Hi,
ich habe hier als Hostsystem nen Windows XP,
hier moechte ich nebenher nen Kubuntu installieren.
Ich bekomm es aber leider nicht hin, dass die installation in der VM auch wirklich die aenderungen an der Festplatte vornimmt.. bspw gilt die Partitionierung, die ich bei der Installation mache nur in der VM, die anderung wird also nich wirklich in echt vorgenommen.
Auch wenn ich dann eine Windowspartition mounte und dort Dateien schreibe, sehe ich sie unter Windows sind, die existiert nur in der VM...
Unter Hardware habe ich den den Datentraeger "PhysicalDrive0" hinzugefuegt...
kann mir jemand helfen? Oder geht es vll gar nicht, dass die VM tatsaechlich die aenderungen an der Platte vornimmt?
Hintergrund der ganzen Sache ist, dass ich das installierte OS dann auch gern richtig booten moechte, ohne VM...
Vielen Dank schon mal
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
Auf physikalische Festplatte schreiben und diese aendern
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maninblack
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maninblack
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Dayworker
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Der Server1 bietet ja noch die Möglichkeit des direkten HDD-Zugriffs auf ein Physical Device. Die Frage sollte vielleicht eher sein, ob es Erfolg hat, unter Kubuntu/Linux auf eine NTFS-Partition zu schreiben
Und dann auch noch ohne Datenverlust
Die meisten Linuxe weigern sich nicht umsonst eine NTFS-Partition RW zu mounten.
Ich würde für solche Fälle immer eine Netzwerkfreigabe oder gleich eine extra FAT32-Partition für den absolut OS-unabhängigen Datenaustausch vorsehen. Damit umgeht man gleichzeitig auch den Super-GAU, der dann gern mal auftritt, wenn man dem Host Dateien klaut oder mit einer falschen Version überschreibt. Richtig witzig wird es dann, wenn ein Virenscanner auf dem Host eine kopierte Datei aus der VM moniert. Der Zugriff wird dann gesperrt und schon steht der Gast oder hängt sich gleich komplett weg.
Die meisten Linuxe weigern sich nicht umsonst eine NTFS-Partition RW zu mounten.
Ich würde für solche Fälle immer eine Netzwerkfreigabe oder gleich eine extra FAT32-Partition für den absolut OS-unabhängigen Datenaustausch vorsehen. Damit umgeht man gleichzeitig auch den Super-GAU, der dann gern mal auftritt, wenn man dem Host Dateien klaut oder mit einer falschen Version überschreibt. Richtig witzig wird es dann, wenn ein Virenscanner auf dem Host eine kopierte Datei aus der VM moniert. Der Zugriff wird dann gesperrt und schon steht der Gast oder hängt sich gleich komplett weg.
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maninblack
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Hi,
also ich wollte ja jetzt mit dem Linux nicht unbedingt auf der NTFS Partition schreiben. Die ist eh von Windows in Benutzung und es muss force mitgegeben werden, damit man sie ueberhaupt mounten kann.
Viel mehr ging es mir darum ein Linux nebenher zu installieren, was ich regulaer booten kann, aber auch in der VM mal eben starten kann....
Das habe ich nun hinbekommen, habe am ende des Wizard den Haken "Independent" gesetzt gehabt, dann schreint er aenderungen am Dateisystem nur in seiner VM-Datei zu machen und nicht am eigentlichen Datentraeger.
Jedenfalls laeuft jetzt alles kann beide Systeme noch booten, das Linux in der VM und auch ganz normal beim Rechner hochfahren...
also ich wollte ja jetzt mit dem Linux nicht unbedingt auf der NTFS Partition schreiben. Die ist eh von Windows in Benutzung und es muss force mitgegeben werden, damit man sie ueberhaupt mounten kann.
Viel mehr ging es mir darum ein Linux nebenher zu installieren, was ich regulaer booten kann, aber auch in der VM mal eben starten kann....
Das habe ich nun hinbekommen, habe am ende des Wizard den Haken "Independent" gesetzt gehabt, dann schreint er aenderungen am Dateisystem nur in seiner VM-Datei zu machen und nicht am eigentlichen Datentraeger.
Jedenfalls laeuft jetzt alles kann beide Systeme noch booten, das Linux in der VM und auch ganz normal beim Rechner hochfahren...
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Dayworker
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Linux ist da etwas einfacher zu händeln als Windows. Es ist bei Linux eigentlich auch kein Problem, eine VM auf reale HW zu migrieren....Jedenfalls laeuft jetzt alles kann beide Systeme noch booten, das Linux in der VM und auch ganz normal beim Rechner hochfahren...
Bei Windows sorgt die meist notwendige Aktivierung für den ersten Dämpfer, den zweiten gibts gleich hinterher, wenn der HAL nicht optimal zur verwendeten HW paßt. Man hat sich also an die Empfehlung gehalten, einer VM wegen der besseren Performance immer nur eine CPU zuzuweisen und hat dann auch auf Bare-Metal erstmal nur einem CPU-Kern zur Verfügung.
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