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Xubuntu in VMWare: Auflösung ändern: Abmeldung, 3 mal Passwd
Xubuntu in VMWare: Auflösung ändern: Abmeldung, 3 mal Passwd
Ich habe in einer VMWare Workstation ein Xubuntu installiert. Ich habe nichts großartiges zusätzlich installiert, nur die üblichen Programme:
synaptic eclipse wine texworks libreoffice ttf-mscorefonts-installer gedit texlive-full gdebi proxychains dconf-tools preload whois openssh-server guake libreoffice-l10n-de firefox python3 python3-doc gparted filezilla remmina
Jedesmal, wenn ich die Maschine boote, kommt klarerweise das Anmeldefenster. Gebe ich das Passwort ein, bootet die Maschine weiter, aber das Anmeldefenster kommt erneut (Passwort ist korrekt). Das geht 3 mal so weiter, erst dann kommt der Desktop. Weiters: Möchte ich die Auflösung in der Gastmaschine ändern, geht das Spielchen von vorne los - die Maschine meldet sich automatisch ab.
Weiß jemand, was da los sein könnte?
synaptic eclipse wine texworks libreoffice ttf-mscorefonts-installer gedit texlive-full gdebi proxychains dconf-tools preload whois openssh-server guake libreoffice-l10n-de firefox python3 python3-doc gparted filezilla remmina
Jedesmal, wenn ich die Maschine boote, kommt klarerweise das Anmeldefenster. Gebe ich das Passwort ein, bootet die Maschine weiter, aber das Anmeldefenster kommt erneut (Passwort ist korrekt). Das geht 3 mal so weiter, erst dann kommt der Desktop. Weiters: Möchte ich die Auflösung in der Gastmaschine ändern, geht das Spielchen von vorne los - die Maschine meldet sich automatisch ab.
Weiß jemand, was da los sein könnte?
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Dayworker
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Hast du dein Home verschlüsselt?
Hattest du die VM per Easy-Inst von VMware installiert oder bei der VM-Erstellung die Option "nicht jetzt sondern später installieren" angeklickt?
12.04 ist schon etwas älter. Mach mal eine Kopie der VM und aktualisiere diese Kopie testweise auf 12.10 - tritt das Problem immer noch auf?
Hattest du die VM per Easy-Inst von VMware installiert oder bei der VM-Erstellung die Option "nicht jetzt sondern später installieren" angeklickt?
12.04 ist schon etwas älter. Mach mal eine Kopie der VM und aktualisiere diese Kopie testweise auf 12.10 - tritt das Problem immer noch auf?
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Dayworker
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Anscheinend tritt das Problem häufiger auf. Such mal nach "xfce4 infinite login problem" und schau dir mögliche Lösungen an. Die einfachste ist wohl, bei der Anmeldung nicht XFCE- sondern Terminal-Session auszuwählen und dann im Terminal "startxfce" einzugeben.
Unter Umständen ist das Problem aber bereits mit Xubuntu 12.10 verschwunden. Von daher teste eine Distro-Aktualisierung.
Unter Umständen ist das Problem aber bereits mit Xubuntu 12.10 verschwunden. Von daher teste eine Distro-Aktualisierung.
es scheint ein Problem zu sein, beim Auflösung ändern und automatischer Anpassung von VMWare. Wenn ich autofit window abwähle und Center guest auswähle, dann funktionierts.
Ist diesbezüglich irgendwas bekannt?
Komisch, dass es nur bei Xubuntu ist, nicht bei Gnombuntu oder anderen Desktop Environments.
Ist diesbezüglich irgendwas bekannt?
Komisch, dass es nur bei Xubuntu ist, nicht bei Gnombuntu oder anderen Desktop Environments.
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Dayworker
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VMware hatte, hat und wird vermutlich immer Probleme mit neueren Kernels haben, aber das ist beim Einsatz propitärer Software eigentlich auch nicht anders zu erwarten.
Wenn man sich vor Augen hält, daß jede neue Kernel-Version aufgrund der vielfältigen Umbauten im Grund eine neue OS-Version ist, wird dir auch ein Ausweg klar. Nimm als Host-OS einfach ein längerfristig unterstütztes Server-Linux wie RHEL & Co (Ubuntu LTS und SLES sollten auch gehen).
Wenn du partout nicht auf den neuesten Kernel verzichten willst, bleibt dir entweder nur das Warten auf Community-Patches oder mußt über einen Wechsel auf das von den Kernel-Maintainern im Zuge der normalen Kernel-EW mitgepflegte und seit längerem in den normalen Linux-Kernel integrierte KVM nachdenken.
Wenn man sich vor Augen hält, daß jede neue Kernel-Version aufgrund der vielfältigen Umbauten im Grund eine neue OS-Version ist, wird dir auch ein Ausweg klar. Nimm als Host-OS einfach ein längerfristig unterstütztes Server-Linux wie RHEL & Co (Ubuntu LTS und SLES sollten auch gehen).
Wenn du partout nicht auf den neuesten Kernel verzichten willst, bleibt dir entweder nur das Warten auf Community-Patches oder mußt über einen Wechsel auf das von den Kernel-Maintainern im Zuge der normalen Kernel-EW mitgepflegte und seit längerem in den normalen Linux-Kernel integrierte KVM nachdenken.
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Dayworker
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Linux auf Host oder Gast spielt hier keine Rolle. VMware muß mit seiner SW Geld verdienen und eine neue Version erfordert viel Testzeit. Da die Kernel-Maintainer einmal pro Quartal eine neue Kernel-Version veröffentlichen und inzwischen auch immer mehr Distributionen auf bunte 3D-Desktops setzen, kommt es dort jetzt auch häufiger zur Problemen.
Die Umstellung vom X-Server auf Mir oder Wayland wirft bereits deutlich ihre Schatten voraus und erfordert weitere Anpassungen sprich neue Versionen seitens VMware. Von deren Seite wird aber sicherlich nichts solange passieren, bis entweder die Probleme akuter werden oder sich eines von beiden Xserver-Nachfolgern durchgesetzt hat. In allen anderen Fällen bleibt nur die Hoffnung, daß entweder Community oder Distributor selbst dafür sorgen, daß ihr Linux noch virtualisiert unter VMware läuft oder das VMware durch CPU-Neuveröffentlichungen zu einem Update gezwungen ist.
Die Umstellung vom X-Server auf Mir oder Wayland wirft bereits deutlich ihre Schatten voraus und erfordert weitere Anpassungen sprich neue Versionen seitens VMware. Von deren Seite wird aber sicherlich nichts solange passieren, bis entweder die Probleme akuter werden oder sich eines von beiden Xserver-Nachfolgern durchgesetzt hat. In allen anderen Fällen bleibt nur die Hoffnung, daß entweder Community oder Distributor selbst dafür sorgen, daß ihr Linux noch virtualisiert unter VMware läuft oder das VMware durch CPU-Neuveröffentlichungen zu einem Update gezwungen ist.
Scheinbar liegt die Schuld an den VMWare tools.
Ich habe Issue 1 angewandt:
http://philbayfield.com/2013/05/21/patc ... ntu-13-04/
Ich werd mal schauen, obs was genutzt hat.
Ich habe Issue 1 angewandt:
http://philbayfield.com/2013/05/21/patc ... ntu-13-04/
Ich werd mal schauen, obs was genutzt hat.
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Dayworker
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Bis dahin schon, aber jedes Quartal kommt eine neue Kernelversion raus und da sich dann meistens auch einige Systemschnittstellen verändern, stehst du wieder wie der Ochs vorm Berg da.
Das Problem mit Ubuntu ist aber eigentlich ein ganz anderes, denn Canonical's (die Firma hinter Ubuntu) Kernel-Version 3.8 hat nur wenig mit der Version 3.8 von http://Kernel.org gemein. Ich vermute daher ganz stark, daß nur das von Ubuntu genutzte Kernel-Derivat die Probleme verursacht und wenn du einen offiziellen Kernel einspielen würdest, hättest du die Probleme nicht. In meinen Augen muß hier Ubuntu in die Hufe kommen und das Problem beseitigen.
Das Problem mit Ubuntu ist aber eigentlich ein ganz anderes, denn Canonical's (die Firma hinter Ubuntu) Kernel-Version 3.8 hat nur wenig mit der Version 3.8 von http://Kernel.org gemein. Ich vermute daher ganz stark, daß nur das von Ubuntu genutzte Kernel-Derivat die Probleme verursacht und wenn du einen offiziellen Kernel einspielen würdest, hättest du die Probleme nicht. In meinen Augen muß hier Ubuntu in die Hufe kommen und das Problem beseitigen.
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