Was habe ich versucht:
Ein WindowsXP- Notebook, was von WindowsVertrieblern in die Geschäftswelt eingeschleusten Windows 7 Paketen bedroht ist, durch Virtualisierung zu retten
Habe den vmconverter in der aktuellen 4er Version auf dem zu klonenden Rechner installiert und versuche die vm auf ein externes Laufwerk (FAT32) zu sichern. Habe dabei vm Worksation 6.5 ausgewählt. Die zu erzeugende Plattengröße auf Minimum und die verwendete Speichergröße auf Maximun gestellt und die Installation der VMTools angehakt und das wars, glaub ich.
Dann rödelt er los und schreibt fleißig 2 GB Files auf die Externe Platte, das dauert etwas, weil es insgesamt so ca. 40 GB Plattengröße ist (nicht alles voll, aber naja).
Was mir stinkt, ist, dass alle geschriebenen Dateien, wenn der converter abgebrochen ist, weg sind und ich will die jetzt nicht mit einem Recovery-Tool ausgraben.
Zusätzlich habe ich das Notebook vor einem halben Jahr schonmal problemlos virtualisiert mit dem converter. Damals hat er mich auch nicht nach einem sysprep.file gefragt, was ich nun erst umständlich erstellen musste, damit es überhaupt losging.
Sollte ich die Einstellujngen auf vmworksation 6.0 abesenken?
Die 3er Version vom Converter benutzen (vielleicht habe ich das ja damals???)?
Ist es ein Problem, dass ich die virtuelle verbrauchte Speichergröße in der Größe des aximalen Notebookspeichers gewählt habe? (die VM soll ja auch einem anderen, Speicherstärkeren Notbook laufen)
Warum ging das damal und heute nicht mehr?
Alternativ: wie kann bei der alten VM von dem Notebook die Speicherzuweiseung erhöhen? Wenn ich die in VM Wokrsation aufrufe und die Einstellungen ändern will, ist der Schieberegeler zu Erhöhung der Speicherzuweisung ausgegraut, d.h. unbenutzbar.
Heul, Heul
Ansonsten einen schönen Abend!
P.S.: es laufen drei Laufwerke von truecrypt-containern im System. Auf einem davon ist der converter. Ist das schlimm? Bestimmt!
