Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
Anfängerfragen.....
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mreasy2002
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Anfängerfragen.....
Hallo Zusammen,
hätte da ein paar Fragen und evtl. kann mir jemand einen Tipp geben.
Bin gerade dabei eine Testumgebung aufzubauen:
IST-Zustand:
-QNAP als ISCSI 500GB RAID 5
-2 alte Server
SOLL-Zustand:
- ESXi 5 auf beide
- FailoverCluster
- QNAP als Storage
- Ausfallsicherheit im Livebetrieb. Also absolut aktueller Datenbestand, nicht von letzter Nacht oder so.
Verstanden habe ich bisher, dass man einen vSphere Server installieren muss um das vMotion (also die Spiegelung) zu konfigurieren. Stimmt das bisher soweit oder laufe ich total in den Wald?
Danke für eure Hilfe.
Gruß
MrEasy2002
hätte da ein paar Fragen und evtl. kann mir jemand einen Tipp geben.
Bin gerade dabei eine Testumgebung aufzubauen:
IST-Zustand:
-QNAP als ISCSI 500GB RAID 5
-2 alte Server
SOLL-Zustand:
- ESXi 5 auf beide
- FailoverCluster
- QNAP als Storage
- Ausfallsicherheit im Livebetrieb. Also absolut aktueller Datenbestand, nicht von letzter Nacht oder so.
Verstanden habe ich bisher, dass man einen vSphere Server installieren muss um das vMotion (also die Spiegelung) zu konfigurieren. Stimmt das bisher soweit oder laufe ich total in den Wald?
Danke für eure Hilfe.
Gruß
MrEasy2002
Hi,
was ist das für eine Hardware?
Du musst erst mal schauen ob ESX auf der Hardware installiert werden kann (im HCL schauen)
Für HA / vMotion brauchst Du dann noch ein vCenter um das ganze konfigurieren zu können.
Wobei für einen wirklicher "Onlinespiegel" brauchst Du FT (Fault Tolerance), dann bleibt bei einem Ausfall des Host-Systems die virtuelle Maschine Online. Bei HA z.B. wird die Maschine bei einem Host-Ausfall neu gestartet. VMotion verschiebt die VM lediglich wenn die Ressourcen am Host knapp werden, also eine Art LoadBalancing.
Gruß
Thorsten
was ist das für eine Hardware?
Du musst erst mal schauen ob ESX auf der Hardware installiert werden kann (im HCL schauen)
Für HA / vMotion brauchst Du dann noch ein vCenter um das ganze konfigurieren zu können.
Wobei für einen wirklicher "Onlinespiegel" brauchst Du FT (Fault Tolerance), dann bleibt bei einem Ausfall des Host-Systems die virtuelle Maschine Online. Bei HA z.B. wird die Maschine bei einem Host-Ausfall neu gestartet. VMotion verschiebt die VM lediglich wenn die Ressourcen am Host knapp werden, also eine Art LoadBalancing.
Gruß
Thorsten
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mreasy2002
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Hi,
ok, also das eine ist ein DELL server, dort ist schon ESXi 5.0 inzwischen installiert und läuft auch. Auf dem PC (Phenom II x4 / 8GB) läuft es inzwischen auch. Sollte also passen, oder? Also der Installer hat nicht gemeckert
War grad nix anderes da.
Ok, also doch der vCenter, der läuft nur auf einem Windows Server oder kann man das virtuell einbinden?
FT ist das was ich will... gibts da ein HowTo? Geht das auch über das vCenter?
Gruß
MrEasy2002
ok, also das eine ist ein DELL server, dort ist schon ESXi 5.0 inzwischen installiert und läuft auch. Auf dem PC (Phenom II x4 / 8GB) läuft es inzwischen auch. Sollte also passen, oder? Also der Installer hat nicht gemeckert
War grad nix anderes da.
Ok, also doch der vCenter, der läuft nur auf einem Windows Server oder kann man das virtuell einbinden?
FT ist das was ich will... gibts da ein HowTo? Geht das auch über das vCenter?
Gruß
MrEasy2002
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mreasy2002
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Hi,
wenn du einen syncronen Failover haben willst, dann ist das Wort "günstig" ziemluch relativ! Für asyncrone Failover gibt es sicher noch andere Möglichkeiten die günstiger sind. Ist halt die Frgae was du willst.
Mna kann das auch im SAN entsprechend abbilden. Das hängt dann davon ab was für ein SAN du hast.
Gruß Peter
wenn du einen syncronen Failover haben willst, dann ist das Wort "günstig" ziemluch relativ! Für asyncrone Failover gibt es sicher noch andere Möglichkeiten die günstiger sind. Ist halt die Frgae was du willst.
Mna kann das auch im SAN entsprechend abbilden. Das hängt dann davon ab was für ein SAN du hast.
Gruß Peter
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mreasy2002
- Member
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- Registriert: 04.04.2011, 14:50
Hi Peter,
ok, sorry falls ich doof frage, aber irgendwie fehlt mir da grad der Zusammenhang.
Fault Tolerance --> Onlinespiegel --> vCenter (W2k8 R2 / SQL 2008) virtuell
HA-Cluster -> vCenter (W2k8 R2 / SQL 2008) virtuell -> "defekten" Server herunterfahren und passiv Knoten starten?
Was ist dann vMotion?
Irgendwo habe ich auch gelesen, dass ich auch 2 identische ESXi - Server aufbauen kann und dann das SAN / NAS etc. nur "umhängen" muss.
ABER: Wie bekomme ich auf beiden Servern die VMs drauf? Mit Export OVF? Wird dann nicht mein ISCSI wieder überschrieben beim Import auf dem passiven Knoten?
Gruß
MrEasy2002
ok, sorry falls ich doof frage, aber irgendwie fehlt mir da grad der Zusammenhang.
Fault Tolerance --> Onlinespiegel --> vCenter (W2k8 R2 / SQL 2008) virtuell
HA-Cluster -> vCenter (W2k8 R2 / SQL 2008) virtuell -> "defekten" Server herunterfahren und passiv Knoten starten?
Was ist dann vMotion?
Irgendwo habe ich auch gelesen, dass ich auch 2 identische ESXi - Server aufbauen kann und dann das SAN / NAS etc. nur "umhängen" muss.
ABER: Wie bekomme ich auf beiden Servern die VMs drauf? Mit Export OVF? Wird dann nicht mein ISCSI wieder überschrieben beim Import auf dem passiven Knoten?
Gruß
MrEasy2002
Du solltest dich erst einmal in die Grundfunktionen einarbeiten, bevor du eine 100 % redundante Landschaft aufbauen möchtest. For Free geht das gar nicht. Du brauchst auf jeden Fall ein vCenter. Sonst kannst du die ganzen Funktionen nicht implementieren. Es besteht aber die Möglichkeit, alles für 60 Tage auszuprobieren. Was Produktives soll es ja wohl nicht werden, zumindest nicht mit der zusammengesuchten Hardware. Da mußt du eh investieren. Zum Spielen sollte es erst einmal gehen. Das vCenter auf einen W2K8 drauf, welcher auch virtuell läuft. Ich gehe mal davon aus, das deine Hardware 64 Bit-fähig ist.
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mreasy2002
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Ne, mit dieser Hardware auf gar keinen Fall. Investieren ist klar, aber erst wenn ich das so hinbekommen habe, bzw. verstanden habe, wie es später mal aussehen soll und das Konzept sowie die finanzielle Seite passt.
Stehe erst am Anfang mit der ganzen Geschichte.
Gut, lade mir eh grad den W2k8R2 runter und werde den virtuell installieren sowie SQL Express drauf und danach vCenter. Mal sehen ob es dann klarer wird.
Stehe erst am Anfang mit der ganzen Geschichte.
Gut, lade mir eh grad den W2k8R2 runter und werde den virtuell installieren sowie SQL Express drauf und danach vCenter. Mal sehen ob es dann klarer wird.
So wie es aussieht, wirst du seeeehhhhr viel Zeit damit verbringen( max 60 Tage, dann wieder alles neu). Wie schon gesagt, die Hardware muß 64 Bit können. Wenn du das vCenter am laufen hast, wird alles schon viel einfacher und klarer. Aber deine Anforderungen komplett zu testen mit diesen Voraussetzungen ?
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irix
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@mreasy2002
du haettest auch die neue vCenter Appliance nehmen koennen und das vCenter ist in wenigen Minuten Online und man aergert sich nicht mit dem Windows rum.
Da ich keinen Dell Server mit AMD Phenom CPU kenne bezweifle ich das es mit FT was wird. Server/CPUs welche nicht in der Supportmatrix stehen funktionieren mit hoher wahrscheinlichkeit nicht. Ich habe hier 4 Sockel XEON CPUs welche noch gerade 3 Jahre alt sind wo es wirklich nicht geht.
Ansonsten kann ich mich dem Rat von bla!zilla anschliessen. Holt und geht zu jemandem welcher euch das zeigen kann.... Live und in Farbe.
Wir machen bei entsprechenden Anfragen einen Livetermin, Inhouse oder beim Kunden und präsentieren das entsprechend. Das sorgt in den meisten Faellen fuer deutliche Klaerung auf Kundenseiten
: Die welcher uns besuchen haben dann auch die Chance die Hardware und Installationen zusehen. Leider wirds hier mit 95% iSCSI Anteil ein bisschen Eintoenig... aber ich jege ja immer die Hoffnung auf einen NetApp MetroCluster
Ob man das ganze auch in einer virtuellen Umgebung laufen lassen kann weis ich leider nicht. Aber evtl. funktioniert das da mit FT ja auch und du brauchst nur ein Stueck Hardware.
Gruss
Joerg
du haettest auch die neue vCenter Appliance nehmen koennen und das vCenter ist in wenigen Minuten Online und man aergert sich nicht mit dem Windows rum.
Da ich keinen Dell Server mit AMD Phenom CPU kenne bezweifle ich das es mit FT was wird. Server/CPUs welche nicht in der Supportmatrix stehen funktionieren mit hoher wahrscheinlichkeit nicht. Ich habe hier 4 Sockel XEON CPUs welche noch gerade 3 Jahre alt sind wo es wirklich nicht geht.
Ansonsten kann ich mich dem Rat von bla!zilla anschliessen. Holt und geht zu jemandem welcher euch das zeigen kann.... Live und in Farbe.
Wir machen bei entsprechenden Anfragen einen Livetermin, Inhouse oder beim Kunden und präsentieren das entsprechend. Das sorgt in den meisten Faellen fuer deutliche Klaerung auf Kundenseiten
Ob man das ganze auch in einer virtuellen Umgebung laufen lassen kann weis ich leider nicht. Aber evtl. funktioniert das da mit FT ja auch und du brauchst nur ein Stueck Hardware.
Gruss
Joerg
Hi,
also mal wieder das kleine VMware ABC:
HA -> High Availability:
Minimiert die Ausfallzeiten durch automatische Neustarts von VMs bei Ausfällen der physischen Maschine. Das heist ghet ein ESX Host kaputt werden die VMs von diesem Host einfach auf einem anderen Host hart angestartet. Du brauchst dafür einen vCenter und ein Sharedstorage auf dem die VMs liegen.
vMotion:
Vermeidet Ausfallzeiten für Anwendungen aufgrund geplanter Serverwartung durch die Live-Migration von VMs zwischen mehreren Host-Systemen. Das heist du kannst eine VM von einem Host auf einen anderen schieben ohne das die VM ausgeschaltet werden muss. Du brauchst dafür einen vCenter und ein Sharedstorage auf dem die VMs liegen.
FT -> Fault Tolerance:
Bieten Sie kontinuierliche Verfügbarkeit für Anwendungen ohne Datenverlust im Fall eines Serverausfalls. Das heist zwei identische VMs laufen auf unterschiedlichen Hosts. Fällt ein Host aus merkt der Nutzer nichts, VMware startet dann auf einem 3. Host eine neue Instanz an damit FT wieder aktiv ist. Du brauchst dafür einen vCenter. Enterprise Lizenzen und ein Sharedstorage auf dem die VMs liegen.
SvMotion -> Storage vMotion:
Vermeidetn Anwendungsausfälle aufgrund geplanter Storage-Wartung durch die Migration laufender VM-Festplattendateien zwischen Storage-Arrays. Das heist du kannst eine VM von einem Storage auf ein anderes scheiben ohne dass die VM ausgeschaltet sein muss Du brauchst dafür einen vCenter und Enterprise Lizenzen.
DRS und DPM -> Distributed Resources Scheduler (DRS), Distributed Power Management (DPM)
Richtet die Ressourcenauslastung an den geschäftlichen Prioritäten aus. Schaltet Hosts
in Zeiten geringer Auslastung aus und führt automatischen Lastausgleich durch, um allen VMs jederzeit passende Ressourcen zur Verfügung zu stellen und zudem den Energieverbrauch zu optimieren. Du brauchst dafür einen vCenter. Enterprise Lizenzen und ein Sharedstorage auf dem die VMs liegen.
So ich hoffe das hilft dir etwas weiter! Die Frage die du uns nicht beantwortet hast ist welchen Redundanzlevel du brauchst und wie groß euer Budged ist.
Gruß Peter
also mal wieder das kleine VMware ABC:
HA -> High Availability:
Minimiert die Ausfallzeiten durch automatische Neustarts von VMs bei Ausfällen der physischen Maschine. Das heist ghet ein ESX Host kaputt werden die VMs von diesem Host einfach auf einem anderen Host hart angestartet. Du brauchst dafür einen vCenter und ein Sharedstorage auf dem die VMs liegen.
vMotion:
Vermeidet Ausfallzeiten für Anwendungen aufgrund geplanter Serverwartung durch die Live-Migration von VMs zwischen mehreren Host-Systemen. Das heist du kannst eine VM von einem Host auf einen anderen schieben ohne das die VM ausgeschaltet werden muss. Du brauchst dafür einen vCenter und ein Sharedstorage auf dem die VMs liegen.
FT -> Fault Tolerance:
Bieten Sie kontinuierliche Verfügbarkeit für Anwendungen ohne Datenverlust im Fall eines Serverausfalls. Das heist zwei identische VMs laufen auf unterschiedlichen Hosts. Fällt ein Host aus merkt der Nutzer nichts, VMware startet dann auf einem 3. Host eine neue Instanz an damit FT wieder aktiv ist. Du brauchst dafür einen vCenter. Enterprise Lizenzen und ein Sharedstorage auf dem die VMs liegen.
SvMotion -> Storage vMotion:
Vermeidetn Anwendungsausfälle aufgrund geplanter Storage-Wartung durch die Migration laufender VM-Festplattendateien zwischen Storage-Arrays. Das heist du kannst eine VM von einem Storage auf ein anderes scheiben ohne dass die VM ausgeschaltet sein muss Du brauchst dafür einen vCenter und Enterprise Lizenzen.
DRS und DPM -> Distributed Resources Scheduler (DRS), Distributed Power Management (DPM)
Richtet die Ressourcenauslastung an den geschäftlichen Prioritäten aus. Schaltet Hosts
in Zeiten geringer Auslastung aus und führt automatischen Lastausgleich durch, um allen VMs jederzeit passende Ressourcen zur Verfügung zu stellen und zudem den Energieverbrauch zu optimieren. Du brauchst dafür einen vCenter. Enterprise Lizenzen und ein Sharedstorage auf dem die VMs liegen.
So ich hoffe das hilft dir etwas weiter! Die Frage die du uns nicht beantwortet hast ist welchen Redundanzlevel du brauchst und wie groß euer Budged ist.
Gruß Peter
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mreasy2002
- Member
- Beiträge: 8
- Registriert: 04.04.2011, 14:50
Vielen Dank für eure Antworten.
@Peter
Wow, jetzt seh ich etwas klarer. Danke!
Ja Partner ist schon toll. Wir haben einen, aber da bin ich letztes Mal sowas von baden gegangen, dass ich selber wissen will wie es geht, damit ich keine Kuh bekomme, wenn ich ein Pferd bestelle. Ist zwar jetzt etwas weit hergeholt, trift es aber leider wirklich.
Die haben mit einem Citrix Server angefangen und haben dann gemerkt, dass doch ESXi das Richtige ist. Das ging dann mit dem Backup, RAM, HDD Erweiterung, USV-Software usw. weiter.
Jetzt würde jeder sagen, such dir einen anderen Partner. Ist auch richtig, aber wir haben viel Zeit und Geld verwendet diesen Partner einzulernen und dieser Partner hat durchaus in anderen Bereichen sehr gute Leute.
Bis zu diesem Projekt, hatte ich alles selbst installiert und hatte nie so einen Ausfall. Deshalb versuche ich mir das Wissen bzw. das Verständnis soweit wie möglich selbst aufzubauen. Hoffe das erklärt das alles etwas besser
@Peter
Wow, jetzt seh ich etwas klarer. Danke!
Ja Partner ist schon toll. Wir haben einen, aber da bin ich letztes Mal sowas von baden gegangen, dass ich selber wissen will wie es geht, damit ich keine Kuh bekomme, wenn ich ein Pferd bestelle. Ist zwar jetzt etwas weit hergeholt, trift es aber leider wirklich.
Die haben mit einem Citrix Server angefangen und haben dann gemerkt, dass doch ESXi das Richtige ist. Das ging dann mit dem Backup, RAM, HDD Erweiterung, USV-Software usw. weiter.
Jetzt würde jeder sagen, such dir einen anderen Partner. Ist auch richtig, aber wir haben viel Zeit und Geld verwendet diesen Partner einzulernen und dieser Partner hat durchaus in anderen Bereichen sehr gute Leute.
Bis zu diesem Projekt, hatte ich alles selbst installiert und hatte nie so einen Ausfall. Deshalb versuche ich mir das Wissen bzw. das Verständnis soweit wie möglich selbst aufzubauen. Hoffe das erklärt das alles etwas besser
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mreasy2002
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mreasy2002 hat geschrieben:Jetzt würde jeder sagen, such dir einen anderen Partner. Ist auch richtig, aber wir haben viel Zeit und Geld verwendet diesen Partner einzulernen und dieser Partner hat durchaus in anderen Bereichen sehr gute Leute.
Bis zu diesem Projekt, hatte ich alles selbst installiert und hatte nie so einen Ausfall. Deshalb versuche ich mir das Wissen bzw. das Verständnis soweit wie möglich selbst aufzubauen. Hoffe das erklärt das alles etwas besser
Es ist durchaus üblich eine Multi-Partner Strategie zu fahren. Betriebswirtschaftlich ist es meist sinnvoller das Knowhow im Bereich des Betriebs aufzubauen - nicht was das Sizing und Setup angeht. Und was bringt dir ein Partner, wenn er deine Serverinfrastruktur nicht versteht. Das sorgt meist für Reibungsverluste.
mreasy2002 hat geschrieben:Also nicht machbar. Ich muss jetzt versuchen, wie jeder IT-Leiter, der GF plausibel darzulegen warum wir was brauchen und wo wir budgetmäßig hinlaufen müssen.
Was kostet euch eine Stunde Downtime? Wenn du die Zahl hast, dann ist alles geklärt. Kostet dich eine Stunde Downtime z.B. 15.000 €, dann darf eine Lösung, welche die Downtime auf eine Stunde begrenzt, maximal 15.000 € kosten. Kostet euch eine Stunde Downtime 100.000 €, dann geht da schon einiges mehr.
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irix
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Achja.... ich koennte nun soviel schreiben das es mir Schwerfaellt den Anfang zufinden. Mein Vorschlag an mreasy2002 ist seinen angestammten Partner mit auf die Reise zunehmen. Genau so ist es mir vor 4 Jahren auch gegangen und dann bin ich wie die Jungfrau zu einem VMware ESX Cluster gekommen.
Die meisten meiner Projekte werden einem Dienstleister bzw. dem Kunden so uebergeben das diese es Weiterbetreiben koennen. In der Anfangsphase gibts da durchaus noch oefter mal Rueckfragen bzw. die erste Update Runde wird nochmal gemeinsam gemacht.
Gruss
Joerg
Die meisten meiner Projekte werden einem Dienstleister bzw. dem Kunden so uebergeben das diese es Weiterbetreiben koennen. In der Anfangsphase gibts da durchaus noch oefter mal Rueckfragen bzw. die erste Update Runde wird nochmal gemeinsam gemacht.
Gruss
Joerg
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mreasy2002
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- Registriert: 04.04.2011, 14:50
Naja, laut einer ersten Überschlagsrechnung kostet 1 Stunde Ausfall ca. 8.000 Euro. Das ist aber bei uns sehr schwer zu berechnen, da wir nicht im produktiven Gewerbe sind und auch keine Ware im Allgemeinen verkaufen.
Die Stunden werden auf nicht bezahlter Überstundenbasis nachgearbeitet. Daher tendiert der Ausfall eher gegen 0 Euro.
Es kaufen auch die Kunden nirgends anders, wenn bei uns die Server mal stehen.
Ich denke bei uns ist eher ein Ansatz zu finden, dass die Server zum Teil schon deutlich über 3-5 Jahre alt sind und die USVs eh ersetzt werden müssen. Da bleiben nicht mehr viel neuwertige Server übrig die unter 3 Jahre sind.
Ja evtl. gebe ich dem Dienstleister noch mal eine Chance. Das Deprimierende ist halt, dass ich meißtens dann doch selbst die Lösung finde aber die Rechnung bezahlen muss.....
Aber back to the Topic: Die Appliance habe ich mir geladen und werde die mal ansehen.
Die Stunden werden auf nicht bezahlter Überstundenbasis nachgearbeitet. Daher tendiert der Ausfall eher gegen 0 Euro.
Es kaufen auch die Kunden nirgends anders, wenn bei uns die Server mal stehen.
Ich denke bei uns ist eher ein Ansatz zu finden, dass die Server zum Teil schon deutlich über 3-5 Jahre alt sind und die USVs eh ersetzt werden müssen. Da bleiben nicht mehr viel neuwertige Server übrig die unter 3 Jahre sind.
Ja evtl. gebe ich dem Dienstleister noch mal eine Chance. Das Deprimierende ist halt, dass ich meißtens dann doch selbst die Lösung finde aber die Rechnung bezahlen muss.....
Aber back to the Topic: Die Appliance habe ich mir geladen und werde die mal ansehen.
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