Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
ESXi Installation meldet immer Fehler
ESXi Installation meldet immer Fehler
Hallo.
Ich habe einen HP ProLiant dl g6 mit 2x six Core Xeon, Adaptec 3405 Raid, 72 GB RAM (DDR3 ECC), 4x 4 TB Western Digital Red im Raid 10.
Ich komme bis 10% der Installation und dann kommt immer ein "unbekannter Fehler" und er startet neu.
Habe schon 5.1 von HP und Original und 5.5 HP und Original probiert.
Immer das Gleiche.
Woran könnte das legen, ich meine die verbaute Hardware wird laut VMware unterstützt.
Vielen Dank im Voraus.
Ich habe einen HP ProLiant dl g6 mit 2x six Core Xeon, Adaptec 3405 Raid, 72 GB RAM (DDR3 ECC), 4x 4 TB Western Digital Red im Raid 10.
Ich komme bis 10% der Installation und dann kommt immer ein "unbekannter Fehler" und er startet neu.
Habe schon 5.1 von HP und Original und 5.5 HP und Original probiert.
Immer das Gleiche.
Woran könnte das legen, ich meine die verbaute Hardware wird laut VMware unterstützt.
Vielen Dank im Voraus.
Und hier auf der 2. Seite etwas über Memory Protection:
http://www.logiway.de/media/pview/pdf/DL160G06.pdf
http://www.logiway.de/media/pview/pdf/DL160G06.pdf
Habs jetzt auf nen USB Stick installiert.
Installation ging durch aber beim Neustart kommt der Absturz.
Jedes Mal das Gleiche beim Neustart.
Wenn es nur beim Neustart ist, dann werde ich mit leben können.
Weitere Frage, wie Formatiere ich nun die lokale Platte für die VM´s?
Vollständige Formatierung wäre mir lieb.
Installation ging durch aber beim Neustart kommt der Absturz.
Jedes Mal das Gleiche beim Neustart.
Wenn es nur beim Neustart ist, dann werde ich mit leben können.
Weitere Frage, wie Formatiere ich nun die lokale Platte für die VM´s?
Vollständige Formatierung wäre mir lieb.
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Dayworker
- King of the Hill
- Beiträge: 13657
- Registriert: 01.10.2008, 12:54
- Wohnort: laut USV-Log am Ende der Welt...
Weil Hyper-V nicht ESXi ist.
Eine HCL ist Windows doch völlig fremd und auch wenn du Win-Server 2k8 oder 2k12 nur als reines Hyper-V ohne Server-Rollen & GUI aufsetzt, hast du darunter doch ein Windows am laufen.
ESXi ist da eher wie http://www.toms.net/rb/, ein auf möglichst geringen Platzverbrauch getrimmtes Minimal-OS oder, da weitaus passender, auch Googles Android, das mit seinem am Linux-Kernel angelehnten System nur die Grundvoraussetzungen zum Ausführen der Dalvik-VM schafft, welche ihrerseits Software, die für eine Java Virtual Machine (JVM) übersetzt wurde, nach entsprechender Konvertierung in seinem eigenen Bytecode-Format ausführt.
Während "tomsrtbt" aufgrund seines 2.0er Kernels kaum neuere HW unterstützen kann, mag der ESXi vor allem aus Stabilitätsgründen nur mit ausgesuchter HW zusammenarbeiten. Wenn man nur wenige HW unterstützt bzw unterstützen muß, kann man:
Das ESXi weder Linux noch Windows ist, bemerkte ich sehr deutlich an einem alten Core2Duo-Testsystem, einem Asus-Barebone namens T3-P5G965. Während Windows jederzeit einen erfolgreichen Reboot in eine Dualboot-Config mit Linux hinbekam, hing sich Linux seit Ubuntu11.10 reproduzierbar (mit Ubuntu8.10 bzw dem darauf aufsetzenden DotschUX1.2 gings noch) nach dem Reboot auf. Num-Lock ging dann aus und die HDD-LED zeigte ein Dauerleuchten. Einzigster Ausweg war entweder der komplette Shutdown oder beim Erscheinen des Bios-Bootscreens einfach Affengriff bzw Reset für mindestens 3 Sekunden halten. ESXi vom Stick dagegen war mehr wie Windows. Der Reboot ansich problemlos, aber bis der ESXi mal runterfuhr oder rebootete, vergingen fast 5 Minuten. Letzteres deutet dann auch wieder auf kleinere HW-Probleme hin.
Im ESXi kannst du in der Host-Übersicht im Configuration-Reiter unter Hardware -> Storage einen Speicherort für VMs sprich Datastore einrichten, der dann passend zur ESXi-Version und wichtig für neuere Platten im 4KB-Sektorformat, auch "aligned" angelegt wird. Einen bebilderter Ablauf findest du unter anderem in VMware ESXi 5 - How to add a new storage datastore oder auch bei Youtube.
Eine HCL ist Windows doch völlig fremd und auch wenn du Win-Server 2k8 oder 2k12 nur als reines Hyper-V ohne Server-Rollen & GUI aufsetzt, hast du darunter doch ein Windows am laufen.
ESXi ist da eher wie http://www.toms.net/rb/, ein auf möglichst geringen Platzverbrauch getrimmtes Minimal-OS oder, da weitaus passender, auch Googles Android, das mit seinem am Linux-Kernel angelehnten System nur die Grundvoraussetzungen zum Ausführen der Dalvik-VM schafft, welche ihrerseits Software, die für eine Java Virtual Machine (JVM) übersetzt wurde, nach entsprechender Konvertierung in seinem eigenen Bytecode-Format ausführt.
Während "tomsrtbt" aufgrund seines 2.0er Kernels kaum neuere HW unterstützen kann, mag der ESXi vor allem aus Stabilitätsgründen nur mit ausgesuchter HW zusammenarbeiten. Wenn man nur wenige HW unterstützt bzw unterstützen muß, kann man:
- sich auf das wesentliche konzentrieren
- den Entwicklercrew-Umfang für's Schreiben von nachher kaum eingesetzer HW minimieren
- HW-Inkompatibilitäten weitestgehend aus dem Weg gehen
- durch den überschaubaren Treiberumfang das Grundsystem sehr schlank halten
Das ESXi weder Linux noch Windows ist, bemerkte ich sehr deutlich an einem alten Core2Duo-Testsystem, einem Asus-Barebone namens T3-P5G965. Während Windows jederzeit einen erfolgreichen Reboot in eine Dualboot-Config mit Linux hinbekam, hing sich Linux seit Ubuntu11.10 reproduzierbar (mit Ubuntu8.10 bzw dem darauf aufsetzenden DotschUX1.2 gings noch) nach dem Reboot auf. Num-Lock ging dann aus und die HDD-LED zeigte ein Dauerleuchten. Einzigster Ausweg war entweder der komplette Shutdown oder beim Erscheinen des Bios-Bootscreens einfach Affengriff bzw Reset für mindestens 3 Sekunden halten. ESXi vom Stick dagegen war mehr wie Windows. Der Reboot ansich problemlos, aber bis der ESXi mal runterfuhr oder rebootete, vergingen fast 5 Minuten. Letzteres deutet dann auch wieder auf kleinere HW-Probleme hin.
Im ESXi kannst du in der Host-Übersicht im Configuration-Reiter unter Hardware -> Storage einen Speicherort für VMs sprich Datastore einrichten, der dann passend zur ESXi-Version und wichtig für neuere Platten im 4KB-Sektorformat, auch "aligned" angelegt wird. Einen bebilderter Ablauf findest du unter anderem in VMware ESXi 5 - How to add a new storage datastore oder auch bei Youtube.
Hallo noch mal.
Habe mich etwas belesen.
Welche Sekto-Größe der hdd ist optimal für ESXi 5.0 und 5.1?
Vielleicht liegt es daran.
Er lässt sich auf nen USB-Stick innstallierwn und zeigt die HDD auch an aber sobald ich sie als Data-Store hinzufügen will,stürzt der Host ab, egal in welche Partitionsgröße ich ihn im Raid teile.
Habe mich etwas belesen.
Welche Sekto-Größe der hdd ist optimal für ESXi 5.0 und 5.1?
Vielleicht liegt es daran.
Er lässt sich auf nen USB-Stick innstallierwn und zeigt die HDD auch an aber sobald ich sie als Data-Store hinzufügen will,stürzt der Host ab, egal in welche Partitionsgröße ich ihn im Raid teile.
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Dayworker
- King of the Hill
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- Wohnort: laut USV-Log am Ende der Welt...
Na VT-d bzw VT-d2 im HP-BIOS.
Wenn es nur mit Platten grösser als 2TB läuft, ist das BIOS ggf hart auf UEFI geschaltet. Schau dir mal die Einstellmöglichkeiten dazu und die SecureBoot-Geschichte im HP-BIOS an.
Deine Angaben bezüglich Sektorgrösse können wir nicht nachvollziehen. Prinzipiell können und haben inzwischen auch Platten unterhalb von 2TB eine Sektorgrösse von 4KB, obwohl es da überhaupt nicht notwendig wäre. Hier heißt es aufpassen, ob die Platte ggf noch Kompatibilitätseinstellungen über einen Jumper aktivieren kann. Es ist aufgrund dieser Problematik auch kein guter Gedanke, Platten mit alter (512Byte) und neuer (4KB) Sektorgrösse dauerhaft zusammenlaufen zu lassen.
Wenn es nur mit Platten grösser als 2TB läuft, ist das BIOS ggf hart auf UEFI geschaltet. Schau dir mal die Einstellmöglichkeiten dazu und die SecureBoot-Geschichte im HP-BIOS an.
Deine Angaben bezüglich Sektorgrösse können wir nicht nachvollziehen. Prinzipiell können und haben inzwischen auch Platten unterhalb von 2TB eine Sektorgrösse von 4KB, obwohl es da überhaupt nicht notwendig wäre. Hier heißt es aufpassen, ob die Platte ggf noch Kompatibilitätseinstellungen über einen Jumper aktivieren kann. Es ist aufgrund dieser Problematik auch kein guter Gedanke, Platten mit alter (512Byte) und neuer (4KB) Sektorgrösse dauerhaft zusammenlaufen zu lassen.
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Dayworker
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Ich kann mit deinen Angaben nix anfangen. Eine HDD hat entweder 512Byte oder 4KByte Sektorgrösse, alles andere klindt für mich nach Raid-Stripesize.
Viel wichtiger dürfte jedoch sein, daß die Serie 3 (3405, 3805, 3085, 31205, 31605) mindestens Firmware/BIOS version 5.2.0 Build 17335 (or later) braucht, damit 4TB-Laufwerke korrekt verarbeitet werden.
Viel wichtiger dürfte jedoch sein, daß die Serie 3 (3405, 3805, 3085, 31205, 31605) mindestens Firmware/BIOS version 5.2.0 Build 17335 (or later) braucht, damit 4TB-Laufwerke korrekt verarbeitet werden.
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