Hallo,
ich habe heute zusammen mit ein paar Kollegen unseren bestehenden Vmware Server aufgerüstet. Hinzu kam 1 3,2 GHZ Xeon prozessor
2x 145 GB Festplatte
1x Gigabit Nic
Die CPU läuft soweit nachdem ich aus der menu.lst den Eintrag sosmp entfernt hatte, der hinzugefügt worden ist um das bekannte Zeitproblem zu beheben.
Als Kernel war bereits installiert:
kernel-image-2.6.8-3-686-smp
In einem Forum wurde allerdings foglender vorgeschlagen.
kernel-image-2.6.8-12-em64t-p4-smp
Mit diesem Kernel konnte ich aber nicht die vmware-config.pl durchführen. Er meckerte etwas mit 32 Bit an. Kenne die genaue Fehlermeldung nicht mehr.
Ist das normal,w eil der VmWare Server kein ESX ist ?
Desweiteren hat der Server die beiden Platten und die Karte zwar erkannt, aber ich weiß nicht genau wie ich die Platten jetzt am besten formatieren soll.
Gibt es dafür ein spezielles Tool von Vmware ?
Der Host und alle Gäste sind Debian.
Wie kann ich dann die neue Netzwerkkarte den Gästen bekannt machen und nur einzelnden Gästen zur Verfügung stellen, die die Leistung im Notfall brauchen ???
Danke im vorraus für die Hilfe...
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
Vmware Server aufgerüstet Hardwareprobleme
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>Mit diesem Kernel konnte ich aber nicht die vmware-config.pl durchführen. Er meckerte >etwas mit 32 Bit an. Kenne die genaue Fehlermeldung nicht mehr.
>Ist das normal,w eil der VmWare Server kein ESX ist ?
nö - mit ESX oder nicht-ESX hat das nix zu tun. vielmehr damit, daß DU evtl. keine entspr. Kernel-Sourcen installiert hast !?
>Desweiteren hat der Server die beiden Platten und die Karte zwar erkannt, aber
>ich weiß nicht genau wie ich die Platten jetzt am besten formatieren soll.
>Gibt es dafür ein spezielles Tool von Vmware ?
formatier sie einfach mit dem filesystem das auch für die anderen platten verwendet wird. für vmware würde ich vorzugsweise ext3 empfehlen.
>Wie kann ich dann die neue Netzwerkkarte den Gästen bekannt machen
>und nur einzelnden Gästen zur Verfügung stellen, die die Leistung im
>Notfall brauchen ???
du meinst du willst eine zusätzliche netzwerkkarte nutzen ? sollte im rahmen von vmware-config.pl möglich sein. schau mal ins admin-handbuch bzw. erläutere etwas detailierter, was hier dein problem ist
grüsse
roland
>Ist das normal,w eil der VmWare Server kein ESX ist ?
nö - mit ESX oder nicht-ESX hat das nix zu tun. vielmehr damit, daß DU evtl. keine entspr. Kernel-Sourcen installiert hast !?
>Desweiteren hat der Server die beiden Platten und die Karte zwar erkannt, aber
>ich weiß nicht genau wie ich die Platten jetzt am besten formatieren soll.
>Gibt es dafür ein spezielles Tool von Vmware ?
formatier sie einfach mit dem filesystem das auch für die anderen platten verwendet wird. für vmware würde ich vorzugsweise ext3 empfehlen.
>Wie kann ich dann die neue Netzwerkkarte den Gästen bekannt machen
>und nur einzelnden Gästen zur Verfügung stellen, die die Leistung im
>Notfall brauchen ???
du meinst du willst eine zusätzliche netzwerkkarte nutzen ? sollte im rahmen von vmware-config.pl möglich sein. schau mal ins admin-handbuch bzw. erläutere etwas detailierter, was hier dein problem ist
grüsse
roland
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Habe die Kernel-headers vom selben Kernel installiert und den richtigen Pfad bei der Konfiguration eingegeben.
Wie formatiere ich die Platten denn wohl am besten im laufenden betrieb.
habe soetwas bei Linux noch nie nachträglich gemacht. Im raid sind sie wie gesagt richtig eingebunden.
Wie mounte ich die Festplatten, wenn ich den Namen nicht kenne ?
Mit welchem Programm formatiere ich sie dann ?
Das mit der Konfig kann wirklich sein, dass muss ich mir noch mal genauer ansehen.
Wie formatiere ich die Platten denn wohl am besten im laufenden betrieb.
habe soetwas bei Linux noch nie nachträglich gemacht. Im raid sind sie wie gesagt richtig eingebunden.
Wie mounte ich die Festplatten, wenn ich den Namen nicht kenne ?
Mit welchem Programm formatiere ich sie dann ?
Das mit der Konfig kann wirklich sein, dass muss ich mir noch mal genauer ansehen.
mkfs -t ext3 /dev/blah
Bei IDE wäre sowas zum Anfang sinvoll
Bei SCSI wäre sowas zum Anfang sinvoll
Wenn du less nicht installiert hast kannst du auch cat benutzen und es gibt ja noch das gute cfdisk
Bei IDE wäre sowas zum Anfang sinvoll
Code: Alles auswählen
nerd:/home/darko# less /proc/ide/hda/model
SAMSUNG SP0802N
Bei SCSI wäre sowas zum Anfang sinvoll
Code: Alles auswählen
nerd:/home/darko# less /proc/scsi/scsi
Wenn du less nicht installiert hast kannst du auch cat benutzen und es gibt ja noch das gute cfdisk
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Hallo,
mir ist gerade noch ein anderes Problem aufgefallen. Bei den Maschinen bei denen ich in /boot/grub/menu.lst nosmp aus der Kerneloption entfernt habe und die jetzt auch 2 CPU´s nutzen läuft die Zeit wieder voll daneben.
2.6.8-3-686-smp ist die Kernelversion der Gäste
Beim Host, der logischerweise auch beide CPU´s benutzt besteht das Problem interessanterweise nicht.
Mit /cat/proc/scsi/scsi bekomme ich keine Ergebnisse.
Ich weiß nicht wie die beiden devices heißen... In der syslog steht leider nichts drin.
cfdisk deklariert einen fatalen Error und startet nicht.
mir ist gerade noch ein anderes Problem aufgefallen. Bei den Maschinen bei denen ich in /boot/grub/menu.lst nosmp aus der Kerneloption entfernt habe und die jetzt auch 2 CPU´s nutzen läuft die Zeit wieder voll daneben.
2.6.8-3-686-smp ist die Kernelversion der Gäste
Beim Host, der logischerweise auch beide CPU´s benutzt besteht das Problem interessanterweise nicht.
Mit /cat/proc/scsi/scsi bekomme ich keine Ergebnisse.
Ich weiß nicht wie die beiden devices heißen... In der syslog steht leider nichts drin.
cfdisk deklariert einen fatalen Error und startet nicht.
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Code: Alles auswählen
eth0 Protokoll:Ethernet Hardware Adresse ****
inet Adresse:*** Bcast:**** Maske:255.255.255.0
inet6 Adresse: fe80::218:71ff:fe4d:56a5/64 Gültigkeitsbereich:Verbindung
UP BROADCAST RUNNING MULTICAST MTU:1500 Metric:1
RX packets:1348341 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:2
TX packets:1950618 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
Kollisionen:0 Sendewarteschlangenlänge:1000
RX bytes:274288511 (261.5 MiB) TX bytes:1351397696 (1.2 GiB)
Interrupt:201
eth1 Protokoll:Ethernet Hardware Adresse *****
inet Adresse:***** Bcast:***** Maske:255.255.255.0
inet6 Adresse: fe80::214:c2ff:fe3b:9113/64 Gültigkeitsbereich:Verbindung
UP BROADCAST RUNNING MULTICAST MTU:1500 Metric:1
RX packets:314629 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
TX packets:11 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
Kollisionen:0 Sendewarteschlangenlänge:1000
RX bytes:32750705 (31.2 MiB) TX bytes:2474 (2.4 KiB)
Interrupt:225
lo Protokoll:Lokale Schleife
inet Adresse:127.0.0.1 Maske:255.0.0.0
inet6 Adresse: ::1/128 Gültigkeitsbereich:Maschine
UP LOOPBACK RUNNING MTU:16436 Metric:1
RX packets:27 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
TX packets:27 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
Kollisionen:0 Sendewarteschlangenlänge:0
RX bytes:2232 (2.1 KiB) TX bytes:2232 (2.1 KiB)
vmnet1 Protokoll:Ethernet Hardware Adresse 00:50:56:C0:00:01
inet Adresse:192.168.149.1 Bcast:192.168.149.255 Maske:255.255.255.0
inet6 Adresse: fe80::250:56ff:fec0:1/64 Gültigkeitsbereich:Verbindung
UP BROADCAST RUNNING MULTICAST MTU:1500 Metric:1
RX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
TX packets:3 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
Kollisionen:0 Sendewarteschlangenlänge:1000
RX bytes:0 (0.0 b) TX bytes:0 (0.0 b)
vmnet8 Protokoll:Ethernet Hardware Adresse 00:50:56:C0:00:08
inet Adresse:172.16.134.1 Bcast:172.16.134.255 Maske:255.255.255.0
inet6 Adresse: fe80::250:56ff:fec0:8/64 Gültigkeitsbereich:Verbindung
UP BROADCAST RUNNING MULTICAST MTU:1500 Metric:1
RX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
TX packets:3 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
Kollisionen:0 Sendewarteschlangenlänge:1000
RX bytes:0 (0.0 b) TX bytes:0 (0.0 b)
Also eth0 und eth1 haben beide eine IP Adresse bekommen.
Mir ist aber leider nicht ganz klar wie ich jetzt den Maschinen sage nimm jene oder jene Netzwerkkarte.
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Das mit den Netzwerkkarten habe ich hinbekommen. Es war im Prinzip ganz einfach.
Ich habe die config des Server nocheinmal durchgeführt und da gesehen, dass die neue Netzwerkkarte vmnet 2 ist. So konnte ich dann den entsprechenden Gästen die neue Karte zuordnen.
Die CPU´s wurden auch beide erkannt. Nachdem ich nosmp aus dem Kernel genommen habe ( was ich eingefügt habe damit die Zeit nicht hinterher hinkt ). Ich weiß jetzt allerdings nicht wie ich die Uhrzeit wieder synchron bekomme.
Er zeigt mir keine der beiden angeschlossen festplatten an. Im Raid-Controller werden sie aber wie gesagt erkannt. cat /proc/scsi/scsi gibt mir keine angeschlossenen Geräte an.
Die zweite Frage wäre dann wie würde es von statten laufen, wenn beide Platten mit ext3 erkannt werden würden ? Kann ich dem VmWare Server sagen, dass neue virtuelle Maschinen zukünftig auf eine der beiden Platten gelegt werden sollen und nicht alle nach /var/lib/vmware/Virtual\ Machines ?
Bin in den Punkten wirklich ratlos da ich leider noch nicht so lange mit Vmware arbeite.
Vielen Dank für die Mühe
Ich habe die config des Server nocheinmal durchgeführt und da gesehen, dass die neue Netzwerkkarte vmnet 2 ist. So konnte ich dann den entsprechenden Gästen die neue Karte zuordnen.
Die CPU´s wurden auch beide erkannt. Nachdem ich nosmp aus dem Kernel genommen habe ( was ich eingefügt habe damit die Zeit nicht hinterher hinkt ). Ich weiß jetzt allerdings nicht wie ich die Uhrzeit wieder synchron bekomme.
Er zeigt mir keine der beiden angeschlossen festplatten an. Im Raid-Controller werden sie aber wie gesagt erkannt. cat /proc/scsi/scsi gibt mir keine angeschlossenen Geräte an.
Die zweite Frage wäre dann wie würde es von statten laufen, wenn beide Platten mit ext3 erkannt werden würden ? Kann ich dem VmWare Server sagen, dass neue virtuelle Maschinen zukünftig auf eine der beiden Platten gelegt werden sollen und nicht alle nach /var/lib/vmware/Virtual\ Machines ?
Bin in den Punkten wirklich ratlos da ich leider noch nicht so lange mit Vmware arbeite.
Vielen Dank für die Mühe
Hallo,
Du sagst, daß die HDD´s im RAID-Controller zu sehen sind, das bedeutet also, sie sind in einem Hard-RAID. Würde dies nicht heißen, das gesamte RAID wird im OS als nur ein Laufwerk angezeigt, da der Controller das RAID organisiert? Demnach müßten die HDD´s vom BIOS des Controllers bzw. von dessen Konfigurationsprogramm eingebunden werden. Meine Soft-RAID´s werden hingegen vom OS organisiert und damit sind die HDD´s separat sichtbar.
Gruß Ronny
Du sagst, daß die HDD´s im RAID-Controller zu sehen sind, das bedeutet also, sie sind in einem Hard-RAID. Würde dies nicht heißen, das gesamte RAID wird im OS als nur ein Laufwerk angezeigt, da der Controller das RAID organisiert? Demnach müßten die HDD´s vom BIOS des Controllers bzw. von dessen Konfigurationsprogramm eingebunden werden. Meine Soft-RAID´s werden hingegen vom OS organisiert und damit sind die HDD´s separat sichtbar.
Gruß Ronny
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