Hallo zusammen,
hätte noch eine kurze frage.
habe aus dem Backup, die vmconfig.dat und die server-00001.vmdk zurückgespielt. ESX 5.1
wollte jetzt auf dem ESXi 5.5.0 eine neue Vm erstellen und die vmdk einbinden. Doch wenn ich die vmdk hinzufügen möchte, wird sie nicht angezeigt.
Gibt es einen trick die doch noch lauffähig zu bekommen ?
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
Esx 5.1 vmdk und vmconfig läuffähig auf 5.5 ?
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Sven_B1982
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- Registriert: 09.09.2010, 14:12
Ich fuerchte, dass es hier schon ausreicht, wenn der vSphere-Client meint, es handele sich um einen Snapshot, damit diese Datei nicht zum Einbinden angeboten wird.
Mit dem vSphere-Client lassen sich meines Wissens Virtuelle Platten mit Snapshots ueberhaupt nicht hinzufuegen. Das geht nur manuell durch Bearbeiten der .vmx-Datei der Virtuellen Maschine. Ansonsten wird nur die Basis-Datei hinzugefuegt, und man bekommt im Gast-OS einen (zumeist) uralten Stand der Daten.
Aber eigentlich egal. Mit nur den beiden genannten Dateien kommt man nicht weiter. Zu der *-00001.vmdk gehoert zumindest noch eine *-00001-flat.vmdk (falls es sich tatsaechlich um eine "echte" Basis-VMDK handeln sollte), oder alternativ eine *-00001-delta.vmdk UND die dazugehoerige Basis-VMDK, die dann aus *.vmdk PLUS *-flat.vmdk besteht (flalls es sich wie vermutet um einen Snapshot handeln sollte).
Ich gehe mal davon aus, dass aufgrund dieses Threads die andere Frage zur selektiven Wiederherstellung mit ArcServe bereits abgeschlossen sein sollte. Abgesehen davon, dass diese andere Frage vielleicht besser bei ArcServe aufgehoben gewesen waere...
Mit dem vSphere-Client lassen sich meines Wissens Virtuelle Platten mit Snapshots ueberhaupt nicht hinzufuegen. Das geht nur manuell durch Bearbeiten der .vmx-Datei der Virtuellen Maschine. Ansonsten wird nur die Basis-Datei hinzugefuegt, und man bekommt im Gast-OS einen (zumeist) uralten Stand der Daten.
Aber eigentlich egal. Mit nur den beiden genannten Dateien kommt man nicht weiter. Zu der *-00001.vmdk gehoert zumindest noch eine *-00001-flat.vmdk (falls es sich tatsaechlich um eine "echte" Basis-VMDK handeln sollte), oder alternativ eine *-00001-delta.vmdk UND die dazugehoerige Basis-VMDK, die dann aus *.vmdk PLUS *-flat.vmdk besteht (flalls es sich wie vermutet um einen Snapshot handeln sollte).
Ich gehe mal davon aus, dass aufgrund dieses Threads die andere Frage zur selektiven Wiederherstellung mit ArcServe bereits abgeschlossen sein sollte. Abgesehen davon, dass diese andere Frage vielleicht besser bei ArcServe aufgehoben gewesen waere...
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Dayworker
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- Registriert: 01.10.2008, 12:54
- Wohnort: laut USV-Log am Ende der Welt...
@JustMe
Wenn Anwender oder Tools sehr kreativ beim Umbenennen von VMDKs sind, kann allein dadurch schon eine VMDK mit 00001 im Namen entstehen und diese enthält dann keinen Snapshot. Von daher kann man bei ARCserve & Co nur selbst nachsehen, ob das wirklich ein Snapshot ist oder die VMDK nur sehr unglücklich umbenannt wurde. Continuum hatte die Syntax dafür im Thread VMDK beschädigt, dringende Hilfe gesucht gepostet.
Wenn Anwender oder Tools sehr kreativ beim Umbenennen von VMDKs sind, kann allein dadurch schon eine VMDK mit 00001 im Namen entstehen und diese enthält dann keinen Snapshot. Von daher kann man bei ARCserve & Co nur selbst nachsehen, ob das wirklich ein Snapshot ist oder die VMDK nur sehr unglücklich umbenannt wurde. Continuum hatte die Syntax dafür im Thread VMDK beschädigt, dringende Hilfe gesucht gepostet.
@Dayworker
Schau' Dir doch bitte noch einmal den Text meines Postings an. Genau aus diesem Grunde hatte ich doch beide Moeglichkeiten (Snapshot oder Nicht-Snapshot) beschrieben.
Und wenn man sich die ersten 4 Bytes der von chris1234 wiederhergestellten server-00001.vmdk anschauen wuerde, so kaeme da hoechstwahrscheinlich selbst dann nicht COWD bei raus, wenn es sich um einen Snapshot handelte, weil es naemlich viel eher die Deskriptor-Datei ist.
Insoferen muss man auch beim hexdump-Befehl aufpassen, was fuer eine Datei man sich ansieht.
Monolithische vmdk sind meines Wissens unter (aktuellen) ESXi aeusserst selten.
Aber ich will hier keinen Glaubenskrieg vom Zaun brechen, weswegen ich das von meiner Seite hiermit als erledigt ansehen wuerde. Was selbstverstaendlich KEINEN Maulkorb fuer andere bedeutet.
Schau' Dir doch bitte noch einmal den Text meines Postings an. Genau aus diesem Grunde hatte ich doch beide Moeglichkeiten (Snapshot oder Nicht-Snapshot) beschrieben.
Und wenn man sich die ersten 4 Bytes der von chris1234 wiederhergestellten server-00001.vmdk anschauen wuerde, so kaeme da hoechstwahrscheinlich selbst dann nicht COWD bei raus, wenn es sich um einen Snapshot handelte, weil es naemlich viel eher die Deskriptor-Datei ist.
Insoferen muss man auch beim hexdump-Befehl aufpassen, was fuer eine Datei man sich ansieht.
Monolithische vmdk sind meines Wissens unter (aktuellen) ESXi aeusserst selten.
Aber ich will hier keinen Glaubenskrieg vom Zaun brechen, weswegen ich das von meiner Seite hiermit als erledigt ansehen wuerde. Was selbstverstaendlich KEINEN Maulkorb fuer andere bedeutet.
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