Hallo,
ich sitze gerade etwas auf dem Schlauch bzw. meine Linus Kentnisse sidn total eingerostet...
Ich versuche gerade den APC Client 2.2.4 zu installieren auf einem ESX 4.0 U2
Was habe ich bis jetzt gemacht:
- ESX 4.0 U2 installiert
- die vSphere Management Assistant importiert und konfiguriert
- das ESX Verzeichnis von der APC CD auf die vMA kopiert
Wenn ich jetzt mit sudo ./install.sh ausführe bekomme ich die Meldung command not found.
Ich vermute das ich vorher noch das jre installierren müsste aber ich habe keine Ahnung wie ich das mache. Einer eine Idee wie ich hier weiterkomme?
Gruß Peter
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
Installation APC Client 2.2.4
Warum arbeitest du über die vMA und nicht direkt an der COS des ESX?
1) Herunterladen der PowerChute-Software für VMware ESX.
2) USB-CD-ROM mit mount /dev/cdrom /mnt/cdrom mounten.
3) Konfiguration der Firewall:
a) esxcfg-firewall –o 3052,udp,in,”APCups”
b) esxcfg-firewall –o 3052, udp,out,”APCups”
c) esxcfg-firewall –o 3052, tcp,out,”APCups”
d) esxcfg-firewall –o 3052, tcp,in,”APCups”
e) esxcfg-firewall –o 80, tcp,out,”APCups”
f) esxcfg-firewall –o 80, tcp,out,”APCups”
g) esxcfg-firewall –o 6547, tcp,in,”APCups”
h) esxcfg-firewall –q
4) Installation der PowerChute-Software mit ./install.sh.
5) Alle abgefragten Optionen mit "default"-Werten übernehmen.
6) Wechseln ins Verzeichnis /opt/APC/PowerChute/group1.
7) Starten des Config-Files mit ./PCNSConfig.sh.
Christian
1) Herunterladen der PowerChute-Software für VMware ESX.
2) USB-CD-ROM mit mount /dev/cdrom /mnt/cdrom mounten.
3) Konfiguration der Firewall:
a) esxcfg-firewall –o 3052,udp,in,”APCups”
b) esxcfg-firewall –o 3052, udp,out,”APCups”
c) esxcfg-firewall –o 3052, tcp,out,”APCups”
d) esxcfg-firewall –o 3052, tcp,in,”APCups”
e) esxcfg-firewall –o 80, tcp,out,”APCups”
f) esxcfg-firewall –o 80, tcp,out,”APCups”
g) esxcfg-firewall –o 6547, tcp,in,”APCups”
h) esxcfg-firewall –q
4) Installation der PowerChute-Software mit ./install.sh.
5) Alle abgefragten Optionen mit "default"-Werten übernehmen.
6) Wechseln ins Verzeichnis /opt/APC/PowerChute/group1.
7) Starten des Config-Files mit ./PCNSConfig.sh.
Christian
Hi,
Problem war das ich wieder mal total auf der Leitung Stand.......
Das ganze war ein Rechte Problem daher konnte ich das ganze nicht ausführen. Hatte danach im Netz in einem anderen Forum gelesen, dass man die 2.2.4 nnicht mehr in er Konsole installieren kann.
Werde es morgen aber gleich noch mal testen.
Danke für den Hinweis.
Gruß Peter
Problem war das ich wieder mal total auf der Leitung Stand.......
Das ganze war ein Rechte Problem daher konnte ich das ganze nicht ausführen. Hatte danach im Netz in einem anderen Forum gelesen, dass man die 2.2.4 nnicht mehr in er Konsole installieren kann.
Werde es morgen aber gleich noch mal testen.
Danke für den Hinweis.
Gruß Peter
Hallo Jörg,
das ist mir beim Mittagessen auch gekommen.....
Frage wie realisiert ihr das USV Konzept bei euch? nur auf den ESXen die Clients installieren oder auch auf den VMs. Ha ich letzter zeit einiges darüber gelesen und so das Gefühl jeder macht das anders. Dabei waren folgende Ansätze:
- nur auf den ESXen installieren
- nur auf den VMs
- auf den ESXen und den VMs
- auf den ESXen und den VMs und den vCenter (sofern der nicht eh als VM läuft.
Bin gerade etwas verwirrt was davon Sinnmacht und was einfach Müll ist.
Hab hier gerade zwei ESX die jeweils an einer eigenen USV Hängen wobei jede USV eine Managementkarte hat und am selben Stromkreis hängt.
Über Anregungen wäre ich dankbar...
Gruß Peter
das ist mir beim Mittagessen auch gekommen.....
Frage wie realisiert ihr das USV Konzept bei euch? nur auf den ESXen die Clients installieren oder auch auf den VMs. Ha ich letzter zeit einiges darüber gelesen und so das Gefühl jeder macht das anders. Dabei waren folgende Ansätze:
- nur auf den ESXen installieren
- nur auf den VMs
- auf den ESXen und den VMs
- auf den ESXen und den VMs und den vCenter (sofern der nicht eh als VM läuft.
Bin gerade etwas verwirrt was davon Sinnmacht und was einfach Müll ist.
Hab hier gerade zwei ESX die jeweils an einer eigenen USV Hängen wobei jede USV eine Managementkarte hat und am selben Stromkreis hängt.
Über Anregungen wäre ich dankbar...
Gruß Peter
Wenn deine VMs vom ESX durch einfaches Herunterfahren sicher abgeschaltet werden können, reicht es als Agent auf dem ESX oder im vMA.
Manche Anwendungsserver fahren aber nicht einfach durch den Shutdownbefehl herunter. Die wollen gern noch etwas bemuttert werden von einem Script. Da würde ich auch einen Agenten im Gast installieren der die entsprechenden Befehle ausführt.
Manche Anwendungsserver fahren aber nicht einfach durch den Shutdownbefehl herunter. Die wollen gern noch etwas bemuttert werden von einem Script. Da würde ich auch einen Agenten im Gast installieren der die entsprechenden Befehle ausführt.
-
irix
- King of the Hill
- Beiträge: 13063
- Registriert: 02.08.2008, 15:06
- Wohnort: Hannover/Wuerzburg
- Kontaktdaten:
Sobald man VMware HA aktiv hat schaltet der ESX Host doch das Auto- Start/Stop fuer VMs ab. Somit ist es mit dem Shutdown der VMs essig ueber den Host Shutdown.
Eigentlich will man das ueber eine vMA machen und diesen erteilt dann den VMs expliziete Shutdown- bzw. Suspendorders und ganz am Ende dem ESX sofern die Zeit ueberhaupt reicht.
Gruss
Joerg
Eigentlich will man das ueber eine vMA machen und diesen erteilt dann den VMs expliziete Shutdown- bzw. Suspendorders und ganz am Ende dem ESX sofern die Zeit ueberhaupt reicht.
Gruss
Joerg
Du kannst auch ein Script erstellen, welches beim Erreichen einer gewissen Stufe der USV ausgeführt wird. Den Pfad zum Scriipt gibtst du in der APC-Oberfläche ein.
Es gibt wohl auch Lösungen im Netz, die alle registrierten VMs runterfahren aber das hat bei uns nie richtig geklappt (die waren teilweise noch auf ESX 3.0-Basis).
Daher haben wir immer händisch ein rudimentäres Script erstellt:
Natürlich ist das ein gewisser händischer Aufwand und es bedarf einer Pflge, aber immer noch besser als die VMs einfach zu killen...
Christian
EDIT: Hat eigentlich schon jemand irgendwas mitbekommen, ob APC oder Online an einer Lösung für ESXi dran ist?
Es gibt wohl auch Lösungen im Netz, die alle registrierten VMs runterfahren aber das hat bei uns nie richtig geklappt (die waren teilweise noch auf ESX 3.0-Basis).
Daher haben wir immer händisch ein rudimentäres Script erstellt:
Code: Alles auswählen
/usr/bin/vmware-cmd /vmfs/volumes/Storage1/w2k3/w2k3.vmx stop trysoft
/bin/sleep 15
...
#ESX-Host in den Maintenance-Mode bringen
/usr/bin/vimsh -n -e /hostsvc/maintenance_mode_enter
/bin/sleep 15
#ESX-Host herunterfahren
/sbin/shutdown -h nowNatürlich ist das ein gewisser händischer Aufwand und es bedarf einer Pflge, aber immer noch besser als die VMs einfach zu killen...
Christian
EDIT: Hat eigentlich schon jemand irgendwas mitbekommen, ob APC oder Online an einer Lösung für ESXi dran ist?
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irix
- King of the Hill
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primetime hat geschrieben:....
Natürlich ist das ein gewisser händischer Aufwand und es bedarf einer Pflge, aber immer noch besser als die VMs einfach zu killen...
Code: Alles auswählen
for i in `vmware-cmd -l`;do vmware-cmd $i stop trysoft && sleep 10 ;doneund schon hat man immer die aktuellen und muss das Script nicht mehr anpacken.
Wenn man noch ein grep -v meine_vma.vmx einbaut dann saegt man auch nicht gleich am Ast auf dem man evtl. sitzt.
Gruss
Joerg
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