Bin ein neuling und benötige hilfe.
Server1 = TX200 S5 mit 1 CPU (4 kerne+ht) ... es wird hier also 8 kerne erkannt (backup)
Server2 = TX200 S6 mit 2 CPUs (4 kerne+ht) ... es wird hier also 16 kerne erkannt (haupt)
will nun esxi5 aufsetzen.. hierzu steht mit der backup server (Server1) zur verfügung. würde hier für ms 2008r2 - 2 cpus x 3 cores nehmen (also 6 kerne belegen) der 7te kern ist für ne xp client. 8te kern lasse ich offen fürs system.
Wenn das alles funktionier würde ich das dann auf dem Server2 duplizieren. da der server2 mehr power hat frage ich mich, was passiert mit den restliche kerne. wird diese esxi5 auch beanspruchen wenn die 2cpus x 3cores nicht reichen?
also in ms 2008r2 sind 6 kerne abgebildet.
15te kern für xp client. 16te kern lasse ich offen fürs system.
was passiert mit kern 7-14 ?
ich möchte nicht alle kerne für ms server 2008r2 bereit stellen da sich mir die frage stellt was passiert wenn vom server auf backup server dupliziert wird. ob dann die maschine noch funktionieren kann, da auf dem backup server nicht soviele keren zur verfügung stehen. oder kann ich einfach dem server2 für ms später umstellen auf 2 cpus x 7 kerne.. bzw. rück duplizierung von 2cpusx7 kerne auf 2cpus x3kerne.
spielt da die lizenz vom ms 2008r2 server mit?
ram verteilung bei beiden 12gb (2gm für esxi; 1 gb für xp client; rest für ms server 2008r2)
aktuelle benutzung vom ms 2008r2 server ist 6,5gb ram
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
CPU Verteilung
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weigeltchen
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- Registriert: 28.11.2011, 09:46
Zuallererst:
Du hast nicht 8+16 Kerne, sondern 4+8 Kerne.
Hyperthreading ersetzt keine echten Kerne.
Virtuelle Maschinen setzt man immer mit sowenig zugewiesenen Kernen wie moeglich auf (und nur soviele wie noetig. Ist 'ne Performancefrage...
Im allgemeien ist davon auszugehen, wenn man erst mal damit angefangen hat, dass sich die VMs wie die Karnickel vermehren.
Der Hypervisor (=ESXi) ist dafuer da, die vorhandenen Hardware-Ressourcen an die laufenden VMs zu verteilen. Da kann man durchaus, je nach Lastzustand der VMs, auch mehr Kerne fuer laufende VMs bereitstellen, als physisch im Rechner vorhanden sind. Wenn allerdings in den VMs staendig unter Volldampf gearbeitet wird, verbietet sich das.
Andererseits werden, wenn mehr physische Kerne vorhanden sind als laufenden VMs zugewiesen sind, diese weiteren nicht unbedingt verwendet. Der Hypervisor kann hier (z.B. aus thermischen Gruenden) die laufenden Prozesse (fuer den Hypervisor ist eine VM nur eine Anzahl von Prozessen) auf den vorhandenen physischen CPUs verteilen, oder einzelne Teile in Schlafzustaende schicken. Das haengt von der jeweils verwendeten Hardware ab.
Die VM kann man ohne weiteres von einem Rechner auf den anderen kopieren, muss dabei aber darauf achten, dass, wie bei einem physischen geklonten System, keine doppelten Adressen entstehen.
Du hast nicht 8+16 Kerne, sondern 4+8 Kerne.
Hyperthreading ersetzt keine echten Kerne.
Virtuelle Maschinen setzt man immer mit sowenig zugewiesenen Kernen wie moeglich auf (und nur soviele wie noetig. Ist 'ne Performancefrage...
Im allgemeien ist davon auszugehen, wenn man erst mal damit angefangen hat, dass sich die VMs wie die Karnickel vermehren.
Der Hypervisor (=ESXi) ist dafuer da, die vorhandenen Hardware-Ressourcen an die laufenden VMs zu verteilen. Da kann man durchaus, je nach Lastzustand der VMs, auch mehr Kerne fuer laufende VMs bereitstellen, als physisch im Rechner vorhanden sind. Wenn allerdings in den VMs staendig unter Volldampf gearbeitet wird, verbietet sich das.
Andererseits werden, wenn mehr physische Kerne vorhanden sind als laufenden VMs zugewiesen sind, diese weiteren nicht unbedingt verwendet. Der Hypervisor kann hier (z.B. aus thermischen Gruenden) die laufenden Prozesse (fuer den Hypervisor ist eine VM nur eine Anzahl von Prozessen) auf den vorhandenen physischen CPUs verteilen, oder einzelne Teile in Schlafzustaende schicken. Das haengt von der jeweils verwendeten Hardware ab.
Die VM kann man ohne weiteres von einem Rechner auf den anderen kopieren, muss dabei aber darauf achten, dass, wie bei einem physischen geklonten System, keine doppelten Adressen entstehen.
also verstehe ich das richtig.
ich kann dem ms server 2008r2 - 2 vcpus mit je 3 kerne zuweisen (gesamt 6) darf aber nicht über die tatsächliche anzahl die im server verbaut sind hinausgehen. (geht glaubig auch nicht)
bei einem server mit 8 kerne darf ich aber 2 vm mit jeweils 2vcpu und je 3 kerne betreiben allerdings muss ich hier auf die last achtgeben der einzelne vm.
und wenn mehr cpu/ kerne zur verfügung steht zb. 16 kerne und eine vm nur mit 6 kerne betrieben wird, verteilt esxi automatisch die last. also darf ich mich nicht täuschen lassen wenn der ms server 2008 r2 auf 100% (laut taskmanager) läuft da esx das auf alle kerne verteilt und somit der ms server 2008 r2 eine falsche cpu last ausgibt.
das heißt ich muss im esx die resourcen (meine nicht die einteilung bei der vm) zuteilung machen. z.b. 80% dem ms server, 10% für xp client, rest offen lassen damit esx selbst atmen kann.
hoffe ich habe das alles richtig vertstanden.
ich kann dem ms server 2008r2 - 2 vcpus mit je 3 kerne zuweisen (gesamt 6) darf aber nicht über die tatsächliche anzahl die im server verbaut sind hinausgehen. (geht glaubig auch nicht)
bei einem server mit 8 kerne darf ich aber 2 vm mit jeweils 2vcpu und je 3 kerne betreiben allerdings muss ich hier auf die last achtgeben der einzelne vm.
und wenn mehr cpu/ kerne zur verfügung steht zb. 16 kerne und eine vm nur mit 6 kerne betrieben wird, verteilt esxi automatisch die last. also darf ich mich nicht täuschen lassen wenn der ms server 2008 r2 auf 100% (laut taskmanager) läuft da esx das auf alle kerne verteilt und somit der ms server 2008 r2 eine falsche cpu last ausgibt.
das heißt ich muss im esx die resourcen (meine nicht die einteilung bei der vm) zuteilung machen. z.b. 80% dem ms server, 10% für xp client, rest offen lassen damit esx selbst atmen kann.
hoffe ich habe das alles richtig vertstanden.
Nö!
du kannst auch 5x so viel Kerne an VMs vergeben, als vorhanden sind, ist bloß die Frage ob das sinnvoll wäre. Eine VM bekommt nicht EINEN bestimmten Kern, sondern das Äquivalent an Rechenleistung eines Kerns bzw. des Teils eines Kerns zur Verfügung gestellt. Hast du 50 VMs mit je 2 Kernen und langweilen sich 49, kann die 50ste die 2 Kerne voll nutzen, ist die Last gleichmäßig, bekommt jede VM ca. 1/50 der vorhandenen Rechenleistung (bei z.B. 10 Kernen ca. 10/50). Das funktioniert aber nur dann, wenn gerade 2 Kerne frei sind. Gibst du also einer VM 8 Kerne funktioniert das nur, wenn gerade 8 Kerne frei sind, was deutlich unwahrscheinlicher ist. Deshalb so wenig Kerne an eine VM vergeben wie möglich.
du kannst auch 5x so viel Kerne an VMs vergeben, als vorhanden sind, ist bloß die Frage ob das sinnvoll wäre. Eine VM bekommt nicht EINEN bestimmten Kern, sondern das Äquivalent an Rechenleistung eines Kerns bzw. des Teils eines Kerns zur Verfügung gestellt. Hast du 50 VMs mit je 2 Kernen und langweilen sich 49, kann die 50ste die 2 Kerne voll nutzen, ist die Last gleichmäßig, bekommt jede VM ca. 1/50 der vorhandenen Rechenleistung (bei z.B. 10 Kernen ca. 10/50). Das funktioniert aber nur dann, wenn gerade 2 Kerne frei sind. Gibst du also einer VM 8 Kerne funktioniert das nur, wenn gerade 8 Kerne frei sind, was deutlich unwahrscheinlicher ist. Deshalb so wenig Kerne an eine VM vergeben wie möglich.
Tippfehler bearbeitet
Wie Ronny schon schrieb: Ich fuerchte, Du hast das noch nicht (so ganz) verstanden.
Richtig ist Deine Beobachtung, dass Du einer einzelnen VM nicht mehr Kerne zuweisen kannst, als in Deinem Rechner verbaut sind. Denn wie Ronny ebenfalls schrieb, muessen zu jeder Zeitscheibe, in der diese VM ausgefuehrt wird, (mindestens) die Anzahl zugewiesener Kerne frei sein.
Du kannst Deiner W2K8r2-VM ohne Weiteres die gewuenschten 6 Kerne zuweisen. Ob das sinnvoll ist, steht auf einem anderen Blatt. Dass es das meist nicht ist, sollte nach den bisherigen Einlassungen klar sein.
Insbesondere bei Deinen beiden Rechnern, von denen einer nur 4 echte Kerne hat, macht das keinen Sinn. TX200s5/s6 laufen mit Nehalem (und neuer), und diese Prozessoren haben Speicher-Controller eingebaut. Wenn Du also Deiner VM nicht mehr als 4 Kerne zuweist, dann kann ESXi (auf der s6 mit 2 CPUs) dafuer sorgen, dass diese VM Kerne und Speicher aus einem einzelnen CPU-Sockel zugewiesen bekommt. Auch das kann die Performance verbessern.
Du kannst der Summe aller VMs auf einem einzelnen Rechner auch mehr Kerne zuteilen, als auf Deinem Rechner vorhanden sind. Der Hypervisor kuemmert sich dann um die Verteilung der vorhandenen Ressourcen nach dem Zeitscheibenprinzip, genauso, wie auch z.B. Windows den vielen laufenden Prozessen im Betriebssystem immer mal wieder etwas Zeit zur Abarbeitung zuteilt.
Und eine bittere Pille gilt es noch zu schlucken:
Der Hypervisor verteilt nicht saemtliche vorhandenen Ressourcen, sondern nur die zugewiesenen. Es ist also nicht moeglich, auf einem Rechner mit 4 Kernen @ 2GHz eine einzelne VM mit einem Kern @8GHz zu bekommen.
Wenn Du also sicherstellst, dass immer genug freie Kerne und nicht nur Threads zur Verfuegung stehen (d.h., Deine VMs verwenden in Summe nicht mehr Kerne als eingebaut sind), dann ist es fast schon egal. Aber dann macht die Virtualisierung an sich nur noch teilweise Sinn...
Richtig ist Deine Beobachtung, dass Du einer einzelnen VM nicht mehr Kerne zuweisen kannst, als in Deinem Rechner verbaut sind. Denn wie Ronny ebenfalls schrieb, muessen zu jeder Zeitscheibe, in der diese VM ausgefuehrt wird, (mindestens) die Anzahl zugewiesener Kerne frei sein.
Du kannst Deiner W2K8r2-VM ohne Weiteres die gewuenschten 6 Kerne zuweisen. Ob das sinnvoll ist, steht auf einem anderen Blatt. Dass es das meist nicht ist, sollte nach den bisherigen Einlassungen klar sein.
Insbesondere bei Deinen beiden Rechnern, von denen einer nur 4 echte Kerne hat, macht das keinen Sinn. TX200s5/s6 laufen mit Nehalem (und neuer), und diese Prozessoren haben Speicher-Controller eingebaut. Wenn Du also Deiner VM nicht mehr als 4 Kerne zuweist, dann kann ESXi (auf der s6 mit 2 CPUs) dafuer sorgen, dass diese VM Kerne und Speicher aus einem einzelnen CPU-Sockel zugewiesen bekommt. Auch das kann die Performance verbessern.
Du kannst der Summe aller VMs auf einem einzelnen Rechner auch mehr Kerne zuteilen, als auf Deinem Rechner vorhanden sind. Der Hypervisor kuemmert sich dann um die Verteilung der vorhandenen Ressourcen nach dem Zeitscheibenprinzip, genauso, wie auch z.B. Windows den vielen laufenden Prozessen im Betriebssystem immer mal wieder etwas Zeit zur Abarbeitung zuteilt.
Und eine bittere Pille gilt es noch zu schlucken:
Der Hypervisor verteilt nicht saemtliche vorhandenen Ressourcen, sondern nur die zugewiesenen. Es ist also nicht moeglich, auf einem Rechner mit 4 Kernen @ 2GHz eine einzelne VM mit einem Kern @8GHz zu bekommen.
Wenn Du also sicherstellst, dass immer genug freie Kerne und nicht nur Threads zur Verfuegung stehen (d.h., Deine VMs verwenden in Summe nicht mehr Kerne als eingebaut sind), dann ist es fast schon egal. Aber dann macht die Virtualisierung an sich nur noch teilweise Sinn...
also dann machen ich auf s5 zuteilung für die vm (2vcpu x 2 kerne)
kopier später dies auf den s6 rüber lass die vm (2vcpu x 2 kerne) laufen. da der s6 aber 8 kerne hat wird er dies aber alles schneller abarbeiten können da noch 4 kerne frei sind. quasie wenn die ersten vier kerne nicht mehr können oder soviel abfrag herscht schiebt er es auf die andere keren ab und arbeitet alles ab.
mir ist es schon bewusst das mann die 4 kerne nicht zusammen addieren kann.
mehr kerne heißt ja nur das er mehr abfragen/prozesse aufeinmal abarbeiten kann.
kopier später dies auf den s6 rüber lass die vm (2vcpu x 2 kerne) laufen. da der s6 aber 8 kerne hat wird er dies aber alles schneller abarbeiten können da noch 4 kerne frei sind. quasie wenn die ersten vier kerne nicht mehr können oder soviel abfrag herscht schiebt er es auf die andere keren ab und arbeitet alles ab.
mir ist es schon bewusst das mann die 4 kerne nicht zusammen addieren kann.
mehr kerne heißt ja nur das er mehr abfragen/prozesse aufeinmal abarbeiten kann.
-
mbreidenbach
- Experte
- Beiträge: 1006
- Registriert: 30.10.2004, 12:41
Virtuelle Maschinen und Wassermelonen haben eines gemeinsam... wenn sie zuviel Kerne haben ist das doof
Glaub mir... bevor Dir die CPUs ausgehen ist der Hauptspeicher alle... jedenfalls bei normalen Anwendungen
'normale' virtualisierte Anwenungen brauchen eine oder 2 Kerne und belegen davon im Normalbetrieb unter 15%.
Glaub mir... bevor Dir die CPUs ausgehen ist der Hauptspeicher alle... jedenfalls bei normalen Anwendungen
'normale' virtualisierte Anwenungen brauchen eine oder 2 Kerne und belegen davon im Normalbetrieb unter 15%.
Ich bin mir nicht wirklich sicher, ob Du das mittlerweile verstanden hast...
Einerseits schreibst Du (korrekt), dass man die Kerne nicht aufaddieren kann.
Andererseits aber auch (falsch), dass der s6 die VM "schneller" abarbeiten koenne, weil er mehr Kerne hat.
Gesetzt den Fall, dass beide Rechner gleiche CPUs haetten, wuerde die VM auf beiden Rechnern gleich schnell ausgefuehrt werden (koennen). Unterschiede gibt es erst dann, wenn (wie nun schon von mehreren Leuten mehrfach geschrieben) mehr VMs quasi gleichzeitig ausgefuehrt werden sollen, die insgesamt (d.h. in Summe) mehr Kerne zugewiesen bekommen haben, als Kerne (und nicht Threads) physisch im System vorhanden sind.
Ich hoffe, dass das jetzt nicht zu verwirrend wird. Ich weiss naemlich nicht, wie ich es sonst ausdruecken soll...
Einerseits schreibst Du (korrekt), dass man die Kerne nicht aufaddieren kann.
Andererseits aber auch (falsch), dass der s6 die VM "schneller" abarbeiten koenne, weil er mehr Kerne hat.
Gesetzt den Fall, dass beide Rechner gleiche CPUs haetten, wuerde die VM auf beiden Rechnern gleich schnell ausgefuehrt werden (koennen). Unterschiede gibt es erst dann, wenn (wie nun schon von mehreren Leuten mehrfach geschrieben) mehr VMs quasi gleichzeitig ausgefuehrt werden sollen, die insgesamt (d.h. in Summe) mehr Kerne zugewiesen bekommen haben, als Kerne (und nicht Threads) physisch im System vorhanden sind.
bezieht sich hier eindeutig auf die Definition von VMs als Prozesse des Hypervisors, nicht etwa auf Prozesse innerhalb einer VM. "Mehr Abfragen/Prozesse" darf man also nur mit "mehr VMs" uebersetzen.mehr kerne heißt ja nur das er mehr abfragen/prozesse aufeinmal abarbeiten kann.
Ich hoffe, dass das jetzt nicht zu verwirrend wird. Ich weiss naemlich nicht, wie ich es sonst ausdruecken soll...
So ich hab ESXi mal getestet unter VM Workstation 8.
Irgendwie dekt sich mein resultat nicht mit dem was mir beantwortet wird.
Anscheinend kann man der VM Client vorgaugeln die CPU/Kerne für BS oder SW zwecke… und nach langer Suche und Leserei steht da im Handbuch folgendes:
Wenn für einen logischen Prozessor keine Arbeitslast vorhanden ist, wird er in einen angehaltenen Status versetzt, sodass seine Ausführungsressourcen freigesetzt werden. Dadurch kann die auf dem anderen Prozessor desselben Kerns ausgeführte virtuelle Maschine alle Ausführungsressourcen des Kerns verwenden. Der VMware-Scheduler berücksichtigt diese angehaltene Zeit genau und überträgt einer virtuellen Maschine, die mit den vollständigen Ressourcen eines Kerns ausgeführt wird, mehr Arbeitslast als einer virtuellen Maschine, die auf einem halben Kern ausgeführt wird. Dieser Ansatz für die Prozessorverwaltung gewährleistet, dass der Server keine der Standardregeln für die Ressourcenzuteilung von ESX/ESXi verletzt.
So heißt doch wenn ich der VM 2vCPUs benutze mit je 2 Kerne, das bei reichhaltiger berechnung die gesamte verfügbare rechenkaazität erhalten kann (Bei dem Server mit 2 CPUs á 4 Kerne + HT) also das maximum. Da ich der VM zwei 2CPUS angebe benutzer er ja dann beide CPUs sowie die vorgegeben anzahl der Kerne. Der rest ist frei und wird laut handbuch der belastete kerne zur verfügung gestellt.
Auch ist dan die Aussage bzgl. HT falsch.Da ich XEON CPU’s habe stehen mit bei dem S5 8Kerne und bei dem S6 16Kerne zur Verfügung.
Durch die Hyper-Threading-Technologie kann sich ein einzelner physischer Prozessorkern wie zwei logische Prozessoren verhalten. Der Prozessor kann gleichzeitig zwei unabhängige Anwendungen ausführen. Zur Vermeidung von Verwechslungen zwischen logischen und physischen Prozessoren, bezeichnet Intel physische Prozessoren als Socket; dieser Begriff wird auch in diesem Kapitel verwendet. Das Unternehmen Intel hat eine Hyper-Threading-Technologie zur Verbesserung der Leistung ihrer Pentium IV- und Xeon-Prozessorproduktlinien entwickelt. Mithilfe der Hyper-Threading-Technologie kann ein einzelner Prozessorkern gleichzeitig zwei unabhängige Threads ausführen.
Während Hyper-Threading die Leistung eines Systems nicht verdoppelt, kann es sie durch eine bessere Nutzung von Ressourcen im Leerlauf erhöhen, wodurch ein höherer Durchsatz für bestimmte wichtige Arbeitslasttypen erzielt wird. Eine auf einem logischen Prozessor eines belegten Kerns ausgeführte Anwendung verfügt über etwas mehr als die Hälfte des Durchsatzes, den sie erreichen würde, wenn sie alleine auf einem Prozessor ohne Hyper-Threading ausgeführt werden würde. Die Verbesserung der Leistung durch Hyper-Threading hängt stark von der jeweiligen Anwendung ab. Bei einigen Anwendungen kann Hyper-Threading sogar zu einem Leistungsabfall führen, da zahlreiche Prozessorressourcen (wie z. B. der Cache) von den logischen Prozessoren gemeinsam genutzt werden.
Irgendwie dekt sich mein resultat nicht mit dem was mir beantwortet wird.
Anscheinend kann man der VM Client vorgaugeln die CPU/Kerne für BS oder SW zwecke… und nach langer Suche und Leserei steht da im Handbuch folgendes:
Wenn für einen logischen Prozessor keine Arbeitslast vorhanden ist, wird er in einen angehaltenen Status versetzt, sodass seine Ausführungsressourcen freigesetzt werden. Dadurch kann die auf dem anderen Prozessor desselben Kerns ausgeführte virtuelle Maschine alle Ausführungsressourcen des Kerns verwenden. Der VMware-Scheduler berücksichtigt diese angehaltene Zeit genau und überträgt einer virtuellen Maschine, die mit den vollständigen Ressourcen eines Kerns ausgeführt wird, mehr Arbeitslast als einer virtuellen Maschine, die auf einem halben Kern ausgeführt wird. Dieser Ansatz für die Prozessorverwaltung gewährleistet, dass der Server keine der Standardregeln für die Ressourcenzuteilung von ESX/ESXi verletzt.
So heißt doch wenn ich der VM 2vCPUs benutze mit je 2 Kerne, das bei reichhaltiger berechnung die gesamte verfügbare rechenkaazität erhalten kann (Bei dem Server mit 2 CPUs á 4 Kerne + HT) also das maximum. Da ich der VM zwei 2CPUS angebe benutzer er ja dann beide CPUs sowie die vorgegeben anzahl der Kerne. Der rest ist frei und wird laut handbuch der belastete kerne zur verfügung gestellt.
Auch ist dan die Aussage bzgl. HT falsch.Da ich XEON CPU’s habe stehen mit bei dem S5 8Kerne und bei dem S6 16Kerne zur Verfügung.
Durch die Hyper-Threading-Technologie kann sich ein einzelner physischer Prozessorkern wie zwei logische Prozessoren verhalten. Der Prozessor kann gleichzeitig zwei unabhängige Anwendungen ausführen. Zur Vermeidung von Verwechslungen zwischen logischen und physischen Prozessoren, bezeichnet Intel physische Prozessoren als Socket; dieser Begriff wird auch in diesem Kapitel verwendet. Das Unternehmen Intel hat eine Hyper-Threading-Technologie zur Verbesserung der Leistung ihrer Pentium IV- und Xeon-Prozessorproduktlinien entwickelt. Mithilfe der Hyper-Threading-Technologie kann ein einzelner Prozessorkern gleichzeitig zwei unabhängige Threads ausführen.
Während Hyper-Threading die Leistung eines Systems nicht verdoppelt, kann es sie durch eine bessere Nutzung von Ressourcen im Leerlauf erhöhen, wodurch ein höherer Durchsatz für bestimmte wichtige Arbeitslasttypen erzielt wird. Eine auf einem logischen Prozessor eines belegten Kerns ausgeführte Anwendung verfügt über etwas mehr als die Hälfte des Durchsatzes, den sie erreichen würde, wenn sie alleine auf einem Prozessor ohne Hyper-Threading ausgeführt werden würde. Die Verbesserung der Leistung durch Hyper-Threading hängt stark von der jeweiligen Anwendung ab. Bei einigen Anwendungen kann Hyper-Threading sogar zu einem Leistungsabfall führen, da zahlreiche Prozessorressourcen (wie z. B. der Cache) von den logischen Prozessoren gemeinsam genutzt werden.
Ich moechte niemandem vorschreiben, wie er (oder sie) die Welt sehen soll.
Deswegen: Glaub' doch, was Du willst...
Meiner Ansicht nach bestaetigen die beiden letzten Absaetze Deiner Nachricht jedoch MEINE Aussagen.
Und den Aussagen Deiner frei formulierten Absaetze kann ich nicht mehr so ganz folgen.
Deswegen: Glaub' doch, was Du willst...
Meiner Ansicht nach bestaetigen die beiden letzten Absaetze Deiner Nachricht jedoch MEINE Aussagen.
Und den Aussagen Deiner frei formulierten Absaetze kann ich nicht mehr so ganz folgen.
Moin michael80,
hier haben Dir Kollegen schon einige Tipps gegeben.
Wäre schön wenn Du diese auch beherzigst
Fakt ist:
Du hast auf dem Hauptsystem 8 physikalische Kerne.
Wenn Du 2 vCPUs mit je 2 Kernen ausstattest, sind dies in unserem Sprachgebrauch 4 vCPUs! So eine Ausstattung gestehen wir größeren Exchange oder Datenbank Servern zu.
In der Praxis genügen für die meisten Servertypen 1 vCPU, für stärkere Anforderungen starten wir immer mit 2 vCPUs.
Bitte diese Empfehlungen umsetzen, denn alles andere ist Schnullibulli
hier haben Dir Kollegen schon einige Tipps gegeben.
Wäre schön wenn Du diese auch beherzigst
Fakt ist:
Du hast auf dem Hauptsystem 8 physikalische Kerne.
Wenn Du 2 vCPUs mit je 2 Kernen ausstattest, sind dies in unserem Sprachgebrauch 4 vCPUs! So eine Ausstattung gestehen wir größeren Exchange oder Datenbank Servern zu.
In der Praxis genügen für die meisten Servertypen 1 vCPU, für stärkere Anforderungen starten wir immer mit 2 vCPUs.
Bitte diese Empfehlungen umsetzen, denn alles andere ist Schnullibulli
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