Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
Performance
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Hallo zusammen,
langsam wird es bei uns ernst. Wir planen den Aufbau einer W2K3-Domäne mit ca. 120 Usern. Dazu wird eine 2CPU Xeon-Maschine mit 4GB RAM und 6x145GB U320-Platten (Raid 10) beschafft.
Es sind pro Maschine (2 wg. Redundanz) derzeit 5 VMs unter GSX 3.1 geplant. Eine VM wird als Fileserver mit ca. 300 GB an Daten aufgesetzt und eine VM spielt den Domänencontrollern mit ca. 120 servergespeicherten Benutzerprofilen.
Mit der o. g. Konstellation ist sicherlich die Performance der Datenträger wichtig. Nun stehen wir vor der Entscheidung ob wir 2 IBM xSeries 346 mit 10.000er Platten kaufen (lt. IBM erst im 3. Quartal 15.000er 145GB vergügbar) oder einen HP DL380G4 mit 15.000er.
Laut meinen Informationen verwendet HP Seagate-Platten. In einem Testbericht von tecchannel.de sind aber die 15.000er (15K.4) langsamer als ihre Vorgänger mit 10.000 (15K.3)!
Bei IBM werden wohl Hitachi zum Einsatz kommen (nachdem IBM vor Jahren seine Festplattensparte an Hitachi verkauft hat)?
Nun brauche ich eine realistische Einschätzung: reichen für die genannten Dienste auch 10.000er Platten aus oder doch HP mit 15.000?
Hintergrund: Mal abgesehen das die Konfig. von HP mit den 15.000er teurer ist als die von IBM, ist die Stabilität wichtig. Ein Mitarbeiter von unserem IBM-Systemhaus ist skeptisch ob die HP Platten überhaupt stabil sind, weil sie ja ziemlich neu auf dem Markt in der Größe sind. Deswegen argumentiert er auch, dass IBM erst im 3. Quartal diesen Jahres die Platten freigibt, weil sie langwierigen Tests unterzogen werden.
Vielleicht hat ja einer von Euch Erfahrung mit den 145GB 15K-Platten von HP (347708-B22)?
langsam wird es bei uns ernst. Wir planen den Aufbau einer W2K3-Domäne mit ca. 120 Usern. Dazu wird eine 2CPU Xeon-Maschine mit 4GB RAM und 6x145GB U320-Platten (Raid 10) beschafft.
Es sind pro Maschine (2 wg. Redundanz) derzeit 5 VMs unter GSX 3.1 geplant. Eine VM wird als Fileserver mit ca. 300 GB an Daten aufgesetzt und eine VM spielt den Domänencontrollern mit ca. 120 servergespeicherten Benutzerprofilen.
Mit der o. g. Konstellation ist sicherlich die Performance der Datenträger wichtig. Nun stehen wir vor der Entscheidung ob wir 2 IBM xSeries 346 mit 10.000er Platten kaufen (lt. IBM erst im 3. Quartal 15.000er 145GB vergügbar) oder einen HP DL380G4 mit 15.000er.
Laut meinen Informationen verwendet HP Seagate-Platten. In einem Testbericht von tecchannel.de sind aber die 15.000er (15K.4) langsamer als ihre Vorgänger mit 10.000 (15K.3)!
Bei IBM werden wohl Hitachi zum Einsatz kommen (nachdem IBM vor Jahren seine Festplattensparte an Hitachi verkauft hat)?
Nun brauche ich eine realistische Einschätzung: reichen für die genannten Dienste auch 10.000er Platten aus oder doch HP mit 15.000?
Hintergrund: Mal abgesehen das die Konfig. von HP mit den 15.000er teurer ist als die von IBM, ist die Stabilität wichtig. Ein Mitarbeiter von unserem IBM-Systemhaus ist skeptisch ob die HP Platten überhaupt stabil sind, weil sie ja ziemlich neu auf dem Markt in der Größe sind. Deswegen argumentiert er auch, dass IBM erst im 3. Quartal diesen Jahres die Platten freigibt, weil sie langwierigen Tests unterzogen werden.
Vielleicht hat ja einer von Euch Erfahrung mit den 145GB 15K-Platten von HP (347708-B22)?
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AgentSmith
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- Registriert: 14.03.2004, 22:12
Also meine persönliche praxisbezogene Meinung:
Erst einmal kommt es nicht so sehr auf das letzte 0,1% Performance an, was etwas schnellere Platte bieten. Wichter ist:
1. Möglichst viele Platten in einem RAID5 zu haben. (6*70GB sind schneller als 3*120).
2. Die VMs gut zu verteilen, evtl. sogar auf zwei Raid-Controller, oder wenigstens Dual-Channel.
Sven Ahnert
www.vmaschinen.de
Erst einmal kommt es nicht so sehr auf das letzte 0,1% Performance an, was etwas schnellere Platte bieten. Wichter ist:
1. Möglichst viele Platten in einem RAID5 zu haben. (6*70GB sind schneller als 3*120).
2. Die VMs gut zu verteilen, evtl. sogar auf zwei Raid-Controller, oder wenigstens Dual-Channel.
Sven Ahnert
www.vmaschinen.de
Hi Sven,
erstmal danke für deine Antwort! :wink:
Eben weil wir (oder ich) in dem Gebiet auch niemanden kennen, der in solch einer Konstellation Systeme einsetzt, bin ich jetzt etwas verunsichert. Nächste Woche am Dienstag muß nämlich eine Entscheidung getroffen werden und es wird ja hoffentlich nicht an den Platten scheitern, dass 2 Jahre Kampf für eine Domäne in unserer Firma umsonst waren.
Ich muß hier etwas weiter ausholen: das schlimmste was mir passieren kann, ist das das System zu langsam ist! Ich muß nämlich die volle Verantwortung tragen (auch wenn die letzte Entscheidung darüber mein Bereichsleiter hat).
Viele haben mir erstmal zu RAID 10 geraten, weil es mehr Performance als RAID 5 bietet. Zum anderen habe ich mehre Tests von SCSI Platten mit 15K gelesen und alle sagen Performance-Unterschiede von 20 - 30 % gegenüber 10K aus. Also etwas mehr als 0,1 %, oder?
Die beiden CPUs und der Speicher in den Systemen ist sicherlich kein Problem, darüber mache ich mir die wenigsten Sorgen. Aber bei 120 servergespeicherten Profilen und 300GB Benutzerdokumenten werden wohl die Platten ganz gut ausgelastet sein!?!?
Angeblich veröffentlicht IBM die 15K 145GB Platten erst im 3. Quartal! Sind halt noch ein paar Monate hin. Aber da wir die System leasen, sind wir erstmal 3 Jahre daran gebunden.
erstmal danke für deine Antwort! :wink:
Eben weil wir (oder ich) in dem Gebiet auch niemanden kennen, der in solch einer Konstellation Systeme einsetzt, bin ich jetzt etwas verunsichert. Nächste Woche am Dienstag muß nämlich eine Entscheidung getroffen werden und es wird ja hoffentlich nicht an den Platten scheitern, dass 2 Jahre Kampf für eine Domäne in unserer Firma umsonst waren.
Ich muß hier etwas weiter ausholen: das schlimmste was mir passieren kann, ist das das System zu langsam ist! Ich muß nämlich die volle Verantwortung tragen (auch wenn die letzte Entscheidung darüber mein Bereichsleiter hat).
Viele haben mir erstmal zu RAID 10 geraten, weil es mehr Performance als RAID 5 bietet. Zum anderen habe ich mehre Tests von SCSI Platten mit 15K gelesen und alle sagen Performance-Unterschiede von 20 - 30 % gegenüber 10K aus. Also etwas mehr als 0,1 %, oder?
Die beiden CPUs und der Speicher in den Systemen ist sicherlich kein Problem, darüber mache ich mir die wenigsten Sorgen. Aber bei 120 servergespeicherten Profilen und 300GB Benutzerdokumenten werden wohl die Platten ganz gut ausgelastet sein!?!?
Angeblich veröffentlicht IBM die 15K 145GB Platten erst im 3. Quartal! Sind halt noch ein paar Monate hin. Aber da wir die System leasen, sind wir erstmal 3 Jahre daran gebunden.
Ich glaube nicht, daß Dein Projekt daran scheitert, welche Platten Du nimmst. Auch wenn die 15er auf dem Papier 20 - 30 % schneller sind, in Real Life sieht das nach meiner Erfahrung anders aus.
Du willst insgesamt 5 VMs pro GSX fahren - einen Fileserver, einen DC... was machen denn die anderen Gäste?
Sorgen machen mir etwas die 120 serverbasierten Profile. Wenn sich Deine Benutzer alle praktisch gleichzeitig anmelden, könnte ich mir vorstellen, daß es da Probleme gibt.
Fileserver mit 300 GB... natürlich kann GSX das grundsätzlich, aber es kommt darauf an, welche Performance erwartet wird.
Alles in allem.... hilft nur testen, testen, testen.
Georg.
Du willst insgesamt 5 VMs pro GSX fahren - einen Fileserver, einen DC... was machen denn die anderen Gäste?
Sorgen machen mir etwas die 120 serverbasierten Profile. Wenn sich Deine Benutzer alle praktisch gleichzeitig anmelden, könnte ich mir vorstellen, daß es da Probleme gibt.
Fileserver mit 300 GB... natürlich kann GSX das grundsätzlich, aber es kommt darauf an, welche Performance erwartet wird.
Alles in allem.... hilft nur testen, testen, testen.
Georg.
Hi Georg,
ich habe mir einen Testbericht von tecchannel.de über die 15K-Platten durchgelesen und der Geschwindigkeitsvorteil war meß- und spürbar!
Ursprünglich waren noch ein VPN-, ein SUS und ein Softwaremanagementserver (z.B. NetInstall oder etc.) geplant. Das Softwaremanagement hab ich jetzt aus mangelndem Budget erstmal rausgenommen.
Tja, ohne die Hardware kann ich nicht testen, da es die ersten PC-basierten Server bei uns sind (Arbeitsgruppe mit 130 Clients
).
Ja, die serverbasierten Benutzerprofile machen mir auch ein bißchen Kopfzerbrechen.
ich habe mir einen Testbericht von tecchannel.de über die 15K-Platten durchgelesen und der Geschwindigkeitsvorteil war meß- und spürbar!
Ursprünglich waren noch ein VPN-, ein SUS und ein Softwaremanagementserver (z.B. NetInstall oder etc.) geplant. Das Softwaremanagement hab ich jetzt aus mangelndem Budget erstmal rausgenommen.
Tja, ohne die Hardware kann ich nicht testen, da es die ersten PC-basierten Server bei uns sind (Arbeitsgruppe mit 130 Clients
Ja, die serverbasierten Benutzerprofile machen mir auch ein bißchen Kopfzerbrechen.
Den GSX in der beschriebenen Umgebung einzusetzen halte ich ehrlich gesagt für fragwürdig..
Ich würde ich dir in der Größenordnung eher zu zwei ESX Servern raten. Eventuell mit einem SAN dahinter in Verbindung mit Virtual Center, auch wenn dann natürlich die Kosten etwas steigen.
Der ESX ist wesentlich Performanter als der GSX (2 - 5 % Verlust zu nativen Hardware).
Beim GSX regelt das Hostbetriebssystem die Speicher- und CPU- Ressourcen, beim ESX kannst durch den vmkernel Haarklein konfigurieren wieviel IO jede Maschine bekommt.
Bei 120 Benutzern und 300GB Daten kannst du das vielleicht gebrauchen
mfg
Chexma
Ich würde ich dir in der Größenordnung eher zu zwei ESX Servern raten. Eventuell mit einem SAN dahinter in Verbindung mit Virtual Center, auch wenn dann natürlich die Kosten etwas steigen.
Der ESX ist wesentlich Performanter als der GSX (2 - 5 % Verlust zu nativen Hardware).
Beim GSX regelt das Hostbetriebssystem die Speicher- und CPU- Ressourcen, beim ESX kannst durch den vmkernel Haarklein konfigurieren wieviel IO jede Maschine bekommt.
Bei 120 Benutzern und 300GB Daten kannst du das vielleicht gebrauchen
mfg
Chexma
GSX die richtige Wahl?
Hallo,
ich glaube nicht, dass für Deinen Einsatzzweck der GSX die richige Wahl ist. Ich würde Dir auf jeden Fall den Einsatz eines ESX empfehlen.
ich glaube nicht, dass für Deinen Einsatzzweck der GSX die richige Wahl ist. Ich würde Dir auf jeden Fall den Einsatz eines ESX empfehlen.
Wir haben zwei IBM xSeries 346 geplant und ich habe gerade festgestellt, dass das neue ESX V2.5 für diese Maschinen zertifiziert ist.
Nur das die Kosten durch die ESX-Lizenzen ganz schön explodieren.... Leider haben wir ein sehr kleines Budget.
Eine ESX kostet immerhin 4x soviel wie eine GSX-Lizenz(ca. 4000 $)! Und von Virtual Center (5000$) brauchen wir erst gar nicht reden....
Also das Wort "etwas" ist immer relativ....
Ein SAN ist derzeit auch nicht drin! Lohnt es sich trotzdem zu überlegen, in der o. g. Konstellation, ESX einzusetzen?
Nur das die Kosten durch die ESX-Lizenzen ganz schön explodieren.... Leider haben wir ein sehr kleines Budget.
Ein SAN ist derzeit auch nicht drin! Lohnt es sich trotzdem zu überlegen, in der o. g. Konstellation, ESX einzusetzen?
Ein SAN ist derzeit auch nicht drin! Lohnt es sich trotzdem zu überlegen, in der o. g. Konstellation, ESX einzusetzen?
Ja, ich denke, man kann auch ohne SAN über ESX nachdenken, obwohl der ESX natürlich erst mit SAN seine Stärken voll ausspielen kann. Auf VC kannst Du zunächst auch gut verzichten.
Georg.
Moin moin,
letztendlich ist die Entscheidung für GSX aus Kostengründen gefallen. Zusätzlich zu den Lizenzkosten wäre noch ein teurer Kurs für ESX dazugekommen. Unsere Firma muß eben auch sparen....
Auch bei den Maschinen ist die Entscheidung zugunsten von IBM mit den 10K-Platten gefallen. Hier spielt einerseits die gute Erfahrung von IBM (wg. unserer iSeries), andererseits auch ein bißchen fehlender Mut zu neuem eine Rolle. Ist aber bei unserer konservativen Branche kein Wunder....
Letztendlich hat die Entscheidung nicht bei mir gelegen, aber dafür muß ich dann (zumindest in dem Bereich) keine Verantwortung tragen.
Als Konsequenz habe ich die servergespeicherten Benutzerprofile auf einen Personenkreis von maximal 5- 10 reduziert.
letztendlich ist die Entscheidung für GSX aus Kostengründen gefallen. Zusätzlich zu den Lizenzkosten wäre noch ein teurer Kurs für ESX dazugekommen. Unsere Firma muß eben auch sparen....
Auch bei den Maschinen ist die Entscheidung zugunsten von IBM mit den 10K-Platten gefallen. Hier spielt einerseits die gute Erfahrung von IBM (wg. unserer iSeries), andererseits auch ein bißchen fehlender Mut zu neuem eine Rolle. Ist aber bei unserer konservativen Branche kein Wunder....
Als Konsequenz habe ich die servergespeicherten Benutzerprofile auf einen Personenkreis von maximal 5- 10 reduziert.
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AgentSmith
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- Beiträge: 85
- Registriert: 14.03.2004, 22:12
Hallo!
Ich habe z.B. bei einem Kunden einen Netware-Server für ca. 150 Nutzer mit ZEN-Works und Serverbasierten Profilen im Einsatz - klaglos!
Basis GSX3 auf 2*3Ghz, 4GRAM, Raid5 DAS, 3* GigaNetzkarten
Ich glaube es gibt wenig Firmen, wo sich wirklich gerade alle Nutzer im gleichen Moment an- oder abmelden. Also die Serverbased Profiles sollten nicht das Problem sein.
Auf der Maschine laufen übrigens noch ein Proxy, ein SQL-Server, ein Terminalserver für 5 Nutzer und ein Exchange-Server für besagte 150 User! Ohne Probleme!
Ganz allgemein glaube ich, dass die Performancefrage in moderaten Umgebungen bis 250 User oft überschätzt wird!
Sven Ahnert
www.vmaschinen.de
Ich habe z.B. bei einem Kunden einen Netware-Server für ca. 150 Nutzer mit ZEN-Works und Serverbasierten Profilen im Einsatz - klaglos!
Basis GSX3 auf 2*3Ghz, 4GRAM, Raid5 DAS, 3* GigaNetzkarten
Ich glaube es gibt wenig Firmen, wo sich wirklich gerade alle Nutzer im gleichen Moment an- oder abmelden. Also die Serverbased Profiles sollten nicht das Problem sein.
Auf der Maschine laufen übrigens noch ein Proxy, ein SQL-Server, ein Terminalserver für 5 Nutzer und ein Exchange-Server für besagte 150 User! Ohne Probleme!
Ganz allgemein glaube ich, dass die Performancefrage in moderaten Umgebungen bis 250 User oft überschätzt wird!
Sven Ahnert
www.vmaschinen.de
Hi Sven,
na das hört sich ja schonmal sehr positiv an. Aufgrund mangelnder Erfahrungen auf dem Gebiet kann ich eben das Projekt schwer einschätzen.
Und da meine Maschinen mit RAID 10 konfiguriert werden, gibt es sicherlich keine Probleme, was?!?
Wenn es soweit ist, die Maschinen ich habe und die Domäne aufgezogen habe, dann poste ich nochmal. Kann aber einwenig dauern....
Spätestens wenn es Probleme geben sollte, werde ich mich nochmal im Forum melden.
na das hört sich ja schonmal sehr positiv an. Aufgrund mangelnder Erfahrungen auf dem Gebiet kann ich eben das Projekt schwer einschätzen.
Und da meine Maschinen mit RAID 10 konfiguriert werden, gibt es sicherlich keine Probleme, was?!?
Wenn es soweit ist, die Maschinen ich habe und die Domäne aufgezogen habe, dann poste ich nochmal. Kann aber einwenig dauern....
Spätestens wenn es Probleme geben sollte, werde ich mich nochmal im Forum melden.
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AgentSmith
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Noch ein Tip:
wenn es der Platz zulassen sollte, dann erstelle für die VMs in Produktionsumgebungen keine Zuwachsplatten, sondern reserviere den Platz auf einer sauberen, leeren Hostplatte (prealloc).
Das verschwendet zwar Host-Plattenplatz, wenn die VM die Platten dann nicht komplett ausnützt, verhindert aber eine Defragmentierung der Plattendateien.
RedoLogs (Snapshots) neigen übrigens auch zum starken defragmentieren, weil die immer mit Zuwachs funktionieren!
Sven Ahnert
www.vmaschinen.de
wenn es der Platz zulassen sollte, dann erstelle für die VMs in Produktionsumgebungen keine Zuwachsplatten, sondern reserviere den Platz auf einer sauberen, leeren Hostplatte (prealloc).
Das verschwendet zwar Host-Plattenplatz, wenn die VM die Platten dann nicht komplett ausnützt, verhindert aber eine Defragmentierung der Plattendateien.
RedoLogs (Snapshots) neigen übrigens auch zum starken defragmentieren, weil die immer mit Zuwachs funktionieren!
Sven Ahnert
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