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VMWare als Gastaccount

Hilfe bei Problemen mit der Installation und Benutzung der VMware Workstation und VMware Workstation Pro.

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VMWare als Gastaccount

Beitragvon inuson » 08.10.2009, 00:22

Hi Leute,


ich hab mal ein par fragen. Ist es möglich ein Gastaccount auf einem Win rechner so einzurichten das sofort nach dem login eine vm startet? also der benutzer meldet sich an und statt direkt im betriebssystem zu sein sieht er nochmal ein bootscreen und ist dann eben in der vm.....das wäre natürlich nur sinnvoll wenn es funktioniert das man aus der vm nicht einfach raus kommt...das heißt das man die shortcuts irgendwie deaktiviert oder ändert oder sowas....und das die vm halt im vollbildmodus läuft und nicht einfach wegzuklicken ist.


würde mich einfach mal interessieren....weil die gäste in der vm natürlich admin rechte haben könnten prinzipiell meinem rechner aber nix passieren kann.

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Beitragvon McStarfighter » 08.10.2009, 00:55

Hm, sowas würde mich auch mal interessieren, jetzt, wo es erwähnt wird ...

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Beitragvon inuson » 12.10.2009, 22:54

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Beitragvon Dayworker » 12.10.2009, 23:09

Sollte sich über ein Script lösen lassen. Da du dann keine Einstellmöglichkeiten brauchst, sollte es ausreichen den bei der WS mitinstallierten VMware-Player einfach nur die benötigte VM starten zu lassen.
Ich hab aber keine Ahnung, wie sich beim Ausschalten der VM auch der Host mit abschalten läßt. Dazu sollte sich eigentlich was über die Forensuche finden lassen, wenn man die Suche auf WS und Player ausdehnt.

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Beitragvon continuum » 12.10.2009, 23:17

Es gibt wohl elegante Moeglichkeiten die VM zu starten - das saubere automatische Runterfahren ist aber ein massives Problem.

So massiv uebrigens das VMware es auch nicht kann - sie haben es aber laut jmattson probiert.
Im WS 7 forum gibt es einen interessanten Post dazu

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Beitragvon Joe-A-Kim » 13.10.2009, 10:22

Idee:

1. Auf dem dem Gast OS eine Batch erstellen die einen Remote-PC herunterfahren kann. Als Remote-PC dann den Host eintragen. In der WS einstellen, dass die VM weiterlaufen soll, auch wenn die WS geschlossen wird.

2. Auf dem Host ein Logoff-Skript, welches einen Remote-PC herunterfahren kann. Dort die VM eintragen und anschließend noch ein paar mal localhost pingen, um sicherzustellen, dass die VM auch Zeit hat auszugehen.

Frage ist nur, läuft die VM wirklich weiter, wenn er grad noch bei Logoff ist...

Oder:
Auf dem Gast eine Batch die den Gast Herunterfährt, bisschen wartet (ping localhost > NUL) und dann den Host herunterfährt.

Ich teste es mal :)

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Beitragvon inuson » 14.10.2009, 12:01

hi,


schön das sich jetzt ein par leute an der konversation und idee beteiligen. Ich finde es mega spannend und fände es cool wenn wir das schaffen. Vielleicht ist es möglich. Dann kann man eine anleitung schreiben wie das ganze funktioniert und zur verfügung stellen.

bleibt alle weiter am ball

lg

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Beitragvon inuson » 26.10.2009, 22:50

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Beitragvon UrsDerBär » 27.10.2009, 12:32

Hi,

Trivial ist das leider wirklich nicht. Habe ich auch schon damit getestet.

Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel über einen Verwaltungscomputer innerhalb des Netzwerkes jeweils die Verfügbarkeit der Vm wie bereits vorgeschlagen per Ping zu testen. Ist sie nicht erreichbar, via dem anderen PC einen Shutdown per WMI, Script oder ähnlichem auslösen.

Man könnte natürlich auch speziell ein kleines Programm schreiben, welches in zbsp. 5 Sekunden-Abständen via API's überprüft ob eine Instanz von VmWare-Player geladen ist. Wenn nicht Shutdown-Befehl absetzen. Oder das ganze gar als Dienst programmieren. Ersteres dürfte nicht allzu schwer sein. Dumm nur, wenn VmWare Player gar nicht ganz beendet wird. ;)

Gibt verschiedene Möglichkeiten und Ansätze. Auf ein Zeitgesteuertes abschalten würde ich nach Möglichkeit verzichten. Was wenn Updates installiert werden? Unter Umständen unschön wenn da der 'Stecker' der Vm gezogen wird.

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Beitragvon continuum » 27.10.2009, 13:05

derzeit ungeloeste Teil-aufgabe:

per cmd oder sonstwelchen skripten herausfinden ob eine VM auch wirklich sauber heruntergefahren worden ist

Ansatz:

per pipelist (sysinternals ) herausfinden welche named pipe welchem vmware-vmx.exe Process zugeordnet ist - damit kann man den ansonsten "anonymen" Prozessen eine vmx-file zuordnen

hat man die vmx-file - weiss man in welchem vmware.log man nachschauen kann ob die VM auch wirklich sauber beendet wurde - das ist ansich relativ einfach

ein suspend erzeugt einen gewissen string im log
ein shutdown erzeugt einen anderen string

beide strings sind eindeutig und koennen zur diagnose herangezogen werden

....

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Beitragvon UrsDerBär » 27.10.2009, 13:20

Die Vmx ist doch aber im voraus bekannt, weil die VM auch automatisch gestartet wird.
Dann müsste man ja gar nicht mehr herausfinden welches Logfile das ist und könnte die Log direkt auswerten?

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Beitragvon continuum » 27.10.2009, 13:28

denkst du dann nur an eine VM ?

das halte ich fuer eine unzulaessige Vereinfachung - zum Zeitpunkt des shutdowns koennen viel mehr VMs laufen

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Beitragvon UrsDerBär » 27.10.2009, 13:35

Nun zumindest spricht der Threadersteller von einer VM. :D

Aber schicker ist sicher die Variante mit allen überprüfen...

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Beitragvon continuum » 27.10.2009, 13:50

UrsDerBär hat geschrieben:Nun zumindest spricht der Threadersteller von einer VM. :D



Paragraph 1 der Strassenverkehrsordnung : vorausschauend fahren

oder so aehnlich - gilt auch hier :D

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Beitragvon U.S. » 12.11.2009, 00:51

Kann man den nicht Window mit dem VMware-Player als "SHELL" starten ? :?: ?
Hab da mal sowas gehört, dass man den Explorer, der ja in Window als SHELL läuft, in dieser Funktion komplett ersetzen kann.

Und wenn das mit dem VMware-Player als SHELL-Ersatz funzt, dann sollte das Host-System auch runterfahren, wenn die Ersatz-SHELL beendet wird.

Spätestend dann, wenn die letzte VM (bei mehreren VM's) beendet ist.

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Beitragvon continuum » 12.11.2009, 14:28

Doch das geht - habe ich schon selber mal gemacht vor Urzeiten - aber das ist was ziemlich anderes als hier gefordert


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