Hallo,
habe einen neuen Root Server auf dem unter Debian 3.1 ein GSX Server mit W2k3 Guest läuft ...
der Root Server hat 2 public IPs von denen ich die 2. noch nicht konfiguriert habe dazu auch meine Frage.
die ips sehen z.b. folgendermaßen aus
• IP: 85.25.77.xxx
Gateway: 85.25.xx.1
Netmask: 255.255.255.0
Broadcast: 85.25.77.255
• IP: 85.25.63.xxx
Netmask: 255.255.255.192
Broadcast: 85.25.63.255
die 2. ip hat also kein eigenes GW und ist von der 1. abhängig ?
eigentlich hatte ich mir vorgestellt, die 2. IP des Rootservers direkt für ein bridgenetwork des W2k3 gastes zu verwenden ohne das der linux host diese kennt, das unter dieser IP auch rein der VMware Server zu erreichen ist. Das scheint aber unter dieser konstellation nicht möglich da es ja auch verschiedene Subnetze sind ?
Meine Problem und mein Frage jetzt. Wie muss ich diese 2. IP auf dem Rootserver installieren, bzw. wie muss das VM-Netz eingerichtet werden, damit nur der W2K3 Guest unter dieser 2. IP erreichbar ist ???
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
GSX Server 3.2 - public IP Problem
Kein Standard-Gateway bedeutet, daß über diese Netzwerkkarte nur das zugehörige Subnet erreichbar ist. Falls es in ein unbekanntes Subnet gehen soll, erfolgt dies über ein Netz mit definiertem Gateway, welches dann hoffentlich über den weiteren Weg Bescheid weiß.
Ich nehme mal an, daß Du mit Root Server den Host meinst. Der hängt derzeit in zwei Netzen, einmal im 77er und einmal in dem ziemlich kleinen 63er. Um den W2K3 mit dieser IP-Adresse zu betreiben würde ich den Host von der Karte "entbinden". Als Windozer kann ich Dir da nicht wirklich helfen. Die Karte muß aktiviert sein, TCP/IP sollte nicht dran gebunden sein. Aus dem Stehgreif kann ich Dir jetzt gar nicht sagen, ob die Host-Adresse auf dieser Karte egal ist (abgesehen von drióhenden IP-konflikten) oder ob GSX dann gleich streikt. Aus Sicherheitsgründen würde ich die Netzwerkkarten der Guests aber nicht parallel durch den Host nutzen.
Im GSX bindest Du dann einen Switch mit der entsprechenden Netzwerkkonfiguration an diese Karte. Dem W2K3 brauchst Du dann nur noch seine IP-Adresse sagen, nachdem Du seine Karte mit diesem Switch verbunden hast...
Ich nehme mal an, daß Du mit Root Server den Host meinst. Der hängt derzeit in zwei Netzen, einmal im 77er und einmal in dem ziemlich kleinen 63er. Um den W2K3 mit dieser IP-Adresse zu betreiben würde ich den Host von der Karte "entbinden". Als Windozer kann ich Dir da nicht wirklich helfen. Die Karte muß aktiviert sein, TCP/IP sollte nicht dran gebunden sein. Aus dem Stehgreif kann ich Dir jetzt gar nicht sagen, ob die Host-Adresse auf dieser Karte egal ist (abgesehen von drióhenden IP-konflikten) oder ob GSX dann gleich streikt. Aus Sicherheitsgründen würde ich die Netzwerkkarten der Guests aber nicht parallel durch den Host nutzen.
Im GSX bindest Du dann einen Switch mit der entsprechenden Netzwerkkonfiguration an diese Karte. Dem W2K3 brauchst Du dann nur noch seine IP-Adresse sagen, nachdem Du seine Karte mit diesem Switch verbunden hast...
die beiden IP Adressen laufen physkalisch auf einer Netwerkkarte und sind aufm dem Linux Host jetzt auch so eingerichtet.
die Frage ist wie ich unter linux die bindung zu TCP-IP lösen soll, für das das virt. Interface Eth0:1 an das die 2. ip gebunden ist ... falls das überhaupt möglich ist ! was ja auch meine intension ist, denn die die IP soll ja rein den Vm Guest erreichen
was meinst Du mit diesem Switch ??? oder muss unter der GSX als NAT netwerk eingerichtet werden ?
die Frage ist wie ich unter linux die bindung zu TCP-IP lösen soll, für das das virt. Interface Eth0:1 an das die 2. ip gebunden ist ... falls das überhaupt möglich ist ! was ja auch meine intension ist, denn die die IP soll ja rein den Vm Guest erreichen
was meinst Du mit diesem Switch ??? oder muss unter der GSX als NAT netwerk eingerichtet werden ?
Ich komme erst nächste Woche wieder an meinen GSX ran... Und zu Linux-Internas brauchst Du mich nicht fragen und schon gar nicht zu Debian.
Ist die zweite IP praktisch als zweite NIC unter Linux ansprechbar oder ist einfach nur eine zweite IP-Adresse für die NIC vergeben? (aka sieht der GSX 2 Netzwerkkarten oder nur eine?)
Mit Switch meine ich einen der virtuellen Switche des GSX-Servers. Die kannst Du ja fast nach Lust und Laune selbst konfigurieren. Versuche mal, einen virtuellen Switch mit der 63er Konfiguration auf die Netzwerkkarte zu bridgen. Ich kenne Dein Netz und den praktischen Hintergrund nicht, gehe aber davon aus, daß Dir NAT nicht wirklich weiterhilft.
Ist die zweite IP praktisch als zweite NIC unter Linux ansprechbar oder ist einfach nur eine zweite IP-Adresse für die NIC vergeben? (aka sieht der GSX 2 Netzwerkkarten oder nur eine?)
Mit Switch meine ich einen der virtuellen Switche des GSX-Servers. Die kannst Du ja fast nach Lust und Laune selbst konfigurieren. Versuche mal, einen virtuellen Switch mit der 63er Konfiguration auf die Netzwerkkarte zu bridgen. Ich kenne Dein Netz und den praktischen Hintergrund nicht, gehe aber davon aus, daß Dir NAT nicht wirklich weiterhilft.
habe heraus gefunden das das Problem darin besteht das beide IP´s auf die gleiche MAC Destination des NICs geroutet sind ( was ich nicht verändern kann, da vom provider so vorgegeben )
d.h wenn ich dem W2K3 Gast VM die gleiche MAC adresse gebe, wie die des Linux Host, funzt die der VM guest mit der 2. IP als Brigded Netzwerk wunderbar ...
ausser das das zugriffe merklich langsamer werden, wie ich vermute durch kollisionen verursacht durch die doppelte MAC ...
jemand ne Idee wie man dieses Problem in den Griff kriegen könnte ?
d.h wenn ich dem W2K3 Gast VM die gleiche MAC adresse gebe, wie die des Linux Host, funzt die der VM guest mit der 2. IP als Brigded Netzwerk wunderbar ...
ausser das das zugriffe merklich langsamer werden, wie ich vermute durch kollisionen verursacht durch die doppelte MAC ...
jemand ne Idee wie man dieses Problem in den Griff kriegen könnte ?
-
hypertower
- Member
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- Registriert: 10.02.2006, 11:32
Hi,
hast Du schon eine Lösung gefunden ?
Ich habe das gleiche Problem:
root-Server mit 2 IP's auf der gleichen Netzwerkkarte.
Provider hat MAC gebunden an Switchport.
Also geht bridged nicht :-/
Es gäbe nur 2 Varianten:
A:
2. IP mit hostsystem in ein freies VMnet routen. dort dann w2k-VM an dieses VMNet binden. IP in w2k dann die echte.
B:
debian-host nur als reinen gsx-host betrachten
vm mit bridged hochfahren, wenn die rennt:
- debianhost gefakte mac geben
- vm die MAC geben, die der debianhost eigentlich hat/reele MAC /die MAC, welche der provider durchlässt.
Für Paranoia nann noch 2-3 scripte, welche via serieller Console dem debian-system wieder die echte mac geben, falls VM abstürzt etc.
oder hast du ne bessere lösung gefunden ?
Oder hast du noch eine weitere Idee ?
hast Du schon eine Lösung gefunden ?
Ich habe das gleiche Problem:
root-Server mit 2 IP's auf der gleichen Netzwerkkarte.
Provider hat MAC gebunden an Switchport.
Also geht bridged nicht :-/
Es gäbe nur 2 Varianten:
A:
2. IP mit hostsystem in ein freies VMnet routen. dort dann w2k-VM an dieses VMNet binden. IP in w2k dann die echte.
B:
debian-host nur als reinen gsx-host betrachten
vm mit bridged hochfahren, wenn die rennt:
- debianhost gefakte mac geben
- vm die MAC geben, die der debianhost eigentlich hat/reele MAC /die MAC, welche der provider durchlässt.
Für Paranoia nann noch 2-3 scripte, welche via serieller Console dem debian-system wieder die echte mac geben, falls VM abstürzt etc.
oder hast du ne bessere lösung gefunden ?
Oder hast du noch eine weitere Idee ?
Hi schu mal unter..
Da hab ich mal ne lösunge bereitgestellt.
Funktioniert Bestens. http://www.rootforum.de/forum/viewtopic.php?t=38375&highlight=rabadag
Da hab ich mal ne lösunge bereitgestellt.
Funktioniert Bestens. http://www.rootforum.de/forum/viewtopic.php?t=38375&highlight=rabadag
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