Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
Infos zu VM Explorer
-
Doktore_vola
- Member
- Beiträge: 26
- Registriert: 30.06.2008, 09:33
Infos zu VM Explorer
Hallo zusammen,
ich habe mir gerade mal als Backupvariante vür ESXi 4.1 den VM Explorer angeschaut.
Kann mitr vielleicht jemand von Euch erklären welche Technik dieser einsetzt um die VM's zu sichern?
Mir ist aufgefallen das während eines laufenden Backups ohne Unterbrechung in dem Gast weitergearbeitet werden kann (ist das richtig so?). Was passiert mit den Änderungen die während des Backups im Gast passieren.
MfG
der Doktor
ich habe mir gerade mal als Backupvariante vür ESXi 4.1 den VM Explorer angeschaut.
Kann mitr vielleicht jemand von Euch erklären welche Technik dieser einsetzt um die VM's zu sichern?
Mir ist aufgefallen das während eines laufenden Backups ohne Unterbrechung in dem Gast weitergearbeitet werden kann (ist das richtig so?). Was passiert mit den Änderungen die während des Backups im Gast passieren.
MfG
der Doktor
-
irix
- King of the Hill
- Beiträge: 13064
- Registriert: 02.08.2008, 15:06
- Wohnort: Hannover/Wuerzburg
- Kontaktdaten:
Wie bei jedem Backup, welches eine VMDK sichert, macht es eine Snapshot der VM damit der ESX(i) den Lock auf die Datei aufhebt. Erst dann kann ein anderer Prozess darauf zugreifen.
In dieser Zeiten laufe alle Aenderungen des Gastes in die Snapshotdatei. Also Obacht geben das genug Platz im Datastore ist.
Wenn das Backup fertig loescht es den Snapshot und die Aenderungen werden in die Basis VMDK eingepflegt.
Gruss
Joerg
In dieser Zeiten laufe alle Aenderungen des Gastes in die Snapshotdatei. Also Obacht geben das genug Platz im Datastore ist.
Wenn das Backup fertig loescht es den Snapshot und die Aenderungen werden in die Basis VMDK eingepflegt.
Gruss
Joerg
-
Doktore_vola
- Member
- Beiträge: 26
- Registriert: 30.06.2008, 09:33
-
Dayworker
- King of the Hill
- Beiträge: 13657
- Registriert: 01.10.2008, 12:54
- Wohnort: laut USV-Log am Ende der Welt...
...und womit willst du arbeiten?Doktore_vola hat geschrieben:Bleibt mir nur die Frage ob es ok ist wenn man den VM Explorer aus einem Windows Gast heraus steuert? Dann braucht man nicht einen physikalischen Client nehmen.
Du brauchst entweder für die Verbindung zum VM Explorer oder auf den ESX(i) sowieso einen zweiten Rechner und irgendwo muß du das Backup auch hinschreiben oder willst du das auch auf dem SAN oder lokalen Platten sichern?
-
Doktore_vola
- Member
- Beiträge: 26
- Registriert: 30.06.2008, 09:33
Hallo Dayworker,
ich fasse mal zusammen was ich vorhabe.
Ich möchte folgende Systeme virtuallisieren:
1x Windows 2008 R2 inkl. Exchange 2010 (max 10 Postfächer)
1x Windows 2008 R2 als DC (max 10 User)
1x Windows 2008 R2 als Fileserver (für eine Foxpro Datenbank max 5 User)
als Hardware soll folgendes eingesetzt werden:
1x HP Proliant ML350 G5 mit 2x QuadCore 2,0 GHz / 24 GB Speicher und 2x 146GB SAS
(das soll das Hostsystem für ESXi 4.1 sein)
Als Store für die 3 Server soll ein QNAP TS-559 oder TS-659 pro dienen. Der ESXi wird auf 2 LUNS (iSCSI) an das QNAP angebunden über jeweils Gbit LAN und die Gäste werden auf verschiedene RAIDs im QNAP verteilt.
Das Backup der Gäste erfolgt dann ebenfalls aus einem separaten Gast unter VM der unter Windows XP läuft und auf dem ein VM Explorer im Task Scheduler läuft (jeden Abend um 23:00). Das Backup landet dann auf einem 2ten QNAP NAS.
wird das so gehen ??
ich fasse mal zusammen was ich vorhabe.
Ich möchte folgende Systeme virtuallisieren:
1x Windows 2008 R2 inkl. Exchange 2010 (max 10 Postfächer)
1x Windows 2008 R2 als DC (max 10 User)
1x Windows 2008 R2 als Fileserver (für eine Foxpro Datenbank max 5 User)
als Hardware soll folgendes eingesetzt werden:
1x HP Proliant ML350 G5 mit 2x QuadCore 2,0 GHz / 24 GB Speicher und 2x 146GB SAS
(das soll das Hostsystem für ESXi 4.1 sein)
Als Store für die 3 Server soll ein QNAP TS-559 oder TS-659 pro dienen. Der ESXi wird auf 2 LUNS (iSCSI) an das QNAP angebunden über jeweils Gbit LAN und die Gäste werden auf verschiedene RAIDs im QNAP verteilt.
Das Backup der Gäste erfolgt dann ebenfalls aus einem separaten Gast unter VM der unter Windows XP läuft und auf dem ein VM Explorer im Task Scheduler läuft (jeden Abend um 23:00). Das Backup landet dann auf einem 2ten QNAP NAS.
wird das so gehen ??
-
gentoo_b.s.
- Member
- Beiträge: 5
- Registriert: 28.08.2010, 17:50
-
Doktore_vola
- Member
- Beiträge: 26
- Registriert: 30.06.2008, 09:33
-
gentoo_b.s.
- Member
- Beiträge: 5
- Registriert: 28.08.2010, 17:50
-
Doktore_vola
- Member
- Beiträge: 26
- Registriert: 30.06.2008, 09:33
-
Dayworker
- King of the Hill
- Beiträge: 13657
- Registriert: 01.10.2008, 12:54
- Wohnort: laut USV-Log am Ende der Welt...
Ist das jetzt eine andere Server-Ausstattung als dein Erstposting im Thread Hardwarekonfiguration ESXi oder nur ein Schreibfehler?Doktore_vola hat geschrieben:Hallo Dayworker,
ich fasse mal zusammen was ich vorhabe.
Ich möchte folgende Systeme virtuallisieren:
1x Windows 2008 R2 inkl. Exchange 2010 (max 10 Postfächer)
1x Windows 2008 R2 als DC (max 10 User)
1x Windows 2008 R2 als Fileserver (für eine Foxpro Datenbank max 5 User)
als Hardware soll folgendes eingesetzt werden:
1x HP Proliant ML350 G5 mit 2x QuadCore 2,0 GHz / 24 GB Speicher und 2x 146GB SAS
(das soll das Hostsystem für ESXi 4.1 sein)
Als Store für die 3 Server soll ein QNAP TS-559 oder TS-659 pro dienen. Der ESXi wird auf 2 LUNS (iSCSI) an das QNAP angebunden über jeweils Gbit LAN und die Gäste werden auf verschiedene RAIDs im QNAP verteilt.
Das Backup der Gäste erfolgt dann ebenfalls aus einem separaten Gast unter VM der unter Windows XP läuft und auf dem ein VM Explorer im Task Scheduler läuft (jeden Abend um 23:00). Das Backup landet dann auf einem 2ten QNAP NAS.
wird das so gehen ??
Wie ich schon dort schrieb, ist das NAS nicht unbedingt das schnellste und bei nur 3 lokalen Platten ist auch keine Performance zu erwarten.
@Doktore_vola:
Bin über dein Post gestolpert, ein paar Gedanken, weil ich eine ähnliche Konfig
im Auge hatte:
Ich bin von der QNAP Lösung abgekommen und habe stattdessen einen 2. Server angeschafft. Auf jedem Server läuft openfiler (ähnlich wie FreeNAS, aber etwas komplexerin der Einrichtung). Die wk8 Server machen mit Boardmiiteln ihr Backup kreuzweise auf den anderen Server (iscsi Laufwerke von openfiler)
Großer Vorteil: Physikalische Hardwareredundanz und deutlich höhere Performance als ein QNAP NAS.
Fragen zu deiner Konfiguration: Warum 24 GB RAM? Das ist deutlich mehr als du brauchst. Wenn du weit in die Zukunft planst, kannst du RAM immer noch leicht später nachrüsten.
Ich schätze du kommst mit allen 3 Serverinstallationen mit deutlich unter 10GB aus (Exchange habe ich nicht im Einsatz) -> Stattdessen 2 Server mit jeweils 8 oder 12 GB RAM.
Warum Fileserver / DC getrennt? Performanceprobleme bekommst du an dieser Stelle nicht!
Stattdessen eher 2 DC Instanzen mit Global Katalog physikalisch getrennt (so mach ich es) -> Du hast hier schon mal nen Fallback, wenn was schief geht.
Schon mal an Fileserverspiegelung gedacht? Wk8R2 hat das mit dabei.
Exchange würde ich auch immer getrennt laufen lassen.
Statt performante SAS Platten lieber hochwertige SATA im RAID 1.
(Mehr Speicher fürs Geld)
Exchange und Foxpro sind IO intensiv, also ist SAS ein Vorteil, aber bei 5, 10 oder auch 20 Nutzern?
Alternative 2 x Server mit einzelnem Quadcore, 12 GB RAM, 2 x 1 TB SATA im RAID 1?
Gruss
Bin über dein Post gestolpert, ein paar Gedanken, weil ich eine ähnliche Konfig
im Auge hatte:
Ich bin von der QNAP Lösung abgekommen und habe stattdessen einen 2. Server angeschafft. Auf jedem Server läuft openfiler (ähnlich wie FreeNAS, aber etwas komplexerin der Einrichtung). Die wk8 Server machen mit Boardmiiteln ihr Backup kreuzweise auf den anderen Server (iscsi Laufwerke von openfiler)
Großer Vorteil: Physikalische Hardwareredundanz und deutlich höhere Performance als ein QNAP NAS.
Fragen zu deiner Konfiguration: Warum 24 GB RAM? Das ist deutlich mehr als du brauchst. Wenn du weit in die Zukunft planst, kannst du RAM immer noch leicht später nachrüsten.
Ich schätze du kommst mit allen 3 Serverinstallationen mit deutlich unter 10GB aus (Exchange habe ich nicht im Einsatz) -> Stattdessen 2 Server mit jeweils 8 oder 12 GB RAM.
Warum Fileserver / DC getrennt? Performanceprobleme bekommst du an dieser Stelle nicht!
Stattdessen eher 2 DC Instanzen mit Global Katalog physikalisch getrennt (so mach ich es) -> Du hast hier schon mal nen Fallback, wenn was schief geht.
Schon mal an Fileserverspiegelung gedacht? Wk8R2 hat das mit dabei.
Exchange würde ich auch immer getrennt laufen lassen.
Statt performante SAS Platten lieber hochwertige SATA im RAID 1.
(Mehr Speicher fürs Geld)
Exchange und Foxpro sind IO intensiv, also ist SAS ein Vorteil, aber bei 5, 10 oder auch 20 Nutzern?
Alternative 2 x Server mit einzelnem Quadcore, 12 GB RAM, 2 x 1 TB SATA im RAID 1?
Gruss
-
gentoo_b.s.
- Member
- Beiträge: 5
- Registriert: 28.08.2010, 17:50
kkkk hat geschrieben:@Doktore_vola:
Statt performante SAS Platten lieber hochwertige SATA im RAID 1.
(Mehr Speicher fürs Geld)
Ja ist klar - da kann ich mir nur an den Kopf packen. A) werden SATA Platten nicht fürs Storage supported, B) statt performant hochwertig....
Zudem ist die Aussage, warum soviel RAM? Im Bereich der Virtualisierung sicherlich fehl am Platz, da man nie genug RAM haben kann. Allein Exchange 2k7 braucht min 8GB besser mehr.
-
Dayworker
- King of the Hill
- Beiträge: 13657
- Registriert: 01.10.2008, 12:54
- Wohnort: laut USV-Log am Ende der Welt...
Ja ne is klarr... Was soll den der Humbug mit den Sata-Platten und dann auch noch im lahmen Raid1. SAS-Platten haben eine wesentlich höhere IO-Leistung als jede SATA-Platte, dazu kommen in jedem Fall geringere Zugriffszeiten.kkkk hat geschrieben:Statt performante SAS Platten lieber hochwertige SATA im RAID 1.
(Mehr Speicher fürs Geld)
Exchange und Foxpro sind IO intensiv, also ist SAS ein Vorteil, aber bei 5, 10 oder auch 20 Nutzern?
Alternative 2 x Server mit einzelnem Quadcore, 12 GB RAM, 2 x 1 TB SATA im RAID 1?
Gruss
[add]
An welche Planung denkst du denn? Der ML350G5 braucht noch die teueren FB-Dimms und die lassen sich höchstens noch auf dem Nehalem-EX alias Beckton weiterverwenden. Alle anderen CPUs verwenden inzwischen DDR3-Dimms in R- oder U-Ausführung. Nicht viel anders sieht es bei der CPU-Unterstützung aus, CPUs mit FSB-Interface sind inzwischen Ausläufer und alle CPUs mit integriertem Speicherkontroller sind inzwischen zum selben oder zu einem niedrigeren Preis als der Vorgängergeneration zu haben.kkkk hat geschrieben:Fragen zu deiner Konfiguration: Warum 24 GB RAM? Das ist deutlich mehr als du brauchst. Wenn du weit in die Zukunft planst, kannst du RAM immer noch leicht später nachrüsten.
Dayworker hat geschrieben:Was soll den der Humbug mit den Sata-Platten und dann auch noch im lahmen Raid1. SAS-Platten haben eine wesentlich höhere IO-Leistung als jede SATA-Platte, dazu kommen in jedem Fall geringere Zugriffszeiten.
Ist doch kein Grund unfreundlich zu werden. Den Unterschied zwischen SAS und SATA kenne ich auch und haben ich auch geschrieben. SAS = performant.
Ich habe hier seit Jahren einen Misch aus SAS und SATA im Einsatz.
SAS z.B. für Oracle Datenbank. Für Fileserver aber SATA (~20 User).
Es gibt aber neben den "billig" SATA Platten auch hochwertige Linien und damit habe ich
(und auch andere) gute Erfahrung gemacht. Man bekommt mehr GB fürs Geld.
Und überhaupt, in den QNAPS läuft doch auch nur SATA.
-
Dayworker
- King of the Hill
- Beiträge: 13657
- Registriert: 01.10.2008, 12:54
- Wohnort: laut USV-Log am Ende der Welt...
Das hat mit unfreundlich nichts zu tun. Mit einem Raid1 handelt er sich mehr Performanceprobleme ein, als ihm lieb sein wird.kkkk hat geschrieben:Dayworker hat geschrieben:Was soll den der Humbug mit den Sata-Platten und dann auch noch im lahmen Raid1. SAS-Platten haben eine wesentlich höhere IO-Leistung als jede SATA-Platte, dazu kommen in jedem Fall geringere Zugriffszeiten.
Ist doch kein Grund unfreundlich zu werden. Den Unterschied zwischen SAS und SATA kenne ich auch und haben ich auch geschrieben. SAS = performant.
Ich habe hier seit Jahren einen Misch aus SAS und SATA im Einsatz.
SAS z.B. für Oracle Datenbank. Für Fileserver aber SATA (~20 User).
Es gibt aber neben den "billig" SATA Platten auch hochwertige Linien und damit habe ich
(und auch andere) gute Erfahrung gemacht. Man bekommt mehr GB fürs Geld.
Und überhaupt, in den QNAPS läuft doch auch nur SATA.
Von welchen "hochwertigen" Sata-Platten sprichst du? Die einzigsten mir bekannten sind die Velociraptoren. Die restlichen aktuellen 3.5Zoll-Platten sind auf dem Lautlos-Trip und die durchschnittlichen Zugriffszeiten sind dadurch sogar wieder angestiegen, wie im selben Umfang die Umdrehungsgeschwindigkeiten bei 7200U/min stagniert oder sogar darunter gesunken sind. Man hat also momentan die Auswahl zwischen aktuelle Platte = hoher Datenrate bei höherer Zugriffszeit oder der vorherigen Plattengeneration = geringere Datenrate und gleichfalls geringeren Zugriffzeiten. Bei einigen der aktuellen Platten muß man zudem darauf achten, daß ihre Sektorgröße nicht abweichend vom altbekannten 512Byte-Schema ist. Denn davon können nur die wenigsten OS überhaupt booten. Bei den derzeit erhältlichen Sata-Plattengrößen von 2TB und darüber, sollte man sich auch mal ein paar zusätzliche Gedanken zum Backup machen. Bei Platten dieser Größe dauern sowohl das Backup als auch ein Raid-Rebuild etwas länger. Falls du mal die Ehre hattest, einem 2TB-Laufwerk unter Echtblech-Linux ein Dateisystemcheck angedeihen zu lassen, weißt du wovon ich rede. So ein Raid5-Rebuild kann dann auch schon mal 2 Tage und länger dauern.
Damit wird die Auswahl also etwas eng oder man greift gleich zu einer SSD und zahlt nochmal etwas mehr als bei SAS.
Das die meisten NAS-Geräte nur Sata-Platten haben, ist nichts neues. Das ist der Tribut an die niedrigen Preisniveaus von Consumergeräten. Diesen Fehler kann VMware für seine Belange nicht ändern, allerdings gibt es darauf auch keine Garantie seitens VMware und der NAS-Hersteller ist dort in der Pflicht. Von der Warte halte ich deinem Vorschlag eines Zweitrechners als Storage für die wesentlich bessere Variante. Allerdings ist auch das wieder mit zusätzlichem Energieverbrauch verbunden und bedingt damit auch eine stärkere Auslegung der USV. Damit setzt sich die Preisspirale erneut in Gang.
Hallo Dayworker,
ich habe hier als SATA Platten:
- WD 5000YS 500 GB RAID 1
- Seagate constellation ES 2TB RAID 1
- sowie 9 weitere als RAID 5 (jeweils 3 x 3), Typen habe ich gerade nicht parat
Hast recht, ich habe hochwertig nicht definiert. Ich verstehe darunter Platten die für den Dauerbetrieb geeignet sind. In klarer Abrenzung zu performant.
Als Beispiel:
Ich habe auf den 2 TB RAID 1 einen ESXi 4.0 (leider direkt installiert, nicht SD oder USB) im Einsatz mit:
2 x wk8 DC, Fileserver, WSUS, Zeiterfassung, Trendmicro Office Scan Server, 2 x Openfiler iscsi, 2 x XP Clients produktiv (RDP Zugriff), um die 24/7 guests mit den wichtigsten Services zu nennen. Mehrere Arbeitsplätze, die mit Solidworks oder ähnlichem auf Netzlaufwerken arbeiten.
Ich habe definitiv keine Performanceprobleme (~20 Clients hier).
Salopp gesagt, es rauscht wie die Sau.
Ich würde niemals mein ERP System mit Oracle auf SATA laufen lassen.
(hier verwende ich übrigens RAID 1 auf 36GB SATA und das reicht wiederum bei weitem, allerdings läuft da ansonsten nix anderes auf den Platten)
Doctore_vola schlägt vor, sich (sicher klasse) SAS Platten anzuschaffen,
anschließend mit 2 x QNAPs zu erweitern und damit den notwendigen Platz zu schaffen.
Ich persönlich halte von dieser Lösung nicht so viel.
Wie ich schon schrieb habe ich mein Exchange nicht im Hause sondern outgesourced und damit viele Sorgen weniger.
Aber sogar eine 2 Serveralternative mit einer Mischung aus SAS(für Exchange)/SATA wäre in meinen Augen besser als QNAPs.
Die Performanceprobleme, die er in seinem anderem Thread erwähnt, deuten vielleicht auf irgendetwas anderes hin.
Übrigens hatte ich gerade das Vergnügen einen RAID 1 resync von 2 TB Platten mitzumachen. Hat zwischen 36 und 48 Stunden gedauert.
Aber sogar während des resyncs war ein Arbeiten möglich.
Doctore_vola redet von einem Umfang von rund 10 Arbeitsplätzen.
Entweder meine Mitarbeiter sind alle faule Hunde, die keinen Traffic erzeugen,
oder mit heutiger Hardware ist das ein Klacks.
ich habe hier als SATA Platten:
- WD 5000YS 500 GB RAID 1
- Seagate constellation ES 2TB RAID 1
- sowie 9 weitere als RAID 5 (jeweils 3 x 3), Typen habe ich gerade nicht parat
Hast recht, ich habe hochwertig nicht definiert. Ich verstehe darunter Platten die für den Dauerbetrieb geeignet sind. In klarer Abrenzung zu performant.
Als Beispiel:
Ich habe auf den 2 TB RAID 1 einen ESXi 4.0 (leider direkt installiert, nicht SD oder USB) im Einsatz mit:
2 x wk8 DC, Fileserver, WSUS, Zeiterfassung, Trendmicro Office Scan Server, 2 x Openfiler iscsi, 2 x XP Clients produktiv (RDP Zugriff), um die 24/7 guests mit den wichtigsten Services zu nennen. Mehrere Arbeitsplätze, die mit Solidworks oder ähnlichem auf Netzlaufwerken arbeiten.
Ich habe definitiv keine Performanceprobleme (~20 Clients hier).
Salopp gesagt, es rauscht wie die Sau.
Ich würde niemals mein ERP System mit Oracle auf SATA laufen lassen.
(hier verwende ich übrigens RAID 1 auf 36GB SATA und das reicht wiederum bei weitem, allerdings läuft da ansonsten nix anderes auf den Platten)
Doctore_vola schlägt vor, sich (sicher klasse) SAS Platten anzuschaffen,
anschließend mit 2 x QNAPs zu erweitern und damit den notwendigen Platz zu schaffen.
Ich persönlich halte von dieser Lösung nicht so viel.
Wie ich schon schrieb habe ich mein Exchange nicht im Hause sondern outgesourced und damit viele Sorgen weniger.
Aber sogar eine 2 Serveralternative mit einer Mischung aus SAS(für Exchange)/SATA wäre in meinen Augen besser als QNAPs.
Die Performanceprobleme, die er in seinem anderem Thread erwähnt, deuten vielleicht auf irgendetwas anderes hin.
Übrigens hatte ich gerade das Vergnügen einen RAID 1 resync von 2 TB Platten mitzumachen. Hat zwischen 36 und 48 Stunden gedauert.
Aber sogar während des resyncs war ein Arbeiten möglich.
Doctore_vola redet von einem Umfang von rund 10 Arbeitsplätzen.
Entweder meine Mitarbeiter sind alle faule Hunde, die keinen Traffic erzeugen,
oder mit heutiger Hardware ist das ein Klacks.
-
Doktore_vola
- Member
- Beiträge: 26
- Registriert: 30.06.2008, 09:33
danke für eure Antworten
momentan haben wir eben einen ML350 G5 mit 24GB im Betrieb den ich ungerne entsorgen würde.
In diesem werkeln zur Zeit 4 SAS Platten 146GB. Diese würde ich dann bei meinem letzten Vorschlag zum RAID10 zusammenpacken und den ESXi draufmachen sowie ein Storage für den Exchage/Fileserver. Die anderen Server wie gesagt dann aufs NAS.
momentan haben wir eben einen ML350 G5 mit 24GB im Betrieb den ich ungerne entsorgen würde.
In diesem werkeln zur Zeit 4 SAS Platten 146GB. Diese würde ich dann bei meinem letzten Vorschlag zum RAID10 zusammenpacken und den ESXi draufmachen sowie ein Storage für den Exchage/Fileserver. Die anderen Server wie gesagt dann aufs NAS.
-
Doktore_vola
- Member
- Beiträge: 26
- Registriert: 30.06.2008, 09:33
danke für Eure Antworten,
eine Frage bleibt offen
kann man ohne Probleme die Steuerung von VM Explorer nicht auch aus einer Gast VM machen?
Ich würde dann noch einen XP Rechner installieren als Gast der dann nur die Steuerung des VMX übernimmt (selber aber nicht gesichert wird). So müsste nicht noch ein zusätzlicher Rechner durchlaufen.
eine Frage bleibt offen
kann man ohne Probleme die Steuerung von VM Explorer nicht auch aus einer Gast VM machen?
Ich würde dann noch einen XP Rechner installieren als Gast der dann nur die Steuerung des VMX übernimmt (selber aber nicht gesichert wird). So müsste nicht noch ein zusätzlicher Rechner durchlaufen.
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste