Hallo,
wenn ich im vSphere Client eine Kopie einer ESXi 4.0 (free) VM (den ganzen Ordner im Datastore) weggesichert habe (z.B. auf ein NAS), wie spiele ich diese Sicherung wieder ein?
Geht das so, dass ich im Datastore einfach alle Dateien mit der Sicherung ersetze und dann ist es die gesicherte Version?
Zum Verständnis: Wenn ich eine neue VM anlege und dort dann eine beliebige andere VM hineinkopiere, wird diese dann gestartet oder gibt es in den internen ESXi Einstellungen für die einzelnen VMs noch mehr Informationen, die das verbieten würden?
Danke, Gruß franc
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
Rücksicherung von VM in ESXi 4.0 (free version)
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irix
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Die Schluesselinformation welche die fehlt ist das man ueber den Datastorebrowser auch VMs registrieren kann. Einfach Rechs Klick auf eine *.vmx Datei und dann "Add to Inventory".
Je nach dem ob man es riskiert Daten gleich zu ueberschreiben oder aber einfach den Restore in ein neues Verzeichnis zumachen muss unter Umstaenden noch bedacht werden das in der VMX die Pfade dann nicht auf Anhieb passen wenn man einen andere DS bzw. Namen fuer das Verzeichnis waehlt.
Der einfachste Restore geht auf folgende weise:
1. Den VMware Converter benutzen
2. Eine leere neue VM anlegen ohne Festplatten. Die VMDKs zurueck sichern und anschliessend der VM diese Platten zuordnen
Merke: Eine Kopie der VM in einen lokalen Datastore eines Standalone ESX Hosts ist ein Hilfsmittel aber kein Backup. Aus diesem Grunde scheiden auch Snapshots so wie VMWare sie macht als Backup aus.
Ein Backup muss auf ein anderes Device erzeugt werden und dieses muss die Moeglichkeit bieten auch Daten auf Band zu uebertragen.
Gruss
Joerg
Je nach dem ob man es riskiert Daten gleich zu ueberschreiben oder aber einfach den Restore in ein neues Verzeichnis zumachen muss unter Umstaenden noch bedacht werden das in der VMX die Pfade dann nicht auf Anhieb passen wenn man einen andere DS bzw. Namen fuer das Verzeichnis waehlt.
Der einfachste Restore geht auf folgende weise:
1. Den VMware Converter benutzen
2. Eine leere neue VM anlegen ohne Festplatten. Die VMDKs zurueck sichern und anschliessend der VM diese Platten zuordnen
Merke: Eine Kopie der VM in einen lokalen Datastore eines Standalone ESX Hosts ist ein Hilfsmittel aber kein Backup. Aus diesem Grunde scheiden auch Snapshots so wie VMWare sie macht als Backup aus.
Ein Backup muss auf ein anderes Device erzeugt werden und dieses muss die Moeglichkeit bieten auch Daten auf Band zu uebertragen.
Gruss
Joerg
Mensch Jörg, ich danke dir! Dass du mit mir noch nicht die Geduld verloren hast
Ich habe es so geplant: im Netz befindet sich ein kleiner Nettop mit einer 500er Platte drin und einer externen 500er Platte.
Nachts holt der sich per SCP die ganzen Verzeichnisse rüber und sichert sie auf seine Platte und auf die externe Platte. Die externe wird regelmässig ausgetauscht und andernorts gelagert.
Ich habe die VMs als "Thin" angelegt, dadurch sind sie nicht so groß. Ich hoffe das ist kein grober Fehler wg. Performance.
Ich habe es so geplant: im Netz befindet sich ein kleiner Nettop mit einer 500er Platte drin und einer externen 500er Platte.
Nachts holt der sich per SCP die ganzen Verzeichnisse rüber und sichert sie auf seine Platte und auf die externe Platte. Die externe wird regelmässig ausgetauscht und andernorts gelagert.
Ich habe die VMs als "Thin" angelegt, dadurch sind sie nicht so groß. Ich hoffe das ist kein grober Fehler wg. Performance.
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irix
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franc hat geschrieben:Mensch Jörg, ich danke dir! Dass du mit mir noch nicht die Geduld verloren hast
Ich habe es so geplant: im Netz befindet sich ein kleiner Nettop mit einer 500er Platte drin und einer externen 500er Platte.
Nachts holt der sich per SCP die ganzen Verzeichnisse rüber und sichert sie auf seine Platte und auf die externe Platte.
Das ist in sofern zum scheitern verurteilt weil man im lfd. Betrieb die VMDKs nicht kopieren kann da Der ESX einen Lock darauf legt. Es muss ein Snapshot erstellt werden und dann die Snapshots gesichert werden. Ist der Vorgang abgeschlossen so muss der Snapshot dann geloescht/commitet werden
Gruss
Joerg
Komisch, ich kann die vmdk schon im laufenden Betrieb speichern, schau:
Und am Ziel wächst auch die vmdk brav an. Dauert halt (wg. 100 Mb statt Gb).
Dumm nur, dass man automatisiert keinen Snapshot erstellen kann.
Code: Alles auswählen
c:\Program Files\PuTTY>pscp.exe -unsafe -r -scp root@192.168.0.100:/vmfs/volumes/4b5b41e1-44433328-e0b2-001999714157/WINDOWS_SBS_2008/WINDOWS_SBS_2008-flat.vmdk .
root@192.168.0.100's password:
WINDOWS_SBS_2008-flat.vmd | 2238912 kB | 8323.1 kB/s | ETA: 03:25:29 | 2%Und am Ziel wächst auch die vmdk brav an. Dauert halt (wg. 100 Mb statt Gb).
Dumm nur, dass man automatisiert keinen Snapshot erstellen kann.
Ach so! Doch, ja klar.irix hat geschrieben:Sicher das kein Snapshot aktiv ist?
Verstehe. Muss die VM stoppen, Snapshot sichern, VM starten.
Oder: Snapshot löschen (-> commited in die vmdk) und vmdk sichern.
Oder: Neues Snapshot erstellen, voriges sichern.
Auf busybox-Ebene gibt es aber auch keine Möglichkeit ein Snapshot anzustossen, oder?
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irix
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Ne das hast du noch nicht verstanden. Wenn die VM gestartet ist dann sind die Files gelockt und kein anderer Prozess erlangt zugriff darauf. Damit man also nun eine VM mal sichern kann gibts 2 Moeglichkeiten
1. VM ausschalten und sichern
2. Einen Snapshot erstellen. Hier wird fuer aktl. Aenderungen ja eine neue VMDK erstellt und der Lock auf die Ursprungsdatei aufgehoben. Diese Ursprungsdatei kann nun gesichert werden.
Wenn der Kopiervorgang lange dauert ist Variante 1 keine gute Loesung.
Gruss
Joerg
1. VM ausschalten und sichern
2. Einen Snapshot erstellen. Hier wird fuer aktl. Aenderungen ja eine neue VMDK erstellt und der Lock auf die Ursprungsdatei aufgehoben. Diese Ursprungsdatei kann nun gesichert werden.
Wenn der Kopiervorgang lange dauert ist Variante 1 keine gute Loesung.
Gruss
Joerg
Sag mir sicherheitshalber noch eins, Joerg, lösche ich im Snapshot-Management alle Snapshots, werden die alle in die Ursprungs-vmdk integriert (committed).
Ich habe jetzt nach langwierigen Installationen einen stabilen Zustand erreicht und hätte den gerne übersichtlich also in möglichste wenig Dateien gesichert.
Ich lösche also alle Snapshots, fahre die VM runter und speichere dann die einzige vmdk mit ihrer vmx.
Zwei Dateien, fertig.
Stimmt das so oder hab ich immer noch was nicht begriffen?
Ich habe jetzt nach langwierigen Installationen einen stabilen Zustand erreicht und hätte den gerne übersichtlich also in möglichste wenig Dateien gesichert.
Ich lösche also alle Snapshots, fahre die VM runter und speichere dann die einzige vmdk mit ihrer vmx.
Zwei Dateien, fertig.
Stimmt das so oder hab ich immer noch was nicht begriffen?
Nach der Zusammenführung habe ich noch folgende Dateien:
Ich nehme an, davon brauche ich nur die vmx und die vmdk, um diese VM zu starten.
Ist das richtig?
Code: Alles auswählen
WINDOWS_SERVER_2008.vmx 2,92 KB Virtuelle Maschine
WINDOWS_SERVER_2008.vmdk 47.609.860,00 KB Virtuelle Festplatte
vmware-4.log 977,83 KB Protokolldatei der virtuellen Maschine
WINDOWS_SERVER_2008.nvram 8,48 KB Nicht flüchtige Arbeitsspeicherdatei
vmware-2.log 148,28 KB Protokolldatei der virtuellen Maschine
vmware-1.log 995,41 KB Protokolldatei der virtuellen Maschine
vmware-3.log 504,27 KB Protokolldatei der virtuellen Maschine
vmware-5.log 87,90 KB Protokolldatei der virtuellen Maschine
vmware.log 129,51 KB Protokolldatei der virtuellen Maschine
WINDOWS_SERVER_2008.vmxf 0,27 KB Datei
WINDOWS_SERVER_2008.vmsd 1,77 KB Datei
WINDOWS_SERVER_2008-aux.xml 0,01 KB Datei
WINDOWS_SERVER_2008-04ab4d2d.vswp 1.048.576,00 KB DateiIch nehme an, davon brauche ich nur die vmx und die vmdk, um diese VM zu starten.
Ist das richtig?
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