Hi,
habe 3.1.0-9089 gsx server und mui auf suse 9.2pro mit kernel 2.6.8-24.3-bigsmp installiert.
darauf nun meine erste vm (auch suse 9.2) installiert.
im bios der vm scheint die zeit richtig zu laufen, allerdings nicht in dem dort installierten os.
nach 24 stunden reeller zeit sind auf dem clientsystem nur ca 8 stunden vergangen. die zeit des hostsystems lief aber korrekt.
jemand ne idee?
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
Die Zeit meiner Virutuellen Maschiene geht zu langsam
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peter.draeger
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peter.draeger
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das problem betrifft wohl alle suse linux guests mit kernel 2.6 unter vmware gsx und esx.
eine mögliche lösung (ich habs noch nicht getestet) steht in der vmware knowledge base mit der answer id 916:
folgende bootoption verwenden: apm=idle_threshold=100
====================
ich hatte das zeitproblem mit einem kernel-patch gelöst.
damit das ganze funktioniert muss natürlich der kernelsource installiert sein.
bei meiner kernelversion folgender source:
wget ftp://ftp.suse.com/pub/suse/i386/update ... 0.i586.rpm
rpm -i kernel-source-2.6.8-24.10.i586.rpm
in der datei /usr/src/linux/include/asm-i386/param.h
habe ich in der zeile
# define HZ 1000 /* Internal kernel timer frequency */
aus der 1000 eine 100 gemacht und dann den kernel neu kompiliert:
cd /usr/local/linux
make cloneconfig
make prepare
make
make install
lilo
siehe auch http://www.vmware.com/community/thread. ... 5&tstart=0
in meinen bootoptionen hatte ich schon vor dem kernel-patch acpi=off und apm=off, bin aber nicht sicher, ob das einen einfluss hatte.
jedenfalls lief die zeit nach dem kernel-patch und anschliessendem reboot korrekt.
zur zusätzlichen timesync habe ich noch in /etc/cron.hourly/
ein script mit dem aufruf:
ntpdate -u x.x.x.x ; hwclock --systohc
wobei x.x.x.x die ip unseres timeservers ist.
der befehl "hwclock --systohc" kopiert noch die systemzeit in die hardware-clock <= unter vmware macht das glaube ich wenig sinn.
eine mögliche lösung (ich habs noch nicht getestet) steht in der vmware knowledge base mit der answer id 916:
folgende bootoption verwenden: apm=idle_threshold=100
====================
ich hatte das zeitproblem mit einem kernel-patch gelöst.
damit das ganze funktioniert muss natürlich der kernelsource installiert sein.
bei meiner kernelversion folgender source:
wget ftp://ftp.suse.com/pub/suse/i386/update ... 0.i586.rpm
rpm -i kernel-source-2.6.8-24.10.i586.rpm
in der datei /usr/src/linux/include/asm-i386/param.h
habe ich in der zeile
# define HZ 1000 /* Internal kernel timer frequency */
aus der 1000 eine 100 gemacht und dann den kernel neu kompiliert:
cd /usr/local/linux
make cloneconfig
make prepare
make
make install
lilo
siehe auch http://www.vmware.com/community/thread. ... 5&tstart=0
in meinen bootoptionen hatte ich schon vor dem kernel-patch acpi=off und apm=off, bin aber nicht sicher, ob das einen einfluss hatte.
jedenfalls lief die zeit nach dem kernel-patch und anschliessendem reboot korrekt.
zur zusätzlichen timesync habe ich noch in /etc/cron.hourly/
ein script mit dem aufruf:
ntpdate -u x.x.x.x ; hwclock --systohc
wobei x.x.x.x die ip unseres timeservers ist.
der befehl "hwclock --systohc" kopiert noch die systemzeit in die hardware-clock <= unter vmware macht das glaube ich wenig sinn.
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