Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
Netzwerkadapter und Standardbenutzer
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Helveticus
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Netzwerkadapter und Standardbenutzer
Hallo
Standardmässig sind ja die Netzwerkadapter VMnet1 und VMnet8 installiert. Wenn ich nun aber den bridge Modus wähle, kann ich dann diese zwei Netzwerkadapter im "virtual network editor" deaktivieren indem ich den Hacken bei "Connect a host virtual adapter to this network" wegnehme oder werden sie noch gebraucht?
Und noch eine kleine zusätzliche Frage. Ich verwende ja Windows 7 64bit. Wenn ich dort als Standardbenutzer unterwegs bin, sollte man VMware Workstation mit Rechtsklick "Als Administrator ausführen" ausführen?
Standardmässig sind ja die Netzwerkadapter VMnet1 und VMnet8 installiert. Wenn ich nun aber den bridge Modus wähle, kann ich dann diese zwei Netzwerkadapter im "virtual network editor" deaktivieren indem ich den Hacken bei "Connect a host virtual adapter to this network" wegnehme oder werden sie noch gebraucht?
Und noch eine kleine zusätzliche Frage. Ich verwende ja Windows 7 64bit. Wenn ich dort als Standardbenutzer unterwegs bin, sollte man VMware Workstation mit Rechtsklick "Als Administrator ausführen" ausführen?
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Helveticus
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Vielen Dank continuum.
Habe noch kurz zwei weitere kleine Fragen, hoffentlich kannst du mir helfen.
Ist der Performanceverlust gross, wenn man nicht preallocated wählt, also merkt man beim arbeiten etwas?
VMware hat ja 5 Dienste eingerichtet: VMware Agent Service, VMware Authorization Service, VMware DHCP Service, VMware NAT Service und VMware USB Arbitration Service. Welcher dieser Dienste braucht man nicht bzw. kann ich deaktivieren bzw. auf manuell stellen? Es sollte aber so sein, dass man nicht immer den Dienst starten muss bevor man VMware bzw. eine VM startet.
Nach der Installation von VMware Workstation habe ich ein C:\.rnd File. Kann man das löschen?
Im bridged Modus braucht man sie nicht, oder?
Habe noch kurz zwei weitere kleine Fragen, hoffentlich kannst du mir helfen.
Ist der Performanceverlust gross, wenn man nicht preallocated wählt, also merkt man beim arbeiten etwas?
VMware hat ja 5 Dienste eingerichtet: VMware Agent Service, VMware Authorization Service, VMware DHCP Service, VMware NAT Service und VMware USB Arbitration Service. Welcher dieser Dienste braucht man nicht bzw. kann ich deaktivieren bzw. auf manuell stellen? Es sollte aber so sein, dass man nicht immer den Dienst starten muss bevor man VMware bzw. eine VM startet.
Nach der Installation von VMware Workstation habe ich ein C:\.rnd File. Kann man das löschen?
Wer vmnet1 und vmnet8 nicht braucht kann sie im Virtual Network Editor entfernen.
Im bridged Modus braucht man sie nicht, oder?
- continuum
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zu den Diensten:
den agent service - wird gebraucht fuer den embedded Converter braucht man fast nie - kann problemlos deaktiviert werden
NAT und DHCP braucht man nur wenn man vmnet1 und vmnet 8 benutzt - nimmst du nur bridged brauchst du sie nie
der VMUSBArbService wird nur gebraucht falls man USB geraete in der VM verwenden will
den VMware Authorization Service braucht man fuer : Unity, wenn man VMs als nicht-Admin laufen lassen will, wenn man Parallelports verwenden will, wenn man VMs im Hintergrund laufen lassen will
Ich stell ihn oft ab - probier aus ob du ohne klar kommst.... haengt von deinen VMs und Nutzungsgewohnheiten ab ...
Preallocated versus Sparse (wachsend)
DEr Performance vorteil kann immens sein.
Ein weiterer Vorteil der Prerallocated vmdks : sie benoetigen keine Wartung - sparse vmdks MUSS man regelmaessig shrinken - sonst bauen sie schnell ab.
Falls du snapshots ausgiebig verwenden willst lohnen preallocated vmdks allerdings nicht - da snapshots immer sparse Format verwenden.
den agent service - wird gebraucht fuer den embedded Converter braucht man fast nie - kann problemlos deaktiviert werden
NAT und DHCP braucht man nur wenn man vmnet1 und vmnet 8 benutzt - nimmst du nur bridged brauchst du sie nie
der VMUSBArbService wird nur gebraucht falls man USB geraete in der VM verwenden will
den VMware Authorization Service braucht man fuer : Unity, wenn man VMs als nicht-Admin laufen lassen will, wenn man Parallelports verwenden will, wenn man VMs im Hintergrund laufen lassen will
Ich stell ihn oft ab - probier aus ob du ohne klar kommst.... haengt von deinen VMs und Nutzungsgewohnheiten ab ...
Preallocated versus Sparse (wachsend)
DEr Performance vorteil kann immens sein.
Ein weiterer Vorteil der Prerallocated vmdks : sie benoetigen keine Wartung - sparse vmdks MUSS man regelmaessig shrinken - sonst bauen sie schnell ab.
Falls du snapshots ausgiebig verwenden willst lohnen preallocated vmdks allerdings nicht - da snapshots immer sparse Format verwenden.
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Helveticus
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Vielen Dank continuum.
Also Unity brauche ich nicht, da ich ja keine VMware tools installieren werde. "nicht-Admin" meinst du damit, wenn ich VMware Workstation in einem Benutzerkonto im Host starte? Was sind Parallelports? Und meinst du mit Hintergrund laufe lassen als Dienst laufen lassen?
Ich habe schon vor Snapshots zu verwenden, zum sicheren surfen und so. Snapshots gehen also mit preallocated nicht bzw. was ist der Nachteil?
den VMware Authorization Service braucht man fuer : Unity, wenn man VMs als nicht-Admin laufen lassen will, wenn man Parallelports verwenden will, wenn man VMs im Hintergrund laufen lassen will
Ich stell ihn oft ab - probier aus ob du ohne klar kommst.... haengt von deinen VMs und Nutzungsgewohnheiten ab ...
Also Unity brauche ich nicht, da ich ja keine VMware tools installieren werde. "nicht-Admin" meinst du damit, wenn ich VMware Workstation in einem Benutzerkonto im Host starte? Was sind Parallelports? Und meinst du mit Hintergrund laufe lassen als Dienst laufen lassen?
Falls du snapshots ausgiebig verwenden willst lohnen preallocated vmdks allerdings nicht - da snapshots immer sparse Format verwenden.
Ich habe schon vor Snapshots zu verwenden, zum sicheren surfen und so. Snapshots gehen also mit preallocated nicht bzw. was ist der Nachteil?
- continuum
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im Hintergrund laufen lassen ...
probier folgendes aus: start eine VM und schliess danach das vmware.exe GUI - dann wirst du gefragt ob die VM im Hintergrund weiterlaufen soll.
Wenn du jetzt JA sagst brauchst du vmwareauthd service um wieder ein GUI fuer die VM zu bekommen
Doch - das geht schon - macht aber keinen Sinn denn alle performance Vorteile der preallocated vmdks werden durch die snapshots zunichte gemacht.
probier folgendes aus: start eine VM und schliess danach das vmware.exe GUI - dann wirst du gefragt ob die VM im Hintergrund weiterlaufen soll.
Wenn du jetzt JA sagst brauchst du vmwareauthd service um wieder ein GUI fuer die VM zu bekommen
Snapshots gehen also mit preallocated nicht bzw. was ist der Nachteil?
Doch - das geht schon - macht aber keinen Sinn denn alle performance Vorteile der preallocated vmdks werden durch die snapshots zunichte gemacht.
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vmwareauthd service brauche ich aber nicht, wenn ich VMware Workstation als Benutzer starte, oder?
Wie kann man die VM sonst sichern, so dass man schnell wieder den alten Zustand zurückspielen kann, wenn man auf pösen Seiten war?
Doch - das geht schon - macht aber keinen Sinn denn alle performance Vorteile der preallocated vmdks werden durch die snapshots zunichte gemacht.
Wie kann man die VM sonst sichern, so dass man schnell wieder den alten Zustand zurückspielen kann, wenn man auf pösen Seiten war?
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Ok.
Was meinst du mit, dass sie schnell abbauen?
Wie shrinkt man denn? Nach dem shrinken noch eine defragmentierung in der VMware Workstation machen?
Ein weiterer Vorteil der Prerallocated vmdks : sie benoetigen keine Wartung - sparse vmdks MUSS man regelmaessig shrinken - sonst bauen sie schnell ab.
Was meinst du mit, dass sie schnell abbauen?
Wie shrinkt man denn? Nach dem shrinken noch eine defragmentierung in der VMware Workstation machen?
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ohne tools shrinken ?
1. wiperfile schreiben mit dd - siehe http://www.feyrer.de/g4u/#shrinkimg
Standard Unix:
This works on any Unix variant - Linux, NetBSD, Solaris, etc.:
dd if=/dev/zero of=/0bits bs=20971520 # bs=20m
rm /0bits
das passiert in der VM - danach runterfahren.
2. mit vmware-vdiskmanager shrinken
vmware-vdiskmanager.exe -k pfad zu meiner.vmdk
1. wiperfile schreiben mit dd - siehe http://www.feyrer.de/g4u/#shrinkimg
Standard Unix:
This works on any Unix variant - Linux, NetBSD, Solaris, etc.:
dd if=/dev/zero of=/0bits bs=20971520 # bs=20m
rm /0bits
das passiert in der VM - danach runterfahren.
2. mit vmware-vdiskmanager shrinken
vmware-vdiskmanager.exe -k pfad zu meiner.vmdk
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Das musst du in Linux in einer console eingeben - evtl als root.
Falls du mehrere partitionen gemountet hast - zB eine als / und eine andere als /home dann musst du es in beiden ausfuehren.
Erst die erste Zeile - dann abwarten bis es fertig ist und dann das Ergebnis wieder loeschen - mit der 2ten Zeile
Das ganze macht aber nur Sinn bei VMs mit wachsenden VMDKs die noch KEINE snapshots hat.
Falls man schon snapshots hat - ist shrinken contra-productiv und blaest nur unnoetig die vmdks auf ohne dass man einen Vorteil davon haette
Falls du mehrere partitionen gemountet hast - zB eine als / und eine andere als /home dann musst du es in beiden ausfuehren.
Erst die erste Zeile - dann abwarten bis es fertig ist und dann das Ergebnis wieder loeschen - mit der 2ten Zeile
Das ganze macht aber nur Sinn bei VMs mit wachsenden VMDKs die noch KEINE snapshots hat.
Falls man schon snapshots hat - ist shrinken contra-productiv und blaest nur unnoetig die vmdks auf ohne dass man einen Vorteil davon haette
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