Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!

Importieren einer VM aus Workstation 7

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Beitragvon irix » 20.11.2011, 23:37

Die Volumes kannst du beim konvertieren gleich verkleinern. Einfach die adv. Options aufmachen in dem Dialog wo er da die Platten der Quelle anzeigt.

Gruss
Joerg

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Beitragvon OlliSWE » 20.11.2011, 23:47

So Restore hat funktioniert. :grin:

Neu konvertieren brauche ich nicht, oder meinst Du nur zum Verkleinern einmal durch jagen?

So, vielen Dank noch einmal und bis dann, schöne Grüße in den Süden. (Wohnst Du da eigentlich?)

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Beitragvon irix » 20.11.2011, 23:54

Ne da arbeite ich nur. Wohnen tu ich rechts von Hannover.

Gruss
Joerg

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Beitragvon OlliSWE » 21.11.2011, 00:01

irix hat geschrieben:Ne da arbeite ich nur. Wohnen tu ich rechts von Hannover.

Gruss
Joerg


OH :shock: in Richtung Braunschweig. :grin:

Also, bis demnächst. Um 5.00 Uhr ist die Nacht vorbei.

Vielen Dank.
VG
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Beitragvon continuum » 21.11.2011, 00:04

phantom nics kann man auch alleine ueber regedit entfernen -habe ich aber ewig nicht mehr gemacht bei NT4

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Beitragvon OlliSWE » 21.11.2011, 22:36

Ich gebe Ulli wohl Recht. Ich werde dort eine oder mehrere NICs noch im Untergrund schlummern haben.

Heute habe ich im Internet gewühlt und nach alten NT-Tipps gesucht. Die VM (NT-Rechner) habe ich kopiert und etwas an der Registry herumgeschnippelt. Nun konnte ich keine Netzwerkverbindung herstellen.

Tja, wird wohl so sein.

Vielen Dank trotzdem.

VG
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Beitragvon OlliSWE » 22.11.2011, 21:27

irix hat geschrieben:Die Fragen zeigen das du das mit dem virtuellen Netzwerk noch nicht ganz verinnerlicht hast.

1. pNICs/vmnic haben keine IP
2. Virt. Maschine Portgruppen haben keine IP
3. Guest OS definieren die IP auf dem Device welches die vNICs ihnen bietet

Wenn du eine VM eine dedizierte pNIC zuweisen willst, weil du das aus Bandbreiten/Phyx. Trennung oder anderen Gruenden brauchst, must du einen neue Portgruppe machen und die pNIC dieser zuweisen. Die VM verwendet dann fuer ihre vNIC diese Portgruppe.

Was du mit einem Trunk erreichen willst ist mir unklar.

Gruss
Joerg


Guten Abend die Herren, :)


vielen Dank noch einmal an Jörg, die Details sind mir jetzt ein wenig klarer.

Aber ich möchte noch einmal auf meine Frage bezüglich der Performance der Netzwerkverbindung meines ESXi auf einen Gigabit-Switch zurückkommen.

Da ich diesen ESXi erst als "Testsystem" bei mir im Büro unter geringer Beanspruchung einlaufen lasse, einen ähnlichen Server jedoch in unserer Muttergesellschaft installieren möchte, der mit Sicherheit höher beansprucht wird, stellt sich mir nun wirklich die Frage nach der Netzwerkperformance. Und darauf zielte auch schon meine Frage vor einigen Tagen.

Kann ich die Performance mit zwei Netzwerkkarten an einem Gigabit-Switch erhöhen und zwar wie folgt:
- einer Portgruppe (6 VMs zugeordnet)
- einem VMkernel-Port
- zwei physischen NICs die auf den Switch ohne Trunk gestöpselt sind statt nur einer pNIK

Würde da ein automatischer Lastausgleich (heißt das so?) erfolgen?

VG
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Beitragvon irix » 22.11.2011, 21:43

Guck mal http://kensvirtualreality.wordpress.com ... te-part-1/

Und im speziellem Part 3. Also wir viele Clients bzw. welche Anwendung hast du da am Start das du Angst hast das eine 1GbIt NIC es nicht schafft?


Gruss
Joerg

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Beitragvon OlliSWE » 22.11.2011, 21:55

Hi Jörg,

Part 3 schaue ich mir gleich einmal an.

Bei mir habe ich kein Problem. Wir sind ja ein kleine "Klitsche".

Aber der Server, den ich danach auf einem extra ESXi konvertieren möchte, ist ein RDT-Server W2k3, mit ca. 17 Clients. Und da bin ich mir dann nicht so sicher.

VG
Olaf

P.S. Hast Du Nachricht wegen der Lizenz?

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Beitragvon irix » 22.11.2011, 22:09

17 Clients lasten keine 1GbIt mit RDP aus.

Zur Lizenz,
nein noch nichts. Aber Bestellungen welche ich 4 Tage vor deiner gemacht habe sind gestern abend erst gekommen. Dauert also im Moment zwischen 7-10 Tagen.

Gruss
Joerg

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Beitragvon OlliSWE » 22.11.2011, 22:39

irix hat geschrieben:17 Clients lasten keine 1GbIt mit RDP aus.
Gruss
Joerg


Das ist gut zu hören. Danke, dann kann ich da weiter planen.


Zu meiner Konstellation:

Ich habe einzig einen hohen Traffic, wenn nachts Backups der VMs über das Netz auf einen separaten W2k8-Server (als File-Server) laufen. Bei einem Backup habe ich einen Datentransfer von ca. 60 bis 80 MB pro Sek. Dann darf es eben nicht gleichzeitig erfolgen.

Da helfen dann wohl auch keine 2 Netzwerkkarte so wie hier an einem Switch. Der Switch und die NIC des File-Server sind da die Flaschenhälse.

http://ifile.it/moc5sv8/klitsche.pdf

Das macht dann also auch wenig Sinn auf einen Switch zu gehen. Dann eher mit der zweiten pNIK auf einen separaten/zweiten Switch, der im Nachbarraum steht. Da habe ich dann die Ausfallsicherheit, sollte einmal ein Switch abrauchen. Aber wann kommt das vor? Eigentlich auch egal.

Na gut, ich denke ja nur nach und probiere etwas. Ist irgendwie spannend, dieses Thema. Versteht mich da einer? Das ist wie früher zu den Anfangszeiten. Bis die Tage.
Vielen Dank und gute Nacht. :)
VG
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Beitragvon OlliSWE » 24.11.2011, 17:24

Guten Tag,

ich habe versucht, die Festplattendatei durch einen Konvertierungsvorgang mit dem Converter zu verkleinern und den Clone der VM zu starten. NT startet daraufhin nicht mehr und kann Systemdateien nicht mehr finden.

Ich füge hier einmal die vmx-Datei bei. Begehe ich da wieder einmal einen Denkfehler?

Datei:

http://www.file-upload.net/download-390 ... e.vmx.html

Vielen Dank schon einmal.

VG
Olaf

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Beitragvon irix » 24.11.2011, 17:33

Ich konnte aus der VMX nicht erkennen welcher SCSI Kontroller eingebaut ist bzw. was in den kleinen Descriptordateien drin steht. Der Konverter macht ja nicht immer automatisch das richtige :).

Gruss
Joerg

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Beitragvon continuum » 24.11.2011, 17:37

scsi0.virtualDev = "buslogic"
ist das silent default fuer diesen parameter.

Wird der nicht definiert - oder fehlt der Eintrag wird der silent default Wert genommen.

Beim Converter muss also BUSLOGIC bestellt werden

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Beitragvon OlliSWE » 25.11.2011, 15:15

continuum hat geschrieben:scsi0.virtualDev = "buslogic"
ist das silent default fuer diesen parameter.

Wird der nicht definiert - oder fehlt der Eintrag wird der silent default Wert genommen.

Beim Converter muss also BUSLOGIC bestellt werden


Und wo muss ich beim Converter den BUSLOGIC bestellen?

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Beitragvon continuum » 25.11.2011, 15:57

Du kannst bei Converter 5 Details des Jobs einstellen - unter anderem den Controller.

Bei Converter 3 ist das nicht noetig - der machts es von sich aus richtig

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Beitragvon OlliSWE » 25.11.2011, 16:30

continuum hat geschrieben:Du kannst bei Converter 5 Details des Jobs einstellen - unter anderem den Controller.

Bei Converter 3 ist das nicht noetig - der machts es von sich aus richtig


Das muss ich noch einmal probieren. Nur leider dauert die Konvertierung einer 10GB-großen VM 6 Stunden.

Den Link im Bereich Konverter habe ich gelesen und die Registry geändert. Nur ohne Erfolg.

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Beitragvon Dayworker » 25.11.2011, 22:00

OlliSWE hat geschrieben:Das muss ich noch einmal probieren. Nur leider dauert die Konvertierung einer 10GB-großen VM 6 Stunden.
Warum das denn??
Es reicht aus, die VM mit dem falschen Controller noch einmal durch den Converter zu jagen und dabei den richtigen Controller anzugeben. Dann bist du in ein paar Minuten durch und brauchst nicht noch einmal den Converter auf den Ursprungsrechner loszulassen.

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Beitragvon OlliSWE » 25.11.2011, 22:05

Dayworker hat geschrieben:
OlliSWE hat geschrieben:Das muss ich noch einmal probieren. Nur leider dauert die Konvertierung einer 10GB-großen VM 6 Stunden.
Warum das denn??
Es reicht aus, die VM mit dem falschen Controller noch einmal durch den Converter zu jagen und dabei den richtigen Controller anzugeben. Dann bist du in ein paar Minuten durch und brauchst nicht noch einmal den Converter auf den Ursprungsrechner loszulassen.


Dann habe ich hier noch etwas nicht richtig verstanden. Ich habe grundsätzlich den Converter 5 als Standalone. Und das dauert bei mir so lange. :(

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Beitragvon Dayworker » 25.11.2011, 22:12

Du kannst jede VM einfach erneut durch den Converter jagen und dabei eine Rekonfiguration machen.
Der Converter muß dann doch nur noch die dafür nötigen Sachen ändern und spart dadurch enorm viel Zeit.

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Beitragvon continuum » 25.11.2011, 23:25

Wenn Converter 5 zu langsam ist - stell den SSL support ab.
Guck mal im Converterforum - dazu gibt es einen sticky post

Dayworker meint was anderes.

Du definierst einfach die schon vorhandene vmdk als Buslogic um - und laesst den Converter dann per "configure machine" die Treiber anpassen - das dauert 3 Minuten - bzw 15 Minuten wenn du erst noch bei uns im Forum nachlesen musst wie man den Controller einer schon vorhandenen VM umstellt

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Beitragvon OlliSWE » 26.11.2011, 07:44

continuum hat geschrieben:Wenn Converter 5 zu langsam ist - stell den SSL support ab.
Guck mal im Converterforum - dazu gibt es einen sticky post

Dayworker meint was anderes.

Du definierst einfach die schon vorhandene vmdk als Buslogic um - und laesst den Converter dann per "configure machine" die Treiber anpassen - das dauert 3 Minuten - bzw 15 Minuten wenn du erst noch bei uns im Forum nachlesen musst wie man den Controller einer schon vorhandenen VM umstellt


Ulli und ihr anderen, vielen Dank. Den letzten Satz verstehe ich jetzt richtig. :)

Den SSL-support hatte ich abgestellt. Den Link hatte ich schon im Converter-Forum gefunden.

Ich probiere das am Wochenende.

Aber da es sich um meine VM (NT-SERVER mit den vielen bösen NICs im Hintergrund ) handelt, ist mir heute morgen eingefallen, dass ich einfach eine neue VM anlege und dort meinen alten NT-SERVER neu installiere. (Warum komme ich da nicht gleich drauf?!) In der Zeit hätte ich schon 20 neue NTs installiert. Das ist doch gerade das schöne an VM, dass ich hardwareunabhängig bin. Das ist eine schöne "Sauwetterwochenendbastelzurückindiezukunftaufgabe", oder? :D

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Beitragvon Dayworker » 26.11.2011, 11:19

OlliSWE hat geschrieben:Aber da es sich um meine VM (NT-SERVER mit den vielen bösen NICs im Hintergrund ) handelt, ist mir heute morgen eingefallen, dass ich einfach eine neue VM anlege und dort meinen alten NT-SERVER neu installiere. (Warum komme ich da nicht gleich drauf?!) In der Zeit hätte ich schon 20 neue NTs installiert. Das ist doch gerade das schöne an VM, dass ich hardwareunabhängig bin. Das ist eine schöne "Sauwetterwochenendbastelzurückindiezukunftaufgabe", oder? :D
Bild
Bei 4 Seiten an Threadumfang kann ich aber fast nicht glauben, daß dieser Rat nicht längst schon mal kam.

War NT4 eigentlich schon mal früher von Echtblech in eine WS-VM überführt worden oder wurde es direkt in WS installiert?
Während ersteres auch unter WS einige Probleme verursacht haben dürfte, sollte es bei zweitem eigentlich keine Probleme geben.

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Beitragvon OlliSWE » 26.11.2011, 12:59

Lieber Dayworker,

ich freue mich, dass ich zur allgemeinen Unterhaltung hier im Forum beitragen durfte. ;)

Und nein, der Rat kam nicht. Musste er aber auch nicht. Ich/Wir haben ja versucht, die einzelnen Probleme zu lösen. Es ist doch schön, sich durch die Untiefen zu wälzen, etwas Neues zu lernen und sich irgendwie wie früher zu fühlen, eben irgendwie an die Vergangenheit und an die Anfänge der Computerei erinnert zu werden. An die Zeiten, an denen noch Guybrush Threepwood Pirat werden wollte und die Weltmeere erobert wollte. Und das macht ja auch eine Menge Spaß. Vielleicht versteht mich einer von Euch.

Und damit es nicht langweilig wird, habe ich noch einen fast ebenso alten LINUX-Mailserver, den ich ebenfalls bereits auf eine WS konvertiert habe aber ebenfalls noch auf den ESXi bringen möchte. Aber, dazu kommen wir später. :grin:

Und nicht zu vergessen, meinen alten DC-W2k-Server. Aber auch der kommt später, viel später.

Zu Deiner Frage, ich denke Du meinst mich:
Bei dem NT4-Server handelt es ich um einen Ur-Server von geschätzt 1994-95. Der war natürlich nicht in einer VM installiert, sondern wirklich über WS7 konvertiert worden. Da lief er jetzt 1 Jahr, bis ich jetzt auf ESXi komplett umstellen möchte.

Bis bald, viele Grüße
Olaf

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Beitragvon Dayworker » 26.11.2011, 14:39

Guybrush Peepwood oder war es Sheepgood ähem Threepwood? Mensch, daß waren noch Zeiten. Mir fehlen Elaine, LeChuck und Mêlée Island richtig. :D


Back on Topic:
Dann hat sich ja meine leise Befürchtung bestättigt. Die meisten konvertierten OS machen in einer VM Probleme, wenn vorher schon zahlreiche HW-Änderungen oder SW-Tests vorausgegangen sind.
Die WS scheint da nur etwas weniger akribisch als vSphere zu sein...

Viele Forenbenutzer konvertieren inzwischen ihr Echtblech nur noch, wenn es wirklich nicht anders geht. Ein Beispiel dafür wäre, daß die Datenträger abhanden gekommen sind.
Der Rest installiert das OS einfach neu in einer VM und umgeht damit auch gleich sämtlichen Ärger mit Überresten von vorher benötigten HW-Treibern oder sonstigen SW-Inst-Versuchen. Dabei ist es natürlich immer von Vorteil, wenn Betriebssystem und die Daten zumindest auf getrennten Partitionen oder noch besser verschiedenen Datenträgern lagerten. Dann braucht man nur die kleinere OS-Partition durch den Konverter jagen und würde die Daten dann 1:1 über Netzwerk kopieren.

Waren Linux und W2k vorher auch schon jahrelang auf derselben HW gelaufen oder hatten sie das gleiche Martyrium wie deine NT4-Inst zu erleiden?
Wenn ja, dann würde ich dir für Linux direkt den Thread SuSe Linux Enterprise 7.2 konvertieren empfehlen. Das ist in jedem Fall wesentlich schneller als der Converter, trotz der nach dem Kopieren meist noch notwendigen Anpassung an die richtigen Mountpunkte.


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