ich habe seit einiger Zeit ein Phänomen, dass selbst die (indische?) VMware-Hotline bisher nicht klären konnte. Hier die Konfig:
- Host ist ein Suse Linux Ensterprise Server 8, 4 CPU, 16GB RAM, 130GB HD, 2 NIC's
- es laufen permanent 5-8 virtuelle Maschinen mit WIndows Server 2003
- die Server haben z. T. ein eigenes, isoliertes Netz (HOst-Only) für ihre Domain
- andere Server sind über einen dedizierten NIC mit der Aussenwelt verbunden
Jetzt zu dem Phänomen:
Solange die VM's alle vor sich hin laufen, ist alles gut. Ich kann Einzelne runterfahren, rebooten, neue bauen ...
... Aaaaber nach ca. 3-4 Wochen darf ich es nicht mehr wagen, auch nur einen der VM's runterzufahren und neu zu starten. Denn dann geht nix mehr
- in der Remote Console ein gelbes Dreieck mit der aussagekräftigen Meldung "FAIL!"
- in der /var/log/vmware/vmware-serverd.log stehen ein paar Fehlermeldungen mit "Ressource temporary not available" oder "Broken Pipe"
Was hilft:
- alle VM's anhalten
- Host rebooten (und das bei einem Linux-System )
- vmware-config.pl aufrufen (sonst connected sich die Konsole nicht mehr .... )
- alle VM's wieder hochfahren.
So gut und genial VMware auch ist, aber .... sowas ist doch Schrott
Zumal ich im Host-OS auch keine Anzeichen einer Überlast oder eines volllaufenden FS oder eines Memory leaks finde.
.. hat jemand ähnliche Erfahrungen?
Frustrierte Grüße aus dem Norden
Wumpel