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System friert zeitweise beim Start einer VMaschiene ein

Hilfe bei Problemen mit der Installation oder Benutzung des VMware GSX Server und VMware Server 1.

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System friert zeitweise beim Start einer VMaschiene ein

Beitragvon Stefan3110 » 29.10.2007, 18:15

Hallo

Leider konnte ich im Netz keine Lösungung für mein Problem finden. Ich bin Neuling im Umgang mit der VMWare. Als Hostbetriebssystem verwende ich MS Vista. In der VMWare befinde sich 2 Virtuelle Maschienen (Windows Server 2000 und 2003). Nun freiert bei mir beim Starten einer Virtuellen Maschiene der Computer ein. Dieser Zustand hält ungefähr 5 bis 8 Minuten danach kann ich normal weiter arbeiten (in beiden Host- und Gastsystem; sowie zwischen den beiden Systemen wechseln). Mein System ist denke ich auch leistungsstark genug:CPU Core2Duo T5500;2GB Ram;160GB Sata Festplatte.
Was kann ich tun damit der Rechner beim Start einer Virtuellen Maschiene nicht immer einfriert?

Danke für Eure Hilfe
Stefan Kießig

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Beitragvon mister-man » 30.10.2007, 10:41

Hallo!
Hast du bislang schon ähnliche probleme mit deinem rechner gehabt.
Denn für ein einfrieren bleibt eigendlicgh nur weniege Möglichkeiten.
1. Es könnte ein Treiberproblem mit "Wait for Timeout" sein.
2. Es könnten Stromversorgungsprobleme sein, das dein Netzteil nicht genügend Saft für diese "!!!!! Dauerbelastung !!!!!" liefert.

Dein host System kannst du ganz einfach mit einem Testpogramm scheuchen und sehen op es geht.
Google einfach mal nach Toolstar test (30 tage test version)!

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Beitragvon heinzelrumpel » 30.10.2007, 13:27

Genau das gleiche Problem tritt bei mir auch auf. System ist Vista 32bit Business, 2GB RAM. Sobald ein Gast gestartet wird, rattert die Festplatte wie blöde und das System ist zu 100% ausgelastet. Nichts geht mehr. Tippe mal auf eine Vista Problematik.

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Beitragvon Herbert » 30.10.2007, 14:37

VMs ziehen beim Start auch auf leistungsfähigeren Systemen hohe CPU- und Festplattenlasten.

Andererseits braucht es natürlich auch eines gewissen Aufwandes, bis Vista vernünftig funktioniert.

Gruss
Herbert

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Beitragvon heinzelrumpel » 31.10.2007, 09:16

Herbert hat geschrieben:VMs ziehen beim Start auch auf leistungsfähigeren Systemen hohe CPU- und Festplattenlasten.

Andererseits braucht es natürlich auch eines gewissen Aufwandes, bis Vista vernünftig funktioniert.

Gruss
Herbert


was ist das denn für eine nichtssagenede aussage? auf weniger starker hardware ist vmware wesentlich performanter, als derzeit auf dem vista system. sage doch konkret, woran es liegen könnte. zu behaupten, ein system sei erstmal "richtig" zu konfigurieren, bringt gar nichts.

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Beitragvon Herbert » 31.10.2007, 09:58

was ist das denn für eine nichtssagenede aussage? auf weniger starker hardware ist vmware wesentlich performanter, als derzeit auf dem vista system. sage doch konkret, woran es liegen könnte. zu behaupten, ein system sei erstmal "richtig" zu konfigurieren, bringt gar nichts.


Schau Dir bitte im Taskmanager mal an, was beim Start einer VM passiert. Interessant sind die Spalten CPU, Speicher sowie I/O.

auf weniger starker hardware ist vmware wesentlich performanter


Diese Aussage hatte ich bisher nicht gesehen. Ist VMware-seitig seit der Migration von der älteren Hardware irgendwas geändert worden, z.B. Upgrade Version? Version VMware Tools? VMware-Log? Ereignisanzeige Vista? Dass eine Standardinstallation von Vista in der Lage ist, auch leistungsfähigere Rechner in den Schneckengang zu versetzen dürfte bekannt sein.

Gruss
Herbert

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Beitragvon mister-man » 31.10.2007, 10:07

@ Da gebe ich dir recht, das Vista nicht die beste Wahl für eine Virtualesierung ist. Doch ich will jetzt keine Grundsatzdiskussion zwischen Linux und Windoof anfangen.
Doch Vista ist ein sonderfall, was leistung und leistungsbereitschaft angeht.

Ich würde wie gesagt die Hardwarekompunenten durchchecken, denn z.B. einiege Blöcke in einem Kaputten Arbeitsspeichere fallen meist nicht auf. Außer wenn man die Dose durch mehrere Betriebssysteme wie in diesem fall hochpowert.
Weiterhin würde ich das so genannte "Bling Bling" bei Viosta abstellen und auf Windows Standart zurück gehen.
Desktop --> Rechte Maustaste ---> Reiter Desktop.

Falls die Hardware in ordnung ist könntest du noch die Priorität höher setzen, da dein Vista Host den Gast (egal was für einen) nur als "dummen parasiten" sieht. Eigendlich möchte dein etriebssystem viel lieber wenn es nichts zu machen hat Swappen etc. eben was Windows gerne macht.

MfG

PS: Bin auf Antwort gespannt!?

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Beitragvon Herbert » 31.10.2007, 10:19

@ mister-man:
Vista basiert grundsätzlich auf den Komponenten von Windows 2003 und dies ist durchaus leistungsfähig. Die Performance leidet allerdings -wie Du richtiger Weise feststellst- durch die "Klicki-Bunti"-Oberfläche. Schon alleine um sich selber am Leben zu erhalten, benötigt ein solches Vista über 500 MB - ein fetter Server mit 2003 braucht einen Bruchteil.

Gruss
Herbert

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Beitragvon mister-man » 31.10.2007, 11:03

@ Herbert
Das Vista und 2003 in einem engen Zusammenhang stehen ist mir bekannt. Doch es ist auch schon lange bekannt, das Vista wie du richtig sagst ein vielfaches der Leistung frisst.
Und dort wollte ich mit der Problemlösung ansetzen, wenn ich davon ausgehen kann, das die Hardware richtig funbktioniert.

Weiterhin habe ich gesagt,m das ich dieser Grundsatzdiskussion aus dem weg gehen wollte, denn man findet für alle Betriebssysteme klare Vorteile.

Vista ---> Gaming (Direkt X10)
Win 2K3 Server ---> Serverprozesse mit "One klick oberfläche"
Linux ---> Sehr leistungsbereit

Aber alles das am rande, es trägt nicht zur behebung des Problems bei.

@ Stefan3110

Mich würde die Auslastung des Computers interessieren und das verhalten, wenn die Grafische oberfläche aufs kleinste Minimiert wurde.
Weiterhin würde mich das Verhalten durch höhersetzung der Piorität interessieren!

MfG

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Beitragvon Stefan3110 » 31.10.2007, 13:00

Hallo,

Danke für Eure schnelle Hilfe.
Ich stellte fest dieses Problem tritt nur auf wenn ich die erste VM nach dem Bootvorgang des Hostsystems starte. Die VM kann ich nun beenden oder neustarten oder eine andere VM starten (auch die VMWare Software neustarten und dann VMs starten; beenden) ohne Probleme und mit einem arbeitsfähigem System während des Startvorgangs. Die CPU Auslastung bewegt sich zwischen 70 und 80% beim Start einer VM aber der Festplattentransfer geht hoch.
Wo sollte die VM liegen (auf einer externen (per USB angeschlossenen) oder internen Platte)? Diese Frage taucht auf, da auf der internen Platte ja auch die Auslager

Gruß
Stefan

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Beitragvon Herbert » 31.10.2007, 13:12

Eine separate Platte bringt Vorteile. Wie sich eine USB Platte verhält, weiss ich nicht. Weitere Tuningmöglichkeit: Auslagerung der VM unterbinden.

Gruss
Herbert

PS CPU-Last 80 %: 1 Core 100 % (VM) und der andere Core 60 % (Vista) ??

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Beitragvon continuum » 31.10.2007, 17:39

Stefan - hast dsu die namedFile abgestellt ?
Wenn nicht mprobier das als erstes
http://sanbarrow.com/vmx/vmx-advanced.html#mainmem

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Beitragvon bpg » 06.11.2007, 08:55

Wieviel RAM hast Du Deiner VM gegeben? Ich habe folgendes Problem bei einer meiner VMs beobachten können:
    Host (WinXP) 4GB RAM
    Gast (Win2003) 2GB RAM zugewiesen
    Innerhalb der VM normale Festplattenbelastung
    Beim Host enorme Festplattenlast
    --> Problem: zu viele Page Falts (Swapping)

Lösung: Dem Gast weniger RAM zuweisen und alles lief wieder normal.
Versuche einmal, Deiner VM lediglich 500 MB oder weniger zuzuweisen.

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Sieht nach einem Vista-spezifischem Problem aus

Beitragvon MatthyK » 15.11.2007, 17:35

continuum hat geschrieben:Stefan - hast dsu die namedFile abgestellt ?
Wenn nicht mprobier das als erstes
http://sanbarrow.com/vmx/vmx-advanced.html#mainmem


Ich habe das Problem ebenfalls:
Wenn ich auf einem frisch gebooteten Hostsystem zum ersten Mal eine virtuelle Maschine starte, ist das Hostsystem mehrere Minuten lang komplett blockiert ("Bildschirm friert ein"). Danach arbeitet sowohl VmWare als auch alles andere normal weiter. Dabei ist es egal, welche meine virtuellen Maschine ich starte. Auch wenn ich die VM beende und erneut starte, tritt es nicht mehr auf. Bis zum nächsten Reboot des Hostsystems jedenfalls...

Es trat erstmals auf als ich das Hostsystem von WinXP auf Vista gewechselt (und gleichzeitig auch das Update von VmWare Server 1.0.3 auf 1.0.4 vollzogen) habe.

mainMem.useNamedFile = "FALSE"
konnte das Problem nicht beheben

Das Hostsystem hat 3 GB RAM, meine beiden VMs benutzen je 512 MB. Die Festplatten der VMs haben je etwa 20 GB. Unter WinXP hatte ich vorher 2 GB RAM auf dem Host.

Update:
Habe mal mit dem TaskManager ein bisschen beobachtet, was passiert.
Mein frisch gebootetes Vista belegt etwa 500 MB RAM.
Nach dem Starten der 1. virtuellen Maschine geht der Speicherverbrauch schlagartig in die Höhe, mein 3 GB großes RAM ist sofort komplett belegt, die Festplatte rappelt, der Bildschrim friert ein.
Nach mehreren Minuten erwacht der Host-PC langsam wieder zu neuem Leben, der Taskmanager aktualisiert sich wieder, der Speicherverbrauch ist wieder auf ca. 500 MB gesunken. Nach kurzer Zeit springt die Speicherbelegung auf 1 GB nach oben (meine VM hat 512 MB), und die virtuelle Maschine beginnt zu booten.

Wie es für mich aussieht, führt VmWare Server beim ersten Starten einer VM eine Aktion durch, die unter Vista extrem resourcenhungrig ist.


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