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VMware-Server unter Linux: Zugriff auf Linux-Festplatten?

Hilfe bei Problemen mit der Installation oder Benutzung des VMware GSX Server und VMware Server 1.

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VMware-Server unter Linux: Zugriff auf Linux-Festplatten?

Beitragvon tuxman1000 » 26.08.2006, 18:19

Hallo,

meiner einer ist der Tuxman und ich bitte um Eure Hilfe.

Unter Ubuntu-Linux 6.06.1 (Dapper Drake) habe ich mit VMware-Server ein Windows-XP-Home installiert, und das klappt auch bis auf ein paar kleine Probleme.

Das erste Problem ist: wie kann ich mit dem VMware-Windows auf meine Ubuntu-/home-Partition lesend und schreibend zugreifen? Gibt es dafür eine laiensichere Anleitung möglichst in Deutsch, und wenn ja, wo? Wenn nicht, wo erfahre ich, was ich wie wo machen muß?

Damit ich hier nicht mißverstanden werde: es geht darum, auf einem einzigen PC unter Ubuntu Linux Windows XP mit VMware-Server zu betreiben und dabei dem VMware-Windows zu ermöglichen, auf die /home-Partition von Ubuntu Linux (oder nötigenfalls auf eine gemeinsame VFAT32-Partition) lesend und schreibend zugreifen zu können, damit ich zwischen Ubuntu Linux und VMware-Windows Daten bequem austauschen kann.

Also keine zwei oder mehr PCs, sondern das spielt sich alles auf einem PC ab. Ich schreib das deshalb, weil man mir auf www.ubuntuusers.de dazu geraten hat, mit Samba (Netzwerk) was zu machen, wovon ich jedoch generell nichts verstehe und auch deshalb nicht damit zurecht komme, weil ich nicht nachvollziehen kann, wozu da ein Netzwerk nötig sein soll, wenn es sich um einen einzigen PC handelt. In den Anleitungen zu Samba ist im übrigen das, was ich brauche, nirgends vermerkt.

Anmerken sollte ich vielleicht noch, daß das VMware-Windows nicht ins Internet darf und falls da eine Netzwerksache nötig wäre, dieses wie auch immer geartete Netzwerk nur intern sein darf, ohne Zugang nach außen ins Internet.

Zweites Problem: ich habe an der /dev/parport0 (1. parallele Schnittstelle) einen Drucker, der auch unter VMware/Windows laufen soll. Wenn ich aber in VMware versuche, die Schnittstelle einzubinden, krieg ich nach dem Start von VMware/Windows dann eine Fehlermeldung "no permission to use /dev/parport0". Die Rechte von /dev/parport0 möchte ich aber nicht unbedingt ändern - und wenn ich es doch tue, dann kommt die Fehlermeldung "device is busy, used by lp". Lässt sich das irgendwie lösen, oder aber macht es Sinn, den Drucker mit der USB-Schnittstelle zu betreiben, die er auch hat, und mit der er dem Vernehmen nach auch unter Ubuntu laufen soll (Canon PIXMA iP4000)?

Ich frag das deshalb, weil ich auch noch einen älteren SCSI-Scanner an einer SCSI-Karte betreibe, und das geht problemlos sowohl mit Ubuntu-Linux, als auch mit VMware-Windows. Warum bockt dann die parallele Schnittstelle?

Grund des Ganzen: Mir gefällt es sehr gut, daß WinXP Home mit VMware unter Linux lauffähig ist, denn so kann ich gleichzeitig beide OS benutzen, ohne dauernd neu booten zu müssen, und ich brauche mir keine Sorgen zu machen wegen Viren, Trojanern und Co., weil ich das WinXP in VMware nicht ins Internet lasse.

So, in der Hoffnung, alles mitgeteilt zu haben, was Ihr wissen müsst, wäre ich Euch für Hinweise und Hilfe sehr dankbar und verbleibe
mit schönen Grüßen und Dank vorab,
Tuxman

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Beitragvon MSueper » 26.08.2006, 19:10

Hallo und willkommen,
Leider hast Du sehr wohl 2 Rechner!! Das virtuelle XP ist wie ein eigenständiger Rechner zu betrachten. Alles andere f+hrt nur ins Chaos.
Zum Problem -1-

Du kannst eine Partition nur an einem Rechner mounten. Die einzige Ausnahme bilden Cluster, aber sowas hast Du nicht.
Samba ist damit die beste und universellste Lösung. Wenn Dir Samba zu komplex ist, versuch es mal mit WinSCP und kopier Dir Daten per SCP vom Host. Ob das adäquat ist, hängt primär von der Datenmenge ab.

Zum Problem -2-
hast Du der VM eine passende Schnittstelle gegeben? Poste dazu mal die vmx-Datei.
USB wäre natürlich eleganter, dann mußt Du den Drucker abziehen und anstecken sobald der Gast fertig ist und den Fokus hat.

Martin

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Beitragvon tuxman1000 » 26.08.2006, 19:29

Hallo, Martin,

danke fürs Willkommen und Deine Antwort.

MSueper hat geschrieben:Du kannst eine Partition nur an einem Rechner mounten. Die einzige Ausnahme bilden Cluster, aber sowas hast Du nicht.
Samba ist damit die beste und universellste Lösung. Wenn Dir Samba zu komplex ist, versuch es mal mit WinSCP und kopier Dir Daten per SCP vom Host. Ob das adäquat ist, hängt primär von der Datenmenge ab.


Sorry, aber ich versteh nur Bahnhof. ich hab noch nie größer mit Netzwerken gearbeitet, weder unter Windows, noch unter Linux, und diese Begriffe sagen mir überhaupt nichts. Hab nur mal so ein paar Peer-to-Peer-Sachen mit Drucker-Sharing zusammengeklickt, und das wars auch schon.

MSueper hat geschrieben:Zum Problem -2-
hast Du der VM eine passende Schnittstelle gegeben? Poste dazu mal die vmx-Datei.


Wo finde ich die vmx.Datei?

MSueper hat geschrieben:USB wäre natürlich eleganter, dann mußt Du den Drucker abziehen und anstecken sobald der Gast fertig ist und den Fokus hat.
Martin


Huh? Wie war das? Drucker abziehen? Fokus? Nö, das bringts nicht. Ich will da nirgends was abziehen und auf irgendwelchen Fokus warten, sondern muß mit dem PC arbeiten.

Meine Idee hinter dem Ganzen ist, ein schadsoft-anfälliges Windows XP Home in einer stabilen Linux-Umgebung am Laufen zu haben, getrennt vom Internet (denn Internet mach ich dann mit Linux) und möglichst ohne irgendwelchen Netzwerkram.

Ginge es denn, wenn ich unter Linux eine FAT32-Partition auf meiner 2. Platte einrichte, auf die dann VMWare-Windows direkt zugreift?

Gruß,
Tuxman

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Beitragvon klaus66 » 26.08.2006, 19:49

Ich stehe gerade und zufällig vor dem gleichen Problem bzw. Aufgabe.
Ich habe unter Kanotix vmware server installiert und es funktioniert super. Als VM habe ich Windows 98 und als 2.Maschine MSDOS installiert. Alles funktioniert. Nun stehe ich auch vor der Aufgabe das ich gerne zwischen Linux und Win 98 Daten verschieben möchte.
Samba scheint mir etwas zu kompliziert für mein Problem.
WinSCP kannte ich bislan nicht aber was man unter http://winscp.net/eng/docs/lang:de
lesn kann ist doch sehr interessant. Aber damit klappt doch nur der Weg zwischen Win 98 und Linux und nicht umgekeht oder ?
Was gibt es denn zwischen Linux und Win 98, bitte in einfacher Form und möglichst mit deutscher Anleitung ?

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WinSCP ist doch auch wieder nur Netzwerk, oder nicht?

Beitragvon tuxman1000 » 26.08.2006, 20:25

Hallo,

danke klaus66 für deine Hinweise.

WinSCP ist doch auch wieder irgendein Netzwerkram, oder nicht? Ich halte nicht viel von Netzwerken, das ist mir zu unsicher, vor allem mit Windows.

Generell verstehe ich immer weniger, was sich die Leute von VMware dabei denken, einerseits ein so tolles Tool wie VMware-server auch noch kostenfrei anzubieten, es dann aber andererseits dem User unmöglich zu machen, auf seine Linux-/home-Partition zuzugreifen.

Irgendwie erweckt das den Eindruck, als habe da jemand gar nicht nachgedacht - aber ich kann mich auch irren.

Wäre echt nett, wenn hier jemand eine nachvollziehbare Lösung hätte, denn ich kann mir nicht so recht vorstellen, daß das, was Du, klaus66 und ich vorhaben, etwas noch nie Dagewesenes wäre.

MfG
Tuxman

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Lösung ohne Samba in Sicht

Beitragvon tuxman1000 » 26.08.2006, 21:51

Hallo Leute,

also es gibt eine bisher halbe Lösung für die Problemstellung.

Das Wichtigste zuerst: Samba und der ganze Netzwerkrödel sind, aus derzeitiger aktueller Sicht, unnötig.

Dies deshalb, weil VMware-server tatsächlich in der Lage ist, über das Konfigurationsmenü andere Partitionen einzubinden. Ohne Samba.

Aber: dies geht nur, wenn man VMware im root-Modus startet.

Dann kann man beliebige, in Linux gemountete Festplatten oder Partitionen hinzufügen, und es ist auch wurscht, ob da ext3 oder FAT32 als Filessystem drauf ist. Versucht man das als User, d.h. man startet VMware als User und versucht dann, ne Platte oder Partition einzubinden, macht VMware es nicht sondern gibt Fehlermeldungen wegen fehlender Rechte (no permission).

Also macht man's eben als root, installiert ne Platte oder Partition und dann abspeichern und gut ist. Sollte man meinen.

Ist aber nicht so.

Wenn man nämlich danach VMware als normaler User wieder startet, gibts haufenweise Rechteprobleme, denn bei mir zum Beispiel befindet sich VMware und das darunter installierte Windows XP auf meiner root-Partition.

Folge: VMware findet seine virtuellen Disk-files nicht und zwar wegen Rechteproblemen.

Nun könnte man meinen, daß ich VMware falsch installiert habe. Jedoch habe ich nur die bei der Installation vorhandenen Pfad-Vorgaben übernommen.

Frage daraus: wäre es sinnvoller gewesen, VMWare auf eine für den User rechtemäßig erreichbare Partition zu installieren, also beispielsweise in /home?

Wenn dem aber so wäre, warum gibt VMware dann bei der Installation Pfade aus der root-Partition als Vorgabe vor?

Denn: wenn ich VMware nochmal als root starte und dann die hinzugefügte FAT32-Partition wieder entferne, VMware beende und als es als User neu starte, gibts keine Rechteprobleme mehr und VMware fährt brav das WindowsXP hoch.

Frage daraus: Ist das ein Bug oder ein Feature mit verstecktem Sinn, oder haperts bei mir irgendwo, bzw. wie lässt sich dieses neue Problem dauerhaft lösen?

Wohin habt Ihr VMware installiert?

Danke vorab für Eure Überlegungen und Hinweise,
MfG
Tuxman

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Beitragvon stefan.becker » 27.08.2006, 00:25

VMWARE als root starten ist 123.456,78 mal unsicherer als ein virtuelles Netzwerk und Sperren der Ports für SMB per Firewall nach draussen.

Lest euch bitte ein und konfiguriert das ganze richtig, das ist einfach Stuss.

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Beitragvon krokodile » 27.08.2006, 00:50

Moin,
also wenn ich diesen Thread verfolge glaube ich, das Du mit Deiner Frage hier völlig verkehrt bist. Offenbar solltest Du Dir mal VMWare-Workstation anschauen. Ich denke damit ist Dir eher geholfen.

Der Zweck von VMWare-**-Server ist die Server Virtualisierung, das bedeutet Du kannst mit VMWare mehrere virtuelle, voneinander unabhängig arbeitende Rechner erstellen in denen dann Deine verschiedenen Server werkeln. Für diesen Zweck ist das ganze konzipiert und optimiert.

VMWare-Workstation ist für den Desktopbereich. Bei VMWare-Workstation ist es auch kein Problem alle Deine Linux Partitionen als Laufwerke ins Gast OS einzubinden.

:D :D :D :D Vielleicht kannst Du mir mal sagen, warum jemand Linux installiert um dann mit Hilfe von VMWare Windows zu booten damit er auf seine Linux Verzeichnisse zugreifen kann. :D :D :D :D

mfg
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Beitragvon stefan.becker » 27.08.2006, 01:10

Auch mit der Workstation kann ich nicht vom VMWARE Windows Gast auf eine Linux Partition zugreifen.

Leute, lest doch bitte mal ein bischen zum Thema, das ist alles Unfug.

Partitionen kann man direkt einbinden, sofern sie ein Filesystem haben, das auch der Gast unterstützt. Also Windows Gast und FAT/NTFS oder Linux Gast und ext2/reiser etc.

Das ganze ist aber problematisch, wenn der Host die Partition gleichzeitig verwendet. Und das ist ja bei der home-Partition der Fall (zusätzlich zum falschen FS).

Von daher ist alles oben geschriebene Unsinn.

Der richtige Weg ist nun mal das virtuelle Netzwerk. Stellt es euch vor wie 2 PCs, die nebeneinander stehen.

Lest euch ein in die Netzwerkkonfiguration und richtet es vernünftig ein oder lasst das ganze sein.

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Beitragvon krokodile » 27.08.2006, 01:43

o.k.,
ich habe mich insofern vertan als ich meinte das home Verzeichnis lässt sich problemlos als Netzlaufwerk in VMWare Workstation einbinden.
Das geht eigentlich mit jedem Verzeichnis des Host's stellt sich mir aber wieder wie zuvor die Sinnfrage.

Sorry für den Fehler - ist schon spät.

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Beitragvon klaus66 » 27.08.2006, 07:10

Der richtige Weg ist nun mal das virtuelle Netzwerk. Stellt es euch vor wie 2 PCs, die nebeneinander stehen.

Klar, das dürfte wesentlich einfacher sein. Jetzt frage ich mich nur, wie. 2 Rechner, die untereinander kommunizieren wollen benötigen je eine Netzwerkkarte und ich kann dann auf jedem Rechner das IP-Prtokoll einrichten und die Rechner finden sich, wenn alles richtig gemacht wurde. Aber wie geht dies, wenn die "2 Rechner" auf einem Rechner sind. Dann muß ich doch sicherlich nicht mehrere Netzwerkkarten einbauen oder ?
Wie richte ich z.B. den Win 98 Rechner so ein, dass er den Linux-Debian-Rechner erkennt ?

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Beitragvon krokodile » 27.08.2006, 10:07

klaus66 hat geschrieben:Der richtige Weg ist nun mal das virtuelle Netzwerk. Stellt es euch vor wie 2 PCs, die nebeneinander stehen.

Klar, das dürfte wesentlich einfacher sein. Jetzt frage ich mich nur, wie. 2 Rechner, die untereinander kommunizieren wollen benötigen je eine Netzwerkkarte und ich kann dann auf jedem Rechner das IP-Prtokoll einrichten und die Rechner finden sich, wenn alles richtig gemacht wurde. Aber wie geht dies, wenn die "2 Rechner" auf einem Rechner sind. Dann muß ich doch sicherlich nicht mehrere Netzwerkkarten einbauen oder ?
Wie richte ich z.B. den Win 98 Rechner so ein, dass er den Linux-Debian-Rechner erkennt ?


Das Zauberwort lautet "virtuelles Netzwerk". Zur Einrichtung ./vmware-config.pl als root aufrufen.

für näheres sollte http://www.vmware.com/support/pubs/gsx_pubs.html hilfreich sein.

krokodile

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@stefan.becker

Beitragvon tuxman1000 » 27.08.2006, 11:59

stefan.becker hat geschrieben:VMWARE als root starten ist 123.456,78 mal unsicherer als ein virtuelles Netzwerk und Sperren der Ports für SMB per Firewall nach draussen.

Lest euch bitte ein und konfiguriert das ganze richtig, das ist einfach Stuss.


Da hast Du völlig recht, Stefan - aber das hat ja auch keiner vor.

Vielmehr wundere ich mich darüber, daß ich root werden muß, um sowas einstellen zu können, und es dann als root und auch als user doch nicht funktioniert.

T.

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Beitragvon tuxman1000 » 27.08.2006, 12:05

Hi, krokodile,

danke für deine Hinweise. VMware Worstation ist ja nun nicht billig, und ich hoffte, das umgehen zu können.

krokodile hat geschrieben::D :D :D :D Vielleicht kannst Du mir mal sagen, warum jemand Linux installiert um dann mit Hilfe von VMWare Windows zu booten damit er auf seine Linux Verzeichnisse zugreifen kann. :D :D :D :D


:D :D - aber sicher dat. Es gibt doch nix besseres, als ein gutes, stabiles Linux, in dem mittels Vmware ein sicherheitsbedenkliches Windows eingebetet läuft, ohne Kontakt nach außen, und man kann sowohl die guten Sachen von Linux wie auch die guten Sachen von Windows gemeinsam auf einem Desktop nutzen. Das ist alles!

Ich muß mit dem PC arbeiten. Windows als alleiniges OS ist mir wegen dem ganzen Schadsoft-Kram viel zu unsicher. Unter Windows hat es aber bestimmte Programme, die ich beruflich nutzen muß, auch auf meinem eigenen PC. Linux ist stabil und sicher, hat ebenfalls hervorragende Programme - und das beides ohne hin-und-her-booten gemeinsam Nutzen ist zumindest für mich der absolute Hit.

T.

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@stefan - ich hab zwei Platten...

Beitragvon tuxman1000 » 27.08.2006, 12:13

stefan.becker hat geschrieben:Partitionen kann man direkt einbinden, sofern sie ein Filesystem haben, das auch der Gast unterstützt. Also Windows Gast und FAT/NTFS oder Linux Gast und ext2/reiser etc.


Ja, das weiß ich mittlerweile auch. Danke.

stefan.becker hat geschrieben:Das ganze ist aber problematisch, wenn der Host die Partition gleichzeitig verwendet. Und das ist ja bei der home-Partition der Fall (zusätzlich zum falschen FS).


Stop. Stefan, ich hab zwei 80-GB-Platten. Auf der ersten ist Linux selbst drauf und das home. Auf der zweiten Platte kann ich machen, was ich will, also auch z.B. eine FAT32-Partition einrichten, die ich dann, weil diese FAT32-Partition sich auf der zweiten Platte befindet, auch einbinden kann.

stefan.becker hat geschrieben:Der richtige Weg ist nun mal das virtuelle Netzwerk. Stellt es euch vor wie 2 PCs, die nebeneinander stehen.

Lest euch ein in die Netzwerkkonfiguration und richtet es vernünftig ein oder lasst das ganze sein.


Tja, durchlesen, das ist immer das Problem. Mein Englisch ist zwar ganz ordentlich, aber der Netzwerkrödel ist dermaßen schlecht beschrieben, sowohl bei Windows wie bei Samba, daß ich daraus nicht schlau werde. Auf Deutsch gibt es zwar was, aber das ist fast noch schlechter zu verstehen, als das Englische. Ein absoluter Netzwerk-Laie wie ich kommt damit nicht zurecht, da diese Leute einfach keine Handbücher schreiben können. Sorry, aber so isses.

Wenns ja ne gezielte Anleitung gäbe, wie ich mein Vorhaben mit nem virtuellen Netzwerk konkret umsetzen kann, das wäre gut, sowas gibts aber auch nicht.

Back to Windows also?

T.

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Beitragvon klaus66 » 27.08.2006, 12:33

sehe es genauso wie tuxman1000, das mit Win und Linux.
Ich will noch einmal die Antworten auf winscp richten. Wenn es funktioniert wäre es in jedem Falle ein Anfang. Auf der virtuellen Maschine Win 98 habe ich es installiert. Jetzt frage ich mich nur, was ich eingeben muß bei Rechnername und Portnummer. Wie bekomme ich den Namen meines Linuxrechners heraus ?
Wenn dieses Prog. funktioniert, dann könnte ich die Dateioperationen zwischen Linux und Windows von Windows aus vornehmen, und dies wäre besser als nichts.
Bei meiner DOS-Maschine ging dies zwar nicht, aber hier sind die Daten so klein, dass ich diese auch mit der Diskette vornehemen kann.
Hat schon jemand winscp installiert und arbeitet damit ?

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Beitragvon krokodile » 27.08.2006, 15:02

klaus66 hat geschrieben:sehe es genauso wie tuxman1000, das mit Win und Linux.
Ich will noch einmal die Antworten auf winscp richten. Wenn es funktioniert wäre es in jedem Falle ein Anfang. Auf der virtuellen Maschine Win 98 habe ich es installiert. Jetzt frage ich mich nur, was ich eingeben muß bei Rechnername und Portnummer. Wie bekomme ich den Namen meines Linuxrechners heraus ?
Wenn dieses Prog. funktioniert, dann könnte ich die Dateioperationen zwischen Linux und Windows von Windows aus vornehmen, und dies wäre besser als nichts.
Bei meiner DOS-Maschine ging dies zwar nicht, aber hier sind die Daten so klein, dass ich diese auch mit der Diskette vornehemen kann.
Hat schon jemand winscp installiert und arbeitet damit ?


Mahlzeit,

1. unter Linux SSH oder OpenSSH installieren (Server reicht für Eure Zwecke)
2. als root in der Console ifconfig eingeben um die unter Linux gültige IP zu erfahren
3. unter Win XYZ WinSCP installieren (es gibt auch ne Multi Lang. Vers.)
4. WinSCP starten und bei Hostnamen einfach die soeben ermittelte IP eingeben, dann den unter Linux gültigen User Namen und Passwort und alles andere zunächst unverändert lassen - das war's.

Logischerweise muß natürlich das virtuell Netzwerk mittels vmware-config.pl konfiguriert und einsatzbereit sein.

mfg
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Beitragvon minimike » 27.08.2006, 15:52

Und ihr meint im Ernst das ein Sambaserver so schwer zu konfigurieren wäre?

Das lässt sich in 15 min zusammenklicken. Der Faulheit halber ist das meine etwas "entschärfte" Config

Code: Alles auswählen

[global]
        workgroup = LINUX-HEIMNETZ
        map to guest = Bad User
        printcap cache time = 750
        printcap name = cups
        os level = 65
        preferred master = Yes
        domain master = Yes
        printing = cups
        cups options = raw
        print command =
        lpq command = %p
        lprm command =
        include = /etc/samba/dhcp.conf

[homes]
        comment = Home Directories
        valid users = %S
        read only = No
        inherit acls = Yes
        browseable = No

[profiles]
        comment = Network Profiles Service
        path = %H
        read only = No
        create mask = 0600
        directory mask = 0700
        store dos attributes = Yes

[users]
        comment = All users
        path = /home
        read only = No
        inherit acls = Yes
        veto files = /aquota.user/groups/shares/

[groups]
        comment = All groups
        path = /home/groups
        read only = No
        inherit acls = Yes

[print$]
        comment = Printer Drivers
        path = /var/lib/samba/drivers
        write list = @ntadmin, root
        force group = ntadmin
        create mask = 0664
        directory mask = 0775

[Edonkey]
        comment = Fertige Dateien
        path = /var/lib/vservers/edonkey/home/admin/.eDonkey2000/incoming
        valid users = Edonkeyadmin
        admin users = Edonkeyadmin
        read list = Edonkeyadmin
        read only = No

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Beitragvon stefan.becker » 27.08.2006, 16:46

Na dann noch das ganze auf deutsch.

http://www.vmware.com/de/pdf/ws5_manual_de.pdf

http://www.linuxforen.de/forums/showthr ... adid=47553

@minimike: Sehe ich auch so. Ich hatte mich noch nie im Leben mit Samba beschäftigt und habe ea auch sofort hingekriegt. Man muss nur etwas suchen und probieren, dann geht das auch.

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Beitragvon krokodile » 27.08.2006, 16:55

Hallo,
grundsätzlich ist die Einrichtung von Samba kein Problem aber - Wozu?

Du kannst eigentlich aus dem Gast heraus alle von Linux unterstützte Hardware nutzen. Maus, Tastatur, Drucker, Sound und Modem usw. funktionieren problemlos wozu also Samba?

Du solltest bedenken, das jeder Server nicht nur Dienste zur Verfügung stellt sondern immer auch ein Sicherheitsrisiko ist. Man sollte immer nur das absolute Minimum an Servern laufen haben - Getreu dem Motto weniger ist mehr.

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Beitragvon klaus66 » 28.08.2006, 22:38

krokodile
danke für Deine Antwort, aber wenn ich als root ifconfg eingebe erhalte ich folgende Antwort:

lo und eine Inet-Adresse
vmnet1 und eine Inet-Adresse
vmnet8 und eine Inet-Adredde,

welche muß man nehmen oder gar eine andere ? Ich habe alles probiert aber nichts funzt. Bekomme immer die Antwort kein root gefunden.

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Beitragvon continuum » 28.08.2006, 22:57

Du kannst eigentlich aus dem Gast heraus alle von Linux unterstützte Hardware nutzen. Maus, Tastatur, Drucker, Sound und Modem usw. funktionieren problemlos wozu also Samba?


... und was ist mit Partitionen?

Also doch Samba - klar - man kann auch Partitionen abwechselnd mit dem Host und dem Gast verwenden - aber in der Regel macht man das einmal - vielleicht zweimal.
Dann haben die meisten die Schnauze voll und installaieren Samba ...

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Beitragvon klaus66 » 30.08.2006, 11:20

Unter Debian/Kanotix habe ich jetzt eine Win 98 SE Maschine eingerichtet.
Für den Datenaustausch zwischen Kanotix und Win 98 will ich nun bei Linux Samba installieren um dann einen Datenaustausch vornehmen zu können. Man liest immer Samba einrichten sei einfach, aber irgendwie bekomme ich nicht den Dreh.

Samba kann einfachst ohne PW-Abfrage usw. eingerichtet werden. Ich lege hierbei keine großen Ansprüche.
Ich habe festgestellt, das ich ein Samba-Kontrollzentrum habe. Hiermit müßte es doch gehen, ich weis nur nicht so recht was ich eintragen soll. Bislang habe ich Win 98 PC's immer über die Netzwerk-TC/IP Einstellung bei den Netzwerkkarten eingestellt. Also feste IP-Adresse und die Mask-Adresse. Aber hier ?
Ich muß doch sicherlich keine 2 Netzwerkkarten einbauen oder ?
Irgendwie habe ich 2 Rechner aber nur einen PC ! Ich verstehe nicht ganz was ich machen soll. Wie bekomme ich den Kontakt zwischen Win und Linux ?

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Beitragvon ManfredB » 31.08.2006, 17:45

Hallo zusammen,

ich wollte mich eigentlich raushalten.....

Aber nun doch mal etwas zu dem Thema:

1. Ich nutze schon seit längerer Zeit VMware, zuerst habe ich mit dem Player einmal fertige VMs ausprobiert, um die Funktion kennenzulernen.

2. Seit dem der VMware-Server kostenlos angeboten wird, nutze ich diesen. Und damit installiere ich wahlweise unter Linux einen Gast Linux oder Windows. Da ich aber Windows nicht beliebig oft installiere(n will) - einmal reicht - ist es auf einer ext3-Partition gespreichert (denn unter WindowsXP noch einmal Windows zu installieren, ist nicht gerade das Gelbe vom Ei :-) ).

3. Unter Windows XP habe ich auch schon Linux-Distributionen installiert, da ist aber der Platz - weil nur auf vfat - auf 4 GB beschränkt, was bisweilen doch Platzprobleme gibt, je nachdem, was und wieviel man an Programmen installiert.

4. Unter Linux - egal, welche Distribution - installiere ich im VMware-Server meistens solche Distributionen, die als Test-Versionen erscheinen. So kann eigentlich nichts passieren, sollte da etwas noch nicht klappen zB mit dem Installer und dem Bootmanager.

Und nun zum Thema Verbindung zwischen Host und Gast.
Beispiel:
Heute habe ich Mandriva 2007 Beta3 im VMware-Server installiert. Und nun wollte ich auf meine freigegebenen Verzeichnisse zugreifen. Einmal auf eine vfat-Partition, wo ich viele Dinge spreichere, um auf sie wieder zugreifen zu können.

Dazu muss im Host-System - sofern man KDE benuntzt - das KDE-Kontrollzentrum geöffnet werden, dort auf Internet, und dann auch Samba (samba muss allerdings installiert sein).
Dort trage ich den Namen des Netzwerkes ein, bei mir heisst das HOMENET. Und der Name des Rechners muss ein anderer sein als der im VMware-Server benutzte, also nicht beide localhost.

Dann gehe ich auf Dateifreigabe im Kontrollzentrum und richte dort das vfat-Verzeichnis für die samba-Freigabe ein.

Danach ein /etc/init.d/smb restart (damit die neuen Einstellungen auch präsent sind).

Im Gast stelle ich Samba auch auf HOMENET ein.

Als Dateimanager nutze ich krusader. Mit diesem kann ich smb-Freigaben öffnen. Netzwerk - smb - HOMENET, dann werden mir alle Rechner im HOMENET angezeigt, vor allem das freigegebene vfat-Verzeichnis.

Da ich dieses auch als schreibbar eingerichtet habe, ist es also kein Problem, dort etwas zu holen wie auch etwas dorthin zu kopieren oder verschieben.

Ich hoffe, damit noch etwas mehr zur "Verwirrung" beigetragen zu haben :-)

Gruss
Manfred

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Beitragvon continuum » 31.08.2006, 19:24

3. Unter Windows XP habe ich auch schon Linux-Distributionen installiert, da ist aber der Platz - weil nur auf vfat - auf 4 GB beschränkt, was bisweilen doch Platzprobleme gibt, je nachdem, was und wieviel man an Programmen installiert.


Bloedsinn - du hast kein Limit bei 4GB VMs - du musst nur den disktyp 'split each 2gb' nehmen schon kannst du auch auf FAT32 partitionen grosase VMs benutzen


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