Hallo,
ich habe folgendes Problem:
Ich nutze den ESXi 4.1 mit 2xQuad Core und 16GB Ram. Auf dem ESX laufen 3 Ubuntu 10.10, 1 Ubuntu 10.4, 1 SUSE 9.3, 2 Win XP 64bit, 1 Win 2003 64bit VM. Die VMs teilen sich die 16GB Ram.
Ich habe derzeit ein Arbeitsspeicherproblem. Ich weiß nicht, ob es ein banales Problem ist, was man relativ leicht erklaeren kann, oder nicht. Man kann es anhand der VM Win 2003 nachvollziehen.
Folgendes Vorgehen reproduziert das Problem:
1. Starten aller VMs.
2. Warten bis sich alles eingependelt hat. Win 2003 zeigt 5% Speichernutzung.
3. Berechnungen auf 2 Ubuntu Maschinen mit hohen Ram Anforderungen.
4. Speichernutzung von Win 2003 steigt auf ploetzlich 70%, obwohl hier keine Berechnungen durchgefuehrt werden.
5. Berechnungen auf den Ubuntu Maschinen sind beendet, die Speichernutzung auf der Win 2003 bleibt bei 70% stehen.
6. Ich kann alle VMs bis auf Win 2003 runterfahren und die Speichernutzung bleibt bei 70% stehen.
7. Neustart der Win 2003 VM fuehrt zu einer Speichernutzung von 5%.
Fazit:
Insgesamt ist es ein ziemlich nerviger Effekt und ich weiß nicht, wie ich dem Herr werde. Kann mir jm einen Tipp geben, was ich falsch mache?
Danke,
Dirk
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
Arbeitsspeicher VM
Hi,
bei mehreren VMs vergebe ich bis zu 8GB Ram. Von daher ist es einleuchtent, dass ich irgendwann ein Problem kriege, wenn die Berechnungen laufen. Das äußert sich mit den 70% Speichernutzung bei der Win2003 VM. Was mir jedoch nicht klar ist, ist dass ich alle VMs bis auf Win 2003 ausschalten kann und die 70% bei der Win2003 VM bestehen bleiben.
Wenn ich im vSphere Client die Win 2003 VM anschaue, stehen dort 10GB Balloon, was den 70% entspricht. Ich verstehe nicht, dass die VM nicht registriert, dass wieder mehr RAM zur Verfuegung steht.
Bye,
Dirk
bei mehreren VMs vergebe ich bis zu 8GB Ram. Von daher ist es einleuchtent, dass ich irgendwann ein Problem kriege, wenn die Berechnungen laufen. Das äußert sich mit den 70% Speichernutzung bei der Win2003 VM. Was mir jedoch nicht klar ist, ist dass ich alle VMs bis auf Win 2003 ausschalten kann und die 70% bei der Win2003 VM bestehen bleiben.
Wenn ich im vSphere Client die Win 2003 VM anschaue, stehen dort 10GB Balloon, was den 70% entspricht. Ich verstehe nicht, dass die VM nicht registriert, dass wieder mehr RAM zur Verfuegung steht.
Bye,
Dirk
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Dayworker
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- Wohnort: laut USV-Log am Ende der Welt...
Mal davon abgesehen, daß deine Einstellung in meinen Augen absolut keinen Sinn macht. Bei 8 VMs mit jeweils 8GByte RAM und nur 14GByte freien RAM, geht die VM-Leistung meist ins Bodenlose.
Die VM selbst bekommt das ja auch nicht mit sondern der ESX(i). Aber weshalb sollte er der VM nun plötzlich mehr Speicher zuweisen, wenn du jederzeit wieder deine VM-Sammlung starten könntest???
Die VM selbst bekommt das ja auch nicht mit sondern der ESX(i). Aber weshalb sollte er der VM nun plötzlich mehr Speicher zuweisen, wenn du jederzeit wieder deine VM-Sammlung starten könntest???
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irix
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Ich meine bei mir beobachten zukoennen, dass wenn eine VM den Swap des ESX benoetigt, dieser nicht mehr freigegeben wird und die VM ihn weiterbenutzt. Das ist natuerlich "unterirdisch" was die Performance angeht.
Beim naechtes Patchday werde ich mal drauf achten und einen Host bewusst ueberbuchen und in zum Swappen bringen.
Gruss
Joerg
Beim naechtes Patchday werde ich mal drauf achten und einen Host bewusst ueberbuchen und in zum Swappen bringen.
Gruss
Joerg
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Dayworker
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DirkK hat geschrieben:Zudem werde ich die Speicherverteilung wohl weiter optimieren.
Die Optimierung geht bei dir doch eigentlich recht einfach und erfordert nur 32GByte mehr RAM. Dann hättest du zwar immer noch den ESX(i) überbucht, aber je nach realem RAM-Bedarf der einzelnen VM zumindest nicht mehr ganz so stark.
- Tschoergez
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