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Datensicherungskonzept [gelöst]

Hilfe bei Problemen mit der Installation oder Benutzung des VMware GSX Server und VMware Server 1.

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Datensicherungskonzept [gelöst]

Beitragvon Alternativende » 23.10.2006, 19:39

Hallo,
ich muss zur zeit ein Datensicherungskonzept erarbeiten für unseren VmWare Server.
Ich wollte erstmal die Maschinen bzw. die Ordner in denen sie liegen zippen und per netcat auf einen Windows Server schieben, der in der regulären Datensicherung ist.

Problem 1 ist.
Ich müsste die virtuellen Maschinen per Cronjob runterfahren dann tarén und verschicken.
Frage: Wie ist der Befehl um eine spezifische Maschine auszuschalten ?

Problem 2.
Ich würde ungern meine Uptime versauen ;) und ich hätte für die Zeit in der die Maschinen aus sind kein Internetzugang und Nagios würde kein Auge auf das Netzwerk haben...
Frage: Gibt es eine Möglichkeit das im laufenden betrieb zu machen ??? Wenn ich eine .tar erstelle ist das Paket hinterher logischerweise Fehlerhaft...

Frage:
Gibt es vielleicht pauschal eine viel bessere Möglichkeit der Sicherung ????



Danke !

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Beitragvon e-e-e » 23.10.2006, 19:56

Hallo,

schalt´ die VM´s einfach in den Suspend-Mode, kopier´ sie und starte sie wieder. Für diese paar Sekunden ist deine Netzwerküberwachung zwar nicht aktiv, aber deine Statistik registriert kein Server down. Die Lösung ist aber nur was für Zeiten ohne Zugriffe und auf keinen Fall für DB´s u.ä.. Ansonsten findest Du hier im Forum div. Skripten.

Gruß Ronny

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Beitragvon minimike » 24.10.2006, 00:34

Hat jemand eigendlich schon mal rsync probiert? Ich selber auch noch nicht aber ich werde da mal noch was probieren.

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Beitragvon Alternativende » 26.10.2006, 11:08

Hi,
ich wollte rsync mal ausprobieren habe aber keine Windows Version dafür gefunden und daher hatte sich die Sache für mich erledigt.
Ich muss die Sicherung auf einen Windows Server schieben, weil es sonst nicht klappt.

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Beitragvon Alternativende » 30.10.2006, 16:01

So habe das mit dem Suspend probiert bekomme aber eine Fehlermeldung.

Habe das Bild mal angehagen...

Dake für die Hilfe...
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Beitragvon bla!zilla » 30.10.2006, 18:25

Ich hatte in einer iX Ausgabe mal von einer Installation gelesen, in dem die VMs eines GSX Server mittels Symantc (damals Veritas) ReplicationExec auf einen anderen Server repliziert wurden. Evtl. geht das auch mti rsync, aber supportet ist das IMHO nicht.

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Beitragvon e-e-e » 31.10.2006, 10:41

Hallo,

kann es sein, daß da während des Suspends ein cronjob läuft? Dieser wird natürlich jäh abgebrochen und das find´ er nicht gut. Was das crontab -1 usw. genau bedeutet, weiß ich aber nicht.

Gruß Ronny

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Beitragvon bla!zilla » 31.10.2006, 10:53

Nicht crontab -1, sondern crontab -l. Damit kann sich der User seine persönliche Crontab anzeigen lassen.

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Beitragvon Alternativende » 31.10.2006, 11:50

Klar der Crontab läuft er soll ja das Suspend auch auslösen aber nicht gleichzeitig.

Wenn ich das von Hand eingebe bekomme ich auch dieselbe Fehlermeldung, also erstmal wäre es mir ganz lieb, wenn das suspend überhaupt läuft und danach kann ich mich dann um Cron kümmern :)

Was sind denn genau die Vmware Server Tools ?

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Beitragvon Alternativende » 31.10.2006, 12:00

Ich habe mal ein Bild angefügt auf dem man die Fehlermeldung besser erkennen kann.

Danke
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Beitragvon e-e-e » 31.10.2006, 12:33

Hallo,

irgendwie ist das neue Bild nicht angekommen. Ich versuch´s nochmal mit dem alten Bild.
Wenn ich an der Console vmware-cmd mit dem Suspend-Befehl eingebe bekomme ich auch eine Fehlerausgabe, daß in einem Perl-Script in Zeile 114 ein uninitialisierter Wert (eq) steht.
Etwas kryptisch!
Sorry, ich bin nicht so der große Crack an der Console und muß mit meinem System ein wenig vorsichtig umgehen, weil es produktiv genutzt wird.

Gruß Ronny

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Beitragvon Alternativende » 31.10.2006, 14:04

Hmm ich kann mir das Bild anschauen.
Ist ja auch egal im wesentlichen steht da nur in der Fehlermeldung:

Invalid operation for virtual machine´s current state : Make sure the latest Version of Vmware Server Tools are running

Ich weiß nicht genau was die Vmware Server Tools sind. Ich dachte bisher das wäre das vmware-cmd und die etlichen anderen Befehle.

Was mir noch einfällt... Ich habe keine VmWare Tools auf dem gast System installiert. Könnte das die Schwierigkeit sein ?
Die Installation funktioniert, aber leider nicht, weil ich angeblich /etc/init.d/networking stop rmmod vmxnet machen muss umd die Installation starten zu können. Aber auch nachdem ich das gemacht habe taucht dieselbe Fehlermeldung erneut auf.
Ich hatte sie bisher nicht installiert, weil ich keine grafische Oberfläche auf dem Server benötige.

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Beitragvon e-e-e » 31.10.2006, 15:20

Hallo,

habe inzwischen das Bild runtergeladen. Laut dieses Threads http://diaryproducts.net/about/operating_systems/unix/installing_vmware_server_on_gentoo_linux_part_3 sind die VMware-Server-Tools einfach eine "Art" von VMware Tools, die ebenso installiert werden können (evtl. eine veraltete Option).
Wie die VMware Tools installiert werden ist bekannt, oder? Versuch´s einfach, schaden kann´s nicht, nur helfen.

Gruß Ronny

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Beitragvon Alternativende » 31.10.2006, 15:35

So das vmware-config-tools.pl konnte ich soweit ausführen. Ich habe die richtigen Kernel Header angegeben und es ist auch fast durchgelaufen, aber am Ende macht er eine Fehlemeldung die ich vorher noch nie gesehen habe.

Guest operating system daemon: failed

Unable to start services for VMware Tools.

Kann jemand etwas mit der Fehlermeldung anfangen ?

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Beitragvon e-e-e » 31.10.2006, 15:35

Hallo,

gerade ist mir aufgefallen, daß trotz o.g. Fehlermeldung eine, zwar nicht die gewünschte, VM in den Suspend-Modus geschickt wurde, hatte ich garnicht bemerkt (ist halt Feiertag).
Das Ganze scheint zu funktionieren:
Usage: /usr/bin/vmware-cmd <options> <vm-cfg-path> <vm-action> <arguments>
/usr/bin/vmware-cmd -s <options> <server-action> <arguments>

Gruß Ronny

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Beitragvon Alternativende » 31.10.2006, 15:39

Entschuldige wie darf ich das verstehen ?
Kann dir nicht ganz folgen..

Wenn ich bspw. /usr/bin/vmware-cmd /var/lib/vmware/Virtual Machines/Ubuntu/ubuntu.vmx getuptime

oä. mache ich auch ein Ergebnis bekomme nur das suspend funktioniert scheinbar nicht. Der Rest schon.

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Beitragvon e-e-e » 31.10.2006, 15:49

Hallo,

die Fehlermeldung ist mir noch nicht über den Weg gelaufen, aber die vmware-config-tools.pl habe ich nie ausgeführt, sondern VM > install VMware Tools damit wird in der VM ein mountbares ISO mit einer *.rpm bereitgestellt, das *.rpm installieren, fertig.
Ansonsten habe ich nach der Installation vom VMware-Server nur die vmware-config.pl und die vmware-config-console.pl ausgeführt, und natürlich den Kernel angeglichen.

Gruß Ronny

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Beitragvon Alternativende » 31.10.2006, 15:55

Ich habe aber Debian da kann ich keine rpm´s installieren...

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Beitragvon e-e-e » 31.10.2006, 15:55

Ich habe Folgendes an der Console des Hosts eingegeben:

Code: Alles auswählen

vmware-cmd -H 192.168.1.4 -O 8333 -U eee -P <Paßwort> /home/vmware/Win98_Internet/Win98_Internet.vmx suspend

und es ist eine der VM´s in suspend gegangen, warum nicht die richtige VM, weiß ich noch nicht.
Gruß Ronny

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Beitragvon e-e-e » 31.10.2006, 16:00

Ooops, wußte ich nicht, daß rpm´s bei Debian nicht unterstützt werden, bei meinem Suse kein Problem, die benutzen den RedHatPaketManager. Dann mußt Du halt´ das *.tar o.ä. benutzen. In dem ISO ist nicht nur ein *.rpm.

Gruß Ronny

P.S. Vielleicht kannst Du den rpm nachinstallieren (rpm ist sehr komfortabel)

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Beitragvon Alternativende » 03.11.2006, 07:47

Hallo,
ich habe das mal so ausprobiert wie du das vorgeschlagen hast.
Das mit dem Passwort hat nicht hingehauen er nimmt das Kommando nur ohne Passwort und fragt dann danach.

vmware-cmd -H IPVONEINEMGAST -O 8333 -U root /var/lib/Virutal\ Machines/Ubuntu/ubuntu.vmx suspend

Danach kommt die Passwortabfrage und anschließend sagt er sofort.

(VMControl error -2: Network failure: Cannot connect to host IPVONEINEMGAST: Verbindungsaufbau abgelehnt)

Irgendeine Kleinigkeit habe ich bestimmt übersehen...

Die IP Adresse die du angegeben hast ist das die von einem Gast oder dem Host ?
Wenn ich die vom Host eingebe kommt nach Eingabe das Passwortes nichts mehr.
Bei den Gästen passiert logischerweise auch nichts...

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Beitragvon e-e-e » 03.11.2006, 10:05

Sorry, ist natürlich die IP vom Host, hab´ ich vergessen zu sagen.

Gruß Ronny

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Beitragvon Alternativende » 03.11.2006, 12:44

Nach der Eingabe das Passwortes geschieht aber nichts. Bzw. nach einer ganzen Weile bekomme ich dann denselben Fehler.
Wie hat du das mit dem Passwort gemacht ? Mir sagt er dann immer PWNAME bash not found oä.

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Beitragvon e-e-e » 04.11.2006, 10:28

Hi,
ich habe genau diesen Befehl eingegeben:

Code: Alles auswählen

vmware-cmd -H 192.168.1.4 -O 8333 -U <user> -P <Paßwort> /home/vmware/Win98_Internet/Win98_Internet.vmx suspend
, natürlich mit dem realen Usernamen (bei mir eee) und dem realen Paßwort.
Jetzt habe ich den o.g. Befehl bei mir nochmals ausprobiert. Nach ca. 20 sek. bekomme ich folgende Rückmeldung:

Code: Alles auswählen

Use of uninitialized value in string eq at /usr/lib/perl5/site_perl/5.8.8/x86_64-linux-thread-multi/VMware/VmPerl.pm line 114.
wie schon beim letzten Mal. Danach scheint, die Bearbeitung abgebrochen zu werden, und es erscheint kein Prompt mehr. Deshalb habe ich das Konsolenfenster geschlossen und damit natürlich den Child-Prozess, der aus obigem Befehl resultiert, ebenfalls abgebrochen, aber jetzt zeigt sich keine Reaktion an den VM´s (beim letzten Mal bemerkte ich (durch Zufall) eine Stunde später, daß eine VM in den suspend-mode gegangen war). Vielleicht wurde der suspend-mode rein zufällig ausgelöst???
Ich weiß auch nicht weiter. Versuch´ einfach nochmal

Code: Alles auswählen

vmware-cmd -help
und such´ selbst nochmal die richtigen Optionen raus.

Gruß Ronny

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Beitragvon Alternativende » 07.11.2006, 08:41

Gestern Nacht war die Generalprobe.
Da es mit dem suspend offensichtlich nicht funktioniert hat habe ich mir eine andere Lösung ausgedacht.

Gast 1,2 und 3 hatten folgendes im Cronjob:

01 50 * * * /sbin/init 0

Host hatte im Cronjob

00 02 * * * tar cz /var/lib/vmware/Virtual\ Machines/ > /var/lib/vmware/Virtual\ Machines/BACKUPMASCHINEN.tar.gz
00 03 * * * dd if=/var/lib/vmware/Virtual\ Machines/BACKUPMASCHINEN.tar.gz | nc -n -w IPSERVER 10003


00 04 * * * /usr/bin/vmware-cmd /var/lib/vmware/Virtual\ Machines/Ubuntu/Ubuntu.vmx start
01 04 * * * /usr/bin/vmware-cmd /var/lib/vmware/Virtual\ Machines/Squid/Other\ Linux\ 2.6.x\ kernel.vmx start
02 04 * * * /usr/bin/vmware-cmd /var/lib/vmware/Virtual\ Machines/nagi/Other.vmx start

Dummerweise hatte ich nicht bedacht, dass für diese tar nicht genügend freier Speicherplatz zur Verfügung war. Als ich hier heute morgen ankam ging also erstmal gar nichts mehr, weil die Maschinen nicht gestartet waren und ich lauter Fehlermeldungen bekam. Nach ein paar Neustarts, Bereinigung der Festplatte, und etlichen vmware-config.pl´s lief es dann wieder.

Meine Frage nun ist... War etwas an der Systematik des Backup´s falsch, ausser das der Speicherplatz nicht ausgereicht hat ?


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