Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
Debian KfreeBSD
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Hi
Ich habe eben Debian KfreeBSD auf einen ZFS RooFS in einer VM installiert. Leider geht reboot und herunterfahren nicht. Ich habe es noch nicht auf echter Hardware getestet. Darum kann ich nicht sagen ob das nun ein Bug ist oder es an VMware liegt.
Weis jemand darüber mehr?
Ich habe eben Debian KfreeBSD auf einen ZFS RooFS in einer VM installiert. Leider geht reboot und herunterfahren nicht. Ich habe es noch nicht auf echter Hardware getestet. Darum kann ich nicht sagen ob das nun ein Bug ist oder es an VMware liegt.
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McStarfighter
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http://www.pro-linux.de/news/1/16166/sp ... ovell.html
Fraglich ist allerdings, was VMware damit anfangen wird?
Mein Wunsch wäre eine neue fehlerbereinigte VMserver-Version mit der alten VMserver1-Consolenanwendung, die entweder auch ohne weitere Patches zufriedenstellend mit einem aktuellen Linux-Kernel zusammenläuft oder die einen dedizierter Virtualisierungsunterbau ala XENserver bereitstellt.
Fraglich ist allerdings, was VMware damit anfangen wird?
Mein Wunsch wäre eine neue fehlerbereinigte VMserver-Version mit der alten VMserver1-Consolenanwendung, die entweder auch ohne weitere Patches zufriedenstellend mit einem aktuellen Linux-Kernel zusammenläuft oder die einen dedizierter Virtualisierungsunterbau ala XENserver bereitstellt.
Macht doch Sinn. Du kaufst heute eine Vsphere Lizenz und bekommst als "give in" noch SLES 11 incl. subscription. Drei mal darfst du raten wie lange es dauern wird bis SuSE dann XEN einstampfen wird. Xen ist aus RHEL raus. Zudem SuSE ein Schlüssel zu unerschlossenen Serverräumen ist. Dazu gibt es massig Synergieeffekte.
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McStarfighter
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stefan.becker
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McStarfighter hat geschrieben:Könnte ja auch sein, daß VMware ein eigenes Linux für ihre Produkte basteln will, halt sowas wo alles darauf abgestimmt ist. Würde den Gedanken jedenfalls nicht verwerfen. Und so haben sie gleich ne fertige Abteilung für Linux und müssen es nicht erst selbst aufbauen ...
Und dank des Umschwenkens auf KDE auch die Beste!
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@McStar
Das eigene Linux für seine Produkte ist so mehr oder minder auch der XENserver-Weg. Allerdings würden sie sich damit neben Konkurrenz im eigenen ESX-Haus auch wieder eine neue Baustelle schaffen und bei den zwei schon vorhandenen, haben sie bereits bei einer versagt (VMserver) und bei der anderen sind sie seit längerem auch nur noch lieblos unterwegs (Fusion).
@Stefan
Die Frage dabei wäre nur, ob man einen VT-Host unbedingt noch mit KDE vergew...igen muß.
Das eigene Linux für seine Produkte ist so mehr oder minder auch der XENserver-Weg. Allerdings würden sie sich damit neben Konkurrenz im eigenen ESX-Haus auch wieder eine neue Baustelle schaffen und bei den zwei schon vorhandenen, haben sie bereits bei einer versagt (VMserver) und bei der anderen sind sie seit längerem auch nur noch lieblos unterwegs (Fusion).
@Stefan
Die Frage dabei wäre nur, ob man einen VT-Host unbedingt noch mit KDE vergew...igen muß.
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stefan.becker
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Ist natürlich Quatsch. OpenSuse ist ja für so was auch gar nicht gedacht. Obwohl es kein Problem ist. Inzwischen kannst du fast jeden Desktop installieren. Mit LXDE hast du z. B. was sehr ressourcensparendes und trotzdem gut aussehendes.
Gome und KDE sollten da eh kein Thema sein, weil es da kaum Unterscheide im Speicherverbrauch gibt.
Und wer das nicht als Server gebraucht, sollte eh den VMWARE Player nehmen.
Gome und KDE sollten da eh kein Thema sein, weil es da kaum Unterscheide im Speicherverbrauch gibt.
Und wer das nicht als Server gebraucht, sollte eh den VMWARE Player nehmen.
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McStarfighter
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