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ESX Backup mit TSM

Hilfe bei Problemen mit Installation & Benutzung des VMware ESX/ESXi Server 3.

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ESX Backup mit TSM

Beitragvon pemopfer » 16.09.2005, 11:05

Habe auf einem ESX 2.5.1 den TSM client 5.2.4. laufen (TSM server ist 5.2.1)
Die backups fuer NICHT vmdk files funktionieren einwandfrei.
Mein Problem sind die vmdk backups.
Der WEB client zeigt alle vmdk files mit einem "nicht moeglich" symbol an
(roter Kreis mit rotem schraegstrich). Wenn ich es trotzdem versuche
funktioniert es nicht.
Die zugoehoerige VM ist natuerlich zum backup zeitpunkt deaktiviert.
dsm.opt/dsm.sys enthalt "virtualmountpoint" (vmfs wird auch richtig samt Inhalt angezeigt)
Hat jemand Erfahrung/Tips in diesem Zusammenhang

TIA

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Beitragvon Grisu » 16.09.2005, 15:42

Gehe folgendermassen vor:

- erstelle einen virtualmountpoint in dsm.sys/dsm.opt
- Sichere die vmfs-files über die tsm-kommandozeile vom esx server aus:

dsmc -b /vmfs/meinvmfs/meinevirtuellemaschine.vmdk

- Sichere NICHT das console/os über den scheduler.

Getestet habe ich mit dem tsm client version 5.2.2 und esx 2.5

Du kannst auch ein schönes script um alles herumschreiben, das ein redo-log setzt, den vmdk-file über tsm sichert und dann den vmdk-file wieder comitted.

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Beitragvon Tovaco » 29.09.2005, 02:12

Du hast jetzt nicht zufällig sowas in deiner /opt/tivoli/tsm/client/ba/bin/inclexcl
Exclude /tmp/.../*
Exclude /proc/.../*
Exclude /mnt/.../*
Exclude /vmfs/.../*

Grüße Thorsten

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Beitragvon Grisu » 29.09.2005, 08:34

Ja, natürlich,

Du solltest aber das Console-OS NICHT über dsmc i sichern, das gibt probleme, ausser du machst zwei Server-Entries.

exclude /vmfs/.../* bedeutet, dass das vmfs nicht gesichert wird, aber gerade das wollen wir doch, oder?

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Beitragvon MYO » 29.09.2005, 11:07

bei uns hab ich ebenfalls tsm 5.2.4 laufen allerdings haben wir den jump auf ESX 2.5.1 nicht gemacht...funktioniert einwandfrei sogar das online sichern von VMs...die ich zuvor mit perl script einfriere( es werden Redologs erzeugt). somit wird die vmdk frei fürs Backup und anschliessend schreib ich die logs zurück in die vmdk

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Beitragvon Tovaco » 29.09.2005, 12:01

mal´ne Frage:
es werden ja öfters die vmdk-Files gesichert...während ein REDO läuft.

Der Stand der da per TSM weggesichert wird kann ja nicht konsistent sein, oder werden vorher alle Prozesse im Gast beendet...alles gesynct und dann gesichert ?

Grüße Thorsten

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Beitragvon Grisu » 29.09.2005, 12:58

Der stand der Disk ist so, als ob du den Server ausgeschaltet hättest, es könnten also unsynchronisierte offene Dateien existieren. Wenn Dir aber ein Server oder ein Betriebssystem abraucht, bist du sehr froh über solch einen Zustand.

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Beitragvon joe.hidden » 29.09.2005, 13:13

@ grisu; richtig. aber ich fummel mir lieber mak schnell ein betriebssystem wieder gerade als die dauerläufer zu stoppen (wir haben teilweise 24h betrieb).

wegen der DATEN ist das was anderes. da die sich sowieso ständig nur in kleinen prozentzahlen änderen werden die innerhalb der VM gesichert.

ich habe strenge trennung:

Boot-partition (wird per vmdk-file gesichert, 14-tägig oder 4-wöchig reicht bei uns
page-partition (sichern spar ich mir)
data-partition oder raw-disk (wird vom gast gesichert, täglich differnzial, am Wochenende wenn die Last niedrig ist dann voll)

esx-sichern spar ich mit auch (mit ausnahme der VMX-files und deren verzeichnisse, die gehen täglich komplett aufs band, ist ja aber nicht viel). in 30 minuten ist der neu aufgesetzt wenns brennt. das geht allemal schneller als ein disaster-restore aufs nackte blech.


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