Wenn man nun die Multiboot-Konstellation in eine VM bringen muss, dann muss man den Prozess mit dem Konverter eben zweimal (bzw. bei mehr als zwei Systemen mehrfach) durchlaufen und dabei jeweils den default-Wert in der boot.ini verändern, dann kann man gezielt das System auf die VM hin anpassen lassen, welches man konvertiert haben will.
D.h., man muss den Konvertierungsprozess dann z.B. im Falle des TO noch einmal durchlaufen lassen; in diesem Fall aber vorher die boot.ini so verändern :
Ursprünglich beim ersten Konvertierungsdurchlauf :
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[boot loader]
timeout=30
default=multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINNT
[operating systems]
multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINNT="Microsoft Windows 2000 Professional" /fastdetect
multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(2)\WINDOWS="Microsoft Windows XP Professional" /fastdetect dann beim zweiten :
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[boot loader]
timeout=30
default=multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(2)\WINDOWS
[operating systems]
multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINNT="Microsoft Windows 2000 Professional" /fastdetect
multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(2)\WINDOWS="Microsoft Windows XP Professional" /fastdetect Man kann dann anschließend die XP-Partition des zweiten Durchgangs per Image sichern und damit die XP-Partition des ersten Durchgangs überschreiben. Dann hat man das Multibootsystem in eine VM (die des ersten Durchgangs) gebracht. Ich habe die einzelnen Schritte wie beschrieben selbst anhand eines physischen Multibootsystems durchgeführt; und die Sache funktioniert so innerhalb der VM.
