Guten Morgen,
erst einmal SORRY, dass ich so für Verwirrung gesorgt habe.
@Mangold, du musst dich nicht entschuldigen, es war mein Fehler ich habe, auch durch unwissenheit, mich falsch ausgedrückt.
Ich hatte 2 Sachen:
1.) wollte ich den Weg der direkten Verbindung (VM ist direkt mit dem Daten-LUN verbunden) gehen,
weil ich genauso wie du, erst alle Daten auf die LUN kopieren wollte und dann vor der Converter-Migration nocheinmal die Daten mit robocopy syncronisieren. Dann wollte ich den pServer ohne Daten konvertieren(VMware Converter) und dann den vServer(VM) per iSCSI-Initiator mit der Daten-LUN verbinden.(WICHTIG: DAS WAR MEIN PLAN, OB ES LOGISCH/RICHTIG IST SEI DAHIN GESTELLT)
Dann wollte ich es so laufen lassen.
2.) Ich dachte (IMHO) der Plan (siehe 1.)) hat noch den Vorteil, ich könnte von einen anderen pServer auch auf die LUN zugreifen und es so für eine USB-Sicherung nutzen (der GF möchte wöchentl.die Daten per USB mit nachhause nehmen) auf dem Server selber läuft noch Acronis Echo Server. (Bänder die er mitnimmt wären mir auch lieber)
DAS DAS SO NICHT GEHT HABT IHR MIR ERKLÄRT, wenn ich von 2 Servern auf ein NTFS-Dateisystem zeitgleich zugreifen will, geht das in die Hose.
Nun hat mich Chregu auf die Idee gebracht, ich muss ja garnicht gleichzeitig auf die LUN zugreifen, ich lasse die EQL einen Snapshot der LUN machen, diesen Snapshot "mounte" ich dann an dem pServer(Backup) per iSCSI Initiator und sichere die Daten auf USB-HDD.
Wäre ja sinnvoll und klingt, für mich, gut, da ich da die Funktionen der EQL besser nutzen kann.
Nun die nächste Baustelle:
Wie bekomme ich die Daten-LUN mit dem vServer(VM) verbunden?
Ich habe es so verstanden, das es 2 Unterschiedliche Wege sind.
a) ich nutze RDM und binde die dann die gemappte Festplatte an die VM, da hat die VM eine zusätzliche vHDD.Ich mappe dann also die Daten-LUN.
b) ich füge dem vServer(VM) eine zusätzliche vNIC hinzu, die im SAN-Netz ist, damit bin ich mit dem Server mit im SAN-Netz und kann mit Windows Server Boardmitteln: iSCSI-Initiator mich mit der Daten-LUN verbinden?
Dabei hat mir bauchschmerzen bereitet, wie der SAN-Netz-Traffic geroutet wird, ob der Traffic über die beiden iSCSI-pNICs (rot) läuft und ich die 4 onBoard pNICs (grün) für den LAN-Traffic nutzen kann.
@Joerg, du hast jeden VMK-Port 1 pNIC zugewiesen, ist das pflicht, weil meine Planung war die 2 pNICs (rot) sind ja für den Datastore oder sehe ich das zu engstirnig?
Okay jetzt habe ich es nochmal und nochmal gelesen *lach*
irix hat geschrieben:Dazu kommt ein normale Virtual Machine Port Group welche hier alle 6 (2 bei dir) pNIC hat. Das sind die gleichen pNICs welche auch die VMKs benutzen!
Ich kann also meine 2 pNICs im SAN-Netz(rot) einmal für den VMK-Port nutzen und für die Virtual Maschine Port-Group auch die selben 2 pNICs? Sorry wenn ich mich zu doof anstelle.
@Joerg, diese Lösung, die du mir beschreibst ist ja der Anwendungsfall b) oder? Ohne RDM?
irix hat geschrieben:Ich habe mir auch nochmal das Bild angeschaut. Es fehlt der Trunk(LCAP) swichen den beiden Switchen.
Wie bekomme ich das hin?
So jetzt versuche ich nochmal eine klare Frage zu stellen:-(
Kann ich die Verkabelung ( das Trunk(LCAP) muss noch rein) wie sie auf meinen Bild ist, kann ich sie so lassen um den Anwendungsfall a) oder b) zu realisieren?
Anwendungsfall c) (HABE ICH NICHT BESCHRIEBEN) ist ja dass ich die den kompletten Server konvertiere und lasse die Daten in der vmdk-Datei(en).
Jedenfalls ist der Anwendungsfall c) ja auch mit meiner Verkabelung abgedeckt.
Bitte seht mir die Verwirrung nach, und ich bedanke mich recht herzlich für Eure Hilfe!
Gruss ALex