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Anfängerfrage: EInspielen einer bestehenden VM
Anfängerfrage: EInspielen einer bestehenden VM
Hallo!
Arbeite seit fast 10 Jahren immer mal wieder mit der VM Workstation und sitze nun erstmals an einem vSphere (VMvisor 3.5). Auf der WS habe ich einen viClient 2.5.
Nun sehe ich zwar, dass ich dort neue Maschinen mit neuen Platten einrichtigen (und dann sicher per CD installieren) kann. Aber mir fehlt irgendwie der Ansatz, wie ich bestehende Maschinen (also incl. der vmdk's) dorthin kopiert bekomme.
Ist sicher trivial, aber ich finden den Weg einfach nicht.
Schon mal besten Dank für jeden sachdienlichen Hinweis!
René
Arbeite seit fast 10 Jahren immer mal wieder mit der VM Workstation und sitze nun erstmals an einem vSphere (VMvisor 3.5). Auf der WS habe ich einen viClient 2.5.
Nun sehe ich zwar, dass ich dort neue Maschinen mit neuen Platten einrichtigen (und dann sicher per CD installieren) kann. Aber mir fehlt irgendwie der Ansatz, wie ich bestehende Maschinen (also incl. der vmdk's) dorthin kopiert bekomme.
Ist sicher trivial, aber ich finden den Weg einfach nicht.
Schon mal besten Dank für jeden sachdienlichen Hinweis!
René
NaJa, ich wollte für einen ersten Test irgend eine alte Maschine nehmen, meinetwegen auch einen alten Novell 3.12-Server mit HW4.
Aber beim 'Laufen oder nicht' bin ich ja noch nicht einmal. Ich hänge ja Moment ja noch daran, wie ich überhaupt die vmdk(s) hort hin geschoben bekomme. Dazu müßte ich ja dort irgendwie von der WS auf ein share des ESX greifen oder vom ESX auf eine 'externe Quelle' zugreifen können, auf welcher ich die VMDK zuvor ablege.
Davon ab, würde ich gern auch einen neueren vSphare nehmen, z.B. einen 4.1.
Aber lt. Liste ist dieser für (m)einen HP DL380 G4 (aber schon mit SAS, also nicht mehr SCSI) nicht freigegeben.
René
Aber beim 'Laufen oder nicht' bin ich ja noch nicht einmal. Ich hänge ja Moment ja noch daran, wie ich überhaupt die vmdk(s) hort hin geschoben bekomme. Dazu müßte ich ja dort irgendwie von der WS auf ein share des ESX greifen oder vom ESX auf eine 'externe Quelle' zugreifen können, auf welcher ich die VMDK zuvor ablege.
Davon ab, würde ich gern auch einen neueren vSphare nehmen, z.B. einen 4.1.
Aber lt. Liste ist dieser für (m)einen HP DL380 G4 (aber schon mit SAS, also nicht mehr SCSI) nicht freigegeben.
René
Klingt prima, da am Ende nur ein 2003er Server (32bit) rauf soll.irix hat geschrieben:Ein DL380G4 funktioniert aber mit vSphere 4.1. Je nach CPU ist aber kein Intel VT vorhanden und du kannst keine 64Bit Guests ausfuehren.
Verstehe ich leider immer noch nicht. Irgendwie stehe ich da voll auf dem Schlauch.irix hat geschrieben:Fuer das "importieren" eine vorhanden VM nimmst du einfach den VMware Standalone Converter.
Den Converter nehme ich doch eher für p2v, oder? Und hier habe ich ja schon eine VM.
René
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irix
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Rene_Mhm hat geschrieben:Verstehe ich leider immer noch nicht. Irgendwie stehe ich da voll auf dem Schlauch.
Den Converter nehme ich doch eher für p2v, oder? Und hier habe ich ja schon eine VM.
René
Der Converter kann verschiedene Quellen verwenden und eine davon ist eine bereits vorhandene VM.
Natuerlich kann man die VM auch von Hand anlegen ohne Disks und die vorhanden VMDKs dann mittes Datastorebrowser hochladen und dann der VM anhaengen. Aber warum einfach wenn es auch anders geht
Gruss
Joerg
Hmm, klingt interessant. Danke! Muss ich mal probieren.irix hat geschrieben:Der Converter kann verschiedene Quellen verwenden und eine davon ist eine bereits vorhandene VM.
Ahh, das klingt nach dem, was ich eigentlich gesucht hatte. Ist das ein extra 'Produkt'?irix hat geschrieben:... die vorhanden VMDKs dann mittes Datastorebrowser hochladen ...
René
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irix
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Rene_Mhm hat geschrieben:Hmm, klingt interessant. Danke! Muss ich mal probieren.irix hat geschrieben:Der Converter kann verschiedene Quellen verwenden und eine davon ist eine bereits vorhandene VM.Ahh, das klingt nach dem, was ich eigentlich gesucht hatte. Ist das ein extra 'Produkt'?irix hat geschrieben:... die vorhanden VMDKs dann mittes Datastorebrowser hochladen ...
René
Nein, so nennt sich die Funktion wenn du "Browse Datastore" auswaehlst in deinem vSpere Client.
Der Vorteil vom Converter ist aber das er die VM Settings so gut wir er kann uebernimmt bzw. anpasst. Des weiteren passt er die Dateinamen entsprechend und bei Bedarf kann er das Volume auch noch gleich verkleinern wenn man bemerkt hat das man zugroesszugig war.
Gruss
Joerg
Super! Hat ganz einwandfrei geklappt. Herzlichen Dank noch mal.
Habe eine bei mir lokal laufende VM per Converter in den ESX gespielt. Geht wirklich super!
Ganz andere, wahrscheinlich noch blödere, Frage: Wier bekomme ich meineLizenz in die Kiste? Noch steht da 'Evalution' und ich finde weder am Host direkt, noch vSphere-Client, eine Möglichkeit zur Eingabe.
AchJa, noch etwas: Offenbar benötigt der Host ja jeweils einen 'passenden' vSphare-Client. Hatte den 5er installiert, aber beim Connect auf den Host wollte dieser dann unbedingt updaten (besser downdaten) und lies mich vorher nicht ran. Stelle mir das etwas schwierig vor, wenn man von einer Station aus z.bw. an 4er und 5er ran möchte (ok, jeweils eine lokalt VM dafür tut es sicher, dürfte aber ja sicher nicht so gedacht sein).
René
Habe eine bei mir lokal laufende VM per Converter in den ESX gespielt. Geht wirklich super!
Ganz andere, wahrscheinlich noch blödere, Frage: Wier bekomme ich meineLizenz in die Kiste? Noch steht da 'Evalution' und ich finde weder am Host direkt, noch vSphere-Client, eine Möglichkeit zur Eingabe.
AchJa, noch etwas: Offenbar benötigt der Host ja jeweils einen 'passenden' vSphare-Client. Hatte den 5er installiert, aber beim Connect auf den Host wollte dieser dann unbedingt updaten (besser downdaten) und lies mich vorher nicht ran. Stelle mir das etwas schwierig vor, wenn man von einer Station aus z.bw. an 4er und 5er ran möchte (ok, jeweils eine lokalt VM dafür tut es sicher, dürfte aber ja sicher nicht so gedacht sein).
René
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Rene_Mhm hat geschrieben:Super! Hat ganz einwandfrei geklappt. Herzlichen Dank noch mal.
Habe eine bei mir lokal laufende VM per Converter in den ESX gespielt. Geht wirklich super!
Ganz andere, wahrscheinlich noch blödere, Frage: Wier bekomme ich meineLizenz in die Kiste? Noch steht da 'Evalution' und ich finde weder am Host direkt, noch vSphere-Client, eine Möglichkeit zur Eingabe.
Host-Configuration->Software und dann sollte da License stehen. Da traegst du dann deinen Lizenzschluessel ein. Leute welche ein vCenter haben hinterlegen alle Schluessen dort und weisen diese dann den Assets zu.
AchJa, noch etwas: Offenbar benötigt der Host ja jeweils einen 'passenden' vSphare-Client. Hatte den 5er installiert, aber beim Connect auf den Host wollte dieser dann unbedingt updaten (besser downdaten) und lies mich vorher nicht ran. Stelle mir das etwas schwierig vor, wenn man von einer Station aus z.bw. an 4er und 5er ran möchte (ok, jeweils eine lokalt VM dafür tut es sicher, dürfte aber ja sicher nicht so gedacht sein).
René
Jein, je nach vSphere Version gibts halt unterschiedliche APIs und somit Clients. Die installieren sich "alle" in das gleiche Hauptverzeichnis und machen dann je nach Version noch ein Unterverzeichnis. Beim Connect wird dann die passende Version, sofern denn schon installiert, verwendet.
Gruss
Joerg
Danke Dir, Joerg!irix hat geschrieben:Host-Configuration->Software und dann sollte da License stehen.
Scheint je nach Client etwas unetrschiedlich zu sein, habe es aber dank Deiner Beschreibung dann schnell gefunden: links Server-IP, rechts Karte 'Konfiguration', dann unten im Feld 'Software' auf 'lizensierte Funktionen' und dort dann ganz rechts auf 'Bearbeiten'.
Wenn man einmal die Struktur halbwegs verstanden hat, ist es (wie meist) recht easy. Aber einige 'Fallen' wird das Ding für mich wohl noch haben.
René
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Rene_Mhm hat geschrieben:NaJa, einfacher sicher auch nicht. Dazu ist mein Englisch einfach zu schlecht. Wenn die dt. Übersetzung halbwegs brauchbar ist, nehme ich lieber die dt. Version.irix hat geschrieben:Wenn du dem Aufruf "-locale en_US" hinzufuegst dann spricht der Client in Englisch mit dir was einfacher ist.
Wenn den Sinn entstellend für dich brauchbar ist, kannst du gerne weiterhin bei Deutsch bleiben. Ein weiterer Nachteil dessen sei dir allerdings nicht verschwiegen.
Mit den unverständlichen, deutschen Meldungen, was bei reiner 1:1-Übersetzung auch nicht anders zu erwarten war, kannst du nicht mal im Web gurgeln.
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