Hallo,
ich habe da mal eine Frage zur Strategie, derzeit sichern wir unsere 30 Server Mitels vm-Explorer sehr zuverlässig auf einen separaten Backupserver und von dort auf Band. Das ganze ist in Serverbereiche Unterteilt, Server die sich ständig ändern, werden täglich gesichert und standalone Server werden einmal in der Woche gesichert. Das klappt auch so. Nun haben wir aber noch zwei Server die wir Nachs Zeitlich nicht reinbekommen (1x200GB, 1x800GB) beides liegt auf den Storage und wäre auch über FC am Backupserver verfügbar. Nur gesichert bekomme ich es nicht. Übers Netz dauert es zu lang. Backup Exec habe ich auch schon Probieren dürfen (leider schon gekauft) bricht aber bei der 800GB VMDK in der Mitte ab, bzw. geht anscheint in eine endlosschleife ( > 52 Stunden Sicherung). Der Backupserver hätte genügend Kapazität um die VMDKS 3x aufzunehmen. Wurde ausgelegt für B2D Bachup. Da meine Strategie hauptsächlich B2D und danach D2T sein sollte. Bei Tristat, mit dem wir die kleinen Server schon sichern(ca 50-100GB pro Server), dauern die sicherungen der Grossen Dateien einfach zu lang bzw ich habe noch nicht gefunden, wie man die Sicherung übers SAN tätigt.
Der Backupserver ist ein W2k3 Server mit einer Tapelibrary und anschluss an das SAN über einen FC-Controller. Das SAN steht mit drei Platten Arrays im Online Modus zur Verfügung.
Meine Frage, was habe ich noch für möglichkeiten an diese 2 grossen VMDK's ranzukommen ?
Welche Strategie könnte man noch verfolgen ?
Mit Tristate bin ich sonst sehr zufrieden, zumal es auch das macht, für das man bezahlt hat. In das Backup von Backup Exec (SAN-Option und VM Option verfügbar) habe derzeit kein Vertrauen mehr, da das Backup abricht oder nicht zuende gebracht wird, ohne Fehlermeldung und der Support schläft auch.
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
Backupstrategie bei grossen VMDK's
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cityempire
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irix
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Benutzt der VM Explorer die vStorage API for Dataprotection und kann somit CBT (ChangeBlockTracking) verwenden? Weil das ist der aktuelle Standard welche Veeam/Vizioncore/$Andere verwenden.
Damit werden Diff/Inkremental Sicherungen moeglich und die Zeit verkuerzt sich drastisch. Allerdings kann Vizioncore vRanger 4.5 grosse Dateien nicht sichern bzw. nur unzufriedend mit dem LAN-Free Modus. Der Fehler ist bekannt aber wartet auf behebung.
Seit dem wir von VCB auf vRanger gewechselt haben koennen wir 99% der VMs taeglich komplett sichern.
In 6 Wochen habe ich einen neuen Backupserver welcher neben genug Platz auch per 10GbE angebunden ist und dann gucken wir mal wie es dann aus schaut.
Gruss
Joerg
Damit werden Diff/Inkremental Sicherungen moeglich und die Zeit verkuerzt sich drastisch. Allerdings kann Vizioncore vRanger 4.5 grosse Dateien nicht sichern bzw. nur unzufriedend mit dem LAN-Free Modus. Der Fehler ist bekannt aber wartet auf behebung.
Seit dem wir von VCB auf vRanger gewechselt haben koennen wir 99% der VMs taeglich komplett sichern.
Code: Alles auswählen
vRanger Pro Backup Job: 80 successful, 0 failed, 0 aborted, 0 canceled
Job Name: Tagessicherung Standard ESX-1
Host/VM Name: Tagessicherung Standard ESX-1
Result: Completed
Start Time: 06.01.2011 20:00:38
End Time: 07.01.2011 01:49:25
Duration: 349 minute(s)
Backup Type: Differential
In 6 Wochen habe ich einen neuen Backupserver welcher neben genug Platz auch per 10GbE angebunden ist und dann gucken wir mal wie es dann aus schaut.
Gruss
Joerg
echt_weg hat geschrieben:auch lanfree?
Ja, das war auch bei uns wichtig. Wir haben mehrere ESX Server im Einsatz. Ich habe dann pro Server eine VM mit dem VM Explorer installiert. Diese VM sichert nur die Lokalen ESX Server. Das Backup Ziel ist speicher auf einem anderen Diskarray. Dieses habe ich als LUN im ESX gemounted und der Backup VM (dort wo VM Explorer läuft) zur Verfügung gestellt. Somit habe ich während dem Backup keinen Traffic auf dem LAN da alles intern auf dem ESX abläuft.
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