Hallo Leute,
wie ich das Forum so gelesen habe ist mir klar geworden das der VMWare Server wohl sehr häufig professionel eingesetz wird. Das scheint ein gutes Zeichen zu sein.
Ich betreibe seit mehreren Jahren einen Heimserver für File/Mail/Print angeschlossen sind ca 10 Clients in ner großen WG. Internt wird über nen Router gemacht. Nun kam der Wunsch auf die Mails/Files auch von aussen zugänglich zu machen. Da der Router recht billig war, unterstütz er kein DMZ, und der Server ist auch in die jahre gekommen. Sprich es muss sowiso neue Hardware her. Um nicht 2 neue Server und einen neuen Router (dann mit DMZ, und deshalb teuer) kaufen zu müssen, hab ich mir folgendes vorgestellt:
Einmal neue Hardware,
Router weg
Virteller Router (IPCop)
Virteller Fileserver
Virtueller Webserver
So damit das ganze Sinn macht muss gewährleistet sein, dass der VMWare Host (würde gern ubuntu ohne X verwenden) weder vom internen noch vom externen Netz erreichbar ist.
Sprich die beiden physikalischen LAN müssen so an den virtuellen IPCop weitergeleitet werden, das eine Komunikation mit dem VM-Host nicht möglich ist. Und wenn das mit zwei Karten geht, kann dann auch noch eine WLAN Karte durchgereicht werden?
Ich hab im Forum schon rausgefunden, dass das wohl bei windows hosts geht, wenn man alle Protokolle ausser dem vmware Protokol entfernt. Geht das auch bei Linux Hosts?
Im Anhang findet ihr eine kleine Skizze wie ich mir das Virtuelle und Phyiskalische LAN vorstelle.
Und, eine Konfiguration des Host soll über netzwerk bewust nicht möglich sein. Der Host selbst sollte mit keinem Netz verbunden sein!
Ungefähr so:
Host eth0->eth0 Router (ADSL)
Host eth1->eth1 Router und eth0 (smb / imap / dns / DHCP / Print)
Host eth2-> eth2 Router (WLAN)
eth3 Router-> eth0 Apache
Der virtuelle Apache-Server und der virtuelle smb...-Server sollen beides debian/ubuntu server sein. Alles ohne X.
Die Frage ist, geht das? Und reicht dafür eine P4 Workstion mit 2GB RAM?
Gruß To
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
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unwissender
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unwissender
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Naja ob debian oder Ubuntu sollte in diesem Fall egal sein. Nur nach dem VMWare Server Handbuch wird offiziell nur ubuntu als Host unterstütz. Aber ohne X sind die Unterschiede nicht sehr groß.
Mir Persönlich wärs egal.
Die Skizze ist als Attachment am ersten Beitrag angehängt. Ich binde Sie mal direckt ein.

Mir Persönlich wärs egal.
Die Skizze ist als Attachment am ersten Beitrag angehängt. Ich binde Sie mal direckt ein.

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unwissender
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hmmmmmm,
langsam stellt sich mir echt die frage, ob es nicht möglich mit dem vmware server eine eth unter linux so zu birgen, dass der kein zugriff auf den host über lan möglich ist?
Oder ist die Frage so dumm, weil es default ist (bzw. total einfach einzurichten)?
oder hat nur keiner bock mir zu antworten?
Gruß
unwissender
langsam stellt sich mir echt die frage, ob es nicht möglich mit dem vmware server eine eth unter linux so zu birgen, dass der kein zugriff auf den host über lan möglich ist?
Oder ist die Frage so dumm, weil es default ist (bzw. total einfach einzurichten)?
oder hat nur keiner bock mir zu antworten?
Gruß
unwissender
eine netzwerkadapter, der pyhsikalisch vom client erreichbar ist, hat theoretisch auch zugriff auf den host. ob die versuche auf den host zuzugreifen auch klappen, hängt einfach davon ab ob an dem adapter dienste/ports aktiv sind.
btw: als mailserver lösung kannst dir mal den sme-mailserver ansehen, das ist eine linuxbasierende out-of-the-box open-source lösung mit kleiner firewall, mailserver, webinterface, raid und backupunterstützung, antivirus, antispam etc.
btw: als mailserver lösung kannst dir mal den sme-mailserver ansehen, das ist eine linuxbasierende out-of-the-box open-source lösung mit kleiner firewall, mailserver, webinterface, raid und backupunterstützung, antivirus, antispam etc.
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unwissender
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