Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!

HP LEFTHAND

Hilfe bei Problemen mit Installation & Benutzung des VMware ESX Server 4/VMware vSphere 4.0.

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HP LEFTHAND

Beitragvon parkesel » 31.10.2009, 10:47

Hallo Leute
Wollte mal nachfraen ob jemand ne Lefthand San in Betrieb hat.

Weiteres sah ich das es eine Virtulal App dafür gibt, hat die jemand von euch getestet?
Ist sie de Hp ähnlich? Funktioniert auch das repiziere mit dieser virual App.

Das währ supr für Test Zwecke.

Danke

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Beitragvon bla!zilla » 01.11.2009, 21:53

Hallo. Ich kenne die LeftHands sehr gut, arbeite extrem viel mit HP Storage. Was du meinst ist die HP LeftHand VSA. Du kannst dir bei HP die VSA Demo herunterladen und damit rumspielen. Die eigentliche Intelligenz hinter LeftHand ist SAN/iQ. Und SAN/iQ ist es egal, worauf es läuft, ob virtuelle oder physikalische Hardware.

Ob die Daten "repliziert" werden, hängt davon ab, welchen Replikationslevel du wählst. Bei zwei Nodes, kannst du nur "None" oder "2-way" wählen. "2-way" bedeutet in dem Fall, dass der Datenblock auf einer zweiten Appliance oder VSA gespeichert wird.

Natürlich kannst du mit den VSA Demo das testen. Einfach mehere VSAs anwerfen, Managementgroup bauen, Cluster bauen, fertig.

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Beitragvon parkesel » 03.11.2009, 07:38

Hallo bla!zilla

Danke für deine schnelle Antwort.

Es geht eigentlich um 2 Sachen:

- Wir wollen in Zukunft Left Hand Strage anbieten da dieser einen guenstigen HA Storage anbietet. kolege sagte1 Lefthand besteht immer aus2 und repliziert.

Da ich so etwa noch nie gesehen habe, habe ich mir die VSA gedownloadet, ist das das selbe?
Selbe oberfläche?

Ich habe schliesslich das VSA demo installiert 2 Stück gestartet, über die 2 eine Managment Group gezogen und dann nen Cluster erstellt mit virtueller IP und 1 ner lun.
komisch war trennte ich den Netzwerkkabel einer vsa ging die erbindung zur virtual ip (iscsi ip ) verlohren.
Habe dann den virtual Manger gestartet aer irgendwi funktionierte das Failover nicht.

Sollte es fuer nen cluster nicht mehrere NICS geben?
- Managmnt
- Isci
- Heartbeat

ist das allesmit einer Nic möglich

Vieleicht hättest du eine Idee?

Vielen Dank und gute Arbeit

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Beitragvon bla!zilla » 03.11.2009, 08:01

Eine LeftHand Installation besteht immer aus zwei Nodes, da man die nur so als Bundle kaufen kann. Auch eine VSA sollte immer aus zwei Nodes bestehen.

Hast du ein Multi-Site oder ein Standard-Cluster gebaut? Bei einem Multi-Site Cluster musst du noch einen Failover-Manager mit in das Cluster einbinden, da im Clust Mehrheitsverhältnisse entscheiden. Bei zwei Nodes hast du zwei Manager. Du brauchst aber im Prinzip drei.

Bezüglich Replikation: Das bei LeftHand immer repliziert wird ist falsch. Es wird auch nicht wirklich repliziert. Es werden Blockkopien vorgehalten. Wenn also ein Block ins Cluster geschrieben wird, wird dieser Block halt auf einer bestimmten Anzahl von Nodes gespeichert. Bei 2-way Replication brauchst du zwei Nodes, bei 3-way drei und bei 4-way vier Nodes. Bei "none" Replication müssen alle Nodes im Cluster online sein, damit das Volume verfügbar bleibt. Dazu gibt es noch die Möglichkeit pro Volume zwischen "Availability" und "Redundancy" zu wählen.

Zwei NICs pro VSA machen Sinn. Die solltest du als Team konfigurieren. Pro ESXer min. vier NICs: Zwei für SC und vMotion, zwei für Netzwerk für die VSAs. Wenn du iSCSI nutzt brauchst du noch zwei NICs für iSCSI. Hast du Fibre-Channel als Backend, brauchst du die nicht unbedingt. Kann aber, je nach Netzwerklast, Sinn machen. Die VSAs gehören in ein eigenes Cluster!! Du brauchst also min. zwei ESXer als eigenständiges Cluster für die VSAs. Wieviele VSAs pro ESXer, hängt von der Last ab.

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Beitragvon parkesel » 03.11.2009, 09:30

Hallo bla!zilla


woow du kennst dich mit diesen dingern echt aus :)

Also ich habe mit einen Standard Cluster getestet.

2 VSA
1 Managment Group
1 Cluster
1 Virtuelle 1 IP
2 way replication

Aber wie gesagt ging mir die virtuelle IP immer down wenn ich eine VSA ausschaltete.

Habe ich da etwas falsch gemacht?

Kennst du zufallig eine gute anleitung?

Wie hast du dir dieses Wissen angeeignet? Wahrscheinlich hast du schon einige in Betrieb.

Gibt es die Lefthand auch als Fibre Channel?

Vielen dank für deine Hilfe.

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Beitragvon Joe-A-Kim » 03.11.2009, 09:45

bla!zilla, ich hab das ein Problem mit unserem Lefthand, bezüglich Failover.

Kann ich dich mal anrufen?

Habe zwar jeweils einen Call bei HP und VMware offen, denke aber nicht, dass die mir sonderlich weiterhelfen können.

MfG,
Joachim.

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Beitragvon bla!zilla » 03.11.2009, 10:23

parkesel hat geschrieben:Also ich habe mit einen Standard Cluster getestet.

2 VSA
1 Managment Group
1 Cluster
1 Virtuelle 1 IP
2 way replication

Aber wie gesagt ging mir die virtuelle IP immer down wenn ich eine VSA ausschaltete.

Habe ich da etwas falsch gemacht?


War das auf einem ESX Server? Wie sah der Aufbau aus?

Gibt es die Lefthand auch als Fibre Channel?


Nee, reine iSCSI Maschinen. Aber ich habe aus einem Multi-Site Cluster auch schon knapp 390 MB/s lesend, und so 200 MB/s schreiben rausgeholt. Also fix sind die Dinger schon, wenn man es richtig macht.

Joe-A-Kim hat geschrieben:bla!zilla, ich hab das ein Problem mit unserem Lefthand, bezüglich Failover.

Kann ich dich mal anrufen?

Habe zwar jeweils einen Call bei HP und VMware offen, denke aber nicht, dass die mir sonderlich weiterhelfen können.


Neee. Ich mache das hier just for fun. Support für Firmen gibt es nur über meinen Arbeitgeber. Sorry. Warum sollten dir VMware und HP nicht helfen können? Was hast du denn für ein Problem?

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Beitragvon parkesel » 03.11.2009, 10:32

Ich habe mir das Video von Hp angesehen.


Einziger unterschied


Ich habe die 2 VSAs auf einen ESX importiert.

Aber das kann es wohl nicht ausmachen oder?

Also ich habe die gedownloadete VSA 2 mal importiert

VSA1
VSA2

dann habe ich 2 virtuelle platten je VSA erstellt diese auf scsi ID 1:0 die 2te auf 1:1 gesetz.

dann habe ich mich mit den management tool verbunden ein raid zwischen die 2 platten erstellt das selbe auf beiden VSA.

Nun habe ich eine managment gruppe gemacht einen Cluster und den Cluster eine virtuelle Ip gegeben.

Schliesslich noch eine Lun erstellt.

schaut eigentlich alles ganz toll aus nur wenn ich einen VSA herunterfahre bricht der ping richtung virtueller Ip ab.

Ist die fertige lefthand gleich zu konfigureiren als die virtuelle?

Danke dir für deine Hilfe

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Beitragvon Joe-A-Kim » 03.11.2009, 10:51

Dann mach ich diesbezüglich mal einen 2. Thread auf.
Will hier nicht reinfuscheln :)

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Beitragvon bla!zilla » 03.11.2009, 12:37

Der Virtual Manager ist bei einem manuellen Failover zu bemühen. Du musst, nach dem Ausfall, den Virtual Manager starten. Dann kommt die Cluster IP wieder hoch. In dem Fall (zwei Nodes) bilden der Virtual Manager und der verbleibende Node das Quorum. Ich rate immer zum Failover Manager. Das ist eine kleine VM, die du einer Site hinzufügst und die dann das Quorum mitbildet. Du hast ja immer die gleiche Zahl von Nodes auf jeder Seite, daher ist der FOM einer Site zuzordnen. Die Nodes und der FOM bilden dann die Mehrheit.

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Beitragvon parkesel » 03.11.2009, 14:05

Hallo

Danke bla!zilla für deine Schnelle kompetente Antwort.

Das es irgend etwas mit den FOM zu tun hat sah ich auch,

Du sagst also:

ich habe 2 VSA

VSA1
VSA2
|
Virtual Manger
|
Cluster
VSA1
VSA2
|
Virtual Ip

Ich erstelle einen Virtul Manager (FMO)

Schalte ich nun VSA2 ab bricht der ping zur virtual Ip ab und ich bekomme einen quorum Fehler.
Nun klike ich auf "Virtual Manger start" der Cluster fährt wieder hoch.

Aber geht das nicht automatisch ohne den FMO zu starten.

Mit den FMO mache ich also ein manuelles Failover?

Den FMO bindet man auf eine VSA aber auf welche?

Danke für deine Hilfe.

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Beitragvon bla!zilla » 03.11.2009, 19:43

Der Failover Manager (FOM) und der Virtual Manager sind zwei Paar Schuhe! Der Failover Manager ist eine Appliance, die du auf einem ESXer oder in einem VMware Player installieren kannst. Dieser Appliance gibst du eine IP-Adresse und einen Namen (die Oberfläche sieht aus, wie bei einer VSA oder einer Hardwarebox). Dann suchst du in der CMC nach neuen Nodes. Diese findet dem FOM und du fügst ihn zur Managementgroup und dem Cluster hinzu. Dann musst du ihn zu einer Site hinzufügen. Der FOM ist für Multi-Site Cluster gedacht, mit Standardclustern habe ich das nie getestet. Sollte aber auch gehen. Wenn du den Virtual Manager nutzt, geht der Failover nur manuell. Bevor du den FOM hinzufügen kannst, musst du den Virtual Manager löschen.

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Beitragvon parkesel » 03.11.2009, 20:24

Hallo

Danke für deine schnelle Antwort.

Ich werde es mit den VSA durchtesten.

Aber wie ist es mit 2 physischen Lefthands?

Wir wuerden wen so eine konstelation verkaufen:

Stand1--lefh1---switch------wan oder fibrechanel----switch-----lefthand2-----standort2
..............................!............................................................ !
-------------------- xen1..................................................... xen2

Die 2 xen sind in einen pool und verbinden sich mit den iscsi Target der Lefthand

nun bekommen sie eineLun gemappt welche 20gb hat dort wird server 2003 installiert

ich dachte.
fällt lefthand2 aus steht lun immer noch zur verfügung wen schnelle verbindung
fällt ein xen aus wird de VM auf den anderen standort verschoben.

also geht das nicht automatisch?
Sowas wollte ich nachbauen halt mit esx weil mir das lieber ist.

Danke fuer deine mühsame Hilfe

;)

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Beitragvon bla!zilla » 03.11.2009, 22:34

Wenn du sie geografisch verteilen willst, dann musst du ein Multisite-Cluster bauen. Dann brauchst du eh einen FOM. Vergiss Fibre-Channel. Du hast zwischen den Kisten dann einen WAN Link. Lustig wird das natürlich mit dem Routing. Ein Standardcluster kann nur eine VIP haben und die Nodes müssen in einem Subnet sein. Bei einem Multisite-Cluster kannst du mehrere VIPs haben und die Nodes können in unterschiedlichen Subnetzen sein.

FOM = automatischer Failover
Virtual Manager = kein automatischer Failover
Multisite-Cluster = nur mit FOM

Was du vorhast geht, habe so schon laufen gehabt.

btw: LeftHand ist _nicht_ billig! Das 12 TB SATA Bundle mit zwei P4300 Appliances kostet Liste so 25k.

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Beitragvon parkesel » 04.11.2009, 07:35

Hallo bla!zilla

Dank für deine Hilfe

Zwecks preis weis ich bescheid das dieser so Hoch ist.

Ich wollte nur so ein szenaro nachbauen und scheiterte gleich, da mir der Standard Cluster nicht aut.umswitchte. Ich dachte das solle so sein.

Nun werde ich das szeario uerber 2 standorte also mit Routing oder vpn simulieren.
muss nur noch schauen wo ich diesen FOM her bekomme.

ganz verstanden habe ich es nicht wen ich nur eine hardware Lefthand kaufe (besteht ja aus 2 VSA) diese mit nen xen oder sagen wir enfach als datei lun mit nen iscsi initiator mit nen server 2008 verbinde, fällt nun eine VSA aus muss ich manuelles failover machen?
Naja ich teste das multi sites szenario einmal, kann dich nicht zuviel durchlöchern....

Vielen dank für deine Hilfe

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Re: Lefthand

Beitragvon bla!zilla » 04.11.2009, 09:32

parkesel hat geschrieben:Ich wollte nur so ein szenaro nachbauen und scheiterte gleich, da mir der Standard Cluster nicht aut.umswitchte. Ich dachte das solle so sein.


Das liegt aber an der Anzahl der Nodes und der Manager. Solange du einen Virtual Manager nutzt, um ein Quorum zu haben, musst du eingreifen. Bei zwei Nodes musst du in einem Standardcluster einen Virtual Manager laufen lassen. Bei Multisite nimmst du den FOM. Wenn du die Kisten auf unterschiedliche Sites verteilen willst, musst du ein Multisite-Cluster bauen. Das Multisite-Bundle von HP besteht aus vier Nodes, also zwei Nodes pro Site. Ich rate DRINGEN davon ab mit zwei Nodes ein Multisite-Cluster zu bauen.

parkesel hat geschrieben:Nun werde ich das szeario uerber 2 standorte also mit Routing oder vpn simulieren.
muss nur noch schauen wo ich diesen FOM her bekomme.


Schau mal hier.

parkesel hat geschrieben:ganz verstanden habe ich es nicht wen ich nur eine hardware Lefthand kaufe (besteht ja aus 2 VSA) diese mit nen xen oder sagen wir enfach als datei lun mit nen iscsi initiator mit nen server 2008 verbinde, fällt nun eine VSA aus muss ich manuelles failover machen?


VSA =! P4000

Failoverhandling siehe oben. Warum holst du dir nicht einen Partner dazu? Hast du die Docs gelesen?

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Lefthand

Beitragvon parkesel » 04.11.2009, 09:43

Hallo

Danke dir für alles nun habe ich einige Start Tips bekommen und werde mit

Docs und deiner Hilfe dieses produkt anschauen.


Schönen Tag noch

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Frage zur Netzwerkkonfiguration

Beitragvon michi86 » 23.11.2009, 16:53

Hallo zusammen,

ich baue gerade für einen Kunden ein Lefthand SAN mit einer VSA auf!

... ich meine in einer Doku gelesen zu haben das die VSA nur ein NIC unterstüzt!

Wie soll das aber funktionieren? Man muss ja auf jedenfall den iSCSI Netzwerkverkehr vom produktiv Netz trennen (VLAN, eigenes Subnetz oder wie auch immer) nur wie soll ich zum verwalten mit dem CMC dann auf die VSA Knoten zugreifen?

Hat einer von euch es geschafft die VSA mit zwei NICs zu konfigurieren (eine für iSCSI und eine im LAN zum MGMT) und den Netzwerkverkehr zwischen den beiden NICs zu unterbinden?

Ich kann der VSA nämlich ohne weiteres zwei NICs verpassen nur macht die VSA dann, so sieht es zumindest aus, ein proxy ARP d.h. Sie steht mit beiden Interfacen in beiden Netzen (iSCSI & MGMT)!

Danke für eure Hilfe & Gruß
michi

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Beitragvon bla!zilla » 23.11.2009, 17:20

Korrektes Verhalten. Du kannst zwei NICs an die VSA hängen, solltest dann aber unter der CMC ein Bonding bauen. iSCSI und Management gehen über die gleichen NICs. Du musst die VSA also an die Portgroup hängen, die im iSCSI VLAN deines Netzwerkes hängt. Die CMC muss darauf Zugriff haben.

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Beitragvon michi86 » 23.11.2009, 18:59

Wow thx für die schnelle Antwort!

Das ist dann aber super scheiße!!! Wie will ich in einer Produktivumgebung den CMC ausführen ... nur mit einer weiteren routing-instanz!?!?!

Weiß zufälligerweise jemand was der CMC für Ports benötigt - wenn nicht auch egal dann muss ich eben tracen???

Ich werde dann nämlich einen router auf der ESX installieren der einfach die benötigten Protokolle vom iSCSI Netz ins MGMT Netz routed --> ich muss die VSA Umgebung unbedingt vom LAN aus administrieren können!!!!

Aber was habe ich von folgendem Forums Post zu halten? Da steht es sollte gehen nur kommt man nicht mehr auf das entsprechende Dokument:
http://forums13.itrc.hp.com/service/for ... Id=1334864

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Junbo-Frames

Beitragvon michi86 » 23.11.2009, 19:05

Ach und wenn ichs schon mit experten zu tun habe ...

wie siehts mit Jumbo Frames (9000) aus ... ich meine ebenfalls gelesen zu haben das ich diese in einer VSA nicht konfigurieren kann/darf ... wenn ich aber auf der VSA-Konsole Jumbos enable steht auch im CMC das die MTU für die entsprechende NIC 9000 ist ... kann ich das nun glauben oder muss ich besser doch noch nen trace schießen ob die Packete evtl. doch irgendwo fragmentiert werden????

THX

PS.: Forum gefällt mir gut ... weiter so!

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Re: Junbo-Frames

Beitragvon bla!zilla » 23.11.2009, 20:54

michi86 hat geschrieben:Das ist dann aber super scheiße!!! Wie will ich in einer Produktivumgebung den CMC ausführen ... nur mit einer weiteren routing-instanz!?!?!

Ich werde dann nämlich einen router auf der ESX installieren der einfach die benötigten Protokolle vom iSCSI Netz ins MGMT Netz routed --> ich muss die VSA Umgebung unbedingt vom LAN aus administrieren können!!!!


Kannst du doch. Wo liegt das Problem mit der Trennung über eine Firewall? Ist in jedem Fall besser als ein dual-homed Host.

michi86 hat geschrieben:Aber was habe ich von folgendem Forums Post zu halten? Da steht es sollte gehen nur kommt man nicht mehr auf das entsprechende Dokument:
http://forums13.itrc.hp.com/service/for ... Id=1334864


Einfach mal den HP Support oder euren Dienstleister anfragen. Sollte im Rahmen des Installationsupports kein Problem sein.

michi86 hat geschrieben:wie siehts mit Jumbo Frames (9000) aus ...


Bei VI3 geht es nicht. Der NIC Treiber in der VM supported es nicht, um VMware supported Jumboframes für iSCSI nicht. Bei vSpehere sollte das kein Problem sein.

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Beitragvon michi86 » 24.11.2009, 12:41

So falls jemand die gleichen Fragen hat wie ich, hier meine Lösungen:

Ich habe jetzt jeweils ein Firewall Router mit auf die ESX der VSA gemacht welche den MGMT Traffic in Hausnetz routen --> warum zwei --> wenn eine ESX ausfällt sollte die andere VSA trotzdem noch managebar sein!

Die einzigsten (Source) Ports welche der CMC benötigt sind 2424 & 2423 bei ner Statefull FW sollte das reichen!

Jumbo Frames sind unter der ESX4 mit der habe ich es zumindest getestet, kein Problem --> was der CMC für ne MTU für das Interface anzeigt stimmt auch :-)

Jetzt muss nur noch die Performance rocken und ich kann noch in diesem Jahr dem Kunden sein neues SAN hinstellen ... der wird sich freuen :-)

Danke für eure Hilfe & Gruß
Michi

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Beitragvon bla!zilla » 24.11.2009, 13:13

michi86 hat geschrieben:Ich habe jetzt jeweils ein Firewall Router mit auf die ESX der VSA gemacht welche den MGMT Traffic in Hausnetz routen --> warum zwei --> wenn eine ESX ausfällt sollte die andere VSA trotzdem noch managebar sein!


*schauder*

Warum machst du das nicht auf einem Layer-3 Switch?

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Beitragvon cklimmek » 24.11.2009, 21:28

Hi Leute,

in einer VSA ist NIC-Bonding nicht supportet. Auch mehr als zwei Netzwerkkarten in der VSA sind nicht supportet. Bei einer VSA muss/sollte das NIC-Bonding über die ESX erledigt werden.

Gruss


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