Moin!
Ist der Performanzverlust, der durch den Einsatz einer selbst wachsenden virtuellen HD ensteht, zu vernachlässigen oder gibt es kaum Unterschiede?
Habe bis jetzt nichts genaues im Netz finden können, außer pauschaler Aussagen ala "wird langsamer, aber nur ein bißchen..."
Hat jemand Erfahrungswerte?
Gruß
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
Performanzverlust "wachsende" virtuelle Festplatte
Physisch bedeutet eine automatisch wachsende virtuelle Platte zwangsläufig hohe fragmentierung. Je nach verwendeten Dateisystemen (sowohl im Host als auch im Gast) ist das sehr Deutlich (NTFS) bis ohne Auswirkungen (UFS). Wenn du regelmäßig defragmentierst ist s wieder relativ egal. Ne wirklich konkrete Aussage kann man da einfach nicht geben. Probier s einfach aus würde ich sagen.
Danke, erstmal für eure Antworten.
Nein, Snapshots werden nicht angelegt.
Dann werde ich mich wohl auf die sichere Seite schlagen und eine preallocated Platte anlegen.
****
Nur am Rande, warum diese Frage aufkam:
Ich habe momentan einen Host (w2k3) mit zwei Gästen (w2k, w2k3) im Einsatz (GSX 3.2). Der W2k3 Gast benutzt eine physisch vorhandene Partition des Hosts als Laufwerk.
Nach einem Neustart der VM (VM runter -> NTBackup -> VM rauf) sind sämtliche Berechtigungen der aus der VM gesetzten Freigaben quasi zurückgesetzt.
Kann dies daran liegen, dass sich der Host nicht in der Domäne der Gäste befindet?
Der einfache Weg wäre, wenn es tatsächlich daran liegt, den Host als einfachen Mitgliedsserver in die Domäne einzubuchen.
Der andere Weg wäre der, die betroffenen Daten in eine neu anzulegende virtuelle HD zu packen.
Kennt jmd. diese Phänomen?
(eigentlich hab ich ja Feierabend...
)
Gruß
Nein, Snapshots werden nicht angelegt.
Dann werde ich mich wohl auf die sichere Seite schlagen und eine preallocated Platte anlegen.
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Nur am Rande, warum diese Frage aufkam:
Ich habe momentan einen Host (w2k3) mit zwei Gästen (w2k, w2k3) im Einsatz (GSX 3.2). Der W2k3 Gast benutzt eine physisch vorhandene Partition des Hosts als Laufwerk.
Nach einem Neustart der VM (VM runter -> NTBackup -> VM rauf) sind sämtliche Berechtigungen der aus der VM gesetzten Freigaben quasi zurückgesetzt.
Kann dies daran liegen, dass sich der Host nicht in der Domäne der Gäste befindet?
Der einfache Weg wäre, wenn es tatsächlich daran liegt, den Host als einfachen Mitgliedsserver in die Domäne einzubuchen.
Der andere Weg wäre der, die betroffenen Daten in eine neu anzulegende virtuelle HD zu packen.
Kennt jmd. diese Phänomen?
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Gruß
- continuum
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Hi
hmmm ... dann kriegste du die Fragerei ja gar nicht bezahlt!
Troeste dich - unser einer wird hier auch nicht bezahlt
Die Phaenomene von denen du sprichst sind der Grund warum ich zB raw-disks nur zum experimentieren nehme.
Die Idee in eine vmdk umzusiedeln solltest du unbedingt ausfuehren.
Das halten eigentlich alle so - zumindestens die, die immer frueh und relaxt Feierabend machen wollen
( ... laesst den Hammer fallen ... )
Ulli
(eigentlich hab ich ja Feierabend... Wink )
hmmm ... dann kriegste du die Fragerei ja gar nicht bezahlt!
Troeste dich - unser einer wird hier auch nicht bezahlt
Die Phaenomene von denen du sprichst sind der Grund warum ich zB raw-disks nur zum experimentieren nehme.
Die Idee in eine vmdk umzusiedeln solltest du unbedingt ausfuehren.
Das halten eigentlich alle so - zumindestens die, die immer frueh und relaxt Feierabend machen wollen
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Ulli
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