Hallo Community,
ich habe folgendes Problem:
auf der unsupporteteten Management Konsole des ESXi habe ich ein dd aus random auf die lokale Festplatte gemacht ich bekomme jedoch in 10 sec. gerademal 25-50 Bytes generiert.
Das selbe Bild habe ich auch innerhalb des Gast.
Gast: Ubuntu 10.04 aktueller Patchstand inkl. VMTools.
Server: 2x 500 GB, Intel i5 650,4 GB RAM (ist etwa 1,5 Monat alt).
Hat jemand eine Idee?
Schöne Grüße
Andi
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
ESXi4 langsamer schreib Festplattenzugriff
-
cyberwarrior
- Member
- Beiträge: 2
- Registriert: 07.05.2010, 15:21
-
cyberwarrior
- Member
- Beiträge: 2
- Registriert: 07.05.2010, 15:21
Habe ich auch schon gedacht ich habe einen Intel Chipsatz ICH10, dieser sollte jedoch unterstützt sein.
Das merkwürdige ist jedoch, dass das lesen von Festplatte schnell läuft und das schreiben von /dev/zero ebenfalls schell ist.
Will ich Daten via Samba share darauf kopieren ist er ebenfalls langsam.
Ich glaube ich teste das ganze mal mit Window 7, ob es dort daselbe Problem gibt.
Das Mainboard ist ein GAH57M-USB3 mit onboard-Controller.
Grüße
Andi
Das merkwürdige ist jedoch, dass das lesen von Festplatte schnell läuft und das schreiben von /dev/zero ebenfalls schell ist.
Will ich Daten via Samba share darauf kopieren ist er ebenfalls langsam.
Ich glaube ich teste das ganze mal mit Window 7, ob es dort daselbe Problem gibt.
Das Mainboard ist ein GAH57M-USB3 mit onboard-Controller.
Grüße
Andi
-
Dayworker
- King of the Hill
- Beiträge: 13657
- Registriert: 01.10.2008, 12:54
- Wohnort: laut USV-Log am Ende der Welt...
Das Samba nicht unbedingt auf allen Rechner gleich performt, ist aber bekannt und ein bisken kann man sicher noch an dessen Config feilen. Dazu kommt, daß Samba immer auf vollfunktionale Nic-Treiber angewiesen ist. Mit der Realtek 8169 gab es unter Suse9.3 zum Beispiel auch diverse Performance-Probleme beim Lese-/Schreib-Zugriff auf den Samba-Share. Solange man nur eine Anforderung an den Share stellte, war der immer quälend langsam und sobald man vom selben Rechner noch eine zweite Anforderung parallel stellte, lieferte Samba die Daten im Rahmen der Plattengeschwindigkeit aus. Dazu gibts bei Linux-Club.de unter Samba in einer Richtung extrem langsam auch einen verzweifelten Thread...
PS: Onboard-USB macht beim ESX(i) bisher nur Sinn im Verbund mit Xeon5500 und zugehörigen Chipsatz 55XX, dann könnte man VMdirectPath nutzen.
Eigentlich würde für VMdirectPath auch VT-d in der CPU ausreichen, allerdings supportet VMware dies bisher nur im Verbund mit der Xeon5500-Reihe und geht damit in dieselbe Richtung wie auch Parallel Extreme 4.
PS: Onboard-USB macht beim ESX(i) bisher nur Sinn im Verbund mit Xeon5500 und zugehörigen Chipsatz 55XX, dann könnte man VMdirectPath nutzen.
Eigentlich würde für VMdirectPath auch VT-d in der CPU ausreichen, allerdings supportet VMware dies bisher nur im Verbund mit der Xeon5500-Reihe und geht damit in dieselbe Richtung wie auch Parallel Extreme 4.
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 8 Gäste