Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
Speicherverwaltung unter W2003 64bit / keine Leistung in VM
Speicherverwaltung unter W2003 64bit / keine Leistung in VM
WIr haben einen VMware Server 1.04 unter Windows Server 2003 64 Bit eingerichtet. Die Hardware hat 8 GB RAM. Wir wollen nun 2 virtuelle Maschinen Windows 2000 Server in Betrieb nehmen und haben folgendes festgestellt.
Konfiguriert man für die virtuelle Maschine mehr als 2 GB RAM so kann man bei starten beobachten, dass der Prozess vmware-vmx.exe sich ca. 2 GB Hautspeicher nimmt und dann über einen Zeitraum von wenigen Minuten wieder auf ca. 300 MB zurückfällt. Die virtuelle Maschine ist dann praktisch nicht mehr zu benutzen. Der Hauptspeicherbedarf der virutellen Maschine steigt auch nicht wieder an.
Konfiguriert man weniger oder genau 2 GB Hauptspeicher für die virtuelle Maschine so werden beim Starten der virutellen Maschine ca. 2 GB dem Prozess vmware-vmx.exe zu gewiesen. Der Prozess behält auch die 2 GB über die Laufzeit und die virtuelle Maschine reagiert performant.
Was ist hierfür die Ursache und was kann man tun um möglichst die im Handbuch als möglich genannten 3,6 GB zur Verfügung zu stellen.
P.S. VMware- Tools sind aktuell.
Konfiguriert man für die virtuelle Maschine mehr als 2 GB RAM so kann man bei starten beobachten, dass der Prozess vmware-vmx.exe sich ca. 2 GB Hautspeicher nimmt und dann über einen Zeitraum von wenigen Minuten wieder auf ca. 300 MB zurückfällt. Die virtuelle Maschine ist dann praktisch nicht mehr zu benutzen. Der Hauptspeicherbedarf der virutellen Maschine steigt auch nicht wieder an.
Konfiguriert man weniger oder genau 2 GB Hauptspeicher für die virtuelle Maschine so werden beim Starten der virutellen Maschine ca. 2 GB dem Prozess vmware-vmx.exe zu gewiesen. Der Prozess behält auch die 2 GB über die Laufzeit und die virtuelle Maschine reagiert performant.
Was ist hierfür die Ursache und was kann man tun um möglichst die im Handbuch als möglich genannten 3,6 GB zur Verfügung zu stellen.
P.S. VMware- Tools sind aktuell.
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Goauld2000
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Hallo,
hier ist ein ähnliches Problem besprochen worden: http://vmware-forum.de/viewtopic.php?t=15650&start=0&postdays=0&postorder=asc&highlight=ram+2gb .
Du solltest erst einmal das swappen abschalten, und dann deine Config.ini und die *.vmx um die genannten Einträge ergänzen.
hier ist ein ähnliches Problem besprochen worden: http://vmware-forum.de/viewtopic.php?t=15650&start=0&postdays=0&postorder=asc&highlight=ram+2gb .
Du solltest erst einmal das swappen abschalten, und dann deine Config.ini und die *.vmx um die genannten Einträge ergänzen.
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Goauld2000
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Hallo,
in der config.ini steht schon
prefvmx.useRecommendedLockedMemSize = "TRUE"
Was meinst du mit Swappen abschalten? Wir haben schon eingestellt dass alle VMs in den physikalischen Speicher wandern sollen.
Die eine VM hat 2 GB RAM zugewiesen. Die werden im Taskmanager des Trägersystems auch beim vmware Prozess angezeigt.
Die andere VM hat 3 GB RAM zugewiesen. Dort steigt der Speicherverbrauch im Taskmanager erst an und fällt dann wieder bis auf unter 300 MB. Die VM hat trotzdem 3 GB RAM. Also wird der Speicher wohl geswapped. Aber wieso?
in der config.ini steht schon
prefvmx.useRecommendedLockedMemSize = "TRUE"
Was meinst du mit Swappen abschalten? Wir haben schon eingestellt dass alle VMs in den physikalischen Speicher wandern sollen.
Die eine VM hat 2 GB RAM zugewiesen. Die werden im Taskmanager des Trägersystems auch beim vmware Prozess angezeigt.
Die andere VM hat 3 GB RAM zugewiesen. Dort steigt der Speicherverbrauch im Taskmanager erst an und fällt dann wieder bis auf unter 300 MB. Die VM hat trotzdem 3 GB RAM. Also wird der Speicher wohl geswapped. Aber wieso?
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Dayworker
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Der Link von "e-e-e" verweist noch auf einige andere erhellende Seiten. Einfach mal allen folgen, durchlesen und dann ärgern.
Der Server1 ist in jedem Fall immer eine 32bit-Anwendung, egal ob Linux, Linux64 oder Windows. Daher ist das seltsame Gebahren bei mehr als 2GB pro VM wahrscheinlich auch ein Überbleibsel aus der 32bit-Windows-Welt. Da kann ein Process maximal auf 2GB zugreifen, mit einigen Einstellungen auch auf 3GB. Dann ist aber auch schon Ende. Mehr geht nicht.
Beim Server2 scheint zumindest die Linux64-Version schon 64bittig vorzuliegen, allerdings habe ich keine Möglichkeit das zu überprüfen.
[edit]
Die 2GB-Grenze kannst du auch als größtmögliche sinnvolle Einstellung für die Zuweisung von RAM an eine VM verstehen. Es ist zwar möglich je nach VMserver-Version zwischen 3.6-8.0GB RAM an eine VM zuzuweisen, allerdings handelt man sich dann zuviele Performance-Nachteile ein. Damit gilt bisher immer noch das hier schon mehrfach geschriebene: Wenn eine VM mehr als 2GB RAM braucht, solltest du die Virtualisierung überdenken und auf Bare-Metal setzen.
Der Server1 ist in jedem Fall immer eine 32bit-Anwendung, egal ob Linux, Linux64 oder Windows. Daher ist das seltsame Gebahren bei mehr als 2GB pro VM wahrscheinlich auch ein Überbleibsel aus der 32bit-Windows-Welt. Da kann ein Process maximal auf 2GB zugreifen, mit einigen Einstellungen auch auf 3GB. Dann ist aber auch schon Ende. Mehr geht nicht.
Beim Server2 scheint zumindest die Linux64-Version schon 64bittig vorzuliegen, allerdings habe ich keine Möglichkeit das zu überprüfen.
[edit]
Die 2GB-Grenze kannst du auch als größtmögliche sinnvolle Einstellung für die Zuweisung von RAM an eine VM verstehen. Es ist zwar möglich je nach VMserver-Version zwischen 3.6-8.0GB RAM an eine VM zuzuweisen, allerdings handelt man sich dann zuviele Performance-Nachteile ein. Damit gilt bisher immer noch das hier schon mehrfach geschriebene: Wenn eine VM mehr als 2GB RAM braucht, solltest du die Virtualisierung überdenken und auf Bare-Metal setzen.
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Goauld2000
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http://communities.vmware.com//thread/198518?tstart=0
Der Beitrag handelt davon dass man es mit nem 64 Bit Windows probieren soll.
Das haben wir:
Host: Windows 2003 Server 64-Bit mit 8 GB RAM
VM1: Windows 2003 Server 32 Bit mit 2 GB RAM
VM2: Windows 2003 Server 32 Bit mit 3 GB RAM
Mehr als 3,5 GB kann ich der Maschine leider nicht geben da dass der VMware Server 1.08 nicht zulässt, obwohl ich für alle VMs 7 GB eingestellt habe.
http://communities.vmware.com/message/1185353#1185353
Vielleicht verstehe ich diesen Artiekl nicht ganz, aber da steht doch:
VMware finally raises the limit from 3.6 GB per guest and 4.0 GB total running to 8.0 GB per guest and unlimited total running
Wäre nett wenn du mir da noch mal helfen kannst. Vielleicht übersetze ich da was falsch oder verstehe es einfach nicht. Warum ist bei 2 GB Schluss obwohl ich 64-Bit Windows fahre? Würde ein Update auf VMware Version 2 helfen?
Oder meinst du weil im Taskmanager vmware-vmx *32 steht dass beide Prozesse nur als 32-Bit Prozesse laufen und deswegen nur 2 GB möglich sind?
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Dayworker
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Bei 2GB ist nicht Schluß.
Server1: max 3.6GB pro VM
Server2: max 8.0GB pro VM
Auch unter Windows64 sind beide Server-Versionen nur eine 32bit-Anwendung. Ich hab keine Ahnung wie VMware die Speicher-Anforderung umgesetzt hat, um mehr als 4GB anzusprechen. Denkbar wären OS-interne Aufrufe oder Mapping wie bei PAE.
[edit]
Linux32 könnte/wird sich völlig anders verhalten. Gut möglich das sich dort schon die 3.6GB RAM pro VM erreichen lassen und bei einem Windows-Host wird ein 64bit-Host-OS gebraucht. Ansonsten bist du auf noch einigermaßen performante 2GB RAM etwas eingeengt und bei größerer Speicherzuweisung an eine VM wird halt nur das Swapping erhöht.
Server1: max 3.6GB pro VM
Server2: max 8.0GB pro VM
Auch unter Windows64 sind beide Server-Versionen nur eine 32bit-Anwendung. Ich hab keine Ahnung wie VMware die Speicher-Anforderung umgesetzt hat, um mehr als 4GB anzusprechen. Denkbar wären OS-interne Aufrufe oder Mapping wie bei PAE.
[edit]
Linux32 könnte/wird sich völlig anders verhalten. Gut möglich das sich dort schon die 3.6GB RAM pro VM erreichen lassen und bei einem Windows-Host wird ein 64bit-Host-OS gebraucht. Ansonsten bist du auf noch einigermaßen performante 2GB RAM etwas eingeengt und bei größerer Speicherzuweisung an eine VM wird halt nur das Swapping erhöht.
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Goauld2000
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Also ich kann maximal 3.6 GB im VMware Server einer VM zuweisen. Muss ich den Rest in einem Config File zuweisen?
Wie unterscheidet man zwischen Server 1 und 2 ? Je nachdem welchen ich zuerst Starte?
Wieso wird bei der Maschine mit 2 GB RAM auch im Task Manager 2 GB RAM angezeigt und bei der Maschine mit 3.5 GB nur 300 Megabyte?
Sorry wenn ich auf dem Schlauch stehe! Bin dir auf jeden Fall dankbar
Wie unterscheidet man zwischen Server 1 und 2 ? Je nachdem welchen ich zuerst Starte?
Wieso wird bei der Maschine mit 2 GB RAM auch im Task Manager 2 GB RAM angezeigt und bei der Maschine mit 3.5 GB nur 300 Megabyte?
Sorry wenn ich auf dem Schlauch stehe! Bin dir auf jeden Fall dankbar
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Wie schon geschrieben, kann Server1 max3.6GB RAM an eine VM vergeben und der Server2 bis zu 8GB.Also ich kann maximal 3.6 GB im VMware Server einer VM zuweisen. Muss ich den Rest in einem Config File zuweisen?
Server1 und Server2 sind 2 verschiedene Programme, die gleichzeitig weder installiert noch laufen können.Wie unterscheidet man zwischen Server 1 und 2 ? Je nachdem welchen ich zuerst Starte?
Gute Frage. Für mich denkbar wäre, daß jede Speicherzuweisung an eine VM über 2GB das SWAP-Verhalten vom Server negativ beeinflußt. Dieser RAM wird dann vielleicht von VMware beim OS als Auslagerungsfähig gekennzeichnet und dann ziemlich zügig ( Gruß an HM KrauseWieso wird bei der Maschine mit 2 GB RAM auch im Task Manager 2 GB RAM angezeigt und bei der Maschine mit 3.5 GB nur 300 Megabyte?
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Goauld2000
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Sorry, Füße-hoch-heb. Dachte du meinst mit Server 1 und Server 2 meine beiden Server und nicht VMware Server1 und Server2
Gut, das ist klar soweit.
>> Wieso wird bei der Maschine mit 2 GB RAM auch im Task Manager 2 GB RAM angezeigt und bei der Maschine mit 3.5 GB nur 300 Megabyte?
Das ist die essentielle Frage. Denn swappen macht das System langsam. Und was bringen mir dann 8 GB im Host wenn eh geswapped wird. Und dieses Problem ist in den beiden Posts auch nicht erklärt - oder hab ich das überlesen?
>> Wieso wird bei der Maschine mit 2 GB RAM auch im Task Manager 2 GB RAM angezeigt und bei der Maschine mit 3.5 GB nur 300 Megabyte?
Das ist die essentielle Frage. Denn swappen macht das System langsam. Und was bringen mir dann 8 GB im Host wenn eh geswapped wird. Und dieses Problem ist in den beiden Posts auch nicht erklärt - oder hab ich das überlesen?
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Also erstmal vorneweg, ich hab nichts mit VMware zu tun oder stehe in einem wirtschaftlichen Verhältnis zu dieser Firma. Ich bin nur ein Anwender wie du.
Daher könnte ich auch voll daneben liegen, allerdings wird auch im offiziellen VMware-Forum darüber sinniert
Es sieht bisher so aus, als ob die Frage der RAM-Zuweisung an eine VM bisher nicht so optimal ist und von alten Überbleibseln gezeichnet ist. Da RAM ja nicht verschwinden kann, bleibt für mich nur die Auslagerung. Es gibt sicher auch einige veraltete Anwendungen, die bei einem 3GB Speicherangebot das Zeitliche segnen und das nur aufgrund der jahrelang maximal möglichen Größe von 2GB.
Die Frage ist allerdings auch, ob mehr als 2GB in einer VM überhaupt sinnvoll sind. Virtualisierung ist meistens mit ein paar Einschränkungen verbunden und wird deshalb auch nie die vollständige HW-Leistung umsetzen können. Aber das ist ja dabei auch nicht das Ziel. Virtualisierung ist für mich jedenfalls nur ein besseres Ausnutzen vorhandener HW und damit eine andere Art von "Hyperthreading"
Wenn du einen Rechner/VM hast, der/die mehr als continuum's 1600MB RAM und vielleicht auch noch 2 v.CPUs ständig braucht, solltest du Performance-Messungen anstellen und dann Pro/Contra VMserver oder ESX(i) entscheiden. Es gibt hier auch mehrere Aussagen von Benutzer, die einer VM nur eine CPU und max knapp unter 2GB RAM zuweisen. Alles was darüber hinaus geht, wird der Performance wegen dort als Bare-Metal aufgesetzt.
Von der Warte bringt ein 64bit-Gast meines Wissens nach bisher garnix, dort werden nur noch mehr Nullen durch die Gegend geschoben. 64bit-Anwendungen sind auch nicht immer schneller als ihre 32bittigen Ahnen, meist ergibt sich durch den größeren Verwaltungsaufwand sogar noch eine Einbuße. Allerdings läßt sich noch mehr Host-Speicher verwalten und damit letztendlich auch mehr VMs gleichzeitig im Speicher halten. Da die meisten Rechner eh nur im Idle-Zustand laufen und auf Benutzereingaben warten, kannst du viel Energie und Verwaltung einsparen, wenn du alle virtualisiert auf einem Host laufen läßt. Damit ist der eigentliche Zweck der VMserver's auch ersichtlich. Die HW ist nicht ESX-tauglich und du willst/mußt dich von alter Hardware unabhängig machen, dann nimm den VMserver1/2.
PS: Wenn du es ganz genau wissen willst, bleibt dir nur eine Anfrage an VMware selber.
Daher könnte ich auch voll daneben liegen, allerdings wird auch im offiziellen VMware-Forum darüber sinniert
Es sieht bisher so aus, als ob die Frage der RAM-Zuweisung an eine VM bisher nicht so optimal ist und von alten Überbleibseln gezeichnet ist. Da RAM ja nicht verschwinden kann, bleibt für mich nur die Auslagerung. Es gibt sicher auch einige veraltete Anwendungen, die bei einem 3GB Speicherangebot das Zeitliche segnen und das nur aufgrund der jahrelang maximal möglichen Größe von 2GB.
Die Frage ist allerdings auch, ob mehr als 2GB in einer VM überhaupt sinnvoll sind. Virtualisierung ist meistens mit ein paar Einschränkungen verbunden und wird deshalb auch nie die vollständige HW-Leistung umsetzen können. Aber das ist ja dabei auch nicht das Ziel. Virtualisierung ist für mich jedenfalls nur ein besseres Ausnutzen vorhandener HW und damit eine andere Art von "Hyperthreading"
Wenn du einen Rechner/VM hast, der/die mehr als continuum's 1600MB RAM und vielleicht auch noch 2 v.CPUs ständig braucht, solltest du Performance-Messungen anstellen und dann Pro/Contra VMserver oder ESX(i) entscheiden. Es gibt hier auch mehrere Aussagen von Benutzer, die einer VM nur eine CPU und max knapp unter 2GB RAM zuweisen. Alles was darüber hinaus geht, wird der Performance wegen dort als Bare-Metal aufgesetzt.
Von der Warte bringt ein 64bit-Gast meines Wissens nach bisher garnix, dort werden nur noch mehr Nullen durch die Gegend geschoben. 64bit-Anwendungen sind auch nicht immer schneller als ihre 32bittigen Ahnen, meist ergibt sich durch den größeren Verwaltungsaufwand sogar noch eine Einbuße. Allerdings läßt sich noch mehr Host-Speicher verwalten und damit letztendlich auch mehr VMs gleichzeitig im Speicher halten. Da die meisten Rechner eh nur im Idle-Zustand laufen und auf Benutzereingaben warten, kannst du viel Energie und Verwaltung einsparen, wenn du alle virtualisiert auf einem Host laufen läßt. Damit ist der eigentliche Zweck der VMserver's auch ersichtlich. Die HW ist nicht ESX-tauglich und du willst/mußt dich von alter Hardware unabhängig machen, dann nimm den VMserver1/2.
PS: Wenn du es ganz genau wissen willst, bleibt dir nur eine Anfrage an VMware selber.
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Schön das die Version2 dahingehend eine Verbesserung aufweist. Der dafür zu zahlende Preis einer inkonsistenten Verwaltung per Web-Browser und VI-Client wäre mir jedoch zu hoch. Genaueres dazu gibts im Server2-Bereich zu lesen.
Auch der Windows-Server2 ist nur eine 32bit-App. Es wäre wirklich mal interessant zu wissen, was dort geändert wurde.
Auch der Windows-Server2 ist nur eine 32bit-App. Es wäre wirklich mal interessant zu wissen, was dort geändert wurde.
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Mir haben eben auch schon mehrere Leute gesagt wenn ich mit VMware Server arbeiten will dann soll ich den 1.08er einsetzen und nicht den 2er. Gründe waren einfach dass der immer mal Probleme macht. Es wurden keine genauen genannt, aber eben "unerklärliche" Probleme. Und dass es eben eine Webverwaltung ist.
Was ist deine Meinung zu VMware Server2? Weil wenn man Vista oder 2008 Server in ner VM haben will dann sollte man ja schon den Server2 nehmen.
ESXi fällt bei uns in vielen Fällen flach da einfach die Hardware die ESX zertifiziert ist zu teuer ist oder dass bestimmte Software/Hardware (ISDN, USB z. B.) ein Host System mit Windows verlangt.
Was ist deine Meinung zu VMware Server2? Weil wenn man Vista oder 2008 Server in ner VM haben will dann sollte man ja schon den Server2 nehmen.
ESXi fällt bei uns in vielen Fällen flach da einfach die Hardware die ESX zertifiziert ist zu teuer ist oder dass bestimmte Software/Hardware (ISDN, USB z. B.) ein Host System mit Windows verlangt.
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Goauld2000
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Also Vista und Vista64 sind im Server1 noch als experimentell gekennzeichnet, sollten aber laufen. Ein Problem könnten die VMware-Tools sein.
In welchem Umfang Vista und das auf dem gemeinsamen Code-Pool aufbauende W2k8 dennoch laufen, müßte man mal ausprobieren.
Meine Meinung dazu ist geteilt. Es stehen die bessere HW-Verwaltung in der VM (fast jede HW kann wie ein USB-Stick in der VM abgemeldet werden) und Unterstützung für neuere Host-&Gast-Systeme der schlechteren weil inkonsistenten VM-Verwaltung mit einem für Linux-Host unbedingt notwendigen Tomcat-Apachen gegenüber. Erschwerend kommt noch hinzu, daß der für beide Server2-Versionen mitgelieferte VI-Client nur unter Windows lauffähig ist und einige Beschränkungen mitbringt. Genaueres dazu steht ausführlich in den Sticky-Threads beginnend mit Wichtig:
XP würd ich nicht als sonderlich aussagekräftig betrachten, sondern nur als Möglichkeit. Soweit ich die Release-Notes gesehen habe, ist XP nach wie vor nicht unter den unterstützten Host-Betriebssystemen.
Dazu kommt, daß die Abteilung "Gelöste Probleme" nur sicherheitsrelevante Fixes erwähnt und deshalb eigentlich auch keine Veränderung in der Thematik erwarten läßt.
[edit]
Das wird wohl ein langes WE durch die neue Version 1.09.
In welchem Umfang Vista und das auf dem gemeinsamen Code-Pool aufbauende W2k8 dennoch laufen, müßte man mal ausprobieren.
Meine Meinung dazu ist geteilt. Es stehen die bessere HW-Verwaltung in der VM (fast jede HW kann wie ein USB-Stick in der VM abgemeldet werden) und Unterstützung für neuere Host-&Gast-Systeme der schlechteren weil inkonsistenten VM-Verwaltung mit einem für Linux-Host unbedingt notwendigen Tomcat-Apachen gegenüber. Erschwerend kommt noch hinzu, daß der für beide Server2-Versionen mitgelieferte VI-Client nur unter Windows lauffähig ist und einige Beschränkungen mitbringt. Genaueres dazu steht ausführlich in den Sticky-Threads beginnend mit Wichtig:
Bei VMware Server 1.09 ist die Grenze wohl bei 1300 MB.
Habs gerade auf einem 32-Bit Window XP mit 4 GB getestet. Sobald man mehr als 1300 MB einstellt steigt die Speicherauslastung im Task Manager erst und bricht dann zusammen und pendetl bei so ca. 150 - 300 MB ein.
XP würd ich nicht als sonderlich aussagekräftig betrachten, sondern nur als Möglichkeit. Soweit ich die Release-Notes gesehen habe, ist XP nach wie vor nicht unter den unterstützten Host-Betriebssystemen.
Dazu kommt, daß die Abteilung "Gelöste Probleme" nur sicherheitsrelevante Fixes erwähnt und deshalb eigentlich auch keine Veränderung in der Thematik erwarten läßt.
[edit]
Das wird wohl ein langes WE durch die neue Version 1.09.
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b.schulze@berlin.de
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Hallöle .... ist zwar schon ein wenig älter dieser Betrag aber vieleicht hilft es ja jemanden für später .... Allzuviel Hintergrundwissen habe ich nicht, daher hier nur kurz meine Erfahrungswerte ....
Host HP DL 380 G4 / Raid5 / 24 GB Ram / 2 x XEON CPU 2 GHz (4 Kerne) / W2K8 64 bit / VMware Infrastructure Web Access Version 2.0.0 Build 128374 / VMware Server Version 2.0.1 Build 156745
Die Prozesse der VM´s (VMWare-vmx.exe) sind nicht als 32 bit Prozesse gekennzeichnet und haben immer soviel Ram wie zugewiesen. Bei mir sind das pro VM 4 GB. Einen Unterschied konnte ich nicht feststellen ob hier was besser läuft wenn ich den VM´s nur 1,5 GB Ram gebe.
Aber wie gesagt, fragt nicht tiefergehend. Ich bin nur Anwender und habe einfach viel probiert.
Bei mir ist nachfolgendes eingestellt.
prefvmx.minVmMemPct = "100"
prefvmx.allVMMemoryLimit = "20000"
prefvmx.useRecommendedLockedMemSize = "TRUE"
mainMem.partialLazyRestore = "FALSE"
mainMem.partialLazySave = "FALSE"
MemAllowAutoScaleDown="FALSE"
mainMem.useNamedFile = "FALSE"
sched.mem.pshare.enable = "FALSE"
Ach so .... Bei mir laufen jetzt 5 VM´s mit W2K3 R2, eine komplette Domain mit ADC, EXC, ISA, usw. .... ich bin zufrieden mit der Performance ....
PS: Mit dem Windows-Systemressourcen-Manager lassen sich dann noch einige Sachen sinnvoll regeln. Vieleicht hilft es ja .... Bernd
Host HP DL 380 G4 / Raid5 / 24 GB Ram / 2 x XEON CPU 2 GHz (4 Kerne) / W2K8 64 bit / VMware Infrastructure Web Access Version 2.0.0 Build 128374 / VMware Server Version 2.0.1 Build 156745
Die Prozesse der VM´s (VMWare-vmx.exe) sind nicht als 32 bit Prozesse gekennzeichnet und haben immer soviel Ram wie zugewiesen. Bei mir sind das pro VM 4 GB. Einen Unterschied konnte ich nicht feststellen ob hier was besser läuft wenn ich den VM´s nur 1,5 GB Ram gebe.
Aber wie gesagt, fragt nicht tiefergehend. Ich bin nur Anwender und habe einfach viel probiert.
Bei mir ist nachfolgendes eingestellt.
prefvmx.minVmMemPct = "100"
prefvmx.allVMMemoryLimit = "20000"
prefvmx.useRecommendedLockedMemSize = "TRUE"
mainMem.partialLazyRestore = "FALSE"
mainMem.partialLazySave = "FALSE"
MemAllowAutoScaleDown="FALSE"
mainMem.useNamedFile = "FALSE"
sched.mem.pshare.enable = "FALSE"
Ach so .... Bei mir laufen jetzt 5 VM´s mit W2K3 R2, eine komplette Domain mit ADC, EXC, ISA, usw. .... ich bin zufrieden mit der Performance ....
PS: Mit dem Windows-Systemressourcen-Manager lassen sich dann noch einige Sachen sinnvoll regeln. Vieleicht hilft es ja .... Bernd
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