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Einige Fragen

Hilfe bei Problemen mit der Installation oder Benutzung des VMware GSX Server und VMware Server 1.

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Beitragvon Helveticus » 26.01.2010, 14:48

Was für ein Spass wenn zbsp. der Flag für schnelles beenden gesetzt wird und die VM's einfach gekillt werdem.


Wie setzt bzw. entfernt man diesen Flag? EDIT: Ich habe Win XP Prof.

Normalerweise setzt man ja die Regeln für die Updates via WSUS oder etwas ähnlichem, damit man updates nur einmal herunterladen muss und per Gruppenrichtlinien genau gesteuert wird, welche Computer Updates automatisch installiert bekommen sollen und welche nicht. Sicherheitsupdates MUSS jeder installieren können, es muss nur nicht jeder definieren können wann, wie und woher er die Updates beziehen und wann sie installiert werden sollen.


Wie stelle ich das genau ein? Habe sowas noch nie gemacht.

Wenn ich nichts einstelle, also Standardeinstellungen habe, dann werden die automatischen updates bei Benutzer mit eingeschränkten Rechten tadellos heruntergeladen und ohne Nachfrage installiert?

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Beitragvon UrsDerBär » 26.01.2010, 15:06

Ist eine Kombi aus TimeOut und Killflag. Wird sehr gerne von Pimpern gesetzt. Da du ein solcher Tune-Mensch bist, dachte ich, es sollte erwähnt werden, dass dies eben nicht wirklich was sinnvolles für die Nerven ist, wenn man nicht genau weiss was es bewirkt bzw. nicht gewillt ist, ne Menge Zeit in diese Evaluation reinzustecken. Deshalb, möchte man damit arbeiten, Finger davon lassen, zweites System daneben stellen fürs spielen. :D

Grundsätzlich findet man die Einstellungen unter:
HKEY_LOCAL_MACHINE SYSTEM ControlSet001 Control
WaitToKillServiceTimeOut --> Standardmässig bei 20000 (milisekunden) --> Sofort Beenden Bildschirm kommt
AutoEndTask --> Prozesse werden abgeschossen, es wird nicht gewartet nach Ablauf der Zeit 1 = eingeschaltet.

Und lauter solche Tweaks halt, von denen man in einer produktiven Umgebung eben die Finger lassen soll, weil die Fehlersuche nur unnötig kompliziert wird.

Gruppenrichtlinien: Nun, das verwendet man normalerweise um die Berechtigungen innerhalb einer Domäne den gewünschten Computer und User zuzuteilen. Da dies ein sehr umfangreiches Thema ist, empfehle ich dir, dich bei http://www.gruppenrichtlinien.de/ umzuschauen. Grossartige Weitererklärung macht ned wirklich Sinn, weil die Seite wirklich 1A ist. Aber vorsicht, sehr schnell hast dich selbst ausgesperrt. :P

Mein Tipp: Lass erstmal die Finger davon. Sonst hast am Ende 100 Baustellen. Oder fange eben damit an und lasse den Rest mal links liegen. Aber um es sinnvoll zu brauchen, musst eh nen Server OS haben. --> Domäne.

Mein zweiter Tipp: Stelle den Krempel einfach mal auf die Beine wie ich das schon vor einiger Zeit gesagt habe. Try And Error. Standardeinstellungen, keine Tweaks. Dann Backup ziehen. Jetzt spielen. Bei Error Backup zurück und nochmals spielen. usw.

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Beitragvon Dayworker » 26.01.2010, 15:16

Kann unserem Urs nur zustimmen, Updates im Hintergrund auf einem Host mit Virtualisierungsfunktionen einzuspielen, ist absolut tödlich.
Wie weit bist du denn inzwischen schon mit deinen Trial'n'Error gekommen oder drehst du dich immer noch im Kreis wegen Nebensächlichkeiten :?:

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Beitragvon Helveticus » 26.01.2010, 15:24

AutoEndTask --> Prozesse werden abgeschossen, es wird nicht gewartet nach Ablauf der Zeit 1 = eingeschaltet.


Diese Einstellung bedeutet doch, dass das Fenster "Prozess beenden" nicht kommt, sondern der Prozess einfach beendet wird falls er nicht reagiert, oder? Ist doch eigentlich sinnvoll.

Kann unserem Urs nur zustimmen, Updates im Hintergrund auf einem Host mit Virtualisierungsfunktionen einzuspielen, ist absolut tödlich.


Und wenn man die VMs zuerst beendet und dann die Updates auf dem Host einspielt?

Wie weit bist du denn inzwischen schon mit deinen Trial'n'Error gekommen oder drehst du dich immer noch im Kreis wegen Nebensächlichkeiten


Habe jetzt einmal die erste VM aufgesetzt und bin am konfigurieren.

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Beitragvon UrsDerBär » 26.01.2010, 15:37

Warum sollte das sinnvoll sein auf einem Server? Ist der Prozess an irgendwas produktiven und du willst ihn beenden, der braucht länger als vorgesehen und du würgst ihn ab... Sehr sinnvoll oder? Wie möchte er den VmWare Dienst sauber beenden, wenn die VM's noch laufen? Richtig, gar nicht. Also wird das TimeOut definitiv ablaufen ohne das der Dienst beendet wird, Reagiert nicht wird gesendet, AutoEnd ist gesetzt und Rest kannst dir denken...

Wegen Updates:
- Die Automatischen Updates bewirken je nach Einstellung ein ähnliches verhalten. A Basteln die manchmal am System rum --> Verbindungen werden kurz getrennt oder sonst was und B verlangen die nachher einen Neustart. Auf alle Fälle weist halt ned was sie bewirken. Deshalb ..
- Automatische Deaktivieren (weil der dann evtl. einfach mal den Host runterfährt, alle Verbindungen kappt, VM's in den Abgrund schickt usw.).
- Dann manuell VM's ein oder zweimal die Woche oder an Patch-Days (Div. Newsletter informieren darüber, von MS sind sie normalerweise sehr regelmässig.) herunterfahren und anschliessend auf dem Host die Windows Updates fahren. Am besten sogar einige Tage nach den Patch-Days. --> Ne Menge Leute haben die Updates schon eingespielt und wens Probleme gibt, bist du nicht dabei, sondern erst wens gefixt ist. :lol:

Glaube mir, damit hast du viel weniger Ärger. Auf den Clients ist das meistens nebensächlich oder einfach nur lästig. Auf den Server ist das aber manchmal ziemlich hässlich.

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Beitragvon Dayworker » 26.01.2010, 15:59

Ich fahre bei den Updates voll auf Urs seiner Linie. Die OS-Updates dürfen mich daher in der Taskleiste nur über ein Icon ganz rechts im Systeminfobereich über Neuerungen informieren, für den Rest bin ich der Herr im Hause. :cool:

Wenn du wirklich ernsthaft mit/über VMs arbeiten willst, laß besser gleich sämtlichen DHCP-Kram sein und richte dein gesamtes Konstrukt auf feste IP-Adressen aus. Nichts ist ärgerlicher, als Portfreigaben auf IP-Basis einzurichten und dann aufgrund einer DHCP-Änderung oder einem Fehler im DNS keinen Zugriff auf den Rechner zu erhalten. :twisted:
Aus diesem Grund sind bei mir auch alle internen Netzwerkverbindungen über IP-Adressen angelegt, extern ist das nur bedingt und in Abhängigkeit von festen IPs möglich.

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Beitragvon Helveticus » 26.01.2010, 16:19

Ok, das automatische Updates auf dem Host gefährlich sein können, verstehe ich, aber in den Gästen ist doch das eher problemlos, nicht? Die Gäste sind ja eigentlich wie normale Client PCs.

Ist die Instllation der Management Konsole bzw. IIS eigentlich sinnvoll oder genügt es die Einstellungen per RDP vorzunehmen? Bzw. kann man auch ohne Webinterface einstellen, dass die VMs beim Starten des Host mitstarten sollen?

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Beitragvon Dayworker » 26.01.2010, 17:04

Ich würde auf beiden Seiten trotzdem immer manuell die Updates einspielen, wenn dann was schief läuft, bekommst du auch gleich eine Rückmeldung.
Die Management-Console auf IIS-Basis habe ich bisher weder gesehen noch gebraucht. Von daher braucht man die anscheinend nur für 2 Sachen, die beim VMserver2 schon durch den mitinstallierten Tomcat-Apachen gelöst, da wäre zum einen die grafische Anzeige der VMserver-Auslastung und zum anderen die Einstellung von Delay-Zeiten für den VM-Start/Stop als Reaktion auf den Host-Start/Stop.

Das deine VMs immer in Abhängigkeit vom Host-Start/Stop agieren, kannst du auch über die normale VMware-Console erledigen und brauchst daher den IIS nicht. Ich bin bisher eigentlich auch immer ohne den IIS ausgekommen.

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Beitragvon omicronont » 26.01.2010, 17:24

Nochmal zu den automatischen Updates bei den Gästen:

Bedenke auch, was Deine Gäste überhaupt tun. Wenn ich mich richtig erinnere, sollen dort durch AutoIt und ähnliches gesteuerten Prozesse ablaufen. Und, Du erwähntest mal, dass Du den Host (und damit die Gäste) zeitgesteuert abends herunterfahren möchtest.

All das kann in Zusammenhang mit automatischem Einspieln von Updates unklare Situationen hervorrufen. Wenn Du die Updates manuell einspielst, hast Du das alles natürlich viel besser unter Kontrolle.

Und, wenn Du das irgendwann leid bist, kannst Du Dich immer noch daran setzen, einen Zeitplan zu entwickeln, wann wer startet, herunterfährt, updated usw. und das dann (weiter) automatisieren.

Anders ausgedrückt: Erst Funktion, dann Optimierung - wie auch schon mehrfach in anderen Zusammenhängen gesagt.

Gruß,

Knut

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Beitragvon Helveticus » 26.01.2010, 18:12

Ich danke euch vielmals. Hatte ich bereits erwähnt, dass das hier das beste Forum ist? ;)

So ich werde jetzt meinen PC noch einmal neu aufsetzen, habe ein wenig Mist gebaut und dann werde ich geordnet und systematisch vorgehen. Und die Fragen natürlich hier dann posten. :D

EDIT: Ich habe doch noch eine kleine Randfrage. Also das Web Interface werde ich nicht nutzen, da es IIS braucht. Aber braucht man die Management Console dann überhaupt? Also von den Einstellungen her oder kann ich die auch im Hauptmenü vom VMware Server machen?

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Beitragvon continuum » 26.01.2010, 20:43

Helveticus hat geschrieben:Ich danke euch vielmals. Hatte ich bereits erwähnt, dass das hier das beste Forum ist? ;)


Glaube nicht ... aber nett von dir 8)

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Beitragvon Dayworker » 26.01.2010, 21:25

Hatte ich bereits erwähnt, dass das hier das beste Forum ist?
Um es noch einmal mit Ulli's Worten 2 Seiten zuvor auszudrücken:
Alter Schleimer ;)

Wenn kein IIS auf dem Host vorhanden ist, werden auch nicht alle Bestandteile des VMserver1 installiert. Welche Bestandteile das genau sind, habe ich mir nicht gemerkt oder aufgeschrieben.

Ich hätte da eigentlich auch nur noch 2 kleine Fragen an dich:
1.) Welche Management-Console meinst du?
2.) Wie schafft man es, bei einem XPpro als Host und einem Win-Gast (nach inzwischen 5 Seiten hab ich glatt dein Gast-OS vergessen) noch "ein wenig Mist" zu bauen, um dann nochmal von Vorne anfangen zu müssen? :lol:



PS: Ich bin echt erstaunt, daß du noch bei der Stange bist. Zwischenzeitlich hatte ich da nicht nur einmal so meine Bedenken, da sich die ganze Angelegenheit ja schon eine gefühlte Ewigkeit hinzieht und somit kommen wir zum PPS...

PPS: Wenn es jemals mal ans Tunen der VM gehen sollte, mach bitte, bitte einen neuen Thread auf. Wir wollen nicht... Bild ...werden...

PPPS: Ich glaube bis es soweit ist, werden wir alle vorher so aussehen:
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Beitragvon Helveticus » 26.01.2010, 22:09

Hehe netter Beitrag Dayworker. ;) Ich bin übrigens nicht blond. :D

1.) Welche Management-Console meinst du?


Man kann ja auf anderen Computer so eine Console installieren, von welcher man dann auf den VMware Server zugreifen kann. Das habe ich gemeint. Oder stellt man damit die gleichen Einstellungen ein, wie wenn man direkt am Programm arbeitet?

Ich habe mir jetzt mit nLite eine Windows CD erstellt und dabei auch gleich so einen Sata Treiber eingebunden damit die Festplatte erkannt wird. Wenn ich diese CD dann aber für die Erstellung der VM verwenden möchte, habe ich wegen dem Treiber in Problem, oder?

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Beitragvon Dayworker » 26.01.2010, 22:30

Das hat mit Blond nichts zu tun. Oder wird man im Alter blond statt grau? Thema Blond:
Was bedeutet es, wenn eine Brünette blaue Flecke um den Bauchnabel hat?


Diese Console ist dieselbe, die auch bei der VMserver1-Inst installiert wird. Nur braucht man halt zur Administration nicht auf jedem Rechner alle VMserver-Bestandteile und VMware bietet dafür die Console als Einzeldownload an.

Die CD dürfte eigentlich keine Probleme machen, ich würde aber bei der Gelegenheit auch gleich LSI- und Buslogic-Treiber für den VMware-SCSI-Controller integrieren. Oder wolltest du die VM(s) noch mit IDE ausstatten?

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Beitragvon Helveticus » 26.01.2010, 22:43

Die CD dürfte eigentlich keine Probleme machen, ich würde aber bei der Gelegenheit auch gleich LSI- und Buslogic-Treiber für den VMware-SCSI-Controller integrieren. Oder wolltest du die VM(s) noch mit IDE ausstatten?


Ne möchte eigentlich kein IDE, ist ja schlechter. ;) Muss die Windows CD eigentlich für die Installation der VMs einen Sata Treiber enthalten wie das bei einer normaler PC Installation notwendig ist?

Und woher kriege ich die LSI- und Buslogic Treiber?

Noch eine Frage zu Windoof. Ich habe ein Netzwerk mit Server und Domäne. Kann ich mit mehreren PCs gleichzeitig auf ein Domänenkonto zugreifen oder muss ich für den Host und jede VM ein eigenes Domänenkonto erstellen?

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Beitragvon UrsDerBär » 26.01.2010, 23:07

Was genau meinst du mit "Kann ich mit mehreren PCs gleichzeitig auf ein Domänenkonto zugreifen oder muss ich für den Host und jede VM ein eigenes Domänenkonto erstellen?"

Meinst du Computerkonto? Benutzerkonto? Oder sonstwas?

Ich habe ein Netzwerk mit Server und Domäne: Möchte ned despektierlich sein, aber wie ging das, wenn du ned weisst wie ein Computer in die Domäne kommt? *kopfkratz*
Für mich sieht es eher so aus als möchtest du ein einen Server mit Domäne haben, hast aber noch keinen... :roll:

So langsam sehe ich vor lauter Wald die Bäume nimmer... :shock: ;)

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Beitragvon Dayworker » 26.01.2010, 23:09

Prinzipiell richtig, daß IDE schlechter ist und dabei den Host stärker belastet. Der Sata-Treiber macht in diesem Fall nichts und bleibt funktionslos. Die SCSI-Treiber findest du zum einen bei deren Herstellern oder du lädst dir die F6-Treiberdiskette von VMware für fast alle Betriebssysteme runter. Die findest du immer im Free-Source-Bereich zu jedem VMware-Produkt. Wenn du die genauen Controller-Bezeichnungen brauchst, wirst du bestimmt bei Ulli auf http://sanbarrow.com fündig. ;)

Jetzt ist mir klar, weshalb du die ganze Sache erneut aufsetzen mußtest. Domäne und VMserver auf demselben Host gehen nicht unbedingt eine glückliche Beziehung ein. Den DC in eine VM ohne den VMserver-Host zu verfrachten, machen allerdings viele Anwender. Aber warum machst du das denn so kompliziert, zumal nicht alle MS-Produkte auch Mitglied einer Domäne werden können. XP-Home als prominentesten Vertreter fällt damit genauso heraus wie die Versionen von Vista und W7, die nicht auf den Zusatz Business oder Ultimate/Enterprise hören...


PS:
Was bedeutet es, wenn eine Brünette blaue Flecke um den Bauchnabel hat?
...es muß auch blonde Männer geben...

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Beitragvon Helveticus » 26.01.2010, 23:33

Also mit VMware zusammen sollte man sich keiner Domäne anschliessen?

Ich habe mir jetzt SCSI-Festplattentreiber für VMware Server, Workstation oder ACE runtergeladen. Die Datei ist allerdings eine .flp. Was soll das und wie öffne ich die?

Ach ja noch etwas, braucht man Netmeeting in irgendeinem Zusammenhang mit VMs?

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Beitragvon continuum » 26.01.2010, 23:39

flp =f l o p p y image - ein flp-image ist in der Regel 1.44 MB oder 2.88 Mb gross

Das kannst du so wie sie ist als Floppy an deine VMs verfuettern.

Netmeeting habe ich noch nie gebraucht ...

PS.: was machst du eigentlich schon wieder hier ? 8)

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Beitragvon Helveticus » 26.01.2010, 23:45

Ok, aber ich möchte das flp-Image bzw. den Treiber gerne mit nLite in die Windows CD einbinden, daher müsste ich das Image ja entpacken können. Oder geht eine nachträgliche Installation auch noch? Wäre in diesem Fall vielleicht einfacher.

Mit VMware zusammen sollte man sich keiner Domäne anschliessen?

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Beitragvon continuum » 26.01.2010, 23:48

flps kannst du mit winimage auslesen - oder mit einem virtuellen Floppydrive.

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Beitragvon Helveticus » 26.01.2010, 23:57

Spielt es denn eine Rolle, öb ich den SCSI Treiber bereits auf die Windows CD einbaue oder erst später installiere?

Wenn ich den SCSI Treiber von der VMware Seite runtergeladen habe, dann habe ich alle Treiber die man benötigt?

Muss man im Bios der VMs AHCI noch aktivieren? Oder muss man sonst was im Bios einstellen oder verändern?

Noch eine kleine Frage zu Windows. Ich habe jetzt ein Computeradministratorkonto mit Namen Administrator, das wird ja standardmässig kreiert. Nun möchte ich ein eingeschränktes Benutzerkonto erstellen, aber dann motzt Windows rum, dass ich zuerst einen Beutzer mit Administratorrechten erstellen muss. Das will ich aber nicht, ich möchte nur Administratorkonto und das eingeschränkte Benutzerkonto haben. Ist das möglich? Bei den PCs, welche an eine Domäne angeschlossen sind, habe ich dieses Problem nicht, dort ist die Benutzerverwaltung auch viel besser.

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Beitragvon continuum » 27.01.2010, 00:30

Wie willst du denn den SCSI-treiber nachher einbinden ???

Du kannst den Gast erst gar nicht installieren wenn der keine Festplatte findet.

Also entweder per F6 beim booten einbinden oder per nlite oder eine Konstellation auswaehlen wo der der passende SCSI-treiber schon bei Windows dabei ist.

Nur bei XP ist das nicht der Fall - das installiert man entweder auf IDE oder bindet den SCSI-Treiber per F6 oder nlite ein.

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Beitragvon Dayworker » 27.01.2010, 00:32

VMware verhindert beim VMserver2 zum Beispiel die Inst auf einem DC, soviel zu VMware und DC in Personalunion. Den Tipp, daß man das auch umgehen kann, mag ich dir eigentlich garnicht geben, es wird nur weitere Fragen heraufbeschwören...

Für die VM spielt es eigentlich keine Rolle, du hast ja noch die Möglichkeit per "F6"-Floppy. Zumal du bei allen Gästen vor Vista im Gegensatz zum Echtblech mit Pre-Vista kein Floppy-Laufwerk brauchst. Dafür bietet VMware ja den Einsatz von Images als Datenträger an. Seit Vista lassen sich auch USB-Sticks, SD-Karten etc zur Installation einbinden und die fehlenden Vista-Treibern dann von daher einspielen. Aber auch das nur mal so am Rande.

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Beitragvon Helveticus » 27.01.2010, 09:28

Vielen Dank. Dann werde ich den Treiber per F6 einbinden. Ach ja ich habe gar kein Diskettenlaufwerk. Emuliert das die VM oder wie binde ich per F6 ein?

Ich brauche also nur den SCSI Treiber miteinbinden und dann hat es sich an Treibern, also keine weiteren Treiber?

Muss man im Bios der VMs AHCI noch aktivieren? Oder muss man sonst was im Bios einstellen oder verändern?

EDIT: Problem mit dem Benutzerkonto hat sich gelöst. Geht durch Ausführen --> control userpasswords2.


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