JustMe hat geschrieben:@skrix182:
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich Deine Kopier-Sicherungs-Beschreibung richtig verstanden habe...
Auf jeden Fall ist es so, dass alles, was innerhalb der VM momentan an Daten auf den VM-Datentraegern veraendert wird, nur noch in der -00037 landet. Die aelteren Snapshots werden nicht mehr angetastet.
Es geht im Grunde darum, bei einer Sicherung nicht immer eine Datenmenge von 600 gb zu kopieren, sondern nur die Größe des aktuellen Snapshots (~20 gb)
In der Praxis war es bislang so, dass ich immer mit dem Trilead Vm explorer über nacht ALLE Dateien der VM per FileCopy kopieren musste (andere automatische Backupprogramme haben ja nicht funktioniert)
D.h. nach deinem Satz oben müsste ich ja theoretisch immer nur abends den aktuellen Snapshot durch den zuletzt gesicherten erstzen, oder?
Wie gesagt, für 600 gb braucht der explorer ~5 Std., für 20 nur ein paar minuten..
vmkfstools -i itk-server-000030.vmdk /vmfs/volumes/<Testverzeichnis>/itk-server.vmdk
Genau diesen Befehl habe ich im Zuge meiner Aktion gestern abend ausgeführt
http://kb.vmware.com/kb/1004545
Ist soweit auch durchgelaufen, allerdings habe ich nicht getestet ob die VM Bootfähig war, und nachdem ich den Rest wie im Artikel konsolidiert habe, war sie es definitiv nicht mehr..
Was meinst du mit "potentes" Storage? Der Begriff ist mir noch nie untergekommen..
Wo ich so drueber ueberlege, koennte man sich das (wiederholte) Klonen vmtl. auch sparen, indem man einer (ausgeschalteten!) neuen VM mit GLEICHER vmdk sofort einen Snapshot verpasst, und diesen Snapshot dann z.B. auf die itk-server-000030.vmdk verweisen laesst..
Das hab ich nicht so ganz vestanden, um auf einen Snapshot zu verweisen müssen die .vmdk Dateien doch im selben Ordner sein, oder?
Danke nochmal, man kann´s nicht oft genug sagen
Edit: Zur Storage-Struktur: Ich habe Ein Storage mit 3 Lun´s, das über Sas verbunden ist
Dann ein Qnap-Nas, verbunden über ein seperates Speichernetz, und noch ein Backup-Storage, ebenfalls über das Speichernetz verbunden