Hi @ll,
wollte meinem Server einen Ram Upgrade gönnen und habe 4 GB mehr RAM eingebaut, d.h nun 8 GB Ram.
Wenn diese zusätzlichen 4 GB Ram eingebaut sind kann ich keine Connection per vSphere Client aufbauen, ich bekommen jedesmal ein Conection failed.
Den Fehler kann ich auch auf die 4 GB RAM mehr zurückführen^^.. wenn ich die 4 GB Ram entfernen bekomme ich wieder eine Verbindung hin.
Meine VMs werden korrekt per Autostart gestartet und sind auch ohne Probleme erreichbar, nur wie gesagt bekomme ich keine Verbindung per vSphere Client hin.
info 'Proxysvc' Removing stream with peer IP from blacklist after 0 hangups
error 'APP' SSLStreamImp::DoServerHandshake SSL_accept failed with BIO Error
http://kb.vmware.com/selfservice/micros ... Id=1020210
Das hab ich auch schon probiert hatte aber leider keinen erfolg.
Habt ihr vll eine Ahnung an was dies liegen kann?
Gruß Maddog
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
ESXi 4.1 upgrade von 4 auf 8 GB Ram = No Connection
Der RAM wird im BIOS und vom ESXi erkannt. Das einzige was nicht funktioniert, ist wie gesagt die Verbindung mit dem vSphere Client.
Das System ist eher ein Bastelsystem.
Hatte sogar darauf extra ne ESXi neuinstalliert weil ich dachte es wäre irgendwas passiert, bis ich gemerkt hab das das System erst läuft wenn die zusätzlichen 4GB Ram raus sind bzw die vSphere Client Verbindung
Gruß _maddog_
Das System ist eher ein Bastelsystem.
Hatte sogar darauf extra ne ESXi neuinstalliert weil ich dachte es wäre irgendwas passiert, bis ich gemerkt hab das das System erst läuft wenn die zusätzlichen 4GB Ram raus sind bzw die vSphere Client Verbindung
Gruß _maddog_
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Dayworker
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- Registriert: 01.10.2008, 12:54
- Wohnort: laut USV-Log am Ende der Welt...
Solche Effekte sind meiner Erfahrung nach aber zu 90% auf entweder nicht vollständig kompatiblen oder sogar defekten RAM zurückzuführen.
Ich würde daher testweise den RAM in einer anderen Maschine unter Windows oder Linux mit "Orthos Multiprime" oder direkt "Prime" testen. Defekte zeigen sich dort sehr schnell, bei mir dauerte es mit "Multiprime" keine 10sec und der Test brauch mit einer Fehlermeldung ab.
Einen RAM-Test mit "Memtest" kannst du dir in fast jedem Fall sparen. Um zu einem Aussagekräftigen Test zu kommen, müßtest du jedes Modul einzeln und mit sämtlichen deaktivierten Caches bearbeiten. Ansonsten springt die Fehleradresse durch MMU und/oder Cache wild umher...
Ich würde daher testweise den RAM in einer anderen Maschine unter Windows oder Linux mit "Orthos Multiprime" oder direkt "Prime" testen. Defekte zeigen sich dort sehr schnell, bei mir dauerte es mit "Multiprime" keine 10sec und der Test brauch mit einer Fehlermeldung ab.
Einen RAM-Test mit "Memtest" kannst du dir in fast jedem Fall sparen. Um zu einem Aussagekräftigen Test zu kommen, müßtest du jedes Modul einzeln und mit sämtlichen deaktivierten Caches bearbeiten. Ansonsten springt die Fehleradresse durch MMU und/oder Cache wild umher...
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