Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
Virtualisierung von einem Laptop mit zwei Betriebssystemen
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BigManDaniel
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Virtualisierung von einem Laptop mit zwei Betriebssystemen
Hallo,
ich möchte meinen alten Laptop mit zwei Betriebssystemen (W2000 C: und XP D: ) virtualisieren. Die Virtualisierung hat soweit funktioniert und das W2000 funktioniert auch problemlos.
Leider nicht XP nicht! Jedesmal beim Start von XP hängt sich das Betriebssystem auf (Bluescreen) mit dem Hinweis, bei Problemen chkdsk /f durchzuführen. Habe ich brereits über das W2000 gestartet. Allerdings ebenfalls kein Erfolg.
Kann man nur ein Betriebssystem auf einem Rechner virtualisieren?
Wäre Super von Euch, wenn Ihr eine Idee habt.
Vielen Dank im voraus.
BigManDaniel
ich möchte meinen alten Laptop mit zwei Betriebssystemen (W2000 C: und XP D: ) virtualisieren. Die Virtualisierung hat soweit funktioniert und das W2000 funktioniert auch problemlos.
Leider nicht XP nicht! Jedesmal beim Start von XP hängt sich das Betriebssystem auf (Bluescreen) mit dem Hinweis, bei Problemen chkdsk /f durchzuführen. Habe ich brereits über das W2000 gestartet. Allerdings ebenfalls kein Erfolg.
Kann man nur ein Betriebssystem auf einem Rechner virtualisieren?
Wäre Super von Euch, wenn Ihr eine Idee habt.
Vielen Dank im voraus.
BigManDaniel
Kann man nur ein Betriebssystem auf einem Rechner virtualisieren?
Das Problem liegt darin, dass der Vmware Converter nur ein System hardwaremäßig auf die VM hin anpasst, das zweite System wird nicht angefasst, deshalb kann man in das nicht booten; es sei denn man legt selbst Hand an (mal Continuum fragen, der kann das; ist aber ziemlich aufwändig).
An sich, wenn man die VM neu einrichtet, ist eine Parallelinstallation von zwei OS problemlos möglich. Wie gesagt; in deinem Fall liegt's am Converter.
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BigManDaniel
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Virtualisierung von einem Laptop mit zwei Betriebssystemen
Hallo,
Danke für die super schnellen Antworten.
Benötige noch etwas Hilfestellung, auf was ich achten muss, damit die virtuelle Maschine mit XP (D: ) funktioniert.
Vielen Dank im voraus.
BigManDaniel
Danke für die super schnellen Antworten.
Benötige noch etwas Hilfestellung, auf was ich achten muss, damit die virtuelle Maschine mit XP (D: ) funktioniert.
Vielen Dank im voraus.
BigManDaniel
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BigManDaniel
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Virtualisierung von einem Laptop mit zwei Betriebssystemen
Genau richtig. W2000 ist auf C: und ist das Standardbootsystem und XP ist auf D: .
Die boot.ini liegt c: .
Habe mit dem VM Converter alle Partitionen einzeln angelegt. Beim anlegen des Laptops habe ich mich damals ausgelebt und habe 7 Partitionen angelegt und diese hat auch der VM Converter angelegt - c640 (2).vmdk bis c640 (7).vmdk -.
Die boot.ini liegt c: .
Habe mit dem VM Converter alle Partitionen einzeln angelegt. Beim anlegen des Laptops habe ich mich damals ausgelebt und habe 7 Partitionen angelegt und diese hat auch der VM Converter angelegt - c640 (2).vmdk bis c640 (7).vmdk -.
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BigManDaniel
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Virtualisierung von einem Laptop mit zwei Betriebssystemen
Leider habe ich keine bartPE zur Hand. Kannst Du mir ein ISO zur Verfügung stellen?
vmdk ist bereits vorhanden und w2000 startet problos nur xp nicht. Kann ich die Partition W2000 noch mit einem anderem Tool verstecken?
vmdk ist bereits vorhanden und w2000 startet problos nur xp nicht. Kann ich die Partition W2000 noch mit einem anderem Tool verstecken?
@continuum
Ich denke, du gehst von einer falschen Voraussetzung aus. Es handelt sich um eine Bootkonfiguration, bei der die Bootdateien für beide Systeme auf einer primären Partition c: liegen und das XP-System selbst aber auf einer erweiterten Partition auf der logischen Partition d:.
Deshalb ist da mit dem Converter nichts zu machen, weil alle Systempfade für das XP auf d: zeigen. Die einzige Möglichkeit wäre, wenn man die Treiber, die dieses virtuelle XP-System benötigte, manuell in die Registry einzupflegen.
Ich hatte auch schon mal eine solche Situation und mir war es totz aller Registry-Bastelei nicht gelungen, ein solches System in der VM zum Laufen zu bringen.
Auch ein Tool wie Acronis Universal Restore bearbeitet nur das auf c: liegende System und erkennt nicht das zweite, parallel installierte.
Ich denke, du gehst von einer falschen Voraussetzung aus. Es handelt sich um eine Bootkonfiguration, bei der die Bootdateien für beide Systeme auf einer primären Partition c: liegen und das XP-System selbst aber auf einer erweiterten Partition auf der logischen Partition d:.
Deshalb ist da mit dem Converter nichts zu machen, weil alle Systempfade für das XP auf d: zeigen. Die einzige Möglichkeit wäre, wenn man die Treiber, die dieses virtuelle XP-System benötigte, manuell in die Registry einzupflegen.
Ich hatte auch schon mal eine solche Situation und mir war es totz aller Registry-Bastelei nicht gelungen, ein solches System in der VM zum Laufen zu bringen.
Auch ein Tool wie Acronis Universal Restore bearbeitet nur das auf c: liegende System und erkennt nicht das zweite, parallel installierte.
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BigManDaniel
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Virtualisierung von einem Laptop mit zwei Betriebssystemen
anbei die boot.ini
[boot loader]
timeout=30
default=multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINNT
[operating systems]
multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINNT="Microsoft Windows 2000 Professional" /fastdetect
multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(2)\WINDOWS="Microsoft Windows XP Professional" /fastdetect
auf der VM sieht die boot.ini genauso aus
[boot loader]
timeout=30
default=multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINNT
[operating systems]
multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINNT="Microsoft Windows 2000 Professional" /fastdetect
multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(2)\WINDOWS="Microsoft Windows XP Professional" /fastdetect
auf der VM sieht die boot.ini genauso aus
Ich hab zB eine VM mit NT, 2k, XP und 2k3 als dualboot. jedes OS in einer primaeren Partition - trotzdem nur eine boot.ini in C:
Es geht ja nicht allein um die Frage, ob das eine primäre Partition ist, sondern darum, ob das System separat in einer eigenen primären Partitiin installiert wurde; dann hätte jedes System seine eigene boot.ini und die Systeme sind völlig unabhängig voneinander. Gebootet wird dann immer das, welches in der Partitionstabelle aktiv gesetzt ist.
In diesem Fall ist jedes System auf c: installiert und weitere Systeme werden von Windows unter einem anderen Laufwerksbuchstaben gemountet, wenn man eins dieser Systeme aktiv setzt und von ihm bootet. Bootmanager könnnen solche NT-Systeme dann auch voreinander verstecken.
Wenn aber die Bootdateien ausschließlich auf c: liegen, dann bedeutet das für weitere Win-Systeme, dass der Windows-Ordner und %windir&\systerm32 auf einem anderen Laufwerk liegen (da kann man dann auch keine andere primäre Partition zum Booten aktiv setzen). Dabei spielt es dann keine Rolle, ob das primäre Partitionen sind oder logische auf einer erweiterten. Das Problem besteht für solche parallel installierten Systeme allein darin, dass %windir% nicht c:\windows ist.
- continuum
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Wenn aber die Bootdateien ausschließlich auf c: liegen, dann bedeutet das für weitere Win-Systeme, dass der Windows-Ordner und %windir&\systerm32 auf einem anderen Laufwerk liegen (da kann man dann auch keine andere primäre Partition zum Booten aktiv setzen).
Kann man doch ... die boot-dateien kann man schliesslich ohne weiteres verschieben auf eine andere Partition ...
Anyway - in diesem Fall wuerde ich einfach fuer den einen Converter-durchlauf die C:-partition verschwinden lassen - dafuer muss man dann temporaer bootfiles nach D: kopieren
Kann man doch ... die boot-dateien kann man schliesslich ohne weiteres verschieben auf eine andere Partition ...
Nein, kann man natürlich nicht. Wenn %windir% auf sagen wir d:\windows liegt, kann man nicht einfach die Bootdateien von c: auf d: verschieben und dann von d: booten (das dann so mir nichts, dir nichts zu c: würde), weil dieser %windir%-Pfad x-mal in der Registry hinterlegt ist.
IMHO muss nicht von C: gebootet werden - sondern von wo gebbotet wird - wird zu C:
Nein, das ist eine falsche Betrachtungsweise und hat auch nix mit Henne und Ei zu tun. Ich hatte das ja oben schon erklärt. Zu C: werden kann nur ein System, bei welchem ursprünglich auch bei der Installation C: die Bootpartition war und wo man dann völlig unabhängig von diesem ersten System ein zweites installiert, welches von einer weiteren primären Partition bootet. In diesem Fall wird dann das System, das nicht aktiv gesetzt ist, auf einen anderen Laufwerkbuchstaben gemappt. Und dann kann man auf dieses System unter diesem anderen Laufwerkbuchstaben zugreifen. Bootet man nun neu und setzt dieses zweite System aktiv, dann bekommt es selbst den Laufwerkbuchstaben c: und das andere einen anderen zugeordnet.
So - und nun kommt das Entscheidende : Das, was ich im ersten Abschnitt angesprochen habe, gilt eben nicht für das Szenario, was wir hier diskutieren und welches offensichtlich auch bei dem VM-System vorliegt, das du als deins gekennzeichnet hast. Da sind die Systeme nicht separat auf verschiedenen primären Partitionen installiert worden, sondern man benutzt da immer dieselbe Bootpartition; deshalb mußtest du bei deinem Multiboot-System auch die Installationsreihenfolge einhalten und konntest nicht NT 4 oder W2k zuletzt installieren, weil du dann nämlich die XP- bzw. W2k3-Bootdateien überschrieben hättest. Das heißt andersherum betrachtet, dein W2K bzw. Nt 4.0 wird durch die XP bzw. W2k3-Bootdateien mitgebootet.
Bei dem oben angesprochenen Szenario (separate Installation) wäre die Reihenfolge völlig wurscht, weil jedes System mit seinen eigenen Bootdateien gearbeitet hätte. Man muss dann halt nur jeweils die primäre Partition aktiv setzen. Bei deinem Szenario mußt du aber z.B. nichts aktiv setzen.
Und dass es Quatsch ist, da dann einfach mal die Bootdateien auf die andere Partition zu verschieben und zu meinen, dann könnte man auch von der booten; das müßte dir doch klar sein.
- continuum
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Und dass es Quatsch ist, da dann einfach mal die Bootdateien auf die andere Partition zu verschieben und zu meinen, dann könnte man auch von der booten; das müßte dir doch klar sein.
Wenn du mit Verschieben ein Verschieben per Explorer meinst, dann hast du natuerlich recht. In diesem Fall braucht aber gar nicht gebootet zu werden sondern wir brauchen nur den Converter zu ueberlisten.
Aber lassen wir das - wir reden aneinander vorbei und wissen immer noch nicht was der kunde denn genau wuenscht
Ich versuche mich gerade zu erinnern. Ich hatte im Sommer 2006 mit dem Converter versucht, ein Notebook mit drei Partitionen c: -> XP Home (auf einer primären) d: Datenpartition (logische Partition) und E: ->XP Pro (logische Partition) mit dem Converter umzuwandeln. Mich interessierte dabei an sich nur das XP Pro-System auf e:, das andere war unwichtig. Ich war dann daran gescheitert, e : isoliert in eine VM zu bringen (also das ganze zu c : zu wandeln). Es war dann aber so, dass ich es mit der ganzen Festplatte versucht hatte; und das hatte mit dem Converter funktioniert. Wenn ich diese virtuelle Maschine heute starte, dann kann ich ganz problemlos in dieses Pro-System auf e: booten; Bootpartition ist natürlich c:, da liegen die Bootdateien und das Home-System. Interessant ist nun aber, dass ich in dieses Home-System auf c: in der virtualisierten Maschine nicht booten kann; das bricht dann mit einem Bluescreen sofort ab, was für mich aber aus oben genannten Gründen immer ohne Belang war und ich insofern keinen Veränderungsbedarf hatte, auch das Home-System wieder hinzubiegen. Ich kann mir das im Nachhinein nur so erklären, dass ich doch vom Converter gefragt worden bin, welches der beiden OS in der virtuellen Maschine bootfähig gemacht werden soll, denn manuell an der Registry herumgebastelt hatte ich nicht. Wenn das so wäre, dann gäbe es eine Möglichkeit. Dann könnte man den Converter-Prozess zweimal durchlaufen und jeweils ein System auf die VMware-Gegebenheiten anpassen lassen; nach dem ersten Durchlauf macht man ein Image der ersten Partition; nach dem zweiten ein Image der zweiten Partition, die man dann jeweils auf ihre virtuellen Partitionen zurückspielt.
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BigManDaniel
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Virtualisierung von einem Laptop mit zwei Betriebssystemen
Hallo continuum,
sorry für die verspätetet Antwort von mir.
Ich habe nur eine boot.ini und die liegt auf c: (win2000). Vielleicht kommt noch ein problem hinzu. Wenn ich XP auf dem Laptop starte, ist das nicht D: sondern E:, weil sich das CD/DVD-Laufwerk dazwischen drängelt.
Lt. Computerverwaltung ist c: die Primäre Partition und XP, sowie die weiteren Partitionen ist eine Erweiterte Partition (Logisches Laufwerk).
Für mich wäre es auch kein Problem, mit zwei getrennten VMs (eine für W200 und eine für XP), falls das einfacher wäre. Falls das geht, wie?
Vorab vielen Dank.
sorry für die verspätetet Antwort von mir.
Ich habe nur eine boot.ini und die liegt auf c: (win2000). Vielleicht kommt noch ein problem hinzu. Wenn ich XP auf dem Laptop starte, ist das nicht D: sondern E:, weil sich das CD/DVD-Laufwerk dazwischen drängelt.
Lt. Computerverwaltung ist c: die Primäre Partition und XP, sowie die weiteren Partitionen ist eine Erweiterte Partition (Logisches Laufwerk).
Für mich wäre es auch kein Problem, mit zwei getrennten VMs (eine für W200 und eine für XP), falls das einfacher wäre. Falls das geht, wie?
Vorab vielen Dank.
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- Datenrägerverwaltung 2000.jpg (137.11 KiB) 4450 mal betrachtet
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- Datenrägerverwaltung XP.jpg (186.44 KiB) 4451 mal betrachtet
- continuum
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Unguenstige bedingungen fuer den Converter ...
Installier mal Converter 303 in dein echtes XP und convertier dann "this local machine" irgendwo hin.
Falls das klappt kannst du das konvertierte XP-windir dann in deine andere VM einsetzen
Falls das nicht hinhaut - ruf mal an - es gibt noch ein paar andere Sachen die man probieren koennte ...
Installier mal Converter 303 in dein echtes XP und convertier dann "this local machine" irgendwo hin.
Falls das klappt kannst du das konvertierte XP-windir dann in deine andere VM einsetzen
Falls das nicht hinhaut - ruf mal an - es gibt noch ein paar andere Sachen die man probieren koennte ...
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