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neuen EXS wie nun VMware Server Dateien migrieren?

Hilfe bei Problemen mit Installation & Benutzung des VMware ESX/ESXi Server 3.

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neuen EXS wie nun VMware Server Dateien migrieren?

Beitragvon -Horst- » 17.01.2008, 22:32

Hallo zusammen,

wir haben haben mehrere VMware Server am laufen auf denen immer Windows Server 2003 und SAP teste Systeme. Diese VMware Dateien liegen auf einem NAS Laufwerk welches NTFS Formatiert ist "Intel Entry Storage System SS4000-E".
Die *.vmdk Dateien sind leider bis zu 180GB groß.
Diese Virtuellen Windwos Systeme sollen nun vom VMware Server zu dem ESX Server wechseln.

Das Problem ist nun wenn ich in der VMware Infrastructur Client bin kann ich bei Auswahl des Servers wo der ESX läuft unter "Configuration-->Storage" neue NAS Laufwerke hinzufügen, bringt er einen Error: "Error during the Configuration of the host, please make sure you have configured networking for VMKernel"
Die Vermutung ist das es an NTFS liegt. Kann der ESX 3.5 kein NTFS von Haus aus?
Die Storage ist aus einem Terminal Fenster Problemlos anzupingen, also kann es nicht an Fehlenden Netzwerk Verbindung liegen.

Welche möglichkeit habe ich nun die ehemals VMware Server Dateien zu migrieren?

Gruß
Horst

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Beitragvon Tschoergez » 17.01.2008, 22:51

ERstmal: Dein NFS-Storage ist nicht für den Produktivbetrieb supported von VMware.

Trotzdem sollte es möglich sein, das NFS-Share als Datastore einzurichten. Dazu musst Du zuerst einmal einen vmkernel-Port erstellen (Configuration->Networking), der Zugriff auf den NFS-Server hat.


Viele Grüße,
Jörg

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Beitragvon -Horst- » 22.01.2008, 12:52

ohh Danke für di eAntwort ich war nun leide rein paar Tage Krank und konnte an meinem Problem nicht weiter arbeiten.

So nochmal genau zu unserem Problem. der ESX-Server hat 2 pysikalische Netzwerkkarten.
Karte1 liegt im Firmennetz um ein Zugang zu dem Gerät zu bekommen über SSH und VI.
Karte2 ist in einem eigenen Netz in dem die Intel Storage steckt.

Networking sieht nun so aus:
Bild
[/img]
Wobei der Vswitch0 ins normale Firmennetzgeht und auch wunder funktioniert den die VI lässt sich Problemlos drüber ansprechen.
Der Vswitch1 verweist auf das kleine Netz wo das NAS drin ist.

So müsste eigentlich alles stimmen oder?

Nun habe ich versucht das NAS als unter Storage miteinzubinden leider bringt er mir dort immer einen Fehler.
Ich gehe über Configuration-->Storage-->add Storage
Dann wähle ich NFS und trage im nächsten Bild unter Server di eIP der Storage ein und den Ordner der freigegeben ist als Name wähle ich irgendteinen "test" oder so
im nächsten Bild wird mir dies nochmal angezeigt dann geh ich auf OK und kurz darauf bekomme ich den Fehler das der mount request verweigert wurde, "scheck that the export exists and the client is permitted to mount ist" steht am ende dort.
mir ist klar was das beiden deuten soll aber ich kann es mir nicht erklären den auf das Laufwerk hat eigentlich jeder zugriff es ist nicht in der Domain und es gibt nur den Administrator als Benutzer sowie einen Gast account der aktiv ist.

Kann das es damit zusammenhängen, dass die Storage nicht von WMware supported wird?

Gruß

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Beitragvon Tschoergez » 22.01.2008, 12:57

ok , netzwerkkonfig müsste soweit passen (wenn der Fileserver im 192.168.22er netz steht natürlich).

Die Fehlermeldung beim ">Add storage" deutet darauf hin, dass der angegebene Share nicht erreicht werden kann.
Auf dem Windows-Fileserver müssen die Unix-Dateisystemunterstützung o.ä installiert und konfiguriert sein. Dazu müsste es auch einiges bei google geben, w2003 server als NFS-Server für esx oder ähnlich.

Gehen tuts auf jeden Fall, wenn der Windows-Server korrekt eingerichtet ist, nur ist er halt nicht supportet, also würd ich das nicht im produktiv-Betrieb verwenden.

Viele Grüße,
Jörg

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Beitragvon -Horst- » 22.01.2008, 13:06

es ist ja kein Windwos server ich versuche doch nur auf das "Intel Entry Storage System SS4000-E" zuzugreifen welches leider mit NTFS Formatiert ist.
Ich versuche direkt die IP der Storage zu mounten die ja in dem Netz liegt mit 192.168.22.69 daher dürfte er doch keine probleme haben in dem Netz habe ich aber auhc kein Gateway daher habe ich den ESX-Server als eigenen Gateway eingetragen für das vSwitch1 wo er die Storage mit ereichen soll.

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Beitragvon Martin » 22.01.2008, 13:34

Bei einem NAS System ist es egal, wie die Platte formatiert wird, da auf File-Ebene zugegriffen wird. ESX unterstützt nur NFS als NAS-Protokoll, daher muß das Storage-System dieses auch unterstützen. Sollte nur SMB/CIFS (Windows File-Sharing) unterstützt werden gibt es noch die Möglichkeit, den Fileshare im ESX Server mit dem Samba-Client zu mounten und dann die Diskfiles zu importieren.
Ansonsten: Hast Du überhaupt im ESX Firewall den NFS-Client freigeschaltet? (SMB müsste hier auch freigegeben werden)

Martin

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Beitragvon Tschoergez » 22.01.2008, 13:35

ah, jetzt (ich sollte genauer lesen... :-) )

Kann denn das Intel Storage überhaupt NFS?

grüße,
jörg

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Beitragvon -Horst- » 22.01.2008, 13:40

ich denke schon den dafür haben wir es ja bis jetzt immer genutzt.
hier mal aus der beschreibung von irgendteiner Seite:
Intel Gerätetyp: NAS-Server; Max. unterstützte Kapazität: 2 TB; Installierte Prozessoren: 1 x Intel 80219 400 MHz; Installiertes RAM: DRAM 256 MB (installiert) / 1 GB (unterstützt); Installierter Flash-Speicher: 32 MB Flash; Typ: 1 x RAID - integriert; Controller-Schnittstellentyp: Serial ATA-150; Unterstützte Geräte: Festplatte; Max. Anzahl Speicherperipheriegeräte: RAID Level; Typ: Hot-Swap - 3.5" x 1/3H; Typ: Netzwerkkarte - integriert; Data Link Protocol: Ethernet, Fast Ethernet, Gigabit Ethernet; Kompatibilität mit Netzwerk-Services: DHCP; Erweiterungseinschübe gesamt (frei): 4 ( 4 ) x Hot-Swap - 3.5" x 1/3H; Erweiterungssteckplätze gesamt (frei): 1 ( 0 ) x Speicher - DIMM 184-PIN; Schnittstellen: 2 x Ethernet 10Base-T/100Base-TX/1000Base-T - RJ-45
2 x Hi-Speed USB - USB Typ A, 4-polig
1 x Verwaltung; Produktzertifizierungen: FCC Klasse B bescheinigt, CE; Stromversorgungsgerät: Stromversorgung - intern; Gestellte Leistung: 200 Watt; Speicherbetriebssystem: Linux Kernel 2.6; Min Betriebstemperatur: 10 °C; Max. Betriebstemperatur: 35 °C;

Das sollte doch problemlos mögich sein dachte ich :oops:

Wenn ich dem Chef jetzt noch erklären muss das wir nen neues NAS noch kaufen müssen werde ich bestimmt geköpft...

edit\\ Nun habe ich rausgefunden das ich auf der Storage benutzer für den Zugriff anlegen kann und dort gibt es die Möglichkeit, hier habe ich Linux gewählt:
Bild

Dann als nächstes, habe ich einfach die IP des ESX-Server eingetragen damit er draufkommt:
Bild

trotzdem bekomme ich immer noch diesen denied...

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Beitragvon Martin » 22.01.2008, 15:15

Das SS4000-E kann NFS. Jetzt wäre noch zu klären, ob Du den File-Share/Ordner (im NFS "export" genannt) in der richtigen Schreibweise angibst, die für NFS anders ist als für Windows/SMB Shares. Wahrscheinlich kann hier das Handbuch des NAS weiterhelfen. Eventuell muss der Share auch erst noch für NFS freigegeben werden.

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Beitragvon -Horst- » 22.01.2008, 15:24

@martin wie meinst du das mit der schreibweise ich glaube ich alle Möglichkeiten die mir bekannt sind ausprobiert. Der Ordern auf den er zugreifen soll heißt Standartmäßig public
also ist die Adresse:
\\192.168.22.67\public

ich habe es auhc so versucht einzutragen:
\\192.168.22.67/public
192.168.22.67/public
192.168.22.67
public
im Grunde jede arte die ich kenne habe ich durchgetestet...

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Beitragvon Tschoergez » 22.01.2008, 15:43

du musst natürlich auf dem storage die ipadresse vom vmkernel-port eintragen!
und dann bei Add storage unter Server die IP vom Storage system, und unter Freigabe /public (wahrscheinlich, manchmal ist es auch ein anderes Verzeichnis wie /mnt/public, das müsste aber in der Storage doku zu finden sein).

Als datastore name kannst du angeben, was du willst.

viele grüße,
jörg

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Beitragvon -Horst- » 23.01.2008, 10:47

uhuhuh ich wieder....

So habe nun alles durchgelesen und getestet im Handbuch der Storage wird immer dieses Beispiel angegeben um das NAS von der Linuxseite aus zu mounten.
mount 192.168.0.101:/nas/NASDisk-00002/public /my_directory

ich habe es mit dem Pfad versucht also:
/nas/NASDisk-00002/public

und natürlich der richtigen IP aber auch dann bekomme ich den selben Fehler das der Zugriff verweigert wird anscheind.

Hat noch einer eine Idee bevor ich ein neues NAS kaufe?

Im NAS habe ihc natürlich den KernelPort eingetragen als RW berechtigter aber es hat bis jetzt noch nicht viel gebracht.

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Beitragvon Martin » 23.01.2008, 14:06

Kannst Du überprüfen, ob die Platte bei Deiner Konfiguration auch wirklich NASDisk-00002 heißt? Vielleicht hat sie ja doch eine andere Nummer.

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Beitragvon -Horst- » 23.01.2008, 14:21

das ist genau meine Vermutung das es daran hängt.
In der Anleitung ist nichts zu finden was auf was anderes Hinweisen würde aber ich glaube auch nicht das es der Pfad ist.

Ich glaube ich rufe mal den Support an und frage da mal nach ob der Pfad vieleicht doch anders ist.

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Beitragvon bjornb » 02.02.2008, 15:20

has jemand das antwort ?

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Beitragvon -Horst- » 02.02.2008, 18:02

Ja der Pfad war das Problem.

Mann muss vorher mit "showmount -e ipderstorage" schauen wie der Ordner genau heißt.

es muss in dieser Form sein:

/nas/NASDisk-00001/public

wobei es bei mir 00003 war, brachte ein showmount.

leider stellt sich heraus die Storage verfügt zwar über NFS aber leider in der Version 3 nur über udp und der ESX will tcp. Daher lässt sich die Storage von Intel nicht verbinden ausser mann könnte am ESX etwas auf udp umstellen, leider wüsste ich nicht wo und ob es möglich ist.

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Beitragvon Tschoergez » 04.02.2008, 15:05

ESX 3 supportet nur NTPv3 über TCP!

viele grüße,
jörg


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