Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
Optimales Hostsystem
Optimales Hostsystem
Hallo,
ich lasse mit dem VMW Server Linux unter XP laufen. Ich möchte jetzt zusätzlich zu meinem XP und einem parallelen Linux-System ein weiteres Linux-System einrichten, dass bis auf ein paar Grundfunktionen nur eines sein soll: Ein Host für den VMW Server, auf dem ich meinen Linux-Client und später evtl. auch noch einen XP-Client laufen lassen kann.
Welche Distro ist dafür in welcher Konfigruation geeignet, damit das ganze
- schnell, stabil und sicher läuft
- wenig Platz brauch und leicht zu konfigurieren ist
- schnell bootet und wenig Ressourcen blockiert.
Danke für Eure Antwort!
Joeby
ich lasse mit dem VMW Server Linux unter XP laufen. Ich möchte jetzt zusätzlich zu meinem XP und einem parallelen Linux-System ein weiteres Linux-System einrichten, dass bis auf ein paar Grundfunktionen nur eines sein soll: Ein Host für den VMW Server, auf dem ich meinen Linux-Client und später evtl. auch noch einen XP-Client laufen lassen kann.
Welche Distro ist dafür in welcher Konfigruation geeignet, damit das ganze
- schnell, stabil und sicher läuft
- wenig Platz brauch und leicht zu konfigurieren ist
- schnell bootet und wenig Ressourcen blockiert.
Danke für Eure Antwort!
Joeby
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stefan.becker
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Au ja, Distrie Flamewar, ich bin dabei
Ich vermute mal, jeder empfiehlt, was er am besten kennt. Ich habe halt die Erfahrung gemacht, das es wirklich egal ist. Die neue Suse 10.2 ist z. B. sehr stabil, gut einzurichten und dank smart gibt es ein gutes Paketangebot.
Letztlich ist es wirklich Geschmackssache.
Ich vermute mal, jeder empfiehlt, was er am besten kennt. Ich habe halt die Erfahrung gemacht, das es wirklich egal ist. Die neue Suse 10.2 ist z. B. sehr stabil, gut einzurichten und dank smart gibt es ein gutes Paketangebot.
Letztlich ist es wirklich Geschmackssache.
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stefan.becker
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Danke für Eure lebhafte Diskussion!
Ich bin inzwischen auf Xubuntu gestoßen, weil mir folgende Argumente sinnvoll scheinen:
- Basiert auf Debian -> stabil
- Braucht durch Xfce Desktop wenig Ressourcen, die mir dann für die VMs zur Verfügung stehen
- Ubuntu gilt offiziell als Host-Sytem für VMW-Server.
Was meint Ihr?
Joeby
Wenn es egal ist, dann ist auch das OK.
Das ist es ja, was ich meine. Man kann das mit jeder Distribution haben. Auch Suse/Fedora/wasweissich kannst du mit diesem Desktop ausstatten.
Ich bin inzwischen auf Xubuntu gestoßen, weil mir folgende Argumente sinnvoll scheinen:
- Basiert auf Debian -> stabil
- Braucht durch Xfce Desktop wenig Ressourcen, die mir dann für die VMs zur Verfügung stehen
- Ubuntu gilt offiziell als Host-Sytem für VMW-Server.
Was meint Ihr?
Joeby
Wenn es egal ist, dann ist auch das OK.
Das ist es ja, was ich meine. Man kann das mit jeder Distribution haben. Auch Suse/Fedora/wasweissich kannst du mit diesem Desktop ausstatten.
- Tschoergez
- Moderator
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- Registriert: 23.02.2005, 09:14
- Wohnort: Burgberg im Allgäu
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hi,
dann nimm doch gleich Ubuntu-Server.
Der hat gar kein x mit dabei. Der VMware Server läuft ohne Probleme, nur hast Du
halt direkt vom Server aus keinen Zugriff auf die Console der VMs.
Aber dafür gibts ja die Server Console auf dem Admin-PC.
Ich hab bis jetzt mit Ubuntu sehr gute Erfahrungen gemacht.
Viele Grüße,
Jörg
dann nimm doch gleich Ubuntu-Server.
Der hat gar kein x mit dabei. Der VMware Server läuft ohne Probleme, nur hast Du
halt direkt vom Server aus keinen Zugriff auf die Console der VMs.
Aber dafür gibts ja die Server Console auf dem Admin-PC.
Ich hab bis jetzt mit Ubuntu sehr gute Erfahrungen gemacht.
Viele Grüße,
Jörg
Die von Ubuntu hatten einen aufseheneregenden Debianclone an den Start gebracht. Mal sehen was die Zeit mit sich bringt. Debian Etch hat eine grössere Auswahl an Software und die Testzyclen sind länger, zudem schaffen die es seit 12 Jahren den Ruf den das Projekt aufgebaut hatte aufrecht zu erhalten. Mich persönlich störte bei Ubuntu das einige Sachen zwar sehr Anwenderfreundlich vorkonfiguriert aber auch daher in einigen Punkten recht unflexiebel zu händeln waren. Aber das ist Geschmacksache.
Übrigens Etch ist bald fertig *hüpf*
http://www.debian.org/devel/debian-installer/
Übrigens Etch ist bald fertig *hüpf*
http://www.debian.org/devel/debian-installer/
- 029termination
- Member
- Beiträge: 45
- Registriert: 14.12.2006, 13:46
Wer nicht entwickelt, kann sich Fedora doch schenken, oder sehe ich das falsch?
Also, ich dachte bisher, daß Fedora die Entwicklerspielwiese für Red Hat ist, und man
besser CentOS nutzen sollte, weil dies voll binärkompatibel zum ausgereift(er)en
Red Hat sei. Ich lasse mich aber gerne berichtigen, wenn ich hier Unsinn erzählt habe.
BTW: Ich kehre Ubuntu den Rücken zu und werde wieder Slacker
Sobald ich die Slackware 11 wieder eingerichtet habe, werde ich darauf (und damit)
mal ein paar VM Versuche starten...
Also, ich dachte bisher, daß Fedora die Entwicklerspielwiese für Red Hat ist, und man
besser CentOS nutzen sollte, weil dies voll binärkompatibel zum ausgereift(er)en
Red Hat sei. Ich lasse mich aber gerne berichtigen, wenn ich hier Unsinn erzählt habe.
BTW: Ich kehre Ubuntu den Rücken zu und werde wieder Slacker
Sobald ich die Slackware 11 wieder eingerichtet habe, werde ich darauf (und damit)
mal ein paar VM Versuche starten...
Hallo,
ich möchte aber auf dem Server eine VM mit Linux einschließlich Gnome und eine zweite mit XP laufen lassen, also beide mit Desktops. Ich möchte so einfach auf einem Rechner mehrere Maschinen nebeneinander laufen lassen. Was macht da Sinn?
Grüßle joeby
Tschoergez hat geschrieben:dann nimm doch gleich Ubuntu-Server.
Der hat gar kein x mit dabei. Der VMware Server läuft ohne Probleme, nur hast Du
halt direkt vom Server aus keinen Zugriff auf die Console der VMs.
ich möchte aber auf dem Server eine VM mit Linux einschließlich Gnome und eine zweite mit XP laufen lassen, also beide mit Desktops. Ich möchte so einfach auf einem Rechner mehrere Maschinen nebeneinander laufen lassen. Was macht da Sinn?
Grüßle joeby
Oder das
Slack or Debian are the Linuxbitches onley. Ich habe 5 Wochen Fedora 6 am laufen gehabt. Leider so nett alles war ich lief weg weil mir da Dinge nicht gefielen. Eine gute Distrie ist wie eine olle Schlampe. Man hasst sie und wünscht ihr die Pest an den Hals. Ist man mit ner anderen zusammen haut man ab sobald der graue Alltag anläuft und kehrt mit Reue zu ihr zurück.
Hui einer mal ganz fix
Ohne X kannst du nur Remote auf die Kisten grafisch zugreifen. Also steht der Server in der Ecke oder im Keller oder willst du aus Kostengründen die Software auf dem Dektop installieren?
joeby hat geschrieben:Hallo,Tschoergez hat geschrieben:dann nimm doch gleich Ubuntu-Server.
Der hat gar kein x mit dabei. Der VMware Server läuft ohne Probleme, nur hast Du
halt direkt vom Server aus keinen Zugriff auf die Console der VMs.
ich möchte aber auf dem Server eine VM mit Linux einschließlich Gnome und eine zweite mit XP laufen lassen, also beide mit Desktops. Ich möchte so einfach auf einem Rechner mehrere Maschinen nebeneinander laufen lassen. Was macht da Sinn?
Grüßle joeby
Ohne X kannst du nur Remote auf die Kisten grafisch zugreifen. Also steht der Server in der Ecke oder im Keller oder willst du aus Kostengründen die Software auf dem Dektop installieren?
Hallo Minimike,
Es sind weniger die Kostengründe (ich habe noch einen unbenutzten 1 GHz-Rechner rumstehen, den ich als Server einsetzten könnte). Und da ich zwei Rooties mit Debian bei Strato stehen habe und schon gewisse Desktop-Erfahrungen mit Debian und UBUNTU, Server-Erfahrungen mit DEBIAN und SUSE sowie experimentelle Desktop-Errfahrungen mit Mandrake, SUSE, Knoppix und Kanotix habe, bin ich sicher, eine derartige Konstellation zum Laufen zu bekommen. (Zumal ich auch schon mit CP/M, DOS, WIN 3.0-XP und OS2 gearbeitet habe). Aber als primäre Desktop-Umgebung hat mich Linux noch nicht überzeugt!
Es ist die Frage der Komplexität: Zuerst einmal ist der Desktop-Rechner für mich eine Arbeitsmaschine, die ich optimieren möchte: Hinsichtlich Usability, Sicherheit und Effizienz. Zweitens: Im Server-Bereich kann man mit Debian und LAMP wirklich professionell arbeiten. Im Desktop-Bereich scheitert ein reiner Linux-Betrieb schon alleine an einer Reihe von kleinen und größeren Tools, die es nur unter Win gibt: angefangen beim HBCI-Banking mit Chipkarte aufgehört bei Outlook (als Organizer der per Firewall von Netz abgeschottet ist), für das ich bis jetzt noch keine Single-Place-Alternative von der Qualität etwa von OpenOffice, Scribus, Firefox oder Thunderbird gefunden habe.
Deshalb möchte ich einen echten Parallel-Betrieb von Win und Lin. Die Laufzeit-Eigenschaften der Linux-VMs unter XP auf einem K2000 mit 768 MB RAM überzeugen mich nicht. Im täglichen Büro-Alltag, der bei mir nicht von DV-Freakereien dominiert wird, ist es mir einfach zu umständlich, mit zwei Rechnern herumzuwursteln, auch wenn ich natürlich über meinen Router ein kleines Netzwerk bei Bedarf zur Verfügung habe. Das fängt damit an, das mein Kopierer-Drucker-Scanner ein Netzgerät ist und hört beim Internet-Sharing auf.
Durch die parallele Arbeit mit verschiedenen Aufgaben-orientierten VMs (Surfen und Office unter Linux, div Sonderfunktionen unter XP bei je nach Anforderung wechselnden Maschinen) möchte ich das optimale von beiden Welten nutzen und eine konsequente Migration von XP nach Linux betreiben, die wegen der Bootzeiten nur über VMs möglich scheint. Dafür will ich mir mit dem VM-Server auf einem möglichst schnellen und resourcenschonenden Linux-System die Grundlage schaffen...
... und suche deshalb Tipps
Grüßle
joeby
minimike hat geschrieben:Hui einer mal ganz fix
Ohne X kannst du nur Remote auf die Kisten grafisch zugreifen. Also steht der Server in der Ecke oder im Keller oder willst du aus Kostengründen die Software auf dem Dektop installieren?
Es sind weniger die Kostengründe (ich habe noch einen unbenutzten 1 GHz-Rechner rumstehen, den ich als Server einsetzten könnte). Und da ich zwei Rooties mit Debian bei Strato stehen habe und schon gewisse Desktop-Erfahrungen mit Debian und UBUNTU, Server-Erfahrungen mit DEBIAN und SUSE sowie experimentelle Desktop-Errfahrungen mit Mandrake, SUSE, Knoppix und Kanotix habe, bin ich sicher, eine derartige Konstellation zum Laufen zu bekommen. (Zumal ich auch schon mit CP/M, DOS, WIN 3.0-XP und OS2 gearbeitet habe). Aber als primäre Desktop-Umgebung hat mich Linux noch nicht überzeugt!
Es ist die Frage der Komplexität: Zuerst einmal ist der Desktop-Rechner für mich eine Arbeitsmaschine, die ich optimieren möchte: Hinsichtlich Usability, Sicherheit und Effizienz. Zweitens: Im Server-Bereich kann man mit Debian und LAMP wirklich professionell arbeiten. Im Desktop-Bereich scheitert ein reiner Linux-Betrieb schon alleine an einer Reihe von kleinen und größeren Tools, die es nur unter Win gibt: angefangen beim HBCI-Banking mit Chipkarte aufgehört bei Outlook (als Organizer der per Firewall von Netz abgeschottet ist), für das ich bis jetzt noch keine Single-Place-Alternative von der Qualität etwa von OpenOffice, Scribus, Firefox oder Thunderbird gefunden habe.
Deshalb möchte ich einen echten Parallel-Betrieb von Win und Lin. Die Laufzeit-Eigenschaften der Linux-VMs unter XP auf einem K2000 mit 768 MB RAM überzeugen mich nicht. Im täglichen Büro-Alltag, der bei mir nicht von DV-Freakereien dominiert wird, ist es mir einfach zu umständlich, mit zwei Rechnern herumzuwursteln, auch wenn ich natürlich über meinen Router ein kleines Netzwerk bei Bedarf zur Verfügung habe. Das fängt damit an, das mein Kopierer-Drucker-Scanner ein Netzgerät ist und hört beim Internet-Sharing auf.
Durch die parallele Arbeit mit verschiedenen Aufgaben-orientierten VMs (Surfen und Office unter Linux, div Sonderfunktionen unter XP bei je nach Anforderung wechselnden Maschinen) möchte ich das optimale von beiden Welten nutzen und eine konsequente Migration von XP nach Linux betreiben, die wegen der Bootzeiten nur über VMs möglich scheint. Dafür will ich mir mit dem VM-Server auf einem möglichst schnellen und resourcenschonenden Linux-System die Grundlage schaffen...
... und suche deshalb Tipps
Grüßle
joeby
joeby hat geschrieben:Hallo Minimike,minimike hat geschrieben:Hui einer mal ganz fix
Ohne X kannst du nur Remote auf die Kisten grafisch zugreifen. Also steht der Server in der Ecke oder im Keller oder willst du aus Kostengründen die Software auf dem Dektop installieren?
Es sind weniger die Kostengründe (ich habe noch einen unbenutzten 1 GHz-Rechner rumstehen, den ich als Server einsetzten könnte). Und da ich zwei Rooties mit Debian bei Strato stehen habe und schon gewisse Desktop-Erfahrungen mit Debian und UBUNTU, Server-Erfahrungen mit DEBIAN und SUSE sowie experimentelle Desktop-Errfahrungen mit Mandrake, SUSE, Knoppix und Kanotix habe, bin ich sicher, eine derartige Konstellation zum Laufen zu bekommen. (Zumal ich auch schon mit CP/M, DOS, WIN 3.0-XP und OS2 gearbeitet habe). Aber als primäre Desktop-Umgebung hat mich Linux noch nicht überzeugt!
Es ist die Frage der Komplexität: Zuerst einmal ist der Desktop-Rechner für mich eine Arbeitsmaschine, die ich optimieren möchte: Hinsichtlich Usability, Sicherheit und Effizienz. Zweitens: Im Server-Bereich kann man mit Debian und LAMP wirklich professionell arbeiten. Im Desktop-Bereich scheitert ein reiner Linux-Betrieb schon alleine an einer Reihe von kleinen und größeren Tools, die es nur unter Win gibt: angefangen beim HBCI-Banking mit Chipkarte aufgehört bei Outlook (als Organizer der per Firewall von Netz abgeschottet ist), für das ich bis jetzt noch keine Single-Place-Alternative von der Qualität etwa von OpenOffice, Scribus, Firefox oder Thunderbird gefunden habe.
Deshalb möchte ich einen echten Parallel-Betrieb von Win und Lin. Die Laufzeit-Eigenschaften der Linux-VMs unter XP auf einem K2000 mit 768 MB RAM überzeugen mich nicht. Im täglichen Büro-Alltag, der bei mir nicht von DV-Freakereien dominiert wird, ist es mir einfach zu umständlich, mit zwei Rechnern herumzuwursteln, auch wenn ich natürlich über meinen Router ein kleines Netzwerk bei Bedarf zur Verfügung habe. Das fängt damit an, das mein Kopierer-Drucker-Scanner ein Netzgerät ist und hört beim Internet-Sharing auf.
Durch die parallele Arbeit mit verschiedenen Aufgaben-orientierten VMs (Surfen und Office unter Linux, div Sonderfunktionen unter XP bei je nach Anforderung wechselnden Maschinen) möchte ich das optimale von beiden Welten nutzen und eine konsequente Migration von XP nach Linux betreiben, die wegen der Bootzeiten nur über VMs möglich scheint. Dafür will ich mir mit dem VM-Server auf einem möglichst schnellen und resourcenschonenden Linux-System die Grundlage schaffen...
... und suche deshalb Tipps
Grüßle
joeby
Leider habe ich derzeit nicht die Zeit mich gebührend um dich zu kümmern. Schau dier doch mal bitte Monyplex für deine Bankgeschäfte an. Bei den HBCI Kartenlesern gibt es einige mit externen Treibern wie bei VMware und einige sind schon im Kernel drinn allerdings gibt es für einige auch gar keine Treiber. Leider bin Ich mangels so einem Gerät nicht wirklich versiert da mit. Frag doch mal bei www.debianforum.de! Zu Outlook und Desktopf empfehle ich als Mailer Evolution einen Outlookclone und als Desktopf das gute GNU Network Object Model Environment. Zu KDE, es gibt Menschen die mögen das, ich selber mag auch Schrotflinten und Mollotowcocktails...
Ich bin aber bei Interesse gerne Bereit dier per Mail eine Datei zukommen zulassen womit du mit wenigen Befehlen meinen Desktopf softwareseitig Clonen kannst sowie einige Programme die es nicht mehr im Internet (für Lightscribe) gibt.
http://de.wikipedia.org/wiki/GNOME

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