Habe auf einem ESX 2.5.1 den TSM client 5.2.4. laufen (TSM server ist 5.2.1)
Die backups fuer NICHT vmdk files funktionieren einwandfrei.
Mein Problem sind die vmdk backups.
Der WEB client zeigt alle vmdk files mit einem "nicht moeglich" symbol an
(roter Kreis mit rotem schraegstrich). Wenn ich es trotzdem versuche
funktioniert es nicht.
Die zugoehoerige VM ist natuerlich zum backup zeitpunkt deaktiviert.
dsm.opt/dsm.sys enthalt "virtualmountpoint" (vmfs wird auch richtig samt Inhalt angezeigt)
Hat jemand Erfahrung/Tips in diesem Zusammenhang
TIA
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
ESX Backup mit TSM
Gehe folgendermassen vor:
- erstelle einen virtualmountpoint in dsm.sys/dsm.opt
- Sichere die vmfs-files über die tsm-kommandozeile vom esx server aus:
dsmc -b /vmfs/meinvmfs/meinevirtuellemaschine.vmdk
- Sichere NICHT das console/os über den scheduler.
Getestet habe ich mit dem tsm client version 5.2.2 und esx 2.5
Du kannst auch ein schönes script um alles herumschreiben, das ein redo-log setzt, den vmdk-file über tsm sichert und dann den vmdk-file wieder comitted.
- erstelle einen virtualmountpoint in dsm.sys/dsm.opt
- Sichere die vmfs-files über die tsm-kommandozeile vom esx server aus:
dsmc -b /vmfs/meinvmfs/meinevirtuellemaschine.vmdk
- Sichere NICHT das console/os über den scheduler.
Getestet habe ich mit dem tsm client version 5.2.2 und esx 2.5
Du kannst auch ein schönes script um alles herumschreiben, das ein redo-log setzt, den vmdk-file über tsm sichert und dann den vmdk-file wieder comitted.
bei uns hab ich ebenfalls tsm 5.2.4 laufen allerdings haben wir den jump auf ESX 2.5.1 nicht gemacht...funktioniert einwandfrei sogar das online sichern von VMs...die ich zuvor mit perl script einfriere( es werden Redologs erzeugt). somit wird die vmdk frei fürs Backup und anschliessend schreib ich die logs zurück in die vmdk
-
joe.hidden
- Member
- Beiträge: 87
- Registriert: 27.09.2005, 13:25
@ grisu; richtig. aber ich fummel mir lieber mak schnell ein betriebssystem wieder gerade als die dauerläufer zu stoppen (wir haben teilweise 24h betrieb).
wegen der DATEN ist das was anderes. da die sich sowieso ständig nur in kleinen prozentzahlen änderen werden die innerhalb der VM gesichert.
ich habe strenge trennung:
Boot-partition (wird per vmdk-file gesichert, 14-tägig oder 4-wöchig reicht bei uns
page-partition (sichern spar ich mir)
data-partition oder raw-disk (wird vom gast gesichert, täglich differnzial, am Wochenende wenn die Last niedrig ist dann voll)
esx-sichern spar ich mit auch (mit ausnahme der VMX-files und deren verzeichnisse, die gehen täglich komplett aufs band, ist ja aber nicht viel). in 30 minuten ist der neu aufgesetzt wenns brennt. das geht allemal schneller als ein disaster-restore aufs nackte blech.
wegen der DATEN ist das was anderes. da die sich sowieso ständig nur in kleinen prozentzahlen änderen werden die innerhalb der VM gesichert.
ich habe strenge trennung:
Boot-partition (wird per vmdk-file gesichert, 14-tägig oder 4-wöchig reicht bei uns
page-partition (sichern spar ich mir)
data-partition oder raw-disk (wird vom gast gesichert, täglich differnzial, am Wochenende wenn die Last niedrig ist dann voll)
esx-sichern spar ich mit auch (mit ausnahme der VMX-files und deren verzeichnisse, die gehen täglich komplett aufs band, ist ja aber nicht viel). in 30 minuten ist der neu aufgesetzt wenns brennt. das geht allemal schneller als ein disaster-restore aufs nackte blech.
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