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Mac-Adressen erfassen und suchen

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Mac-Adressen erfassen und suchen

Beitragvon rprengel » 31.05.2011, 07:49

Hallo,

nach einer DHCP/ DNS Umstellung am Wochenende hat es hier kleinere Hakeleinen mit IPs gegeben.
Lange Rede kurzer Sinn:
Wie kann ich mit unter ESX4i eine Liste aller Mac-Adressen erzeugen aus der ich auch erkennen kann welches System sie nutzt.
Zur Not geht das sicher auf Dateisystem-Ebene aber das geht doch sicher eleganter.

Gruß

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Beitragvon Tschoergez » 31.05.2011, 08:45

powercli, ( http://vmware-forum.de/viewtopic.php?p=117711 für den start)
orchestrator oder
http://www.run-virtual.com/?p=174
(leider gerade down, google mal nach virtual mac tool')

grüße,
jörg

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Beitragvon irix » 31.05.2011, 09:08

Der vSphere Healthcheck gibt die MACs des Host und auch aller vNICs mit aus. Auch die RVtools sollten das tun (Rate ich einfach mal).

Ansonsten ist nun der Zeitpunkt gekommen sich mal mit der Powershell zubeschaeftigen :)

Gruss
Joerg

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Beitragvon Tschoergez » 31.05.2011, 09:47

naja, allzu schwer isses ja nicht : google nach powercli mac reporting, erster treffer:
http://communities.vmware.com/thread/310732

Code: Alles auswählen

Get-VM | Select-Object -Property Name,@{N="MacAdresses";E={$_.NetworkAdapters | ForEach-Object {$_.MacAddress}}},VMHost


edit: kommt auf die Liste mit den "nice-to-have" workflows für den vCO :grin:

grüße,
jörg

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Beitragvon rprengel » 31.05.2011, 09:55

irix hat geschrieben:Der vSphere Healthcheck gibt die MACs des Host und auch aller vNICs mit aus. Auch die RVtools sollten das tun (Rate ich einfach mal).

Ansonsten ist nun der Zeitpunkt gekommen sich mal mit der Powershell zubeschaeftigen :)

Gruss
Joerg

Leider arme Leute IT daher nichts mit vSphere ausser dem Client.
Die RV-Tools zeigen die Infos an. Danke für den Tip.

Gruß

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Beitragvon rprengel » 31.05.2011, 09:57

Tschoergez hat geschrieben:naja, allzu schwer isses ja nicht : google nach powercli mac reporting, erster treffer:
http://communities.vmware.com/thread/310732

Code: Alles auswählen

Get-VM | Select-Object -Property Name,@{N="MacAdresses";E={$_.NetworkAdapters | ForEach-Object {$_.MacAddress}}},VMHost


edit: kommt auf die Liste mit den "nice-to-have" workflows für den vCO :grin:

grüße,
jörg


Danke für den Tip.
BTW:
was ist vCO?

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Beitragvon irix » 31.05.2011, 09:58

rprengel hat geschrieben:
irix hat geschrieben:Der vSphere Healthcheck gibt die MACs des Host und auch aller vNICs mit aus. Auch die RVtools sollten das tun (Rate ich einfach mal).

Ansonsten ist nun der Zeitpunkt gekommen sich mal mit der Powershell zubeschaeftigen :)

Gruss
Joerg

Leider arme Leute IT daher nichts mit vSphere ausser dem Client.
Die RV-Tools zeigen die Infos an. Danke für den Tip.

Gruß


Der "vSphere Healthcheck"[1] sollte auch mit einem Single Host zurecht kommen.

Gruss
Joerg

[1] http://communities.vmware.com/docs/DOC-9842

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Beitragvon irix » 31.05.2011, 10:01

rprengel hat geschrieben:was ist vCO?


Das "vCO" ist das vSphere vCenter Orchestrator mit dem man in einer Oberflaeche sich Workflows programmieren kann. Ausser Jörg kennt das aber keiner auf diesem Planeten :)

Es wird genrell bei der Installation vom vCenter mitinstalliert aber ist nicht aktiv. Es haben dann eh nur die als Lizenz welche ein vCenter Standard haben.

Gruss
Joerg

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Beitragvon Tschoergez » 31.05.2011, 10:24

http://www.vmware.com/products/vcenter- ... rview.html

Na, es gibt schon noch 5 andere Leute, die sich damit auskennen :grin:

Bei den kleinen vCentern (Foundation und Essentials) ist eine "player"-version dabei => man kann keine Workflows selber bauen, sodern nur die mitgelieferten (oder vom Dienstleister erstellten 8) und importierten) Workflows starten.

...insgesamt: Das mächtigste Teil, das VMware jemals gebaut, ääh gekauft hat!

Grüße,
Jörg

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Beitragvon rprengel » 31.05.2011, 10:27

irix hat geschrieben:
rprengel hat geschrieben:
irix hat geschrieben:Der vSphere Healthcheck gibt die MACs des Host und auch aller vNICs mit aus. Auch die RVtools sollten das tun (Rate ich einfach mal).

Ansonsten ist nun der Zeitpunkt gekommen sich mal mit der Powershell zubeschaeftigen :)

Gruss
Joerg

Leider arme Leute IT daher nichts mit vSphere ausser dem Client.
Die RV-Tools zeigen die Infos an. Danke für den Tip.

Gruß


Der "vSphere Healthcheck"[1] sollte auch mit einem Single Host zurecht kommen.

Gruss
Joerg

[1] http://communities.vmware.com/docs/DOC-9842


Ein schneller Test auf einem ESX System gibt

/tmp/vmwarevSphereHealthCheck # ./vmwarevSphereHealthCheck.pl -ash: ./vmwarevSphereHealthCheck.pl: not found
/tmp/vmwarevSphereHealthCheck #

Mal schaun was da schief ist.

Nachtrag:
Denkfehler: Es fehlen die notwenigen Pakete. Von meinem Windows-PC aus auf dem alle Vmware-Pakete zu CLI installiert sind sieht es deutlich besser aus.

Gruß

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Beitragvon irix » 31.05.2011, 10:39

Das laueft ja auch nicht in der ESX Konsole sondern da wo man RCLI bzw. Perl SDK installiert hat sprich in der VMA oder einer Windows Machine. Dort wo wir ein vCenter haben lassen wir es da mit laufen.

Worum es aber hier ging war die Frage ob es nur GEGEN ein vCenter sondern auch gegen einen Standalone Host laueft.

Gruss
Joerg

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Beitragvon rprengel » 31.05.2011, 10:57

irix hat geschrieben:Das laueft ja auch nicht in der ESX Konsole sondern da wo man RCLI bzw. Perl SDK installiert hat sprich in der VMA oder einer Windows Machine. Dort wo wir ein vCenter haben lassen wir es da mit laufen.

Worum es aber hier ging war die Frage ob es nur GEGEN ein vCenter sondern auch gegen einen Standalone Host laueft.

Gruss
Joerg


yeap,

habe es gerade von meinem Windows-System aus abgefeuert.
Sieht gut aus. Daraus lässt sich was bauen.

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Beitragvon rprengel » 31.05.2011, 11:55

irix hat geschrieben:Das laueft ja auch nicht in der ESX Konsole sondern da wo man RCLI bzw. Perl SDK installiert hat sprich in der VMA oder einer Windows Machine. Dort wo wir ein vCenter haben lassen wir es da mit laufen.

Worum es aber hier ging war die Frage ob es nur GEGEN ein vCenter sondern auch gegen einen Standalone Host laueft.

Gruss
Joerg


Ich komme noch mal auf einer meiner letzten Fragen zurück wie man inaktive Systeme erkennen kann. Kommt man mittels Script an Informationen wieviel KB über die netwzerkkarte des Gastes gegangen sind.
Wenn ja könnte man ja nach einiger Zeit der Beobachtung sagen:
If Menge KB kleiner X pro z.B. Woche dann system stoppen und so einige Ressourcen sparen.

Gruß

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Beitragvon continuum » 31.05.2011, 13:05

Stumpf-ist-Trumpf Methode:

ls + grep

erst alle vmx erfassen und dann nach generatedAddress greppen

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Beitragvon Tschoergez » 31.05.2011, 14:12

Für die Netzwerkperformance:
Unter http://www.vmware.com/pdf/vi3_monitorin ... s_note.pdf findest Du die möglichen Counter.
evtl. gibts seit verwion 4 noch weitere...

Mit Get-Stat kannst Du die dann via PowerCLI auslesen.

Beispiele:
http://www.bjd145.org/labels/vmware%20powershell.html

Allerdings möchte ich den Sinn des ganzen bezweifeln: Eine VM im Leerlauf braucht ja kaum Resourcen. Das einzige, was Du sparst beim Ausschalten sind der Memory Overhead und die vswp-Datei auf dem Datastore.
Meines Erachtens ist es sinnvoller, die VMs ordentlich zu sizen (klein anfangen!) und den ESX die Arbeit machen lassen.

Viele Grüße,
Jörg

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Beitragvon rprengel » 31.05.2011, 17:15

Tschoergez hat geschrieben:Für die Netzwerkperformance:
Unter http://www.vmware.com/pdf/vi3_monitorin ... s_note.pdf findest Du die möglichen Counter.
evtl. gibts seit verwion 4 noch weitere...

Mit Get-Stat kannst Du die dann via PowerCLI auslesen.

Beispiele:
http://www.bjd145.org/labels/vmware%20powershell.html

Allerdings möchte ich den Sinn des ganzen bezweifeln: Eine VM im Leerlauf braucht ja kaum Resourcen. Das einzige, was Du sparst beim Ausschalten sind der Memory Overhead und die vswp-Datei auf dem Datastore.
Meines Erachtens ist es sinnvoller, die VMs ordentlich zu sizen (klein anfangen!) und den ESX die Arbeit machen lassen.

Viele Grüße,
Jörg


Danke.
Zum Hintergrund:
Ich parke auf einem ESX System ca. 50 Entwicklungs und Testssystem die nur sporadisch (aber leider manchmal auch länger) gerbraucht werden. Die Kollegen schalten die Systeme aber nach Gebrauch nicht ab. Irgendwann ist der Ram dann doch mal dicht. Daher die Idee diese Systeme über die Netzwerklast zu identifizieren und dann zu stoppen.

Gruß


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