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Fragen zu vSphere Hypervisor und vSphere Essentials

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Fragen zu vSphere Hypervisor und vSphere Essentials

Beitragvon hacn » 26.04.2012, 11:00

Guten Tag,

ich teste gerade zum ersten Mal den kostenfreien vmware vSphere Hypervisor (ESXi) und habe hierzu an das Forum einige Fragen:

- Kann ich die VMs sichern, indem ich diese herunterfahre und exportiere bzw. im Desaster-Fall importiere?
- Kann ich mit dieser Version auf ein iSCSI-SAN zugreifen? Falls ja, könnte ich mit einem zweiten ESXi auf die gleiche LUN zugreifen um bei Ausfall eines Hosts manuell hochzufahren? Oder wäre der gemeinsame Zugriff auf eine LUN nur mit dem vcenter Server möglich?

In naher Zukunft kommt für unsere Umgebung dann aufjedenfall die kostenpflichte Variante vSphere Essentials oder vSphere Essentials Plus in Frage. Hierzu würde ich gerne folgendes wissen:

- Kann ich mit Essentials von allen Servern auf die gleiche iSCSI-LUN zugreifen um manuell Server auf einen anderen Host zu verschieben?
- Muss vcenter auf einem eigenen Server laufen oder läuft das virtuell auf einem oder jedem Host?
- Reicht das vmware eigene Backup in der Plus-Variante für die Sicherung der ganzen Maschine aus? Sollte zusätzlich eine Sicherung auf Dateibasis (z.B. mit Backup Exec Remote Agent) erfolgen?

Wir haben eine Equallogic PS5000E von Dell, der Support dort sagt mir, dass ein gemeinsamer Zugriff auf eine LUN nur in einem Cluster möglich ist. Wie ist das bei ESX?

Viele Grüße und Danke

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Re: Fragen zu vSphere Hypervisor und vSphere Essentials

Beitragvon UrsDerBär » 26.04.2012, 11:23

hacn hat geschrieben:- Kann ich die VMs sichern, indem ich diese herunterfahre und exportiere bzw. im Desaster-Fall importiere?

Kannst Du.

- Kann ich mit dieser Version auf ein iSCSI-SAN zugreifen? Falls ja, könnte ich mit einem zweiten ESXi auf die gleiche LUN zugreifen um bei Ausfall eines Hosts manuell hochzufahren? Oder wäre der gemeinsame Zugriff auf eine LUN nur mit dem vcenter Server möglich?

Das geht durchaus. Ist halt mühsam, weil du deregistrieren und registrieren von Hand machen musst. Kaufe grad die normalen Essentials, sind ja wirklich nicht teuer.

In naher Zukunft kommt für unsere Umgebung dann aufjedenfall die kostenpflichte Variante vSphere Essentials oder vSphere Essentials Plus in Frage. Hierzu würde ich gerne folgendes wissen:

Nimm wenigstens gleich die Essentials. Ist vom Handling her deutlich einfacher mit vCenter als immer mit zwei Hosts. Auch für VM zwischen Hosts verschieben.

- Kann ich mit Essentials von allen Servern auf die gleiche iSCSI-LUN zugreifen um manuell Server auf einen anderen Host zu verschieben?
Siehe Antwort oben, kein Problem, VM muss beim normalen Essentials einfach ausgeschalten sein. Beim Plus gehts auch im laufenden Betrieb. Storage Wechsel geht bei beiden nur im ausgeschalteten Zustand. Registrieren Deregistrieren macht dir vCenter automatisch.

- Muss vcenter auf einem eigenen Server laufen oder läuft das virtuell auf einem oder jedem Host?
Das läuft zbsp. als VM auf enem der Hosts

- Reicht das vmware eigene Backup in der Plus-Variante für die Sicherung der ganzen Maschine aus? Sollte zusätzlich eine Sicherung auf Dateibasis (z.B. mit Backup Exec Remote Agent) erfolgen?

Reicht grundsätzlich aus, wobei die Meinung eher gespalten sind. Ähnlich teuer aber besser dürfte die normalen Essentials mit zum Beispiel Veeam sein. Wenn vMotion nicht gebraucht wird. Ist aber in Kleinumgebungen eh fraglich ob man das lizenzrechtlich (Windows) überhaupt darf. Nicht alle Windows-Lizenzen erlauben das (Normal ab Enterprise). Im Desasterfall ist die VM eh down.

Wir haben eine Equallogic PS5000E von Dell, der Support dort sagt mir, dass ein gemeinsamer Zugriff auf eine LUN nur in einem Cluster möglich ist. Wie ist das bei ESX?
Keine Ahnung von Dell :D

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Beitragvon MarcelMertens » 26.04.2012, 11:23

- Kann ich die VMs sichern, indem ich diese herunterfahre und exportiere bzw. im Desaster-Fall importiere?
-> Ja

- Kann ich mit dieser Version auf ein iSCSI-SAN zugreifen? Falls ja, könnte ich mit einem zweiten ESXi auf die gleiche LUN zugreifen um bei Ausfall eines Hosts manuell hochzufahren?
-> Ja

Kann ich mit Essentials von allen Servern auf die gleiche iSCSI-LUN zugreifen um manuell Server auf einen anderen Host zu verschieben?

-> Ja, aber mit Essentials nur im Ausgeschalteten Zustand. Im Laufenden Betrieb benötigt vMotion und ist erst ab Essentials Plus enthalten. Hier die Windows EULA beachten. (v)Motion vorgänge sind laut MS EULA nur alle 90 Tage möglich. Dieses entfällt bei der DataCenter Edition (rechnet sich bei >8 VMs)

Muss vcenter auf einem eigenen Server laufen oder läuft das virtuell auf einem oder jedem Host?

-> Der vCenter ist ein Dienst. Benötigt ein x64 Windows Serverbetriebssystem. Kann virtuell Laufen. Alternativ die vCenter Applicance, bietet aber nicht alle Funktionen (kein Update Manager)

Reicht das vmware eigene Backup in der Plus-Variante für die Sicherung der ganzen Maschine aus? Sollte zusätzlich eine Sicherung auf Dateibasis (z.B. mit Backup Exec Remote Agent) erfolgen?
-> Du meinst die VMware DataRecovery. Auch hier kannst du bei gesicherten Windows Maschinen einzelne Dateien wiederherstellen. Der Sicherungsort der VDR ist allerdings eine Blackbox (da dedupliziert). Wenn die Anforderung auf Band zu sichern besteht ist die VDR keine Lösung.

Wir haben eine Equallogic PS5000E von Dell, der Support dort sagt mir, dass ein gemeinsamer Zugriff auf eine LUN nur in einem Cluster möglich ist
-> Hier geht es um das Dateisystem. Die meisten Dateisysteme (NTFS zb) sind nicht Clusterfähig (also gleichzeitiger Zugriff von mehreren Hosts). VMware VMFS ist Clusterfähig (Multi Host Access muß bei der EQL extra gesetzt werden (pro LUN))

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Re: Fragen zu vSphere Hypervisor und vSphere Essentials

Beitragvon irix » 26.04.2012, 11:33

hacn hat geschrieben:Guten Tag,

ich teste gerade zum ersten Mal den kostenfreien vmware vSphere Hypervisor (ESXi) und habe hierzu an das Forum einige Fragen:

- Kann ich die VMs sichern, indem ich diese herunterfahre und exportiere bzw. im Desaster-Fall importiere?


Ja ist moeglich. Aber je nach Automatisierungsgrad bzw. Geschwindigkeit und Zuverlaessigkeit reichen die eingeschraenkten Bordmittel des vSphere HYpervisors nicht aus.

- Kann ich mit dieser Version auf ein iSCSI-SAN zugreifen?


Ja.

Falls ja, könnte ich mit einem zweiten ESXi auf die gleiche LUN zugreifen um bei Ausfall eines Hosts manuell hochzufahren?


Bindinges Ja, weil die Files ueber gelockt sind und jemach dem ob der Lock noch besteht oder nicht kann ein neustart/registrierung ein wenig hakelig sein.

Oder wäre der gemeinsame Zugriff auf eine LUN nur mit dem vcenter Server möglich?


Nein das vCenter ist hier nicht erforderlich.

In naher Zukunft kommt für unsere Umgebung dann aufjedenfall die kostenpflichte Variante vSphere Essentials oder vSphere Essentials Plus in Frage. Hierzu würde ich gerne folgendes wissen:

- Kann ich mit Essentials von allen Servern auf die gleiche iSCSI-LUN zugreifen um manuell Server auf einen anderen Host zu verschieben?


Ja, wenn die vMotion Lizenz (Essentials Plus oder hoeher) und ein vCenter vorhanden dann geht das.

- Muss vcenter auf einem eigenen Server laufen oder läuft das virtuell auf einem oder jedem Host?


Beides Moeglich und als VM wird empfohlen sofern man nicht vDS (Enterprise +) im Einsatz hat.

- Reicht das vmware eigene Backup in der Plus-Variante für die Sicherung der ganzen Maschine aus?


Wenn man kein Beduerfnis hat was auf Band zuschreiben kann es eine Loesung sein. Aber dran denken das man auf ein anderes phy. Geraet sichern will und das die CIFS Loesung nur 2x500GB Gross sein darf.

Sollte zusätzlich eine Sicherung auf Dateibasis (z.B. mit Backup Exec Remote Agent) erfolgen?


Die meisten schwenken um auf spezialisierte Produkte wie Veeam oder Quest ihr vRanger zur Sicherung von VMs oder aber kaufen die entsp. Module/Lizenzen fuer ihr BAE/ARCsertve/NetBackup usw.

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Viele Grüße und Danke

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Das VMFS ist ein Cluster Filesystem und eine EQL ist ein sehr schoenes Geraet um mit der Virtualisierung zubeginnen. Natuerlich ist eine SATA Variante nun nicht zuvergleichen mit der XV aber nunja.... das kann man ja durch Erweiterung loesen :)

Gruss
JOerg

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Beitragvon hacn » 26.04.2012, 11:58

Hallo zusammen,

vielen Dank für die schnellen und sehr hilfreichen Antworten, jetzt ist mir einiges klarer. Dennoch an dieser Stelle zu euren Antworten noch folgende Fragen:

- Wie ist das mit der vcenter VM, wenn der entsprechende Host ausfällt? Komme ich dann mit dem vsphere Client auf den anderen Host um die ausgefallenen Maschinen einzuschalten? (wenn vmotion nicht gegeben ist)

Muss vcenter auf einem eigenen Server laufen oder läuft das virtuell auf einem oder jedem Host?
-> Der vCenter ist ein Dienst. Benötigt ein x64 Windows Serverbetriebssystem. Kann virtuell Laufen. Alternativ die vCenter Applicance, bietet aber nicht alle Funktionen (kein Update Manager)


Heißt das, dass ich für vcenter Windows-Betriebssystem benötige? Könnte ich das auf einen unserer anderen Server installieren? Muss das vcenter an das Storage angebunden sein?

Viele Grüße

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Beitragvon irix » 26.04.2012, 12:16

Das Modul VMware HA wuerde auch im Ausfall des vCenters funktionieren und die VMs automatisch neustarten sofern konfiguriert. Es verbleibt zusaetlich die Moeglichkeit mit dem vSphere Client direkt auf einen Host zu gehen und VMs zuregistieren und zu starten.

vCenter gibts als windows basierte Software und mit SAN hat das alles nichts zutun. Jetzt neu gibts vCenter auch als VCSA (Appliance) welche aber bis heute ein paar Einschraenkungen hat und auch andere Limits. Vorher also gucken bzw. mal einplanen das man irgendwann einen Windows 2008 und auch einen SQL evtl. man braucht.

Gruss
Joerg

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Beitragvon JustMe » 26.04.2012, 12:18

Wenn man Ess-Plus verwendet, hat man auch HA (High Availability), was dafuer sorgt, dass die VMs des ausgefallenen Hosts auf dem anderen gestartet werden (ausreichende entsprechende Ressourcen vorausgesetzt, muss halt passend dimensionieren).

Mit dem vSphere Client kommt man zu jedem Zeitpunkt noch direkt auf die Hosts, auch wenn sie von einem vCenter verwaltet werden. Es kommt nur beim Anmelden eine diesbezügliche Warnung.

Wie bereits weiter oben beschrieben, braucht man fuer das "echte" vCenter ein Windows 64-bit Server-Betriebssystem. Wenn man funktionale Einschraenkungen toleriert, so geht auch die vCenter-Appliance (das ist eine komplette bei VMware herunterladbare VM).

Das vCenter als VM ist nicht an ein Storage angebunden, sondern befindet sich auf einem solchen.
Bei einer Installation auf einem physischen Rechner muss dieser nicht an der Storage angebunden sein.
Die Appliance laesst sich (meines Wissens) nicht irgendwie auf BareMetal installieren.

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Beitragvon hacn » 26.04.2012, 13:00

Alles klar, habe verstanden! Noch einen letzten Punkt habe ich nicht verstanden:

- Reicht das vmware eigene Backup in der Plus-Variante für die Sicherung der ganzen Maschine aus?

Wenn man kein Beduerfnis hat was auf Band zuschreiben kann es eine Loesung sein. Aber dran denken das man auf ein anderes phy. Geraet sichern will und das die CIFS Loesung nur 2x500GB Gross sein darf.


Wie ist das zu verstehen?

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Beitragvon PeterDA » 26.04.2012, 14:23

Hi,
die VMware Backuplösung kann zum einen nicht auf Band Sichern, du must also zwingend Backup to Disk machen. Und es gibt auch noch ein paar andere Größenbeschränkungen. Daher nutzen wohl die mesiten von uns hier Veem oder vRanger für die Backups. Bitte beachten beides geht nicht beim Hypervisor. Hier zu brauchst du zwingend eine kostenpflichtige Lizenz.

Gruß Peter

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Beitragvon JustMe » 26.04.2012, 14:25

Das ist nicht so ganz richtig als Antwort auf Deine Frage. (Ich meinte damit das Zitat)

Nein, das vSphere-eigene DataRecovery reicht nicht aus, um die ganze Maschine (d.h. VMs plus Host) zu sichern. Diese Backup-Loesung sichert nur die VMs. Den Hypervisor selber braucht man auch nicht unbedingt sichern; der ist schnell wieder installiert. Dessen Konfiguration ist interessanter; da nimmt man dann vicfg-cfgbackup aus dem RemoteCLI bzw. der vMA.

Die weiteren Hinweise in irix' Antwort (sorry irix, bitte korrigiere mich falls ich da falsch liege) beziehen sichdarauf, dass man kein Bandlaufwerk in einen Hypervisor-Rechner einbauen sollte, sondern z.B. in einen weiteren physischen Rechner, der unter Windows laeuft. Auf diesem Rechner richtet man dann bis zu zwei Freigaben (eben die erwaehnten CIFS-Shares) pro vDR-Appliance ein. Bei der Einrichtung des vDR (DataRecovery) werden dann diese Windows-Freigaben als Backup-Ziele konfiguriert, und das vDR sichert dann die VMs auf den Windows-Rechner, auf dem sie auf Band gesichert werden koennen.

Zur Komplettierung sei hier erwaehnt, dass vDR auch auf VMDK (d.h. virtuelle Platten) sichern kann. Diese duerfen dann je 1TB gross sein.

Edit:
Irgendwie bin ich heute immer etwas zu spaet :D

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Beitragvon hacn » 26.04.2012, 14:28

Okay, habe da gerade auch etwas von maximale größe von 500 GB beim CIFS-Share gelesen und maximal zwei CIFS-Shares.

Man könnte hier natürlich die Kosten sparen und die "normale" Essentials-Lösung kaufen und dazu eine der genannten Backup-Lösungen (hier würde sich sogar unser Backup Exec Agent rechnen), jedoch fehlt dann natürlich HA und vMotion. Gibt es sonst noch mehr technische Einschränkungen? Im Grunde würde es uns reichen die Maschinen per Hand auf dem zweiten Host zu starten, wenn ein Host ausfällt.

Edit: @JustMe: Jetzt war ich zu schnell ;) Wenn ich drei ESX-Hosts habe, benötige ich dann mehr als eine VDR-Appliances?

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Beitragvon PeterDA » 26.04.2012, 14:32

Hi,
Im Grunde würde es uns reichen die Maschinen per Hand auf dem zweiten Host zu starten, wenn ein Host ausfällt.


Dann hast du aber kein Backup! Passiert was mit der vmdk hast du hoffentlich Ullis Nummer in allen Telefonen gespeichert.

Gruß Peter

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Beitragvon PeterDA » 26.04.2012, 14:33

Un noch was da wir hier gerade über Backups reden und es noch keiner gesagt hat:

Snapshots sind KEIN Backup!!!

:D
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Beitragvon hacn » 26.04.2012, 14:34

PeterDA hat geschrieben:Hi,
Im Grunde würde es uns reichen die Maschinen per Hand auf dem zweiten Host zu starten, wenn ein Host ausfällt.


Dann hast du aber kein Backup! Passiert was mit der vmdk hast du hoffentlich Ullis Nummer in allen Telefonen gespeichert.

Gruß Peter


Ich meinte das in dem Zusammenhang, wenn ich die normale Essentials + Veem oder BackupExec nehme, dafür aber dann auch auf vmotion und ha verzichte.

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Beitragvon UrsDerBär » 26.04.2012, 14:37

Nö, das sind die Features von Plus: vMotion, HA, Backup (Leider kein FT)

Ansonsten hier bei VmWare sieht man die Unterschiede:
http://www.vmware.com/products/datacent ... -kits.html

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Beitragvon JustMe » 26.04.2012, 15:38

Edit: @JustMe: Jetzt war ich zu schnell Wink Wenn ich drei ESX-Hosts habe, benötige ich dann mehr als eine VDR-Appliances?

Code: Alles auswählen


Nein, BENOETIGEN tut man die dann hoechstwahrscheinlich noch nicht. Aber wegen der gegebenen Beschraenkungen kann man daruber nachdenken, mehrere zu verwenden.

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Beitragvon irix » 26.04.2012, 17:00

JustMe hat geschrieben:..
Die weiteren Hinweise in irix' Antwort (sorry irix, bitte korrigiere mich falls ich da falsch liege) beziehen sichdarauf, dass man kein Bandlaufwerk in einen Hypervisor-Rechner einbauen sollte, sondern z.B. in einen weiteren physischen Rechner, der unter Windows laeuft. Auf diesem Rechner richtet man dann bis zu zwei Freigaben (eben die erwaehnten CIFS-Shares) pro vDR-Appliance ein. Bei der Einrichtung des vDR (DataRecovery) werden dann diese Windows-Freigaben als Backup-Ziele konfiguriert, und das vDR sichert dann die VMs auf den Windows-Rechner, auf dem sie auf Band gesichert werden koennen.


Nein das meinte ich nicht. Ich meinte das was du in deinem letzten Satz "falsch" wieder gibst. Das was VDR als Backup erstellt kann "sinnvoll" nicht auf Band geschweige denn Wiederhergestellt werden.

Gruss
Joerg


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