,0)/grub/stage2 /grub/me
nu.lst"... succeeded
Done.

grub>


Hmm warum nun dein subfs nicht geht ist unklar, evtl fehlt was :? Benutze zum Kopieren das Programm rsync

Da subfs nicht geht mounten wir CD`s wie bei anderen Linuxboxen auch. Probier mal so etwas wie hier in der /etc/fstab wobei bei mir die Laufwerke /dev/sr0 und /dev/sr1 (SCSI) sind.

Code: Alles auswählen

/dev/sr0             /cdrom            udf,iso9660   user,noauto           0 0
/dev/sr1             /dvd              udf,iso9660   user,noauto           0 0



Sollte nun gehen

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Beitragvon Piddi » 06.10.2006, 09:22

gut danke, probier ich mal aus und meld mich nochmal.....

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Beitragvon Piddi » 19.10.2006, 17:02

ich krisch noch graue Haare, lass mir jetz nochmal die Packages und Anleitungen vom drittanbieter kommen und dann wirds halt ordentlich gemacht :(

sollte ich in nöchster zeit nochmal dazu kommen hieran zu basteln, lass ich euch natürlich die Ergebnisse wissen....

Bis dahin....

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Beitragvon minimike » 19.10.2006, 18:48

Also so schwer ist es wirklich nicht, eine andere Alternative wäre da noch SSH und Zugriff für mich und sagen wir mal eine Cedega Lizens oder ein Operamail Premiumacound für ein Jahr als Belohnung für mich ;)


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