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Importierung VMware Server 1 Maschinen

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Importierung VMware Server 1 Maschinen

Beitragvon mschoen » 20.11.2011, 19:06

Hallo zusammen,

benötige ein paar Tipps um den Aufwand abzuschätzen für folgende Situation:

Übernahme Ubuntu älterer Ubuntu-Maschinen (8,9, usw.) von VMware Server 1 unter Linux auf einen ESXi 5. Teilweise IDE, teilweise SCSI-Platten. Weiterhin Preallocated und Thin vorhanden, sowie Platten in einem Stück und 2GB-Splitts.

Wie leicht sind die einzelnen Sachen zu übernehmen bzw. was muss gemacht werden bzw. ist Imagen einfacher?

Gruß Marcus

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Beitragvon Dayworker » 20.11.2011, 19:32

vSphere kann wohl im Gegensatz zum ESX(i)3 mit IDE-Disks umgehen, allerdings verlierst du damit einige Plattenfeatures wie Hot-Add/Delete oder vergrößern der vDisk bei laufender VM.
Ich würde daher alle IDE-Platten auf SCSI umschreiben und bei der Gelegenheit auch alle Thin-Platten in ein vSphere5-kompatibles Format umwandeln. Das Thin-/Sparse-Diskformat der VMserver versteht der ESX(i) nicht. Zumindest der dem VMserver2 beiliegende "vmware-vdiskmanager" kann dir deine vDisk aber für den ESX(i) passend umschreiben, die Version des VMserver1 leider nicht.

Unter Umständen ist es einfacher, die VMs unter vSphere5 neu anzulegen und nur noch die Nutzdaten rüber zu beamen. Wie das unter Linux gehen kann, hatte ich im Thread SuSe Linux Enterprise 7.2 konvertieren mal zitiert.

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Beitragvon mschoen » 20.11.2011, 19:54

Converter ist auch nicht die goldene Lösung bei Linux-Maschinen oder?

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Beitragvon continuum » 20.11.2011, 21:10

Preallocated und Thin vorhanden,


Um das mal ganz klar zu sagen: so etwas gibt es unter VMserver oder Workstatiuon NICHT.

Das Format einteilig preallocated = "monolithicFlat" kann man mit einem Texteditor auf das Format "vmfs" umschreiben - wie das geht steht bei mir im VMDK-Handbuch.


Unter allen VMserver - versionen kann man daher mit vmware-vdiskmanager vmdks erstellen die entweder direkt oder nach besagtem Texteditor-eingriff von ESXi verwendet werden koennen.

Alternativ kann man versuchen die vmdks so wie sie sind hochzuladen und dann per
vmkfstools -i zu importieren.

Converter wuerde ich bei Linux VMs nicht verwenden - das Verfahren von Hand ist zuverlaessiger


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