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VMWare Server und Performance Probleme

Hilfe bei Problemen mit der Installation oder Benutzung des VMware GSX Server und VMware Server 1.

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VMWare Server und Performance Probleme

Beitragvon sunghost » 05.07.2006, 10:48

Hi,
ich habe den aktuellen Server (Win2003 x64) auf einen 2x Dual Core mit 4GB Ram und Raid5 installiert.
Wenn ich nun 3 Win2K Clients starte und mich dann mit DameWare darauf verbinde, dann ist die Verbindung richtig langsam sodass ein Arbeiten nicht möglich ist.

Eigentlich sollte das doch für diese HW kein Problem sein, oder?

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Beitragvon continuum » 05.07.2006, 15:26

Hi
die Probleme sind bekannt - such mal im US-forum und du wirst jede Menge dazu finden ...

Man hofft, dassdas inv derv Final Release behoben ist....

Ulli

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hi

Beitragvon sunghost » 05.07.2006, 15:38

weist du wann die final kommt?
schade das man auf ein anderes forum verwiesen wird, dadurch werden es hier noch weniger user.

cu

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Beitragvon al!ve » 05.07.2006, 18:00

Ich finde im VMWare-Forum nichts, was hierzu passen könnte. Jedenfalls nicht genau. Von mir aus können wir also gerne hier darüber diskutieren :)

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Beitragvon MSueper » 05.07.2006, 18:17

Hallo,
die grundlegenden Dinge wie VMWare Tools etc. sind gewiss ok. Oder?
Debug ist bestimmt auch auf FALSE gesetzt. Ja?

sonst:
http://www.vmware.com/community/thread. ... 41&#426941
also wirklich was gefunden habe ich dort auch nicht :-|

Hatte auch mal einen extrem lahmen W2003er. Die aktuelle VMWare Server Version und der W2003er mit SP1 laufen aber normal, so wie mans erwarten täte. Ausser dem debug=false habe ich nicht verändert. Ich würde zumindest mal auf dem Server gucken, welcher Prozess unter W2003 denn die Ressourcen verbraucht.
Generell: Speicher nicht dynamisch zuteilen weder bei RAM noch bei Platte für max. Performance.
Martin

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Beitragvon al!ve » 05.07.2006, 18:34

Á propos dynamische Speicherzuteilung. Auch wenn s jetzt hier nicht rein gehört (naja, is auch ne Performancesache), ich hab nen Rechner mit HDDs auf "independent non-persistent" laufen. Sinn der Sache ist, den Rechner alle 24h resetten zu können und wieder den Installationszustand zu haben. Updates kommen im independent-persistent-mode rein, dann wieder auf non-persistent geschaltet und das Ding ist wieder "sicher" weil sich nichts länger als bis zum Reset halten kann. Allerdings ist s dann ja Essig mit fester Speicherzuteilung weil alles geschriebene in ein dynamisch wachsendes File geschrieben wird.
Hat da jemand ne Idee oder soll ich den Quark mit independent-non-persistent sein lassen und statt einem Rest lieber "PowerOff->HDD-Image zurückkopidren->PowerOn" machen?

Was btw bei mir ordentlich Performance kostet sind Kopieraktionen zwischen zwei VMs. Ich hab einen 2003Server, einen XP und einen Debian(Console) als VM laufen. Wenn ich zwischen den dreien Dateien hin- und her kopiere laste ich den Host (Debian Console) zu 80% mit IO-Wait aus. Klar, Daten aus der einen VM in den VMWare-Cache, Prozesswechsel zur anderen VM, Daten aus dem VMWare-Cache in die andere VM, Prozesswechsel zur ersten VM und weiter. Hier dürfte wohl Performance bringen, wenn ich quasi die "Datenblöcke" die geschrieben werden vergrößere, sodass pro Prozesswechsel mehr Daten verschoben werden können. Leider hab ich da bei Windows (Datei- und Druckerfreigabe) keinen Einfluss.


[edit]


Achso, nochwas. Eigentlich hast du das Problem, welches beim Kopieren auftritt immer, sobald sich mehrere VMs die CPU unter Last teilen müssen. Alle VMs kämpfen um möglichst viele Resourcen und du hast ständig Prozesswechsel.

Weiterhin weiß ich nicht, wie performant DameWare läuft. Ich will s auch grad nicht ausprobieren aber du könntest mal UltraVNC probieren.

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Beitragvon continuum » 06.07.2006, 00:52


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hi

Beitragvon sunghost » 06.07.2006, 09:00

@continuum
genau die Tipps habe ich auch gefunden. ob es nun hilft kann ich noch nicht sagen, ich teste es noch ein bisschen.
Mehr konnte ich erstmal auch im Support Forum nicht finden. Ich hoffe ja, das die Progger von VMWare bald auf die Reihe bekommen.


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