Folgendes Problem:
In der Firma steht ein physikalisches Rechenzentrum (diverse Win 2003 Server, Exchangeserver, paar SQL-Server etc. pp). Jetzt soll an einem anderen geographischen Standort (paar Gebäude weiter) das gleiche RZ möglichst virtuell mit VMware etc realisiert werden und als Disaster Recovery Lösung fungieren. Das RZ virtuell aufzusetzen ist ja kein Problem nur wie kriege ich das hin, dass sich die Server im virtuellen RZ mit denen im eigentlichen RZ synchronisieren? Sprich meinetwegen einmal täglich oder einmal wöchentlich soll das virtuelle Rechenzentrum automatiesiert auf den gleichen Stand wie das eigentliche RZ gebracht werden.
VMWARE bietet ja dutzende Lösungen zu den verschiedensten Problemen an, aber irgendwie blicke ich da nicht mehr durch, also wenn ihr schon erfahrung mit diesem Thema habt, immer her mit guten Ideen
Danke!
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
Mit Vmware Rechenzentrum klonen und inkrementell synchronisi
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andi4president
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Die einfachste Möglichkeit:
mit dem VMware Converter alle paar tage die physikalischen Server ins andere RZ zu ner VM convertieren, der Converter lässt sich scripten.
Alternativ gibts da auch andere Produkte, Platespin ist recht führend, aber auch mit Acronis müsste sich sowas abbilden können.
Ansonsten wird schwieriger, dann kommts darauf an, wie lange die ausfallzeiten sein dürfen, wie viel datenverlust vertretbar ist, und wie viel beim failover noch manuell gemacht werden muss. Je kleiner die drei Antworten, umso mehr Geld müsst Ihr in die Hand nehmen (denk aber eher exponentiell
).
Viele Grüße,
Jörg
mit dem VMware Converter alle paar tage die physikalischen Server ins andere RZ zu ner VM convertieren, der Converter lässt sich scripten.
Alternativ gibts da auch andere Produkte, Platespin ist recht führend, aber auch mit Acronis müsste sich sowas abbilden können.
Ansonsten wird schwieriger, dann kommts darauf an, wie lange die ausfallzeiten sein dürfen, wie viel datenverlust vertretbar ist, und wie viel beim failover noch manuell gemacht werden muss. Je kleiner die drei Antworten, umso mehr Geld müsst Ihr in die Hand nehmen (denk aber eher exponentiell
Viele Grüße,
Jörg
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andi4president
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Danke erstmal für deine schnelle Antwort!
Bei sowas, also dem Scripten des Converters, müssten man natürlich irgendwie gewährleisten das sich das virtuelle RZ automatisch bootet , den job ausführt und wieder runterfährt. aber gut das muss man ja bei jeder Lösung fällt mir grade auf!
Es tut sich aber in dem Zusammenhang grade ein zweite Frage bei mir auf, weil in der Firma noch die Frage im Raum steht welche Backup Software (Backup Exec 12.5 oder DPM 2007) umgesetzt wird. Weiß jemand, ob DPM 2007 in eine VMware Maschine restoren kann?
Also dass man meinetwegen jeden Woche einmal das virtuelle Rechenzentrum synchronisiert und im worst case die DPM tapes (täglich) nimmt und ggf Daten in die virtuellen Maschinen (Exchange und SQl) einspielt?
Bei sowas, also dem Scripten des Converters, müssten man natürlich irgendwie gewährleisten das sich das virtuelle RZ automatisch bootet , den job ausführt und wieder runterfährt. aber gut das muss man ja bei jeder Lösung fällt mir grade auf!
Es tut sich aber in dem Zusammenhang grade ein zweite Frage bei mir auf, weil in der Firma noch die Frage im Raum steht welche Backup Software (Backup Exec 12.5 oder DPM 2007) umgesetzt wird. Weiß jemand, ob DPM 2007 in eine VMware Maschine restoren kann?
Also dass man meinetwegen jeden Woche einmal das virtuelle Rechenzentrum synchronisiert und im worst case die DPM tapes (täglich) nimmt und ggf Daten in die virtuellen Maschinen (Exchange und SQl) einspielt?
Schau Dir mal die Neverfail-Lösung an: http://www.lake-solutions.ch/web/downlo ... Center.pdf
Besonders dort die Seite 16. Das wäre eine Echtzeitreplikation ohne weiteren manuellen Aufwand.
Besonders dort die Seite 16. Das wäre eine Echtzeitreplikation ohne weiteren manuellen Aufwand.
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