In der c't 2012 - Seite 110 wird eine Linux-Disti zum sicheren Surfen vorgestellt. Unter der Überschrift "c't Surfix virtuell" schreibt der Autor:
"Eine zweite Möglichkeit bestünde darin, den virtuellen Gast als Brückenkopf für Angriffe auf das lokale Netz oder auf den Wir über eine virtuelle Netzwerkverbindung zu nutzen.Daher sollten Sie in jedem Fall den virtuellen Netzwerkadapter des Gastestems mit NAT konfigurieren und nicht im Bridging-Mode arbeiten lassen."
Kann mir bitte jemand erklären, warum "Bridging" gefährlicher als NAT ist?
Bei mir ist es so, dass der Win7-Host keine Netzwerkverbindung über den Router aufbauen kann. Die Netzwerkkarte ist bewusst falsch konfiguriert. Nur die VM-Gäste können über Bridge das Netzwerk nutzen. Setzte ich mich einem Risiko aus?
Danke Euch!
Dennis
