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Snapshot ablöschen

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Snapshot ablöschen

Beitragvon passy » 25.01.2010, 09:10

Irgendwie stehe ich auf Kriegsfuss mit unseren Kunden.
Sie benutzen doch tatsächlich Snapshots als Backup - seis drum!

Nun bin ich dabei etwas aufzuräumen. Am Samstag wurde vom Kunden ein Snapshot gelöscht - was gut und gerne über 2h dauerte.
Ich will nun die vorhandenen 2 Snapshots ablöschen. Zu den Daten:

VMDK = 500GB
Snap1 = 85GB
Snap2 = 200GB

Die Platte läuft langsam natürlich voll - der Snap wächst und wächst.
Da es sich um relativ "heisse" Daten handelt, wollte ich nochmal euere Meinung dazu hören, wie nun am besten fortzufahren ist. Das ganze soll möglichst mit wenig Ausfall passieren.

Danke für die Ideen!

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Beitragvon continuum » 25.01.2010, 11:07

Bei so grossen snapshots waere mir wohler eine Downtime einzuplanen und die snapshots zu entfernen wenn die VM ahbgeschaltet ist - pass auf das die Platte nicht voll laeuft !

vielleicht koenntest du die snapshots per vmkfstools -i loswerden und das Ergebnis auf ein zweites datastore legen - dann kann im Fall der Faelle nichts schief gehen.

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Beitragvon passy » 25.01.2010, 11:20

Downtime ist heute Nacht eingeplant.

Zuerst werde ich im offline Zustand den Snap2 löschen - dann sollte ja genug Platz sein, um den letzten zu löschen und die Konsoldierung laufen zu lassen. Geh ich mal davon aus!

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Beitragvon Dayworker » 25.01.2010, 15:29

Wieso willst du den Snapshot löschen? Werden die Daten darin doch nicht mehr gebraucht?
Weil, ich würde die Snapshots committen/einpflegen und dann ein klärendes Wort zu Snapshots mit dem Kunden führen. ;)

PS: So wichtig können die Daten aber eigentlich auch nicht sein, sonst würde man ja ein richtiges Backup vorhalten...

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Beitragvon continuum » 25.01.2010, 16:02

PS: So wichtig können die Daten aber eigentlich auch nicht sein, sonst würde man ja ein richtiges Backup vorhalten...


Da spricht ein wahrer Theoretiker ...Bild

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Beitragvon passy » 25.01.2010, 16:55

Naja - das Ablöschen ist doch so gemeint, dass das System so wie es läuft gut läuft - also brauche ich die Points nichtmehr.

Glaubt mir - das klärende Kundengespräch steht aus :twisted:

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Beitragvon Dayworker » 25.01.2010, 17:22

@Ulli
Nöööööööööööööööööööööööööööööööööö, Praktiker. :P
Den materiellen oder persönlichen Wert lernt man häufig nur nach einem Verlust einzuschätzen. Mein persönliches Fiasko haben dabei die Firmen IBM (trotz 5jähriger Garantie fielen deren Platten vor Jahren aufgrund eines Modellfehlers in der Spindelschmierung schon nach einem halben Jahr aus) und Seagate (sagt ja schon der Name: Sie ging - Sie ging nicht) verursacht.

@passy
Also committest du die Snapshots. ;)

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Beitragvon passy » 25.01.2010, 17:29

Ich committe, dass ich committe!

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Beitragvon continuum » 25.01.2010, 18:01

Dayworker hat geschrieben:@Ulli
Nöööööööööööööööööööööööööööööööööö, Praktiker. :P


Komisch - alle Faelle die bei mir landen kennen Backups nur als theoretisches Konzept 8)

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Beitragvon irix » 25.01.2010, 19:00

Dayworker hat geschrieben:Mein persönliches Fiasko haben dabei die Firmen IBM (trotz 5jähriger Garantie fielen deren Platten vor Jahren aufgrund eines Modellfehlers in der Spindelschmierung schon nach einem halben Jahr aus)...


Das waren bestimmt Platten aus der beruehmt beruechtigten "Deathstar" Serie :)

Gruss
Joerg

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Beitragvon Dayworker » 25.01.2010, 19:10

Genau, die DeathStar-Dingers (wir nennen da mal keinen richtigen Modellnamen) warens und da es ja keine Serienfehler bei den Herstellern gibt, lautete die offizielle Bezeichnung auch Modellfehler. Was in meinen Augen auf dasselbe herauskommt, aber was soll's...
Die Seagate-Platten hatte ich auch nur deshalb, weil die SCSI-Versionen als performant und zuverlässig galten. Leider wichen die IDE-Pendants davon vollkommen ab und waren anscheind auch nur als OEM-/Bulk-Versionen geplant.


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